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Die Welt, wie wir sie kannten

Die Welt, wie wir sie kannten

Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2010

buch
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Artikeldetails zu Die Welt, wie wir sie kannten

AutorSusan Beth Pfeffer

Untertitel Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2010

Abbildungsvermerk 2010. 22 cm

  • ISBN-103-551-58218-1
  • ISBN-139783551582188
  • Verlag Carlsen
  • ÜbersetzerAnnette der Weppen
  • Einbandartgebunden
  • Seiten448
  • Auflage3. Auflage
  • VeröffentlichtMärz 2010
  • Gewicht725g
  • Altersempfehlungab 12
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLife as we knew it

Kurzbeschreibung zu Die Welt, wie wir sie kannten

Was zählt, wenn jeder Tag der letzte sein könnte?
Was, wenn die Welt über Nacht nicht mehr so ist, wie wir sie kannten?
Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Straße, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dann verläuft der Abend ganz anders als erwartet: Der Mond wird aus seiner Umlaufbahn geworfen und nichts ist mehr, wie es war. Über Nacht gerät die Welt aus den Fugen; Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die gesamte Zivilisation. Und Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass bei großen Katastrophen gerade die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.

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1234

50

10.02.2012

„Beklemmend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Göttingen
Ein bedeutendes astronomisches Ereignis steht bevor: ein Asteroid wird auf den Mond einschlagen. Alle sind gespannt, es kommt Volksfeststimmung auf. Doch als der Asteroid auf den Mond trifft, ist dieser plötzlich viel größer als vorher.
Am nächsten Morgen häufen sich die Schreckensbotschaften: Tsunamis und Erdbeben wüten überall auf der Welt, es gibt tausende Tote. Miranda und ihre Familie legen sich große Nahrungsmittel- und Holzvorräte zu, denn die Lage wird immer bedrohlicher. Die Stromversorgung bricht zusammen, Nachrichten werden immer spärlicher und sämtliche Märkte werden wegen fehlender Nachlieferungen geschlossen. Als dann auch noch Vulkane ausbrechen und die Asche den Himmel verdunkelt, steht ein langer und harter Winter bevor...
Man folgt der Handlung aus Sicht von Miranda, die Tagebuch führt. Da sie häufig erst abends die Erlebnisse des Tages zusammenfasst, schildert sie nicht nur die gerade stattfindende Handlung, sondern auch ihre Gedanken zu den Ereignissen. Sie wohnt mit ihrer Familie, zwei Brüdern und ihrer Mutter, auf dem Land. Zu Beginn verharmlost sie die Erlebnisse und will sich gar nicht mit ihnen beschäftigen, doch nach und nach begreift sie den Ernst der Lage. Keiner weiß, ob die USA, oder die Welt überhaupt, die Krise überstehen werden. Auch Miranda wird immer pragmatischer und sieht das Ende irgendwann nicht mehr als Möglichkeit, sondern als Gewissheit. Ihre Verhaltensänderung vom Teenie zur Erwachsenen in weniger als einem Jahr ist überaus überzeugend dargestellt. Sie handelt nicht immer bestmöglich, aber authentisch. Unwillkürlich fragt man sich, wie man selbst mit einem solchen Ereignis umgehen würde. Mirandas zwei Freundinnen gehen ganz andere Wege, und auch die Abgründe des menschlichen Verhaltens in Krisensituationen werden angeschnitten, wenn auch nicht ausführlichst erläutert. Der Roman hat mich mit einem äußerst unguten Gefühl zurückgelassen, da er sehr wirklichkeitsgetreu verfasst ist. Durchaus ein Zeichen für die Qualität des Buches, ich habe es trotz Gänsehaut in einem Zug durchgelesen. Auch wenn mich persönlich der Roman weniger angesprochen hat, muss ich ich zugestehen, dass er spannend, gut recherchiert und sehr ergreifend ist.
Für alle Fans von Dystopien sicherlich empfehlenswert, im Gegensatz zu den Platzhirschen des Buchmarktes gibt es allerdings keine Liebesgeschichte (was hier auch reichlich fehl am Platze gewesen wäre) und auch kein klassisches Happy-End. Wenn man ohnehin schon deprimiert ist, sollte man aber vorsichtshalber besser zu etwas anderem greifen.

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50

02.01.2012

„Absolut faszinierend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich sollte es nur ein harmloses Naturschauspiel sein, doch als ein großer Asteroid den Mond trifft und diesen aus seiner Bahn wirft verändert dies die altbekannte Welt. Nichts ist mehr wie es war! Der Mond ist der Erde deutlich näher gerückt und jeder hat das Gefühl, er wird jeden Moment auf die Erde stürtzen und diese vernichten. Eine Naturkatastrophe nach der anderen sucht die Erde heim. Jeder ist sich selbst der Nächste, was sehr schnell bei der Lebensmittelbevorratung deutlich wird. Strom gibt es nur noch für wenige Stunden, oftmals nur in der Nacht. Die Menschen sehnen sich nach Normalität und Essen wird zum Luxus. Es ist fast wie im Krieg! Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite faszinierend und man merkt schon beim Lesen, dass wir die uns gegebenen Dinge viel zu selbstverständlich nehmen!!

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50

20.11.2011

„Die Welt, wie wir sie kannten”

von Katzke
Der Tag, an dem ein Asteroid auf dem Mond einschlägt, war der letzte Tag, an dem Mirandas Welt noch in Ordnung war. Danach ist alles anderes. Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüche zerstören ganze Städte, Staaten und töten Millionen von Menschen. Nahrungsmittel werden knapp, die Stromversorgung bricht zusammen, genau wie eigentlich die gesamte Zivilisation. Ab sofort muss Miranda um ihr Leben und das ihrer Familie kämpfen. Doch wird sie stark genug sein, der neuen Welt die Stirn zu bieten?

Meine Meinung:
Mich hat dieses Buch in jeder Hinsicht positiv überrascht. Denn eigentlich hatte ich eine Geschichte erwartet, die vom Aufbruch handelt, bei der man von Anfang an weiß, was die genaue, große Aufgabe, der Quest ist. Doch tatsächlich gibt es in diesem Buch nur ein einziges Ziel: Zu Überleben. Miranda ist keine Heldin, die die Dinge verändert, die die Welt verändert, die sich zur Aufgabe gemacht hat die Gesellschaft zu retten, allen zu helfen, sondern nur sich selbst und ihrer Familie das Überleben sichern will. Für sie schrumpft nach der Katastrophe ihre Welt jeden Tag ein wenig mehr, sodass sie mit ihrer Mutter, ihren beiden Brüdern und dem Kater, letztendlich alleine ist. Zweifel, Angst und Hunger sind ihre tagtäglicher Wegbegleiter, doch als Familie müssen sie dies alles ausstehen und zusammen agieren und können nur hoffen, dass es eines Tages wieder besser wird.
Es ist schön zu sehen, wie dick das Band in dieser Familie ist, das alles aushält und wohl das einzige ist, was sie alle retten könnte. Man selbst hat Angst um diese Leute, die Dinge erleben, die sich kein Mensch wirklich vorstellen kann. Und doch erscheint das Szenario so erschreckend real, dass es beängstigend ist und man unwiederbringlich darüber nachdenken muss, was man selbst in solch einer Situation getan hätte. So wird man aufgesogen von dieser Geschichte, kann sich nicht mehr von ihr losreißen, weil jeder Tag, den Miranda erlebt anders ist, neue Gefahren, Probleme aber auch Lichtblicke mit sich bringt. Das Ganze ist dann auch noch in einer wunderbar angenehm jugendlichen Sprache verpackt, die jedem gefallen dürfte, egal ob man jugendlich ist oder nicht.

Mein Fazit:
Spannung, unerwartete Wendungen und ein aufsaugender Schreibstil, lassen einen dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. „Die Welt wie wir sie kannten“ kann ich an alle empfehlen, die einen realistisch wirkenden Zusammenbruch der Zivilisation, durch Naturkatastrophen, „erleben“ wollen und die nicht erwarten, dass die Welt von einer Heldin gerettet wird.

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50

07.06.2011

„„Die Welt wie wir sie kannten“ von Susan Beth Pfeffer”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die 16jährige Miranda lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihren Brüdern in einem kleinen Ort in Amerika. Ein großes Naturschauspiel kündigt sich an, ein Asteroid schlägt auf dem Mond ein. Doch dann: der Mond wird aus seiner Umlaufbahn verschoben. Die Welt verändert sich! Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge beherrschen jetzt das Leben auf der Erde. Ein Kampf gegen die Natur und gegen sich selbst beginnt.
Ein überaus spannendes, beklemmendes und nachdenklich machendes Buch, das den Leser mitreißt. Ein Buch nicht nur für Jugendliche, auch Erwachsene werden es nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen können.

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50

30.04.2011

„Man steckt im Buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
nach den ersten zehn Seiten ist man absolut gefesselt von diesem Buch! Nach etwa 100 Seiten habe ich meine Gewohnheiten geändert. Die Familie um die es geht, leidet unter dem harten Winter der durch einen Meteoriten-Aufprall auf dem Mond verursacht wurde. Jeden Bissen den ich genommen habe, überlegte ich, ob wir die Vorräte nicht noch brauchen würden, und obwohl um mich wohlige siebenundzwanzig Grad die Umwelt dünsteten, fröstelte ich immer wieder. Ein sehr eindrucksvolles Buch von dem man sich zugegebenermaßen erst einmal wieder erholen muss. Zumindest überdenkt man mal seine Situation und Lebenslage und entscheidet sich dafür, dass manche Probleme die man hat eigentlich gar keine sind. Wer dieses Buch nicht ließt, verpasst wertvolle Erfahrungen mit dem Leben.

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40

12.04.2011

„erschreckend realistisch”

von Buecherberg
Dieses Buch wurde in einer Art Tagebuch-Form aus der Sicht der 16-jähringen Miranda geschrieben.
Als eines Tages ein Meteroit auf dem Mond einschlägt, ist der Einschlag stärker als berechnet. Der Mond gerät aus seiner Umlaufbahn und ist der Erde jetzt viel näher als vorher. Die Folgen für die Menschen, das Klima und die Auswirkungen auf der Erde erzählt dieses Buch. Dabei geht es nicht um globale Probleme und deren Lösungen, sondern nur um Miranda, um Ihre Familie, ihre Ängste, Sorgen und Nöten.
Es ist erschreckend, wie plötzlich die Menschen beginnen umzudenken und ihre neue Lebenssituation neu einzuschätzen. Zuerst nur die Erwachsenen, nach und nach jedoch auch die Jugendlichen und Kinder.
Was tut man, wenn man nicht mehr einfach zum Supermarkt gehen und Lebensmittel einkaufen kann - weil es einfach keine mehr gibt? Wenn es keinen Strom mehr gibt? Was tut man, wenn aus der Leitung kein fließendes Wasser mehr kommt? Wenn man nicht richtig heizen kann, weil das Öl irgendwann ausgeht? Was tun, wenn es im August bereits friert und Schneestürme toben?
Anders als andere Endzeitszenarios ist dieses hier zwar relativ weit weg von unserer Realität, allerdings nicht gänzlich unmöglich. Man macht sich Gedanken: Was würde ich in so einer Situation tun? Ich ertappe mich beim lesen, daß ich überlege, was Miranda oder ihre Mutter noch tun kann, oder "besser" machen könnte.
Es ist schon ziemlich bedrücken zu lesen, wie viele Menschen um Miranda herum wegziehen, verschwinden oder gar sterben. Die Ängste und Nöte des Mädchens kann man gut nachvollziehen.
Das Buch hat mich persönlich sehr berührt. Ich habe relativ lange (3 Tage) daran gelesen, weil ich teilweise zu aufgewühlt zum lesen war.
Immer, wenn ich abends draußen bin, schaue ich zum Mond und bin dankbar, daß er noch immer in seiner Umlaufbahn ist.

Im April 2011 wird ein weiterer Teil der Autorin erscheinen ("Die Verlorenen von New York") in dem die Geschichte des Jungen Alex geschildert wird, der mit seinen beiden Schwestern in der Großstadt seine Eltern vermisst.

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50

30.03.2011

„Was wäre, wenn...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist DAS Ereignis im Fernsehen. Ein Asteroid soll auf dem Mond einschlagen.Man kann es sogar mit einem Fernglas beobachten.Dann der Einschlag.....Minuten später kommt das große Entsetzen.Der Asteroid war größer als gedacht und schupst den Mond aus seiner Umlaufbahn.....Es folgen gewaltige Naturkatastrophen und Miranda merkt, das jetzt kleine Dinge, wie Feuerholz, Klopapier und eine Dose Bohnen mehr zählen, als das, was sie früher für unverzichtbar gehalten hat.

Besonders beeindruckt hat mich das praktische Verhalten der Mutter, als sie mit ihrer Familie die Hamstereinkäufe gemacht haben.

Ein Buch zum Nachdenken im Sinne " Was wäre, wenn..."

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50

22.03.2011

„Das Beste, was ich in diesem Jahr bisher gelesen hab”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch liest sich sehr einfach und mühelos. Ohne weiteres fühlt man sich in die Geschichte hineinversetzt. Die Umgebungen und Charaktere sind sehr gut beschrieben, sodass man sich beim Lesen stark ausgeprägte Bilder von dem Geschehen machen kann. Das war kein Buch, sondern ein Erlebnis! Die Situationen regten mich sehr zum Nachdenken an, Was wirklich im Leben zählt und was nicht. Ein tolles Buch und auch bestens für Erwachsene geeignet!

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40

21.03.2011

„Eine völlig veränderte Welt”

von einer Kundin oder einem Kunden
In kurzen aber sehr eindringlichen Tagebucheinträgen schildert Miranda, wie sehr sich die Welt nach dem Einschlag eines Kometen auf dem Mond verändert. Dieser wurde aus seiner Umlaufbahn geschleudert und ist nun der Erde zu nah. Die Folgen sind anhaltende Dürre, Stromausfälle sowie eiskalte und sehr lange Winter. Was passiert wenn selbst die kleinste Erkältung nun zum Tod führen kann, wenn du dein Haus nicht mehr heizen kannst und wenn du deine gerade gefundene erste Liebe verlierst?

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50

25.02.2011

„Das beste Jugendbuch des Frühlings!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es soll das Ereignis des Jahres werden. Ein Meteorit soll auf dem Mond einschlagen.
Doch dieser ist viel größer als zunächst angenommen, denn er wirft den Mond aus seiner Umlaufbahn. Dieses hat verheerende Folgen für die gesamte Menschheit.
Lebensmittel und Benzin werden knapp und fürchterliche Naturkatastrophen suchen die Erde heim.
Der Leser fiebert durch die Tagebucheinträge der 13 jährigen Miranda mit ihr und Ihrer Familie mit und erlebt den plötzlichen Kampf ums überleben.
Es wird einem vor Augen geführt, das es ein Morgen vielleicht nicht mehr gibt und das Kinder im Extremsituationen ganz schnell in die Rolle der Erwachsenen schlüpfen.
Doch so ernst und real diese Bedrohung auch ist, schafft es die Autorin wunderbar diese Thematik den Jugendlichen so zu vermitteln, das sie über dieses Buch lesen wie einen Krimi, aber sich vielleicht unterbewusst doch die Frage stellen „Weiß ich eigentlich wie gut ich es habe?“
Dieses Buch ist ein wie ich finde wunderbarer Umweltroman in dem uns eine mutige Hauptdarstellerin zeigt das man mit Kraft, Zusammenhalt und der Liebe und Unterstützung der Familie alles meistern kann.
Für mich das Beste Jugendbuch des Frühlings!

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40

23.01.2011

„Wenn die Welt aus den Fugen gerät”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wir tauchen ein in die Tagebucheintragungen von Miranda, einen ganz normalen amerikanischen Teenager. Familienleben, Schule, Schwärmereien usw.
Doch durch eine Naturkatastrophe verändert sich alles. Nichts ist mehr wie zuvor.
Auch die Prioritäten verändern sich.
Ein fesselndes Buch. Nicht nur für Jugendliche. Tod – Krankheit – Angst – Hunger Themen die uns in unserer „heilen Welt“ nur in den Nachrichten erreichen sind hier aber auf einmal die zentralen Fragen.
Ein Roman, der einen noch lange bewegt und jede Menge Diskussionsstoff liefert.

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40

03.01.2011

„Überleben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieser Katastrophenroman ist faszinierend und gleichzeitig sensibel geschrieben.Erzählt wied er im Tagebuchstil von der 16jährigen Miranda. Der Mond wird von einem Asteroiden getroffen und verändert seine Bahn.Die dadurch ausgelösten Naturkatastrophen auf der Erde machen ein normales Leben unmöglich. Eine Familie kämpft um ihr Leben, indem sie zusammenhalten und die immer knapper werdenden Ressourcen aufteilen. Das Ende hat einen positiven Ausblick.
Mir gefällt an dem Buch besonders,dass die Familie als Team überlebt und solidarisches Verhalten Vorbildfunktion hat.

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50

10.09.2010

„Hoffentlich passiert so etwas niemals”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es wird einem mal wieder vor Augen geführt, wie abhängig man doch vom Strom ist. Sollte tatsächlich mal ein Asteroid den Mond aus seiner Umlaufbahn werfen, dann hoffe ich, dass ich es nicht mehr erleben muss.
Susan Beth Pfeffer hat es so toll geschrieben, dass man das Gefühl hat, dass es wirklich passiert ist. Ich hatte mich jedenfalls immer tiefer in meine Wolldecke eingekuschelt, weil mir des öfteren ein kalter Schauer den Rücken runter lief.

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50

09.09.2010

„Endzeitstimmung !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was passiert mit der Erde, wenn der Mond nicht mehr an seinem Platz ist ? In den Tagebucheinträgen der Protagonistin kann man ihre sehr persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen lesen - wie sie und ihre Familie mit den Naturkatastrophen und den Folgen umgehen und Überlebenswillen zeigen. Doch wie überlebt man , wenn die Welt droht unterzugehen ? Ist das überhaupt möglich ?
Unglaublich spannendes Buch , dass einen hoffen lässt , dass die Welt , wie wir sie kennen, auch noch lange so bleibt !

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40

07.09.2010

„Die Welt wie wir sie kannten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch hört sich nicht nur spannend an, es ist atemberaubend. Die
Autorin erschafft eine Zukunft, die so real erscheint, dass man nur hoffen
kann, dass so etwas nie passiert. Und doch spürt man die Hoffnung und den
Willen der Menschheit zu überleben und den Kampf, alles was man sich
vorgenommen hat, auch in Extremsituationen zu bewältigen

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50

02.08.2010

„Unbedingt lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es sollte eine riesige Sensation werden. Zusammen mit ihrer Familie verfolgt Miranda, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch es wird kein gemütliches Beisammensein.Der Mond wird aus der Umlaufbahn geworfen und dadurch verändert sich alles, überall auf der Welt. Es folgt eine Umweltkatastrophe nach der anderen und Miranda weiß bald, es beginnt ein Kampf ums Überleben.
Ein Umweltszenario, verständlich und sehr real geschildert aus der Sicht des Teenagers Miranda in Form von Tagebucheinträgen. Super spannend zu lesen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und obwohl die Geschichte fiktiv ist, regt sie sehr zum Nachdenken an und zeigt uns, wie wichtig eine intakte Umwelt für uns alle ist.

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50

02.08.2010

„Wie weit würdest du gehen um deine Lieben zu retten?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Miranda und ihre Familie beobachten wie ein Komet auf dem Mond einschlägt und dieser dann plötzlich irgendwie schief hängt.
Die Geschichte fängt mit Hamsterkäufen im Supermarkt recht amüsant an und wird dann schnell ernst. Das Essen wird knapp, von außen kommen keine Nachrichten mehr, alles ist dunkel und es gibt eine Naturkatastrophe nach der anderen.
Miranda dokumentiert jeden Tag für uns in ihrem Tagebuch. Kann sie ihre Famuilie retten? Wird sie ihre Freunde wieder sehen?

Eine Nacht haben das Buch und ich das Bett geteilt, weil ich mich einfach nicht losreißen konnte. Unglaublich bewegend und einfühlsam wird aus der Sicht eines jungen Mädchen geschrieben, die Angst hat vor der Zukunft und an ihre Grenzen geht um ihrer Familie zu helfen. Außerdem wurde ich sehr nachdenkenklich als ich das Buch weglegte? Was würde ich an ihrer Stelle tun? Kann es so weit kommen?
Gut gefallen hat mir auch das offene Ende, dass allerdings eine positive Tendenz hat.

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50

21.07.2010

„Bedrohungen, die die Welt verändern”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Menschen verändern sich mit dem Eintreffen einer Katastrophe – auch wenn die Auswirkungen nicht sofort sichtbar sind. Plötzlich werden Geschäfte leer gekauft. Menschen lassen sich vor den Anderen nicht mehr Blicken, da man ihnen etwas wegnehmen könnte.

Das Klima verändert sich. Es wird eisig kalt, weil der Mond aus seiner Umlaufbahn geworfen wurde.

Es ist ein schauriges Ereignis, aber bei Naturkatastrophen können sich sehr schnell ähnliche Dinge entwickeln. Heutzutage ist es bis jetzt kaum passiert, dass die medialen Verständigungen ausfallen.
Man kann sich sehr wohl vorstellen, dass so etwas passiert.

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50

27.06.2010

„Andreas Eschbach für Jugendliche”

von einer Kundin oder einem Kunden
Gegenwart!
Noch wird es als großes Ereignis "gefeiert".
Ein Asteorid triift auf unseren Mond.
Doch die Auswirkungen sind so nicht vorhergesagt worden.
Miranda beschreibt in Tagebucheinträgen wie sich für sie und ihre Familie das Leben über Nacht verändert, als das Essen knapp wird, der Strom ausbleibt und irgendwann auch der Winter kommt.
Doch trotz all der einschneidenden Veränderungen gibt es auch alltägliche Probleme, wie Familienzoff und die erste Liebe.

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50

22.06.2010

„Lesen! Unbedingt!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Mond wird von einem Meteoriten getroffen und verlässt seine Umlaufbahn um die Erde. Dadurch gerät das Klima auf der Erde aus den Fugen und die Grundversorgung kann nicht mehr für alle gewährleistet werden. Dieses, zugegebenermassen beängstigende Szenario wird in diesem Jugendroman fesselnd und sehr eindringlich geschildert. Aus der Sicht eines jungen Mädchens in Form eines Tagebuchs beschrieben, bekommt man es manchmal mit der Angst zu tun. Man merkt wie selbstverständlich manche Dinge geworden sind, und fragt sich wie man selber ohne Wasser, Lebensmittel oder Strom zurechtkommen sollte. Ein großartiges Buch, dass man nicht nur als Jugendlicher, sondern auch als Erwachsener lesen sollte.

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