Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Die Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt

Roman. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2005 (Shortlist)

buch
CHF 34.90
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Artikeldetails zu Die Vermessung der Welt

AutorDaniel Kehlmann

Untertitel Roman. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2005 (Shortlist)

Abbildungsvermerk 301S. 21 cm

  • ISBN-103-498-03528-2
  • ISBN-139783498035280
  • Verlag Rowohlt Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten301
  • Auflage16. Auflage
  • Veröffentlicht23.09.2005
  • Gewicht389g
  • SpracheDeutsch

Mehr Artikel von

Verwandte Kategorien

Kurzbeschreibung zu Die Vermessung der Welt

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt. Der eine, Alexander von Humboldt, kämpft sich durch Urwald und Steppe, befährt den Orinoko, kostet Gifte, zählt Kopfläuse, kriecht in Erdlöcher, besteigt Vulkane und begegnet Seeungeheuern und Menschenfressern. Der andere, der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß, der sein Leben nicht ohne Frauen verbringen kann und doch in der Hochzeitsnacht aus dem Bett springt, um eine Formel zu notieren - er beweist auch im heimischen Göttingen, dass der Raum sich krümmt. Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, treffen sich die beiden 1828 in Berlin. Doch kaum steigt Gauß aus seiner Kutsche, verstricken sie sich in die politischen Wirren Deutschlands nach dem Sturz Napoleons. Mit Fantasie und viel Humor beschreibt Daniel Kehlmann das Leben zweier Genies, ihre Sehnsüchte und Schwächen, ihre Gratwanderung zwischen Einsamkeit und Liebe, Lächerlichkeit und Größe, Scheitern und Erfolg - ein philosophischer Abenteuerroman von seltener Kraft und Brillanz.

Portrait

Daniel Kehlmann:
Am 13.Januar 1975 in München geboren, wuchs Daniel Kehlmann in einer Familie mit literarischen Wurzeln auf. Sein Vater Michael Kehlmann, selbst Regisseur und Sohn des expressionistischen Schriftstellers Eduard Kehlmann, und seine Mutter Schauspielerin Dagmar Mettler zogen mit ihm 1981 nach Wien. Dort besuchte er das Kollegium Kalksburg und studierte danach Philosophie und Germanistik an der Universität Wien. 1997 debütierte er mit seinem Roman "Beerholms Vorstellung" und ergatterte dafür den Förderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Seit 2001 bekam er mehrere Gastdozenturen für Poetik an den Universitäten Mainz, Wiesbaden und Göttingen. Seine Rezensionen und Essays werden in zahlreichen Magazinen und Zeitungen veröffentlicht, unter anderem sind "Der Spiegel", "Guardian", "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Volltext" darunter. Den Durchbruch schaffte Daniel Kehlmann 2003 mit seinem fünften Buch "Ich und Kaminski", weitaus erfolgreicher war allerdings "Die Vermessung der Welt", der in über 40 Sprachen übersetzt wurde und der erfolgreichste deutsche Roman der Nachkriegszeit war. Das bestätigt auch die Bestsellerliste der bestverkauften Bücher des Jahres 2006, herausgegeben von der New York Times, auf der "Die Vermessung der Welt" auf Platz 2 stieg. Sein im Jahre 2009 erschienene Roman "Ruhm-Ein Roman neun Geschichten" stieß somit schon auf ein Medienecho noch bevor es erschien. Auch damit schaffte es der junge Autor auf die Bestsellerlisten des Spiegels und Focus. Damit einhergehend ist die Liste der Preise und Auszeichnungen lang. Den Candide-Preis 2005 und im Folgejahr gleich mehrere Titel wie dem Konrad Adenauer-Preis, Doderer-Preis und dem Kleist-Preis. Ebenso ist er neben vielen weiteren auch Träger eines WELT-Literaturpreises und dem Thomas-Mann-Preises. Daniel Kehlmann lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin und Wien.

Bewertung unserer Kunden zu Die Vermessung der Welt

Wie ist Ihre Meinung zu „Die Vermessung der Welt”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

12

50

21.05.2012

„Naturwissenschaftler mit Eigenarten!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Erstaunlich, dass nur eine Kollegin dieses tolle Buch rezensiert hat!

Es geht um Alexander von Humboldt und Gauß. Beide haben die Welt vermessen, der Eine ( Humboldt) durch die große, weite Welt, der Andere ( Gauß) im stillen Kämmerlein.
Beide trafen sich mal in Berlin. Das nimmt Kehlmann zum Anlaß ein Teil des Lebens der beiden zu erzählen. Das macht er kenntnisreich und mit viel Humor. Er zeigt wie die beiden tickten. Ich hätte wahrlich weder Frau noch Sohn von Gauß sein wollen. Lesen sie selbst warum!

Die Lektüre ist ein wahres Vergnügen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

25.08.2011

„Ausgezeichnet”

von Sandra
...gelingt es Kehlmann, die beiden Protagonisten lebendig werden zu lassen, er gibt der Geschichte eine Seele und macht sie menschlich. Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt er vom Leben zweier skurriler Persönlichkeiten, zweier Genies, die neben ihren zweifellos genialen Einfällen auch gänzlich einfache hatten...
Der subtile Humor ist bemerkenswert.

Eine einfache, unterhaltsame und lustige Geschichte.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.04.2011

„Lesen ist Abenteuer im Kopf...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Daniel Kehlmann erzählt die (fiktiven) Lebensgeschichten der beiden Genies Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Beide vermaßen die Welt, der eine äußerlich durch viele Reisen, der andere innerlich durch die Kraft des Geistes. Mit viel Humor und erzählerischer Brillanz werden diese beiden Persönlichkeiten und ihre Zeit lebendig, werden sie auf ihre Reise geschickt. Ein außergewöhnlicher Abenteuerroman, der die Hauptfiguren augenzwinkernd zwischen Schrulligkeit und Genialität pendeln lässt. Und die Frage bleibt: haben sich die beiden auch im wirklichen Leben gekannt?
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, von der Sorte, wie man sie vielleicht einmal im Jahr findet...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

06.09.2010

„Ein etwas anderer Geschichtsunterricht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Daniel Kehlmanns Werk wird nicht zu Unrecht hoch gelobt. Fast könnte es ein Geschichtsbuch sein. Wäre da nicht die unschuldige Ironie, die in jedem Satz mitschwingt. Die auffällig häufige Anwendung des Konjunktivs, die in Kehlmanns Werken besonders ins Auge sticht, ist bis aufs Äußerste getrieben und gerade das macht den Charme der Geschichte aus. Es wird ein Porträt der Zeit um die beiden Wissenschaftler Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß gezeichnet, deren Leben und Schaffen immer abwechselnd geschildert werden. Lustig, sehr interessant und unglaublich gut geschrieben! Wer es noch nicht gelesen hat, sollte dies auf jeden Fall nachholen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

04.07.2008

„Anstrengend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oyten
Ein Buch für Zahlenmenschen, die an Fakten interessiert sind. Für meinen Geschmack zu trocken geschrieben.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.05.2008

„Kehlmanns bestes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Leben der Naturwissenschaftler Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt wird interessant und humorvoll erzählt.
Auch wenn ich mich für Mathematik und historische Romane interessiere, hat dieser Roman meine Erwartungen übertroffen. Vor allem die Entdeckungsfahrten des – wohl sehr weltfremden – Humboldt werden mit viel Witz, Ironie und Liebe fürs Detail erzählt. Eine gelungene Verknüpfung mehrerer Genres – Daniel Kehlmann meistert eine Mischung von Biographie und historischem Abenteuerroman ohne ins Peinliche abzurutschen.
Für mich ist es das beste Buch von Kehlmann!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

03.11.2007

„Warum in die Weite schweifen”

von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was macht diesen Roman so erfolgreich neben der Tatsache, daß er irgendwann zum Selbstläufer wurde und hundertfach ungelesen in den Bücherregalen bei jenen endete, die keinen Trend verpassen wollen? Humboldt und Gauß sind nicht unbedingt die Helden, die eine Marktanalyse herausfiltern, über die man unbedingt ein Buch schreiben sollte. Selbst im Erscheinungsjahr, im Humboldt-Jahr nicht. Also muß es am Autor liegen, an der Art, wie er die Geschichte erzählt, an seinem Humor, an seiner Fähigkeit Dialoge pointiert kurz zu halten. Als Leser folgt man seinen Beobachtungen, die sich zumeist auf das Wesentliche konzentrieren, aus der Flut einen minimalen Erzählstrom filtert, der historische Persönlichkeiten wie Humboldt und Gauß äußerst menschlich dastehen lassen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

04.09.2007

„Schlecht!”

von Zitronenblau Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was soll an diesem Buch gut sein? Genauso könnte ich eine kleine Story über Nitzsche u. seiner plötzlichen Abkehr von Wagner schreiben (wenn er es nicht schon selbst getan hätte). Das hätte wenigstens noch Gehalt u. Sinnestiefe. Den einen Stern verleih ich nur, weil Gauß u. Humboldt namentlich auftauchen... Herr Kehlmann? Schreiben Sie demnächst noch eine Geschichte über Newton, oder besser Darwin? Sind auch tolle Namen aus der Naturwissenschaft. Was war denn Ihre Vorlage? Bill Bryson's "Eine kurze Geschichte von fast allem"? Das Buch ist leider schlecht u. dazu auch noch langweilig! (Übrigens besonders schlapp für einen angeblich so großartigen Stilisten sind die Anhäufungen des Wortes "sagen" in diversen Vergangenheitskonjugationen - soll das ein Witz sein? Ist es so schwer für dieses Wort wenigstens 2 oder 3 Alternativen zu finden?)

2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.05.2007

„Sehr empfehlenswert, auf eine gewisse Art ...”

von Peter Ross aus Nettetal
... sehr unterhaltsam.
Auf den ersten Blick locker geschrieben, aber zwischen den Zeilen viel Ironie.
Beispielsweise der (Herrn Gauss 'untergeschobene') Traum von der Zukunft der Städte, das Altwerden, das Verkommen in der Maschinerie der langsam-denkenden Menschen.
Dieses Buch sollte man nicht nur überfliegen, sondern nach einiger Zeit nachdenklich nochmals lesen.

Peter Roß

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

27.03.2007

„Mittelmäßiger Roman”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Eine Geschichte über zwei grundverschiedenen Menschen, die sich doch gewissermaßen gleichen. Das Buch liest sich süffisant, aber leider auch nicht mehr. Man hat das Gefühl, oberflächlich über die Biografien beider zu lesen ohne tiefgehender Bedeutung. Ein typisches Straßenbahnbuch!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

08.03.2007

„Köstliches Mathematik-Wirr-Warr!”

von raubkatzal aus Wien
Daniel Kehlmann hat es wieder einmal geschafft, den Leser mit solch einem aufregenden und derart ironischen Text zum schwelgen zu bringen. Ihm ist mit der "Vermessung der Welt" ein genialer Streich gelungen, und auch obwohl er nicht in die Tiefen der Seelen der Charaktere eintaucht, ist es doch überraschender Weise tiefgründig. Mathematik zum genießen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Ich und Kaminski (3-518-45653-9)

50

28.02.2007

„Köstlich amüsant”

von Thomas aus Klagenfurt
Köstlich amüsant beschrieben, wie zwei "Grantler" auf jeweils auf ihre Art und Weise die Welt entdecken. Für Kurzweil ist bestens gesorgt!

1 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

11.02.2007

„Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge”

von Reinhard von der Heide aus Hamburg
Die Vermessung der Welt ist ein belletristischer Roman über die Herren Gauß und Humboldt, deren Wirken im neunzehnten Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht und noch immer debattiert und diskutiert wird. Wer sich für diesen Stoff interessiert, ist bestens bedient und wird viele Stunden der Kurzweil erleben. Eine sehr gelungene Lektüre!

0 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

29.11.2006

„Informativ !”

von volker becker aus höchstenbach
Ein sehr ausführliches Werk in welchem der Protagonist auf knapp 400 Seiten einen vollständigen Überblick des aktuellen Standes der modernen Wissenschaft abliefert.
Es wird in einer für Laien verständlichen Weise geschrieben, zwar nüchtern und sachlich, dabei ohne größere Längen und nicht an Spannung verlierend.
Der Titel ist etwas irreführend, wissenschaftliche bzw. philosophische Erklärungsversuche nach dem Sinn und den Ursachen unserer Existenz respektive der Frage nach Gott kommen zu kurz.
Ob Kapitel über Krebs und Aids, Genetik, Kontinentalverschiebungen, Ozonschicht oder Wetterprognosen hier wirklich Sinn machen mag jeder Leser für sich selbst beantworten.
Ein Großteil des Buches widmet sich dann aber doch der Astronomie bzw. Kosmologie.
Wer aber schon einige Werke kennt ( Hawking, Gribbin , Davies, o.ä.) wird hier nichts Neues finden.
Aber trotzdem im Ganzen ein umfassendes und empfehlenswertes Buch.
Wer sich für diese Thematik interessiert und tiefer in das Mysterium unserer Existenz eintauchen will, der sollte GOTTES GEHEIME GEDANKEN lesen !

4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Gottes geheime Gedanken

0

13.11.2006

„einfach langweilig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch hat mich sehr enttäuscht und zu teuer! Rate ab zum kaufen, wenn doch dann lieber ausleihen. Es gibt andere interessante Bücher!

2 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

28.10.2006

„Gutes Buch, jedoch nicht die Weltklasse als die es verkauft wird”

von Chantalle (Jurastudentin) aus Heidelberg
Dieses Buch ist recht amüsant geschrieben und liest sich locker. Gelegentlich musste ich richtig schmunzeln, aber das war es auch schon. Meiner Meinung nach werden Gauss und Humboldt zu oberflächlich behandelt. Ich habe den Eindruck das Kehlmann sich sein Wissen über diese beiden großen Männer auf die Schnelle angehäuft hat. Übrig bleibt ein lesenswertes Buch, dass aus historischer Sicht zu löchrig ist.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Schatten des Windes (3518458000)

50

10.10.2006

„Das lustigste und intelligenteste Buch!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Das Buch besitzt einen einmahligen, intelligenten Humor. Gleichzeitig gewährt uns Daniel Kehlmann einen Einblick in die Wissenschaft von vor über hundert Jahren und man stellt fest- immer wieder mit einem amüsierten Lächeln- wie schwer es die Wissenschaftler hatten sich damals in der Gesellschaft durchzusetzen aber auch Nachforschungen zubetreiben um neue Beweise und Tatsachen zu finden....

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.09.2006

„kurzweilig ! Mehr davon!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine kurzweilige Geschichte über die Vermessung der Welt aus der Sicht von Gauß und Humboldt. So hat man den Wissenschaftler und den Entdecker noch nicht gekannt - sehr gut geschrieben, man vergisst zuweilen, dass das Buch Fiktion ist und kein Tatsachenbericht. So kann Wissenschaft gut vermittelt werden! Mehr davon!

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.08.2006

„Herrlich...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
... wie Herr Kehlmann die Herren Gauß und Humbold portraitiert, vor allem ihr Denken und Fühlen, mit wenigen prägnanten Skizzen und großem Humor. Irgendwie fühlte ich mich bei den minimalistischen und doch sehr ausgefeilten Dialogen an Loriot erinnert.
Ich bitte um Verzeihung, ich will nicht profanisieren, aber der Humor ist wirklich sehr ähnlich.
Ein wunderbares, sehr entspannendes Lesevergnügen!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

15.08.2006

„Zu sachlich, zu trocken”

von einer Kundin oder einem Kunden
In Erwartung eines unglaublich tollen Buches bin ich von diesem Werk Kehlmanns enttäuscht. Trotz gutem Willen und viel Bemühen konnte ich den "Draht" zu diesem "Bestseller" nicht finden. Sicher, die Verdienste von Gauss und Humboldt sind beachtlich. Sicher, der historische Hintergrund ist tadellos beschrieben. Was mir fehlt: etwas mehr Tiefgang i.S. Denken und Fühlen der Hauptpersonen. Sie haben doch gelebt, nicht nur entdeckt! Was haben sie gefühlt, gedacht, empfunden? Von Kehlmann gibt es Besseres zu lesen.

3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

12

BonusprogrammHilfe

Miles & More

34 Meilen sammeln

8551 Meilen einlösen

--> --> -->