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Die Tore der Welt. Kingsbridge
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Die Tore der Welt. Kingsbridge

Historischer Roman. Fortsetzung von 'Die Säulen der Erde'

buch
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Artikeldetails zu Die Tore der Welt. Kingsbridge

AutorKen Follett

Untertitel Historischer Roman. Fortsetzung von 'Die Säulen der Erde'

Abbildungsvermerk Vorsatzkarte, schwarzweisse Abbildungen

  • ISBN-103-7857-2316-4
  • ISBN-139783785723166
  • Verlag Lübbe
  • ÜbersetzerDietmar Schmidt, Rainer Schumacher
  • Einbandartgebunden
  • Seiten1295
  • Auflage10. Auflage
  • Veröffentlicht29.02.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht1310g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelWorld Without End

Rezensionen der Redaktion zu Die Tore der Welt. Kingsbridge

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Die Fortsetzung vom Bestseller "Die Säulen der Erde". Ken Follett breitet einen Geschichtsteppich aus, der einen 1300-Seiten lang in den Bann zieht. So vielfältig und breit gefächert erzählt. Ein episches, magisches, historisches Meisterwerk!

Kurzbeschreibung zu Die Tore der Welt. Kingsbridge

England im Jahre 1327. Es ist der Tag nach Allerheiligen. In der Stadt Kingsbridge trifft sich im Schatten der Kathedrale das Volk. Vier Kinder flüchten vor dem Trubel in den nahe gelegenen Wald. Dort werden sie Zeugen eines Kampfes – und eines tödlichen Geheimnisses.
Merthin, ein Nachfahre von Jack Builder, dem Erbauer der Kathedrale, hat dessen Genie und rebellische Natur geerbt. Sein starker Bruder Ralph strebt den Aufstieg in die Ritterschaft an. Caris, Tochter eines Wollhändlers, hat den Traum, Arzt zu werden. Gwenda, Kind eines Taglöhners, will nur ihrer Liebe folgen. Und da ist noch Godwyn, Caris' Vetter, ein junger Mönch, der entschlossen ist, Prior von Kingsbridge zu werden. Koste es, was es wolle.
Ehrgeiz und Liebe, Stolz und Rache werden den Weg dieser Menschen bestimmen. Pest und Krieg werden ihnen das Liebste nehmen, was sie besitzen. Glück und Unglück werden sie begleiten Doch sie werden die Hoffnung niemals aufgeben. Und immer wird der Schwur sie verfolgen, den sie an jenem schicksalhaften Tage leisteten.

Portrait

Ken Follett:
Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.

Meinung der Redaktion

Die Romane von Ken Follett sind spannend, und entwerfen ganz neue Welten, die den Leser in den Bann ziehen. Egal welches Genre, ob Unterhaltung oder Thriller, die Fans werden jedes neue Werk von ihm lieben!

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12

50

02.01.2011

„Gigantisch wie der Vorgänger!”

von Christina Boersch aus Freiburg im Breisgau
Da sind wir wieder: Kingsbridge! Was haben wir es vermisst!!!
Allerdings ist es ein anderes Kingsbridge, es sind mittlerweile gut 200 Jahre vergangen, die Kathedrale steht noch immer und hat Kingsbridge größer und bekannter gemacht. Wir lernen die ungleichen Brüder Ralph und Merthin kennen, und die beiden Freundinnen Gwenda und Caris. Die vier Kinder beobachten einen Mord im Wald und schwören sich gegenseitiges Stillschweigen darüber. Dieser Schwur und die Freundschaft werden der Dreh- und Angelpunkt dieses grandiosen Romans.

Ken Follett hat es wieder geschafft, mit seinem packenden Erzählstil und seinen detaillierten Charakteren einen meisterhaften Roman zu schreiben. Er mischt wieder perfekt Geschichte mit Fiktion, da sind die 1300 Seiten schnell verschlungen. Sie werden sich nach wenigen Seiten in das spannende englische Mittelalter zurückversetzt fühlen und das Buch nicht mehr so schnell aus den Händen legen können!

Willkommen zurück in Kingsbridge und ein wunderschönes Lesevergnügen! Grandios und packend wie der Vorgänger!

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50

23.02.2010

„Eine geniale Fortsezung des Kultromans!!!”

von wbenti aus Münster
Dieser Roman setzt die Geschichte des Kultromans "Die Säulen der Erde" genial fort. Auch hier sind die Figuren und die Geschichte genial geschrieben. Man kann das Buch kaum aus den Händen legen !!!! SPITZE!!!

50

11.10.2009

„1300 Seiten voller Spannung”

von Jonas
Dieses Buch lässt einen wirklich nicht mehr los, man muss es lesen von Anfang bis Ende. Diese Meinung entstand allerdings erst mit der Zeit, da ich den Fehler begangen habe, das Buch direkt nach seinem Vorgänger, "Die Säulen der Erde", zu lesen. Man kann sich nicht innerhalb von Stunden um 200 Jahre versetzten, in der selben Stadt. Man denkt zu viel an Tom Builder und die Zeit damals um 1100, der Bau der Kathedrale, der in "Tore der Welt" praktisch keine Rolle mehr spielt, lässt einen noch immer nicht los. So muss man ein wenig Zeit zwischen dem Lesen beider Bücher vergehen lassen. Tut man dies, bringt auch "Die Tore der Welt" eine fantastische Geschichte hervor, die so ab der hälfte des Buches einfach nur noch flüssig zu lesen ist, die man einfach erfahren will und es ein Drang ist mehr zu erfahren.
Vor allem bringt es Folllett zustande, eine Stadt entstehen zu lassen mit allen ihren verschiedenen Leuten, guten Menschen, welche alles tun um der Stadt zu helfen, Kaufleute, Handwerker, Mönche oder Heilerinnen. Aber er gibt diesen auch ihre Gegenstücke, welche ihnen immer wieder Steine in den Weg legen. So entstehen viele Individuen, bei denen man mit jedem einzelnen mitfühlen kann, in die man sich hineinversetzten kann. Egal ob dies nun eine hässliche Frau, ein fetter Prior oder eine beinahe heiliggesprochene Heilerin oder ein genialer Baumeister ist.
Diese Geschichte, dieses Buch ist somit wirklich lesenswert und macht Spass, lässt einen mitfühlen und Freude und Leid mit den Hauptpersonen empfinden lassen.
Ich rate jedem, sich dieses Abenteuer nicht entgehen zu lassen!

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50

09.10.2009

„Die Tore der Welt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tolles Buch, spannend durch neue Wendungen, abwechsungsreich durch viele Charaktere und gut recherchiert. Insbesondere gefällt mir der Schreibstil, es wird nie langatmig.

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30

14.09.2009

„etwas zu lahm”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ahlen
Nicht zu vergleichen mit "Die Säulen der Erde".
"Die Tore der Welt" wirkt gegen das vorangegangene Meisterwerk wie ein billiger Abklatsch. Der Autor kann bei weitem nicht so begeistern wie in seinem bislang größten Roman. Die Geschichte kommt einfach nicht auf Touren. Die ständigen Rückschläge, die die Helden des Romans erleiden, frustrieren auch den geduldigsten Leser. Es läuft einfach nicht Rund.

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50

17.07.2009

„Ken Follett in Bestform”

von mondpirat aus Leseland
Ich liebe Romane über das Mittelalter.
Die Säulen der Erde habe ich vor vielen Jahren bereits verschlungen und einige Jahre später nochmal gelesen und mich wieder verliebt.

Die Tore der Welt haben ein ähnliches Potential.
Teilweise ist die Handlung zwar leicht vorhersehbar, dennoch immer wieder auch spannend und vor allem abwechslungsreich, was die Themen betrifft. Handelt es in einem Moment von der Hexenjagd und -verbrennung, geht es im nächsten wieder um eine unglückliche Liebe oder die Übermacht der Kirche, Baustile oder Baukunst.

Auf jedem Fall ist es sehr schwer, das Buch wieder zur Seite zu legen!!!!

50

10.02.2009

„gigantisch”

von B. Görlich
Das Buch ist wieder mal fesselnd ohne Ende. Durch seine "Säulen der Erde" habe ich mich das erste mal an solch ein seitenschweres Buch gewagt und es verschlungen. Die Tore der Welt sind wieder genau so fesselnd und faszinierend.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

25.01.2009

„Einzigartig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist wirklich extrem gut. Obwohl es über 1'000 Seiten hat, merkt man gar nicht wieviel man lesen "muss". Die Zeit verfliegt wie im Flug und schon ist man durch.

Die Atmosphäre und der Aufbau ist genial. Leider merkt man einfach, dass "Säulen der Welt" am gleichen Ort spielt. Ich hatte meistens die Figuren aus dem ersten Buch vor Augen.

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert. Besonders wenn man wirklich gerne Historische Romane liest.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Säulen der Erde, Die Wanderhure, eigentlich alles was mit Historischen Romanen zu tun hat:-)

50

18.01.2009

„unglaublich”

von einer Kundin oder einem Kunden aus neufeffernitz
Es ist unglaublich wie die Menschen so leben konnten gegenüber unsere Zeit, unvorstelbar, ein Traumbusch über 5 Menschen die harte Kämpfer waren.

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50

16.01.2009

„Grandios”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Brüder Merthin und Ralph lernen im November 1327 die Mädchen Gwenda und Caris kennen. Die Kinder verweilen sich beim Spielen im Wald, als sie plötzlich Zeugen einer Verfolgungsjagd werden. Der Verfolgte ist ein Ritter, die Verfolger Soldaten der Königin. Als es zum Kampf kommt und die beiden Soldaten getötet werden, flüchten die Kinder. Nur Merthin bleibt zurück und wird von dem Ritter in ein tödliches Geheimnis eingeweiht…

Es ist der Anfang eines aufregenden Buches. Ken Follett hat nach den „Säulen der Erde“ wieder einen grandiosen historischen Roman geschrieben. Ein Abenteuer, das einem durch alle Höhen und Tiefen des Lebens führt. Man leidet mit Merthin und Caris, verachtet Ralph, bemitleidet Gwenda, wünscht, dass Godwyn und Philemon für ihre Bösartigkeiten bestraft werden… Kingsbridge und seine Bewohner erwachen zum Leben… Nicht von den 1294 Seiten abschrecken lassen. Jede Seite lohnt sich… und am Schluss fließen Tränen der Rührung…

Allerdings, nicht enttäuscht sein: Es ist keine Fortsetzung des Romans „Die Säulen der Erde“. 200 Jahre liegen zwischen den beiden Geschichten. Lediglich der Ort ist derselbe und die Namen von Jack Builder, Aliena und Prior Philipp werden am Rande erwähnt.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.09.2008

„Wahnsinn”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was für ein Werk! Wunderbar, Phantastisch, mir gehen die Worte aus. Habe nicht mehr aufgehört zu lesen, obwohl ich gedacht habe, ich brauche für dieses umfangreiche Buch den ganzen Sommer, bin ich nach einer Woche damit fertig geworden. Ich bin so etwas von begeistert gewesen, dass ich eigentlich wieder von vorne anfangen wollte zu lesen.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.09.2008

„Muss man lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ken Follet ist der König der Autoren historischer Romane. Wer historische Romane liebt, darf sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Habe dieses Buch regelrecht verschlungen.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Säulen der Erde, Das Lächeln der Fortuna, Das zweite Königreich, König der purpurnen Stadt

40

06.09.2008

„Das Leben geht weiter....”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
in Kingsbridge.

Ich weiß gar nicht, ob es jemals ein Buch gab, welches 18 Jahre nachdem der Vorgänger erschien, als Fortsetzung veröffentlicht wurde. Natürlich habe ich vor ein paar Jahren bereits "Die Säulen der Erde" von Follett verschlungen. Auch alle anderen Bücher von ihm habe ich gelesen, wobei mir seine historischen Romane (hier sei vor allem auch "Die Pfeiler der Macht" erwähnt) immer am besten gefallen haben.

"Die Tore der Welt" ist in erster Linie erstmal wunderschön anzuschauen. In echtem Leinen gebunden und mit einem roten Lesebändchen versehen, ist es ein Schmuckstück für jeden Buchliebhaber. Die Seiten sind hauchdünn und zart, was bei einem 1120-Seiten Buch auch so sein sollte; könnte man es sonst ja kaum halten.

Dieser Roman ist nicht wirklich eine Fortsetzung von den Säulen der Erde. Denn während es in dem ersten Teil um den Bau der Kathedrale in der fiktiven Stadt Kingsbridge geht, spielt die aktuelle Geschichte nun 200 Jahre später rund um die Kathedrale. Ein wenig lernt der Leser über den Bau einer Brücke, aber auch dieser spielt nicht die Hauptrolle in diesem Roman.

Vielmehr ist es das Leben der drei Freunde Caris, Gwenda und Merthin, welches wir durch Jahrzehnte hinweg begleiten. Wir erleben mit ihnen Höhen und Tiefen der Liebe, der Trennung, der Krankheit und der beruflichen Belange.

Folletts sehr einfacher Schreibstil macht es dem Leser leicht, die 1120 Seiten sehr zügig durchzulesen. Leider muss ich anmerken, dass einige Textpassagen sehr langatmig waren und auch mit weniger Beschreibung der Handlung der Geschichte ausgekommen wäre. Allerdings schreibt Follett auch in diesem Roman wieder sehr spannungsnah insofern, dass man wissen möchte, was aus den Personen wird. Wie sie sich weiterentwickeln, was ihnen das Leben im 14. Jahrhundert beschert.

Und wieder einmal wird der Leser daran erinnert (und das ist ja in den meisten historischen Romanen so), dass die Gesetze der damaligen Zeit einfach unglaublich waren und wir uns glücklich schätzen können, in der heutigen Zeit zu leben. Nichtsdestotrotz tauche ich immer wieder gerne in die damalige Zeit zurück. Aber eben nur als Besucher.

Alles in allem hat Follett wieder einen wunderschönen Roman geschaffen, doch wenn ich ehrlich bin, hat er insgesamt für mich nicht die gleiche Faszination ausgeübt, wie damals "Die Säulen der Erde". Dennoch gehe ich davon aus, dass auch dieses Buch wieder über Jahrzehnte hinweg ein Bestseller sein wird. Schon allein deshalb, weil jeder Follett-Fan danach greifen wird. Er wird auch nicht enttäuscht werden, aber man sollte seine Erwartungen auch nicht ZU hoch setzen. "Die Säulen der Erde" war und bleibt nun mal das Original und obwohl diese Fortsetzung toll ist, hat sie für mich nicht den gleichen Charme ausgeübt wie ihr Vorgänger.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.08.2008

„Unglaublich gut”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hagen
Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an begeistert. Das lange Warten auf die Fortsetzung von "Die Säulen der Erde" hat sich gelohnt. Einfach nur super. Ich wünsche mir eine weitere Fortsetzung, aber nicht erst nach 20 Jahren. Ken Follett ist eben der Meister der Mittelalterromane.

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50

27.06.2008

„Genial”

von Markus S. aus Bonn
Eine geniale mittelalterliche Geschichte von Follett. Einfach ein MUSS dieses Buch zu lesen. Die Dicke des Romans ist nicht abschreckend! Keine langweilige Sekunde beim lesen des Buches!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.06.2008

„Lust und Leid in einer aufstrebenden Kleinstadt im England des 14. Jahrhundert”

von Uli Geißler aus Fürth Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Schauplatz dieses 1200 Seiten starken Schmökers ist das mit einer mächtigen Kathedrale begnadete Kingsbridge. Etwa 200 Jahre nach der Errichtung dieses Symbols klerikaler Macht leben die Leute im Schatten der Kirche unter der intriganten Gängelung des Priors, der Mönche und skrupelloser Adliger. Der stete Kampf rechtloser Leibeigener sind weitere Kennzeichen der Beschwernisse im mittelalterlichen Alltag des Jahres 1327.

Ken Follet gelingt es von Anfang an mit seiner klaren und bildreichen Sprache die Leserschaft für die Geschichte zu gewinnen. Detailreich schildert er den Alltag und die Nicklichkeiten des Lebens, die Sorgen und Auseinandersetzungen der Menschen, die Sehnsüchte und Niederschläge seiner Protagonistinnen und Protagonisten. Schnell empfindet man sich mittendrin im Geschehen.

Es sind die typischen Lebensherausforderungen, die diese Geschichte glaubhaft wirken lassen. Sehr schnell kann man glauben, das könnten die Sorgen der Menschen und die Visionen für deren Zukunft, die Nöte und die Gefühle, die laienhaft religiösen Vorstellungen aber auch die Aufregungen und Herausforderungen und Leiden der Menschen gewesen sein. Intrigantes Verhalten, erniedrigende Machthaberei und Niederdrückung, leidenschaftliche Lust, abergläubischer Wahn, sinnlose Kämpfe in verachtender Mordlust, erzwungene Lust und leidenschaftliche Liebe durchziehen im Wechsel den spannenden Roman.

Drastische Gewaltszenen sind ebenso Teil des Sittengemäldes der Zeit, wie deftige Sexszenen in plumper Lieblosigkeit. Daneben erlebt man, wie die Menschen von der schlimmsten Heimsuchung damaliger Zeit - der Pest, welche die Bevölkerung um ein Drittel dezimierte - betroffen nur schwer mit Veränderungen umgehen können, beispielsweise hinsichtlich Entwicklungen in der Medizin. Daneben reizt die schwer belastete und stets angespannte Liebesbeziehung zwischen der Nonne Caris und deren Geliebten, dem ambitionierten Baumeister Merthin.

„Die Tore der Welt“ ist trotz seines immensen Umfangs ein sehr gut unterhaltendes Buch, das von Anfang bis Ende hervorragend erzählt und spannend bleibt.

© 6/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.04.2008

„Ein sehr schöner historischer Roman....”

von Steffen Ruth
...aber nicht so gut wie sein Vorgänger.
„Die Tore der Welt“ spielt ca. 200 Jahre nach der Erbauung der Kingsbridger Kathedrale und zu Beginn des 100jährigen Krieges.
Der Roman beginnt damit, dass die Kinder Merthin, dessen Bruder Ralph, Caris und Gwenda in Kingsbridge aufeinander treffen. Zusammen schleichen sie in den Wald um Merthins Bogen auszuprobieren und werden Zeugen einer geheimnisvollen Begebenheit.
Im weiteren Verlauf des Romans werden im großen und ganzen die Geschichten dieser vier Personen beschrieben, wobei auch die Personen Godwyn und Philemon wichtige Akteure sind.
Merthin wird Baumeister und will das höchste Gebäude Englands errichten.
Ralph strebt noch dem Ritter- und Adelsstand, nach Ansehen und Ruhm in der Schlacht.
Caris hat den großen Wunsch Ärztin zu werden um Menschen von Krankheiten und Gebrechen heilen zu können.
Gwenda will der Knute ihres Grundherren entfliehen und sucht Freiheit.
Godwyn strebt nach einer kirchlichen Karriere, ebenso wie Philemon, Godwyns Adlatus.
Die Geschichten dieser Hauptpersonen und deren Leben sind ineinander verwoben und es kommt immer wieder zu Berührungs- und meist Reibungspunkten zwischen ihnen.
Am Ende löst sich dann das Geheimnis auf, das die vier Kinder zu Beginn entdeckt haben und auf das immer wieder angespielt wird. Dabei handelt es sich, ähnlich wie bei „Die Säulen der Erde“, um eine politisch brisante Intrige oder einen Skandal, der das Königshaus betrifft.
Der Roman ist nicht schwer zu lesen denn die Sprache ist einfach. Er soll unterhalten und das tut er vorzüglich.
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung von "Die Säulen der Erde"!!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.04.2008

„sehr empfehelnswert”

von Martina aus Bielefeld
Wer "Die Säulen der Erde" verschlungen hat- für den ist dieses Meisterwerk ein Muss! Von der ersten Seite an wird man mitgerissen. Obwohl ich sonst nicht so der MittelalterTyp bin- und dicken Büchern eher aus dem Weg gehe- muss ich sagen, dass dieses Buch und sein Vorgänger grandios sind. Gute Geschichte- super verpackt. Man braucht sich nicht durch verfächerte oder komplizierte Geschichte arbeiten. Alles bleibt überschaubar und einfach zu lesen- und trotzdem entführt der Autor in eine andere Welt.Ich konnte das Buch kaum weglegen.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.03.2008

„Spannend, unterhaltsam, lebendig”

von Markus von Brevern aus Aachen
Die Welt des Mittelalters wird lebendig, man fiebert mit, kann kaum noch
aufhören zu lesen.

Anhand der Lebensgeschichten von etwa fünf Hauptpersonen werden
die Emanzipitation des Bürgertums vom Klerus und die der Bauern vom Adel,
das Entstehen von Manufakturen, der Wandel in der Medizin und vieles mehr
miteinander verwoben.

In diesem Gewebe folgen wir über 34 Jahre und fast 1300 Seiten hinweg den
verschlungenen Pfaden der Liebe, des Strebens und den Konflikten zwischen
den beiden. Wir werden Zeuge vom Wüten der Pest und des Krieges, Hass,
Gier, Vergebung, lesbischer und schwuler Liebe.

Viele Personen sind sehr tief gezeichnet und in ihren guten und schlechten
Eigenschaften leicht begreifbar.

Die extreme Spannung auf den letzten vier Seiten zeigte mir, wie sehr ich
die Hauptdarsteller ins Herz geschlossen hatte.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.03.2008

„"Die Säulen der Erde" - rund 200 Jahre später”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nachdem Ken Follett mit "Die Säulen der Erde" ein grandioser historischer Roman gelungen ist, durfte man auf die Fortsetzung gespannt sein. Fast zwanzig Jahre musste man darauf warten, und es hat sich gelohnt.

Schon nach den ersten Seiten sieht man sich ins Jahr 1327 versetzt - 200 Jahre nachdem Jack Builder "seine" Kathedrale in Kingsbridge erbaut hat. Im Mittelnpunkt der Ereignisse stehen diesmal die Nachfahren von Jack:

Da sind Merthin, der nicht nur den sturen Kopf von Jack Builder geerbt hat, sondern aus dessen Genialität, und Ralph, sein brutaler, verschlagener Bruder, der versucht, durch Intrigen den Aufstieg in die Ritterschaft zu erlangen.

Dann ist da noch Caris, die Tochter eines Wollhändlers, deres Bestreben es ist, in die damalige Domäne der Männer einzudringen: kein Wunsch ist größer, als der, Ärztin zu werden und den Kranken und Hilfsbedürftigen zu helfen. Außerdem möchte sie sich niemals einem Mann unterwerfen.

Ken Follett führt den Leser in eine Welt voller Intrigen, Rache, Krieg und Liebe.

Obwohl dieses Buch ca. 1300 Seiten umfasst, habe ich es in nur 6 Tagen ausgelesen. Ich konnte es kaum noch aus der Hand legen, Schade, das man keine 6 Sterne vergeben kann!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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