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Die Steppe. Diogenes Taschenbücher,  Band 20263

Die Steppe. Diogenes Taschenbücher, Band 20263

Erzählungen 1887-1888. Hrsg. u. Anm. v. Peter Urban

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Artikeldetails zu Die Steppe. Diogenes Taschenbücher, ...

AutorAnton Tschechow

Untertitel Erzählungen 1887-1888. Hrsg. u. Anm. v. Peter Urban

Abbildungsvermerk Neuausg. 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang6.939
  • ISBN-103-257-20263-6
  • ISBN-139783257202632
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • ÜbersetzerGeorg Schwarz, Ada Knipper, Gerhard Dick
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten432
  • Auflage7. Auflage
  • Veröffentlicht1976
  • Gewicht315g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Die Steppe. Diogenes Taschenbücher, ...

"'Die Steppe' erzählt die Geschichte des neunjährigen Egoruska, der von seiner Mutter ans ferne Gymnasium geschickt wird. Was als alltägliche Reise fahrender Händler über Hügel und langgestreckte Weiten beginnt, das verdichtet Cechov zu einer Hymne auf den Menschen im Angesicht von Flora und Fauna zu einem stimmgewaltigen Hohen Lied auf Werden und Vergehen. Ein in seinem erzählerischen Reichtum mitreißendes Prosa-Poem."

Autorenportrait zu Die Steppe. Diogenes Taschenbücher, ...

Anton Cechov wird 1860 in Taganrog (Südrußland) geboren. Die Familie lebt in Armut. Die Kinder müssen um fünf Uhr aufstehen und vor der Schule im Laden arbeiten. Doch bald schon verdient Anton sein eigenes Geld: Er erfindet Geschichten, die in der Zeitung gedruckt werden. Später wird er Arzt und ein weltberühmter Schriftsteller. Er starb 1904 in Deutschland, in Badenweiler.

Portrait

Peter Urban:
Peter Urban, geboren 1941 in Berlin, studierte Slavistik, Germanistik und Geschichte in Würzburg und Belgrad, war Verlagslektor bei Suhrkamp, Hörspieldramaturg beim WDR und ist Lektor im Verlag der Autoren in Frankfurt; er übersetzte u.a. Werke von Gorkij, Ostrovskij, Daniil Charms, Kazakov, Chlebnikov und das gesamte dramatische Werk von Anton Cechov. Für seine Neuedition und -übersetzung der Cechov-Briefe wurde ihm der Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis zuerkannt.
Anton Tschechow:
Anton Tschechow wurde am 29. Januar 1860 als Sohn eines kleinen Händlers in der südrussischen Hafenstadt Taganrog geboren. Er studierte Medizin und machte sich schon während des Studiums mit humoristischen Geschichten einen Namen. 1890 unternahm der bereits lungenkranke Tschechow eine Reise auf die Sträflingsinsel Sachalin, um von den Bedingungen im Strafvollzug im Zarenreich zu berichten. Bereits während seines Arztpraktikums wurde sein Stück "Onkel Wanja" uraufgeführt. 1892-1899 lebte Tschechow als Landarzt und Schriftsteller auf seinem Landgut in Melicho bei Moskau. 1899 siedelte er wegen seiner Lungentuberkulose nach Jalta um. 1901 heiratete er Olga Knipper, eine Schauspielerin, die oft die Titelrollen in seinen Stücken auf der Bühne des Moskauer Künstlertheaters spielte. Tschechow starb am 15. Juli 1904 in Badenweiler.

Autorenportrait

Anton Cechov wird 1860 in Taganrog (Südrußland) geboren. Die Familie lebt in Armut. Die Kinder müssen um fünf Uhr aufstehen und vor der Schule im Laden arbeiten. Doch bald schon verdient Anton sein eigenes Geld: Er erfindet Geschichten, die in der Zeitung gedruckt werden. Später wird er Arzt und ein weltberühmter Schriftsteller. Er starb 1904 in Deutschland, in Badenweiler.

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14.02.2007

„Unliterarische Übersetzung ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ulm
Die hier vorliegende Übersetzung lässt nichts von dem literarischen Können eines Anton Cechov durchblicken. Vergleicht man sie mit älteren Übersetzungen von Reinhold Trautman, schneiden sie deutlich schlechter ab. Man hat öfters das Gefühl, das die Stimmung der Geschichten einfach nicht wirklich eingefangen wird.
Wer nur einige nette Geschichten lesen will, ohne einen besonderen Anspruch an die Sprache zu stellen, kann sich das Buch getrost kaufen. Wer den Übersetzungsstil von Trautman kennt und schätzt, wird von der blassen Sprache enttäuscht sein.

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