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Die Rückkehr des Tanzlehrers. dtv-Taschenbücher,  Band 21171

Die Rückkehr des Tanzlehrers. dtv-Taschenbücher, Band 21171

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bücherpreis, Kategorie Publikumspreis 2003

buch
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Artikeldetails zu Die Rückkehr des Tanzlehrers. dtv-Taschenbücher,...

AutorHenning Mankell

Untertitel Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bücherpreis, Kategorie Publikumspreis 2003

Abbildungsvermerk 19,5 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang4.850
  • ISBN-103-423-21171-7
  • ISBN-139783423211710
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerWolfgang Butt
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten505
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht01.09.2009
  • GenreKrimi
  • Gewicht374g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDanslärarens aterkomst

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Rezensionen der Redaktion zu Die Rückkehr des Tanzlehrers. dtv-Taschenbücher,...

"Vielleicht Mankells wichtigstes Buch."
Brigitte

Kurzbeschreibung zu Die Rückkehr des Tanzlehrers. dtv-Taschenbücher,...

Stefan Lindman, 37, Polizeikommissar in Südschweden, bekommt an einem Tag gleich zwei schlechte Nachrichten: Er hat Krebs, und sein ehemaliger Kollege und Mentor, Herbert Molin, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt Lindman hinauf nach Norrland. Dort hat Herbert Molin nach seiner Pensionierung in völliger Abgeschiedenheit gelebt, bis er am 19. Oktober 1999 überfallen, gefoltert und getötet wurde - ein Mord, der einer Hinrichtung gleicht.

Lindman war dem verschlossenen Alten nie besonders nah gekommen, doch nun weiß er, daß Molin sich aus Angst zurückgezogen hatte. Wovor hatte Molin Angst? Und warum hinterließ der Mörder als sichtbaren Hinweis auf den Dielen des Hauses die blutigen Spuren eines Tanzes: den letzten, tödlichen Tango, zu dem er sein Opfer aufforderte?

Während Lindman versucht, mit sich und seiner Krankheit ins reine zu kommen, scheut er kein Risiko und ist den Ermittlungen der Kollegen vor Ort immer eine Nasenlänge voraus ...

Beschreibung der Redaktion zu Die Rückkehr des Tanzlehrers. dtv-Taschenbücher,...

Stefan Lindman, 37, Polizeikommissar in Südschweden, bekommt an einem Tag gleich zwei schlechte Nachrichten: Er hat Krebs, und sein ehemaliger Kollege und Mentor, Herbert Molin, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt Lindman hinauf nach Norrland. Dort hat Herbert Molin nach seiner Pensionierung in völliger Abgeschiedenheit gelebt, bis er am 19. Oktober 1999 überfallen, gefoltert und getötet wurde – ein Mord, der einer Hinrichtung gleicht.

Lindman war dem verschlossenen Alten nie besonders nah gekommen, doch nun weiß er, daß Molin sich aus Angst zurückgezogen hatte. Wovor hatte Molin Angst? Und warum hinterließ der Mörder als sichtbaren Hinweis auf den Dielen des Hauses die blutigen Spuren eines Tanzes: den letzten, tödlichen Tango, zu dem er sein Opfer aufforderte?

Während Lindman versucht, mit sich und seiner Krankheit ins reine zu kommen, scheut er kein Risiko und ist den Ermittlungen der Kollegen vor Ort immer eine Nasenlänge voraus...
»Spannend und von bewundernswerter literarischer Qualität – eben ein echter Mankell.« Der Spiegel

Portrait

Henning Mankell:
Henning Mankell, der Schöpfer der Wallander ? Thriller und einer der bedeutendsten Krimiautoren in Skandinavien, wuchs allein mit seiner Schwester bei seinem Vater in Nordschweden auf. Seine Mutter verließ den am 3.Februar 1948 geborenen Henning Mankell schon früh. 1965 wurde er Regieassistent, nach einem Schauspielstudium, am Riks Theater in Stockholm und als Henning Mankell 20 Jahre alt war begann er als Regisseur und Autor zu arbeiten. Seinen Kindheitstraum von einer Reise nach Afrika erfüllte er sich 1972. Henning Mankell war so sehr beeindruckt von dem Kontinent und fühlte sich schon sehr schnell wie zu Hause. Fortan blieb der Krimiautor zunächst noch als Schriftsteller, Regisseur, Autor und Intendant in seiner Heimat Schweden. Als er jedoch 1985 die Chance erhielt in Maputo, Mosambik, am Aufbau einer professionellen Theatergruppe mitzuwirken, zögerte Henning Mankell nicht lange und schon im Folgejahr leitete er eine 70köpfige Gruppe des Teatro Avenida. Seitdem bezeichnet er Afrika als seine Zweitheimat und pendelt im Jahr immer zwischen Sand und Schnee, wie Henning Mankell selbst sagt. Neben seiner Kriminalromanreihe um Kurt Wallander, die alle in den 90er Jahren entstanden, beschäftigt er sich in seinen weiteren Romanen vor allem viel mit Problematiken des afrikanischen Kontinents, aber auch Kinder- und Jugendbücher zählen zu seinem Genre. Junge schwedische und afrikanische Autoren finden bei dem von Henning Mankell gegründeten Verlag "Leopard förlag" ein Forum und Unterstützung in ihrer Arbeit. Henning Mankell gründete dies im Frühjahr 2001. Neben seinem Schreiben oder der Arbeit an Theater oder Fernsehen engagiert sich Henning Mankell darüber hinaus für das Land Afrika und erhielt aus diesem Grund 2009 den Erich-Maria-Remarque Friedenspreis. Für seine Romane erhielt Henning Mankell im Laufe der Jahre viele Ehrungen und Auszeichnungen, wie mehrmals den Schwedischen Krimipreis für seine Wallander Bücher, den Deutschen Jugendliteraturpreis, Corine-Preis wie auch den Astrid Lindgren Preis und die Goldene Feder. Nicht zuletzt zeigt der Erfolg auch die Adaption der Wallander Bücher und weiteren Romanen. Die Motivation, die Henning Mankell in seinen Büchern zum Ausdruck bringen möchte, sind oft politische und gesellschaftliche Themen. Seine Erfahrungen schöpft er teils auch aus eigenen aktiven Engagements gegen Krieg, Apartheid und für Kultur. Henning Mankell beschreibt detailgenau, authentisch, offen, interessant und mit einer Art Spannung die Gier auslöst. Nicht nur Wallander Anhänger sind davon überzeugt.
Henning Mankell lebt inzwischen mit seiner dritten Ehefrau Eva Bergmann, Tochter von Ingmar Bergmann, glücklich abwechselnd in Schweden oder Afrika.

Meinung der Redaktion
Mankell liest man nicht, man trinkt ihn - in einem einzigen gierigen Schluck, ohne abzusetzen, in blinder, weltvergessener Gier.

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50

14.02.2012

„Bewegend und hineißend”

von Manja aus Unterweid
Stefan Lindman, 37, Polizeikommissar in Südschweden bekommt an einem Tag gleich zwei schlechte Nachrichten: Er hat Krebs und sein ehemaliger Kollege und Mentor, Herbert Molin, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Um auf andere Gedanken zu kommen, fährt Lindman hinauf nach Norrland. Dort hat Herbert Molin nach seiner Pensionierung in völliger Abgeschiedenheit gelebt, bis er am 19. Oktober 1999 überfallen, gefoltert und getötet wurde – ein Mord, der einer Hinrichtung gleicht.
Während Lindman versucht, mit sich und seiner Krankheit ins reine zu kommen, scheut er kein Risiko und ist den Ermittlungen der Kollegen am Ort immer eine Nasenlänge voraus. Er entdeckt, dass Herbert Molin ein ehemaliger SS – Mann war, der 1942 als Freiwilliger auf Seiten Hitlers in den Krieg zog und seiner politischen Überzeugung offenbar bis zum Lebensende treu blieb. Und er findet wenig später ein weiteres schlimm zugerichtetes Mordopfer vor, Molins Nachbar, einen pensionierten Geiger. Was aber hat der Musiker mit Molins faschistischen Ansichten zu tun? Und welche Rolle spielt jenes geheime Netzwerk schwedischer Nationalsozialisten, das auch Lindmans eigene Vergangenheit berührt und in der Gegenwart noch so erschreckend präsent ist?

Mich hat das Buch total begeistert und in den Bann gezogen. Ich hatte vorher noch kein Buch von Henning Mankell gelesen nur die Filme gesehen.

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50

27.04.2011

„Bewegend”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der Kommissar Lindman erkrankt an Krebs und erfährt,daß sein Ausbilder Molin getötet wurde.Um mit all dem fertig zu werden,nimmt er sich frei und fährt nach Norrland.Dort muss er sich nicht nur mit seinem Krebs auseinandersetzen,sondern auch mit der Vergangenheit seines Ausbilders.War der Mann,von dem er so viel hielt,ein alter SS-Mann?Wie kann es sein,daß er ihn so wenig kennt?Voller Zweifel und Fragen versucht er den Fall zu lösen und auch noch sich mit seiner Krankheit abzufinden.Ein echter Mankell.Tiefgründig und bewegend.

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40

06.01.2011

„guter Lesestoff”

von leymich
Ein sehr guter vieleicht auch wichtiger Roman wenngleich auch nicht sein bestes Werk. In diesem Roman ist Stefan Lindman die Hauptperson. Ebenso wie Kurt Wallander steht er auch er mitten in einer Existenzkrise. Die Krise des Stefan Lindman ist noch existenzieller, er hat einen Knoten in der Zunge die Diagnose ist Krebs. Zufällig erfährt er, dass sein ehemaliger Kollege ermordet wurde. Krankgeschrieben macht er sich auf, um näheres über die Ursache zu erfahren. Die Nachforschungen ergeben, dass sein Exkollege ein SS-Mitglied war, der Mord muss direkt mit dieser Tatsache zu tun haben. Die Story ist sehr interessant, hat mehrere Wendungen und kann auch mitreißen, Stefan Lindman ist eine Art Wallander light! Stefan Lindman verllert sich des öffteren in seiner Krebserkrankung, viele seiner Gedanken widerholen sich zu häufig für meinen Geschmack.

Insgesamt ist es ein durchaus lesenswertes Werk aber Mankell kann es eben noch besser. Henning Mankell schreibt exzellente Krimis es gelingt ihm meisterhaft Spannung aufzubauen und zu halten.
Wie gesagt ein guter wenn auch nicht sein bester Roman.

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40

18.01.2010

„spannend”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Wer fordert einen toten Mann zum Tango auf? Mankells neuer Kommissar Stefan Lindman, 37, steht vor einem Rätsel: Sein ehemaliger Kollege Herbert Molin ist ermordet worden, und am Tatort werden blutige Fußspuren gefunden, die wie Tangoschritte aussehen. Gibt es einen Zusammenhang mit Molins Vergangenheit als SS-Mann? Lindman ermittelt auf eigene Faust in Mankells Heimatort Härjedalen ...

Ein Mordfall bei dem Wallander weit in die Vergangenheit zurück recherchieren muss um den Mörder zu entlarven.
Das meiste bei diesem Fall ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint und es Kurt Wallender muss einige "Umwege" machen, um auf die Spur des Täters zu kommen.
Am Ende stellt man sich als Leser zwangsläufig die Frage, wer in dieser ganzen Kette der "Untaten" nun Opfer und wer Täter ist/war.
Auch dieses Buch von Henning Mankell ist wieder unglaublich spannend und zum Teil richtig unheimlich.

Die chronologische Reihenfolge der "Wallander"-Bücher:


1. Wallanders erster Fall
2. Mörder ohne Gesicht
3. Hunde von Riga
4. Die weiße Löwin
5. Der Mann, der lächelte
6. Die falsche Fährte
7. Die fünfte Frau
8. Mittsommermord
9.Die Brandmauer
10. Vor dem Frost

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50

03.09.2009

„Tanz in den Tod”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stefan Lindmans Mentor Herbert Molin wird zu Hause ermordet aufgefunden. Ein Schock für Stefan, aber leider nicht der einzige. Gleichzeitig erfährt er, dass er an Krebs erkrankt ist. Da Lindman nicht weis, ob der Tumor gut- oder bösartig ist, beschließt er zur Ablenkung sich an den Ermittlungen nach Herbert Molins Mörder zu beteiligen. Dabei stößt er auf dunkle Geheimnisse, die auch die Vergangenheit seiner Familie betrifft.
Auch ohne Kurt Wallander ist dies ein aufregender Roman. Hier wird sozusagen die Vorgeschichte von Stefan Lindman erzählt, der in späteren Geschichten ein Kollege von Kurt und Linda Wallander wird. In gewohnter Manier öffnet Henning Mankell, für seine Leser, Türen zu dunklen Räumen, um sie erst am Schluss des Romans aus dem Grauen zu entlassen.

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