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Die Poison Diaries Band 01

Roman

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Artikeldetails zu Die Poison Diaries Band 01

AutorMaryrose Wood

Untertitel Roman

  • ISBN-103-8414-2124-5
  • ISBN-139783841421241
  • Verlag Fischer FJB
  • ÜbersetzerAlexandra Ernst
  • Einbandartgebunden
  • Seiten265
  • Veröffentlicht01.06.2011
  • Gewicht521g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Poison Diaries 1

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Kurzbeschreibung zu Die Poison Diaries Band 01

Die Poison Diaries - der Beginn einer lebensgefährlichen Liebe Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessmine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? Eine Geschichte, so geheimnisvoll wie die unergründliche Welt der Pflanzen. Denn ob Belladonna heilt oder tötet, darüber entscheidet am Ende die Liebe ...

Portrait

Maryrose Wood:
Maryrose Wood wuchs auf Long Island auf. Sie arbeitete viele Jahre als Schauspielerin, Regisseurin und Bühnenautorin für das Theater, ehe sie ihren ersten Romane schrieb. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York.

description

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12

50

08.05.2012

„Die Dosis macht' s”

von Nina
Das Mädchen Jessamine lebt mit ihrem Vater sehr abgeschieden. Ihre Freude ist die Natur. Der Vater weiss um die Heilkraft der Pflanzen, was ihm Bewunderung und Hass einbringt.
Eines Tages bringt Thomas Pratt einen Jungen in die Familie, welcher noch viel mehr über Pflanzenheilkunde zu wissen scheint, und die Ereignisse nehmen ihren Lauf.
An diesem Roman gefiel mir besonders das ruhige Erzähltempo. Auch die Figuren mochte ich, nur das Ende war ein wenig schwach. Wer von Vampiren, Elfen und Werwesen genug hat, sollte diesen Roman unbedingt lesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.02.2012

„Leider nur mittelmäßig”

von Corinna Sch.
Inhalt:
Jessamine und ihr Vater leben allein auf einem einsamen Hof. Der Vater ist der Pflanzenexperte und wird oft in die näher gelegenen Städte gerufen um Menschen zu heilen. Doch er züchtet nicht nur gute Pflanzen, sondern auch die bösen, giftigen. Eines Tages taucht Weed auf, der sich sehr gut mit den Wirkungen der Pflanzen auskennt. Woher kennt er diese Dinge und woher kommt er?

Meine Meinung:
Anfangs konnte mich dieses Buch nicht so recht begeistern. Es war mir zu langweilig. Irgendwann ist dann Weed aufgetaucht und ab dann wurde es etwas besser. Ab etwa der Hälfte wurde es spannender und gegen Ende konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Am Ende geschieht etwas, dass dafür sorgt das ich jetzt auch den 2. Teil lesen möchte, der im März erscheint.
Jessamine fand ich nicht so sympatisch. Sie hat immer getan was man zu ihr gesagt hat und war zu unselbstständig. Ihren Vater fand ich auch ziemlich seltsam. Er war nicht besonders nett zu seiner Tochter und hat sich nur mit seinen Pflanzen beschäftigt. Weed war der einzige den ich ganz gut gelungen fand.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

01.02.2012

„Poison Diaries”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Olbersdorf
Ich glaube, ich habe selten ein Buch mit so vielen unterschiedlichen Bewertungen und Meinungen gelesen, wie dieses hier. Verstehen kann ich beide Seiten, trotzdem muss ich sagen, dass ich zu der Seite gehöre, die das Buch mag.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen, weswegen ich für dieses Buch auch nur einen Tag benötigt habe (was allerdings auch an der recht geringen Seitenzahl von nur knapp 270 liegen kann). Stilistisch ist das Buch an die Zeit um 1800 recht gut angepasst.
Das Buch ist anfangs nur aus der Ich-Perspektive von Jessamine geschrieben, später jedoch kommt noch die von Weed hinzu, was mir recht gut gefallen hat, da man so Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt beider Charaktere bekommt. Leider muss ich dazu sagen, dass die Gefühle nicht so wirklich bei mir angekommen sind. Ich fand die Handlung zwar wirklich interessant, spannend und neu, doch die Erzählung dieser Dinge hat für mich irgendwie ein wenig emotionslos gewirkt, was ich wirklich schade finde.
Die Grundidee des Buchs finde ich wirklich sehr interessant und bisher habe ich über Pflanzen eigentlich noch gar nichts gelesen. Die Wirkung einiger Pflanzen wird erklärt, aber nie so, dass einem das zuviel wird.
Der für mich interessanteste Charakter sind jedoch weder Weed noch Jessamine, sondern Jessamine´s Vater, der nur für seine Arbeit lebt und alles tut, um neue Rezepte zum Heilen zu finden. Jessamine bleibt ein wenig blass, wie ich finde, aber vielleicht ändert sich das noch in den nächsten beiden Teilen. Weed ist ein durchaus interessanter Protagonist, der anfangs sehr geheimnisvoll wirkt und ziemlich seltsam. Die Gründe dafür erfährt man im Laufe der Geschichte und die Auflösung dazu hat mir gut gefallen.
Das Ende ist relativ offen, was Lust auf Teil 2 macht, der im März erscheinen wird.

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40

29.09.2011

„Belladonna kann tödlich sein!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein ungewöhnliches Buch. Schon die Aufmachung lässt erkennen, dass der Verlag sich bei diesem Exemplar sichtlich viel Mühe gegeben hat, aber auch der Inhalt ist lesenswert. In älterer, gut gewählter, blumiger Sprache erzählt M.Wood die Geschichte der jungen Jessamine, die um das Jahr 1800 lebt. Sie ist die Tochter eines Kräuterheilers, der es vermag kranke Menschen mit Hilfe seiner Kräuter zu heilen. Jessamine kümmert sich um seine Pflanzen, nur in den verbotenen Garten darf sie nicht, in dem die mächtigen Giftgewächse gezüchtet werden und eines Tages lernt sie den Waisen Weed kennen, der die Gabe hat mit den Pflanzen zu sprechen. Eine magische und sehr gefährliche Liebe beginnt.

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40

24.08.2011

„Liebe kann alles ändern”

von Amarylie
Meine Meinung:
Das Buch ist schön verziert, sowohl das Cover, als auch die Seiten. Wenn man das Buch auf den Kopf stellt, kann man eine schöne Verzierung von Ornamenten, die Wurzeln ähneln, erkennen.
Es gibt insgesamt 19 Kapiteln und in fast jedem Kapitel ist ein Tagebucheintrag, die recht kurz gehalten wurde.
Am Anfang wird es nur aus der Sicht von Jessamine erzählt, doch in den letzten paar Kapiteln, kommen Gedanken und die Sichtweise von Weed ins Spiel.
Das Buch beinhaltet viele Informationen zu Kräutern, Pflanzen und Heilmitteln. Man lernt als Leser viel über die Pflanzen unserer Welt kennen und die Heilkräfte, die in ihnen ist.
Die Wortwahl ist gut gewählt, der Leser kommt sich vor, als wär er mit den Protagonisten im Jahre 1800 zusammen.

Die Redensart hatte mir gut gefallen und gab der Geschichte etwas authentisches. Als Leser fühlte man mit den Protagonisten mit, man fühlte die Schmerzen und Gefühle.
Was mir jedoch nicht so recht gefiel, war, dass es nach den paar Seiten bereits offensichtlich war, was Weeds Geheimnis war und dass das Mädchen vergiftet wurde und auch von wem.
All das Wissen, hatte dazu geführt, dass es nach und nach etwas langweilig wurde. Man konnte sich die Handlung und das Geschehen, das als nächstes passieren sollte, bereits erahnen.
Doch zum Glück kam in den letzten Seiten noch etwas Schwung in die Geschichte. Es gab eine Wendung und Überraschung., was mir gut gefiel.
Dadurch will man als Leser erfahren, was nun passiert. Doch das kann man erst erfahren, wenn man das nächste Band kauft, sobald er erschienen ist.

Das Cover ist recht dunkel gestaltet, das mich gleich wissen lässt, dass in dem Buch nicht sehr fröhlich zu geht. Es gibt dem Leser und Betrachter eine epische Atmosphäre.
Was außerdem noch auf dem Cover ist, ist ein Mensch. Jedoch kann ich das Geschlecht nicht identifizieren, aber ich denke , dass es ein Mädchen ist, da es in dem Buch um ein Mädchen namens Jessamine handelt.

Autor:
Maryrose Wood wuchs auf Long Island auf. Sie arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. Die Poison Diaries ist das erste Werk, das auf Deutsch erscheint. Die Trilogie entstand nach einer Idee der Herzogin von Northumberland. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York.

Basiert auf die Idee von:
Jane Northumberland ist die Ehefrau des zwölften Herzogs von Northumberland und lebt auf Alnwick Castle, auch bekannt als das Windsor des Nordens. Auf dem Gelände von Alnwick Castle hat die Herzogin wunderschöne öffentliche Gärten angelegt, wie zum Beispiel den berühmten Gift- und Apothekergarten.

Fazit:
Die Grundidee ist super, aber an der Umsetzung hatte es etwas gehapert, da man bereits einige Sachen erahnen konnte. Jedoch sollte es euch nicht daran hindern, das Buch zu lesen. Denn meiner Meinung nach ist es trotzdem Empfehlenswert.

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40

21.08.2011

„Hat mich vom Hocker gerissen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jessamine lebt mit ihrem Vater, einem verschrobenen Botaniker mit der Leidenschaft zu Giftpflanzen, alleine in einer Kapelle in England. Als auf einmal der schweigsame Junge Weed auftaucht, verliebt das Mädchen sich sofort. Doch Weed hat ein Geheimnis; scheinbar ohne Mühe kann er sämtliche Pflanzen voneinander unterscheiden und die seltensten Mixturen erstellen. Da wird Jessamine plötzlich und auf unerklärliche Weise schwer krank.

Endlich eine Liebesgeschichte in völlig neuen Formen!
Wunderschön, prickelnd, spannend und frisch. Ein wirklich gelungener Einstieg einer neuen Serie.

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30

08.08.2011

„Vorsicht Giftig”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Die Poison Diaries" ist eine sehr geheimnisvolle, romantische und poetische Geschichte mit der nötigen Portion Gift, um sich von anderen Jugendbüchern abzuheben.
Allein schon das Cover sagt viel aus. Man sieht auf den ersten Blick, dass in diesem Buch Geheimnisse stecken.
Jessamine lebt mit ihrem Vater in einem alten verlassenen Kloster im Norden Englands. Die beiden führen ein stilles, von den Jahreszeiten geprägtes Leben. Zu Jessamines Aufgaben zählt der Haushalt und manchmal darf sie auch etwas mit den Pflanzen arbeiten. Nur einen Ort darf Jessamine niemals betreten: den abgeschlossenen Giftgarten ihres Vaters.
Ihr Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. Er ist oft unterwegs, um Menschen zu heilen und wenn er zu Hause ist, schließt er sich in sein Arbeitszimmer ein oder arbeitet in seinem geheimen Apothekergarten.
Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthrünen Augen, verfällt Jessamine ihm sofort. Weed verfügt über ein wahnsinniges Wissen an Pflanzen und Heilpflanzen, was Jessamines Vater sehr beeindruckt.
Weed und das Mädchen lernen sich kennen, verbringen Zeit miteinander und Jessamine erfährt mehr und mehr über Weeds Gabe.
Doch dann wird sie sterbenskrank. Wird es Weed gelingen, die richtige Heilpflanze zu finden?

"Die Poison Diaries" ist ein gelungener Beginn einer neuen Trilogie. Ich bin gespannt auf den zweiten Band, der im englischen schon im Herbst 2011 unter dem Titel "Poison Diaries 02: Nightshade" erscheinen soll.

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30

07.08.2011

„Starker Anfang, schwaches Ende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte hat mich zu Beginn sehr an "Das Parfum" erinnert. Ein einsamer Waisenjunge hat eine besondere Begabung und wird deswegen von anderen gemieden...
Anfangs fand ich es richtig spannend, was es wohl mit den Giftpflanzen und dem geheimnisvollen Weed auf sich hat. Umso mehr war ich von dem Ende des Buches enttäuscht. Alles zog sich so dahin. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den zweiten Teil überhaupt lesen werde. Auch wenn die Idee der Geschichte wirklich wieder mal etwas Neues gewesen wäre. Schade!

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40

04.08.2011

„Klasse!”

von Jenny Barthel aus Neuenhagen (Shizuka_Hana@gmx.de)
Es ist ein faszinierende und romantische Geschichte. Erst hatte ich überlegt ob ich es mir hole, da ich einige Buchhändler kenne die mir davon abgeraten haben, aber der Titel und die Story waren für mich so faszinierend, dass ich das Buch kaufen musste. Nun bin ich völlig hin und weg und kann den zweiten Teil kaum erwarten.
Jessamine und Weed sind einfach bezaubernd und dieses Buch ist für Fantasy-Romance-Liebhaber einfach unwiderstehlich.

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50

29.07.2011

„Liebe ist unheilbar”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ein Buch ohne Vampire oder Werwölfe, dafür mit ganz viel Magie. Sprachlich fand ich dieses Buch sehr gut, liest sich fast wie ein Märchen. Spielen tut dieses Buch gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Jessamine lebt mit ihrem Vater auf einem ehemaligen Klostergelände. Ihr Vater ist Botaniker und züchtet tödliche Gewächse. Stets versucht er seine Tochter davon fern zu halten, doch Jessamnie würden diese ganzen Pflanzen sehr interessieren. Dann taucht der geheimnisvolle Weed auf und Jessamines Leben gerät in Gefahr!! Super Buch!!!

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40

21.07.2011

„Erfrischend anders.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Unter der Flut an Fantasy-Jugendbüchern ist dieses mal erfrischend anders. Eine Geschichte, wie man sie vorher wirklich noch nicht kannte, Ideen, an die man sich teilweise gewöhnen muss, die aber ihren ganz eigenen, neuen Reiz ausüben.

Jessamine und ihr Vater leben im 18. Jahrhundert in England abseits auf einer kleinen Farm. Ihr Lebensunterhalt sind die Kräfte der Pflanzen. Eines Tages stößt Weed, ein merkwürdiger Junge, auf die kleine Familie. Alles verändert sich.

Eine neuartige, spannende Geschichte rund um die Kräfte der Pflanzen, Böse und Gut, Familie und Liebe, Wahrheit und Lüge. Der erste Teil einer neuen Trilogie. Ich bin gespannt, wie es weitergehen mag.

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50

05.07.2011

„Wundervoll anders...”

von einer Kundin oder einem Kunden
In diesem genialen Buch werden wir in die wundersame Welt der Pflanzen entführt. Sie sind makellos, geheimnisvoll und sehr gefährlich, deshalb hält Jesssamines Vater diese besonderen Pflanzen in einem extra Garten unter Verschluss. Er versucht Menschen zu heilen und Jessamine ist seit jeher faszieniert von Pflanzen und ihren Fähigkeiten...Was ist nur hinter diesen Mauern? Eines Tages taucht ein fremder Waisenjunge auf,Weed, der so seltsam anders ist und die Sprache der Pflanzen zu verstehen scheint...Plötzlich aber wird Jessamine krank! Kann er sie heilen?...
Fiebern sie wie ich mit und freuen sie sich auf eine Fortsetzung!

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50

03.07.2011

„Was zu heilen vermag, das kann auch töten...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...eine geheimnisvolle Geschichte die in der unergründlichen Welt der Pflanzen spielt...eine zarte Liebe, die auf eine harte Probe gestellt wird...die Frage nach Recht und Unrecht...und ein altes, mysteriöse Kloster in dem die Geschichte spielt...

Dies sind die Zutaten für ein großartiges und erfrischend anderes Jugendbuch, dass meine Erwartungen weit übertroffen hat. Das Buch gefällt darüber hinaus durch ein sehr aufwendig gestaltetes Äußeres und, was noch viel wichtiger ist, durch eine tolle Geschichte, die den Leser in seinen Bann zieht...
Ich kann es kaum erwarten, das Teil II erscheint. Doch bis dahin kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der mysteriöses,spannendes und nicht zuletzt eine hinreißende Liebesgeschichte außerhalb der klassischen Fantasy sucht...

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50

29.06.2011

„eine "Junge Buchprofi"-Rezension von Mariam, 15, 9. Klasse ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Liebe ist unheilbar - Die „Poison Diaries“ von Maryrose Wood ist der erste Roman einer Trilogie. In dem Roman handelt es sich um Jessamine und ihrem Vater, die um 1800 in einer Grafschaft leben. Jessamine, von ihrem Vater streng erzogen und kaum unter anderen Menschen, widmet sich voll und ganz dem Haushalt und ihrem Vater, der sich um seine mysteriösen Giftgärten kümmert und wissbegierig pflanzt. Als Jessamine sich bedingungslos in den eher seltsamen Weed verliebt, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Ihr von Giftpflanzen besessener Vater, setzt das Leben seiner Tochter aufs Spiel, um an Weeds sonderbarem Wissen zu gelangen.
Eine sehr geheimnisvolle, düstere Geschichte voller undenkbaren Wenden, die einen mitnimmt und ins 19. Jahrhundert versetzt. Sie ist originell, etwas surreal und verknüpft mit viel Wissen über die unergründliche Welt der Pflanzen. Die Spannung hält über den ganzen Roman und fesselt einen so, dass man kaum aufhören mag zu lesen.
Ich kann diesen Roman nur weiter empfehlen, an alle, die auf der Suche nach was Neuem sind, denn es geht um Liebe, Eifersucht und ganz vielen düsteren Geheimnissen, und ist trotzdem nicht wie alle Liebesromane, sondern was ganz anderes. Ich bin total begeistert und freue mich, dass es noch weitere zwei Teile zu lesen gibt.
Viel Spaß beim Lesen!

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50

26.06.2011

„Poison Diaries Band 01”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jessamine wächst sorgenfrei und wohlbehütet bei Ihrem Vater auf.

Er ist in der Umgebung als renommierter Botaniker und Apotheker mit sehr guten Wissen über Heilpflanzen bekannt .
Eines Tages tritt Weed in Ihr Leben. Sie finden sehr schnell zueinander.
Doch Jessamine wird kurze Zeit später sehr krank. Bringt Weed ihr Unglück?
Welche Geheimnis verbirgt sich um ihn?
Eine wunderschöne Geschichte um Liebe und Macht!

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30

26.06.2011

„Gute Idee, aber Umsetzung schwächelt...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz
Über den Inhalt wurde schon alles geschrieben, was es zu sagen gibt, ohne zu viel zu verraten, daher beschränke ich mich auf meine ganz persönliche Meinung.

Mir hat die Idee gut gefallen, Fantasy aus dem England des 18. Jahrunderts zu lesen, ich habe auch schon die Triologie "Der geheime Zirkel" nur so verschlungen, weil mir die Umgebung gefällt, die historischen Ereignisse und die Lebensumstände der Menschen damals finde ich spannend.

Auch die Geschichte um den verschlossenen Apothekergarten machte neugierig auf mehr beim Lesen...
Und den gewählten Namen WEED (engl. für Unkraut, Wildwuchs) finde ich superpassend.

Aber gegen Kitsch bin ich echt allergisch und das zweite Drittlel des Buches, der die Begegnung von Jessamine und Oleaner erzählt trieft nur so davon.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Fortsetzung lesen werde.

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30

18.06.2011

„Magische Pflanzen”

von Asti Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jessamine lebt mit ihrem Vater abseits vom Dorf. Er züchtet dort Pflanzen und Kräuter, umd den Menschen damit zu helfen. Nur zu oft wird er statt eines Arztes gerufen. Sorgsam achtet ihr Vater darauf, dass sie dem Garten mit den Giftpflanzen nicht zu nahe kommt
Als der Junge Weed zu ihnen kommt, ändert sich jedoch alles.
Anfangs ist das Buch noch sehr schön und leicht zu lesen. Im letzten Teil wird der Schmarrn jedoch von Seite zu Seite größer - die Dialoge mit Oleander sind nur ein Teil davon. Leider mit diesem Ende kein Buch zum Weitersagen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

16.06.2011

„Seltsam”

von Eva L. aus Osnabrück
„Die Poison Diaries“ ist ein ganz merkwürdiges kleines Buch. Ich habe es an einem Nachmittag durchgelesen, was durchaus für es spricht. Ich finde es auch sehr interessant, dass die Geschichte sich mit der Heilkraft der Pflanzen beschäftigt. Aber wirklich überzeugen konnte mich dieses Buch nicht.

Der Schreibstil der Autorin ist recht gewöhnungsbedürftig, denn sie hat die Sprache, das glaube ich zumindest, an die Zeit, in der die Geschichte spielt, angepasst. Durchaus verständlich, aber die altertümlichen Worte tragen nicht gerade zur Erhöhung des Lesespaßes bei.

Die Geschichte ist in den ersten zwei Dritteln noch ganz nett, auch wenn sie mich nicht richtig fesseln konnte. Zum Ende hin wurde sie mir jedoch viel zu absurd und abgehoben! Dass die Pflanzen plötzlich sprechen können, fand ich schon ziemlich albern, aber Jessamines dümmlichen Dialoge mit Oleander setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Dieser Teil des Buches hat mir überhaupt nicht mehr gefallen.

In „Die Poison Diaries“ steckt durchaus Potenzial, doch leider gelingt es der Autorin nicht, dieses spannend umzusetzen. Heraus kommt eine ziemlich fade und absurde Geschichte, die ich nicht weiterempfehlen kann. Schade!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

14.06.2011

„Belladonna”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Jessamines Vater studiert seit Jahren Pflanzen und ihre Heilwirkungen. Zahlreiche Gärten hat er deswegen rund um ihr Zuhause angelegt. Nur in einen Garten darf die junge Jessamine nicht gehen. Er ist voll von exotischen Giftpflanzen, die einfach zu gefährlich sind. Immerhin läßt ihr Vater es zu, dass sie sich um die Samen der Belladonna kümmert, während er fort ist.

Ein Junge wird eines Tages, zu ihnen gebracht. Weed (Unkraut) ist sehr geheimnisvoll und hat ein Geheimnis. Aber mehr wird an dieser Stelle nicht mehr verraten.

Maryrose Wood ist hier ein besonderes Buch gelungen. Manchmal hat mich ihre Schreibweise an ein Märchen erinnert. Woods Beschreibungen der Pflanzen sind auch sehr gelungen. Absolut empfehlenswert für Jugendliche, die dem Fantasy-Genre sehr angetan sind. Ich bin schon sehr auf den 2. Band gespannt.

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50

09.06.2011

„Düsterer Liebesroman”

von einer Kundin oder einem Kunden
Um das Jahr 1800 lebt Jessamine mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden von England. Jessamine ist oft alleine, da ihr Vater als ein Heilkundiger und Botaniker gilt und ständig unterwegs ist.
Eines Tages kommt ein stiller und verschlossener Jüngling zu ihnen. Er ist ein ganz außergewöhnlicher Mensch, denn er hat eine Gabe, die in dieser Zeit sehr gefährlich ist. Er kennt die Sprache der Pflanzen. Das erweckt das Interesse von Jessamine´s Vater.
Der Roman ist voller menschlicher Abgründe, Liebe und Verrat.
Dieser erste Teil der Trilogie ist erschreckend düster geschrieben, sprachlich faszinierend und poetisch. Persönlich hat mir sehr gut gefallen, dass diese Geschichte in Form eines Tagebuches verfasst wurde.

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12

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