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Die Pfeiler der Macht. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 12501

Roman

buch
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Artikeldetails zu Die Pfeiler der Macht. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

AutorKen Follett

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk m. Illustrationen von Achim Kiel

  • bol.ch-Verkaufsrang2.579
  • ISBN-103-404-12501-0
  • ISBN-139783404125012
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • ÜbersetzerChristel Rost, Till R. Lohmeyer
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten636
  • Auflage32. Auflage
  • Veröffentlicht17.08.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht530g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelA Dangerous Fortune

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Kurzbeschreibung zu Die Pfeiler der Macht. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

Das Haus Pilaster, eine der angesehensten Bankiersfamilien Londons, wird insgeheim von der schönen Augusta beherrscht. Hinter einer Fassade der Wohlanständigkeit treibt sie rücksichtslos ihre ehrgeizigen Pläne voran, die schon bald das
Fundament des Finanzimperiums erschüttern und die Pfeiler der Macht ins Wanken bringen. Wird es Hugh Pilaster gelingen, den drohenden Ruin des Bankhauses abzuwenden und damit sein eigenes Lebensglück und das vieler anderer Menschen zu rette
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Portrait

Ken Follett:
Ken Follett wurde 1949 in Cardiff geboren und studierte Philosophie am University College London. Zum Schriftsteller wurde er gewissermaßen erzogen, da seine streng religiösen Eltern ihm in seiner Kindheit kein Spielzeug oder moderne Medien zur Verfügung stellten. Deshalb beschäftigte Ken Follet sich mit Büchern und Geschichten. Im Alter von 14 Jahren brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei und spielt auch heute noch in einer Blues-Band. Mit seinem Studium stellte er, wie Ken Follet selbst sagt, die Weichen für seine Zukunft als Schriftsteller, da Schriftsteller und Philosophen viel gemeinsam haben. Beide entwerfen Gedankenwelten. Zugleich begann er, sich politisch zu engagieren. Nach seinem Studium versuchte Ken Follet sich erst als Enthüllungsjournalist, war dort aber wenig erfolgreich. So fing er abends und am Wochenende an, Romane zu schreiben. Seine ersten Romane waren ebenfalls nicht sehr erfolgreich, erst mit "Die Nadel" (1978) gelang Ken Follet der Aufstieg zum internationalen Bestsellerautor. Seine vielen Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und in 30 Sprachen übersetzt und verfilmt worden. Sein politisches Engagement ist nach wie vor stark, konzentriert sich mittlerweile aber mehr auf die Unterstützung der Labour- Partei. Dort ist auch seine zweite Frau, Barbara Follett, als Abgeordnete im britischen Unterhaus aktiv. Die großen Freuden in Kens Leben, abgesehen von den ihm nahestehenden Menschen, sind gutes Essen und Wein, Dramen aus der Zeit Shakespeares und, noch wichtiger, Musik. Außerdem setzt Ken Follet sich als Präsident des "Dyslexia Institute" für Lese- und Sprachförderung ein.

Meinung der Redaktion

Die Romane von Ken Follett sind spannend, und entwerfen ganz neue Welten, die den Leser in den Bann ziehen. Egal welches Genre, ob Unterhaltung oder Thriller, die Fans werden jedes neue Werk von ihm lieben!

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12

40

07.02.2012

„Genial!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine der angesehensten Bankiersfamilien Londons wird insgeheim von der schönen Augusta beherrscht. Hinter einer Fassade der Anständigkeit treibt sie rücksichtslos ihre ehrgeizigen Pläne voran, die schon bald das Fundament des Finanzimperiums erschüttern und die Pfeiler der Macht ins Wanken bringen.
Ken Follett ist mit "Die Pfeiler der Macht" wieder ein großartiger Roman gelungen.

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50

19.12.2011

„...muss man gelesen haben!!!”

von Yvonne aus Delmenhorst
ein toller Roman im typischen, von mir sehr geliebten, Ken Follett Stil. Man fühlt sich um gut 100 Jahre zurückversetzt und mag das Buch nicht aus der Hand legen. Wer die Liebe zur detaillierten Beschreibung der Personen, Orte, Szenen usw. mag, wird voll auf seine Kosten kommen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Säulen der Erde, Tore der Welt

10

27.09.2011

„Laaaaaaaaaaang”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Erfurt
Zum Einen hätte man das Buch um gute 300 Seiten kürzen können, zum Anderen wirkt die langatmige Handlung einfach nur aneinandergereiht. Immer laufen die Szenen nach dem selben Muster ab. Die Intrigen der (stereotypen) Charaktere wirken einfach nur konstruiert. Ausserdem nervt die alle 10 Seiten auftretende gewollte Erotik - die letztlich aber nur störend ist.Im Prinzip hangelt sich die Story von einem "erotik Akt" zum Nächsten, dazwischen liest man eine sich immer wiederholende Geschichte.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

26.03.2011

„Fantastisches Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist von vorne bis hinten fesselnd und wird jedem Ken Follett Fan gefallen. Eines meiner Lieblingsbücher und auf jedenfall empfehlenswert.

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50

25.10.2010

„Großartiges Buch...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Pinneberg
... viel mehr gibt es für mich auch nicht zu sagen. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich es schon gelesen habe. Ich mag es einfach noch lieber als "Die Säulen der Erde". Wer auf diese Romane steht, wird dieses Buch lieben.

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50

06.11.2009

„Mein Lieblingsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Flensburg
Es gibt wohl kein Buch was ich schon so oft gelesen habe wie dieses, und jedesmal macht es mir aufs neue Freude. Die Menge an ausgeprägten Charateren und Handungssträngen die über ein langen Zeitraum verwoben und wieder entzweit werden sind einfach fesselnd. Man fühlt mit. Man hasst die Bösen. Man liebt die Guten.

Es ist ein Buch wo man am Ende das Gefühl hat, man hätte gerade selber eine gute Tat vollbracht.

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50

14.05.2009

„Die Macht des Geldes in viktorianischen Zeiten”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Diese Geschichte hat durchaus aktuellen Bezug, da sich die grundlegenden Strukturen im Bankwesen gegenüber früher wohl kaum oder wenig geändert haben dürften.

Folletts flüssiger Schreibstil ist einfach fesselnd, da hat man selbst einen solch dicken Wälzer schnell aus und ist dann fast enttäuscht, dass es so ist. Auf der einen Seite die Guten, mit kleinen Fehlern, auf der anderen Seite die Schlechten mit all ihren intriganten Eigenschaften. Insgesamt ein, so scheint mir, gut recherchierter historischer Roman.

Absolute Leseempfehlung – wenn mal auch mal etwas langatmigere Passagen in Kauf zu nehmen bereit ist.

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40

24.03.2008

„gut recherschierter Historienroman”

von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ken Follett kann wunderbar Geschichten erzählen, die er auch noch gut recherschiert mit hostorischen Fakten garniert. Dadurch kann man sich gut in die Zeit entführen lassen und in die Geschichte eintauchen. An sein Werk "Die Säulen der Erde" reicht nach meiner Auffassung dieser Roman nicht heran. Trotzedem ein fesselnder Roman.

16 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

25.06.2007

„Aufguß”

von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das Strickmuster dieses Romans ähnelt fatal seinem Vorgänger: Die Säulen der Erde. Hier die schöne Augusta, dort die schöne Grafentochter Aliena, hier der Niedergang des Hauses Pilaster, dort die Familie Hamleigh verbunden in einem atemberaubenden Tempo von Ereignissen, die die Handlung vorantreiben. Was im Mittelalter funktioniert hat, muß sich in der Finanzwelt Londons bewähren. Mag man bei den Säulen der Erde noch viel über das Mittelalter erfahren haben, in Die Pfeiler der Macht ist das 19. Jahrhundert doch etwas heftig zum Abziehbild geraten. Es fesselt einen nicht wirklich, was aus Hugh Pilaster wird. Die Schicksale des bösen Südamerikaners und der durchtriebenen Augusta werden holzschnittartig miteinander verschränkt, wobei das Ende in einem Schrankkoffer auf hoher See an den Haaren herbeigezogen ist. Wer Spannung um der Spannung willen mag, ist hier bestens ausgehoben, er muß nur die holprige Konstruktion eines zum zweiten Mal auf gewärmten Plots unter anderen Vorzeichen in Kauf nehmen wollen.

3 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.06.2007

„mein erstes Follett-Buch, grausam und spannend bis zum Ende”

von Juli aus Mainz
nachvollziehbare Charaktere, ein spannender historischer Hintergrund und eine fiese Geschichte, die man gerne weitergesponnen gesehen haben würde. Mein erstes Buch dieses Autors, und ja, traue mich gar nicht ein weiteres von ihm zu lesen, weil man nicht enttäuscht werden möchte. Auf jeden Fall wünschte ich mir, es wäre wirklich so gewesen, das wäre tragisch-dramatisch genug für Hollywoodaffären

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30

20.01.2007

„Überschätzt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Jülich
Gutes Buch wenn man nur dieses Buch von Ken Folett gelesen hat ! Die Brücken der Freiheit, Die Säulen der Erde und Pfeiler der Macht, alles gute Bücher. Erzählt werden die selben Intrigen nur zu anderen Epochen und anderen Orten, sonst nichts neues. Schade eigentlich

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

03.01.2007

„Geniales Sittenbild des ausklingenden 19. Jahrhunderts”

von reini68.blogspot.at aus Kottingbrunn, Niederösterreich (reinhold.stansich@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das Buch ist ein geniales Sittenbild der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Kern geht es um die Geschichte des Hugh Pilasters, der das schwarze Schaf der Pilasters - einer der größten Bankiersfamilien - ist. Nun schwarzes Schaf ist vielleicht etwas falsch ausgedrückt, eher ist er das weiße Schaf innerhalb der grau-schwarzen Herde. Hugh ist ehrlich, aufrichtig und glaubt an das Gute im Menschen. Nebenbei ist er höchst intelligent und versteht diese Begabung auch einzusetzen. Demgegenüber stehen seine Tante Augusta, sein Vetter Edward und dessen Freund Micky. Alle drei spinnen eine Intrige um die andere und haben scheinbar keinen Funken Anstand. Sie schrecken auch vor Mord nicht zurück.

Da Hugh dem verarmten Zweig der Familie angehört ist er in diesem Intrigenspiel immer mit den schlechteren Karten ausgestattet und scheint immer auf der Verliererstraße zu stehen. So ereilt ihn ein Rückschlag nach dem anderen, dennoch verliert er nie seine guten Seiten und gibt auch niemals seinen Kampf für "das Gute" auf. All das spielt in der englischen Oberschicht des späten 19. Jahrhunderts und Follett gelingt es wunderbar das Gefühl der Zeit zu rekonstruieren. Eine Zeit die kaum Platz für soziales Engagement oder gar Gleichberechtigung geboten hat. Das wiedergegebene Bild der Frauen (abgesehen von Augusta Pilaster) dieser Zeit ist erschütternd, entspricht aber leider der damaligen Realität.

Sprachlich kann man das Buch durchaus positiv einreihen, wenngleich nicht höchstklassig. Die Handlungsstränge sind dafür umso spannender und deren Verflechtung ist einfach großartig. Gekonnt baut Follett Spannung auf, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte - obwohl es "bloß" um Familiengeschichten, Liebe, Intrigen und Bankgeschäfte geht, die alle zu keinem Thriller reichen - nun ja Thriller ist es ja auch keiner.Was ebenso wichtig wie die Spannung ist, ist dass die Personen des Buches wirklichen Tiefgang haben und sich auch entwickeln. Nennenswerte negative Punkte habe ich keine anzumerken, weshalb ich hier mit besten Gewissen, eine Empfehlung das Buch zu lesen abgeben kann.

5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.03.2006

„Ein fantastisches, besitzergreifendes Leseabenteuer ”

von www.Literaturreport.com


Wenn die Pfeiler der Macht erst einmal ins Wanken geraten, Intrigen keine Früchte tragen und Hinterhältigkeit durchschaut wird, dann sind Wahrheit und Ehrlichkeit im Einklang die Stütze der Gerechtigkeit...

Es gibt wenige Bücher, die jene wahrhaftige Eigenschaft der Besitzergreifung haben und ihren Leser förmlich in ihren Bann ziehen; die ihre eigene Priorität besitzen und vieles (Termine, Verabredungen etc.) mit einer eigens entwickelten, fast mystischen Kraft in den Hintergrund rücken lassen.
Und genau diese Eigenschaften haben "Die Pfeiler der Macht".
Ich nutzte jede freie Minute, die Mittagspause oder hierfür geplante Lesenachmittage um mich der Mutation vom Menschen zur akribischen Leseratte hinzugeben und einzutauchen in dieses fantastische Leseabenteuer.

Von hinterhältigen Intrigen, inszenierten Lügen und kaltblütigen Morden bis hin zum Streben nach gesellschaftlichem Wohlstand, Karriere, Sex Perversionen, Leidenschaft und Liebe und vor allem der eifgrigen und skrupellosen Ergreifung der Macht.
Ken Follett hat mit diesem Roman bewiesen, dass diverse Genres übersichtlich und peinlichst genau verknüpft ein verdammt gutes Meisterwerk ergeben.
Es gibt kaum gute Autoren, die aus einem Puzzle von Historik, Thriller, Krimi und Lovestory ein so spannendes Werk, das einfach nur unter der Kategorie "Roman" untergeordnet ist zusammenfassen und die Leserschaft fesseln kann.

Fünf Sterne sind hier weitaus "untertrieben".
Lesen Sie dieses Meisterwerk und stimmen Sie mir zu, dass auch Bücher "süchtig" machen können, Besitz von Ihnen ergreifen und Sie so verändern können, dass Sie zu Hause kaum den Fuß in der Türe haben und sich schon Minuten später dabei ertappen, wie die Kuppe des Zeigefingers angefeuchtet und die Seiten samt Druckerschwärze maßlos verschlungen werden...

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.01.2006

„Große Familiensaga”

von Christel aus Heusenstamm
Das beste Buch, das ich bisher von Follett gelesen habe. Überhaupt eins der besten Bücher, die ich bisher in der Hand hatte.
Die Pfeiler der Macht werden ins Wanken gebracht durch Ehrgeiz und Rücksichtslosigkeit.
Außergewöhnlich gut geschrieben sowie spannend und kurzweilig von der ersten bis letzten Seite.

4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.10.2005

„Ein genialer Roman!!!”

von TOKIRO
Erzählt wird die Geschichte des Londoner Bankhauses Pilaster, hinter dessen Fassade mit allen unfairen Mitteln um die Macht gerungen wird. Krankhafter Ehrgeiz, Gier und Geltungssucht drohen die angesehene Bank schließlich zu erschüttern.

Die schöne Augusta, heimliche Regentin im Bankhaus Pilaster, spinnt mit Unterstützung des skrupellosen Micky Miranda böse Intrigen gegen ihren fähigen Neffen Hugh und verschafft dadurch ihrem Sohn Edward den Spitzenposten in der Bank.

Als Marionette des verlogenen Micky und seiner skrupellosen Mutter treibt der unfähige Edward, der sich lieber den Damen als den Geschäften zuwendet, das Finanzhaus an den Rand des Ruins.

Aber Lügengebäude können einstürzen und Macht, die sich nur auf Machenschaften gründet, bröckelt nur allzu leicht. Und so muß Edward schließlich doch noch seinem Vetter Hugh Platz machen, der sich als verarmter Außenseiter der Familie seinen beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg hart erkämpfen muß. Wird es dem genialen Finanzier Hugh gelingen, sich gegen Augustas und Mickys Anfeindungen zur Wehr zu setzen und das Bankhaus vor dem drohenden Ruin bewahren?

Genial beschreibt Follett einen tragischen Unfall (oder Mord?) eines Schülers an der Winfield School, der die Beteiligten bis in ihr späteres Leben verfolgt und entscheidenden Einfluß nimmt auf ihre Schicksale. Spannung ist garantiert – bis zur letzten Seite.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

18.08.2005

„Einfach brillant!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Genauso fesselnd wie "Die Säulen der Erde"! Ein Reigen der persönlichen Erfolgen und Misserfolgen. Man muss kein Wirtschaftsfreak sein, um diesen Roman zu lesen. Mischung aus Vorurteilen, Verbrechen, Erotik, Standesschranken, Eifersucht, Reichtum, Armut, Liebe und vorallem bösartiger Intrigen. Einfach genial! Unbedingt lesen!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Säulen der Erde

50

01.11.2004

„Das Betse Werk von Ken Follet”

von einer Kundin oder einem Kunden
Selten waren mir Menschen so vertraut oder so anziehend, wie in diesem Buch! Zwar sehr grausam, aber lebensecht! Nur zu empfehlen!

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wunderbares Buch, man kann es garnicht mehr beiseite legen, hat man es erst einmal zur Hand genommen!

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40

von einer Kundin oder einem Kunden
Sehr spannend geschrieben.

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50

„unbedingt lesen!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich bin zum absoluten Ken Follett Fan geworden.
Hier macht lesen wieder Spaß.

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12

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