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Die Form des Wassers. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 92048

Commissario Montalbano löst seinen ersten Fall. Roman. Aus d. Italien. v. Schahrzad Assemi

buch
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Artikeldetails zu Die Form des Wassers. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

AutorAndrea Camilleri

Untertitel Commissario Montalbano löst seinen ersten Fall. Roman. Aus d. Italien. v. Schahrzad Assemi

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang367
  • ISBN-103-404-92048-1
  • ISBN-139783404920488
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • ÜbersetzerSchahrzad Assemi
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten249
  • Auflage17. Auflage
  • Veröffentlicht14.09.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht282g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLa forma dell' acqua

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Kurzbeschreibung zu Die Form des Wassers. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

In einer Art Bordell unter freiem Himmel, hat man einen Toten gefunden, den feinsinnigen und generösen Ingenieur Luparello, zu dem der kompromittierende Ort seines Hinscheidens so gar nicht passen will.
War es ein Verbrechen, und - wenn ja - wer sind die Schuldigen? Und das Motiv? Geld? Macht? Mordlust? Das hängt, muß Commissario Montalbano erkennen, ganz von der Form ab, die man dem Fall gibt. Jedenfalls weigert er sich, die Sache einfach als Unfall zu den Akten zu legen, wie man ihm höheren Orts nahelegt...

Portrait

Andrea Camilleri:
Andrea Camilleri wurde 1925 in Porto Empedocle, Sizilien, geboren und lebt heute in Rom. Seine historischen Romane und Krimis lösten in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Camilleri-Fieber aus und stürmten sämtliche vorderen Pätze auf den italienischen Bestseller-Listen. Camilleris Hauptfigur, Commissario Salvo Montalbano, gilt inzwischen weltweit als Inbegriff sizilianischer Lebensart und einfallsreicher Kriminalistik.

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30

08.01.2010

„Die Italiener”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Elsenfeld
Dies war mein erster Camilleri und erw war nichts überragendes aber auch nichts was man unbeachtet lassen sollte. Mit viel Humor wird hier die Arbeit des Polizisten Montalbano beschrieben und die Lebensart der Italiener aufgezeigt. Zumindest wie man sich als Nichtitaliener diese vorstellt. Die Geschichte ist interessant und die Figuren sind sympathisch.
Meine Meinung: Warum nicht?

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50

28.08.2009

„Echter italienischer Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wer Camillieri entdeckt, wird nach kurzer Zeit verstehen, warum er in Italien der erfolgreichste Krimiautor ist: In Sizilien spielend, atmen seine Krimis echtes italienisches Leben (Kochen, Mafia, korrupte Politiker und Grandezza im Allgemeinen inbegriffen), ohne kitschig zu werden. Ganz im Gegenteil, immer wieder muss Commissario Montalbano sich mit den italieníschen Gegebenheiten abfinden und einen kreativen Weg finden, dass trotz allem jeder sein Recht oder seine Strafe findet. Und spannend obendrein!

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40

07.09.2008

„Kurzweilige und kulinarische Kost aus Sizilien”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Auftakt der mittlerweile auch hier in Deutschland sehr erfolgreichen Reihe um Comimissario Montalbano, welche in der italienischen Heimat nach der Veröffentlichung eine wahre Manie ausgelöst und die bis dato führende Autorin Donna Leon und ihren Held Brunetti vom Thron gestoßen hat. Schauplatz der Fälle ist das fiktive Vigata in Südsizilien, ein kleines Dorf direkt am Meer, wo der Lebemann Montalbano, der seinen Namen übrigens Camilleris Wertschätzung für Montalbans Krimis verdankt, die schönen Seiten des Leben genießt und auch gern mal zwischen den Ermittlungen an einem Mordfall oder einem leckeren Essen abwägen muss. Obwohl in Sizilien spielend hat „Die Form des Wassers“ entgegen der Erwartungen nicht direkt mit der Mafia zu tun. Die Paten werden lediglich nebenbei erwähnt und ziehen ihre Fäden im Hintergrund. Im Vergleich zu seinem venezianischen Wettbewerber Brunetti kämpft Montalbano auch in dieser Hinsicht weniger für die Gerechtigkeit, sondern nimmt vielmehr die mafiösen Zustände als gegeben hin, was wiederum zu teilweise grotesken und amüsanten Abläufen führt. Die Kriminaltechnik ist im Vergleich zu den Rankins, Deavers oder Hills dieser Zeit weit hinterher. Fälle werden in Vigata gemütlich mit Instinkt, Gewitztheit und guten Kontakten in alle Kreise auf sizilianische Art gelöst. Hierbei zeichnet Camilleri ein interessantes, oftmals liebenswertes Bild der Gesellschaft, in der so gut wie nichts über den offiziellen Weg geht, und doch jeder über die Umtriebe und die Korruption des jeweils anderen im Bilde ist. Überhaupt lebt „Die Form des Wassers“ in erster Linie von den liebevoll dargestellten Figuren. Nicht zuletzt wegen Montalbanos kauzigen, unflätigen Sprüchen, kommt der Leser desöfteren nicht um ein kleines Schmunzeln herum. Einziges Manko: Der Roman ist an erster Stelle eher unterhaltend, denn spannend, da die Ermittlungen nur gemächlich vorankommen und sich der Autor dann doch zu oft in, für die Handlung unwichtigen, Nebenschauplätzen verliert. Insgesamt ein guter, kurzweiliger und kulinarischer Kriminalroman, der gekonnt italienisches Flair verbreitet (Lob an den dt. Übersetzer), allerdings nur streckenweise zu fesseln und überraschen vermag.

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40

07.09.2008

„Guter, kurzweiliger und kulinarischer Sizilien-Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Auftakt der mittlerweile auch hier in Deutschland sehr erfolgreichen Reihe um Comimissario Montalbano, welche in der italienischen Heimat nach der Veröffentlichung eine wahre Manie ausgelöst und die bis dato führende Autorin Donna Leon und ihren Held Brunetti vom Thron gestoßen hat. Schauplatz der Fälle ist das fiktive Vigata in Südsizilien, ein kleines Dorf direkt am Meer, wo der Lebemann Montalbano, der seinen Namen übrigens Camilleris Wertschätzung für Montalbans Krimis verdankt, die schönen Seiten des Leben genießt und auch gern mal zwischen den Ermittlungen an einem Mordfall oder einem leckeren Essen abwägen muss. Obwohl in Sizilien spielend hat „Die Form des Wassers“ entgegen der Erwartungen nicht direkt mit der Mafia zu tun. Die Paten werden lediglich nebenbei erwähnt und ziehen ihre Fäden im Hintergrund. Im Vergleich zu seinem venezianischen Wettbewerber Brunetti kämpft Montalbano auch in dieser Hinsicht weniger für die Gerechtigkeit, sondern nimmt vielmehr die mafiösen Zustände als gegeben hin, was wiederum zu teilweise grotesken und amüsanten Abläufen führt. Die Kriminaltechnik ist im Vergleich zu den Rankins, Deavers oder Hills dieser Zeit weit hinterher. Fälle werden in Vigata gemütlich mit Instinkt, Gewitztheit und guten Kontakten in alle Kreise auf sizilianische Art gelöst. Hierbei zeichnet Camilleri ein interessantes, oftmals liebenswertes Bild der Gesellschaft, in der so gut wie nichts über den offiziellen Weg geht, und doch jeder über die Umtriebe und die Korruption des jeweils anderen im Bilde ist. Überhaupt lebt „Die Form des Wassers“ in erster Linie von den liebevoll dargestellten Figuren. Nicht zuletzt wegen Montalbanos kauzigen, unflätigen Sprüchen, kommt der Leser desöfteren nicht um ein kleines Schmunzeln herum. Einziges Manko: Der Roman ist an erster Stelle eher unterhaltend, denn spannend, da die Ermittlungen nur gemächlich vorankommen und sich der Autor dann doch zu oft in, für die Handlung unwichtigen, Nebenschauplätzen verliert. Insgesamt ein guter, kurzweiliger und kulinarischer Kriminalroman, der gekonnt italienisches Flair verbreitet (Lob an den dt. Übersetzer), allerdings nur streckenweise zu fesseln und überraschen vermag.

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20

von einer Kundin oder einem Kunden
Commissario Montalbano's Sprache und Art sind mir zu derb - Commissario Brunetti's feine Art gefällt mir besser

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