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Die Chemie des Todes
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Die Chemie des Todes

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Die Chemie des Todes

AutorSimon Beckett

Untertitel Thriller

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang346
  • ISBN-103-499-24197-8
  • ISBN-139783499241970
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerAndree Hesse
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten430
  • Auflage31. Auflage
  • Veröffentlicht01.08.2007
  • GenreThriller
  • Gewicht301g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Chemistry of Death

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Rezensionen der Redaktion zu Die Chemie des Todes

Ich fand ?Die Chemie des Todes? einfach überwältigend gut ? und so wunderbar unheimlich ?

Kurzbeschreibung zu Die Chemie des Todes

Sterben kann ewig dauern ? ? aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen ? und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ... Die Tote war Schriftstellerin, eine Aussenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...

Beschreibung der Redaktion zu Die Chemie des Todes

STERBEN KANN EWIG DAUERN ...



... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die

Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ...



Die Tote war Schriftstellerin, eine Aussenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade

als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche

beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ...



«Ich fand die Chemie des Todes einfach überwältigend gut – und so wunderbar unheimlich ...» MO HAYDER

Portrait

Simon Beckett:
Simon Beckett, 1968 in Sheffield geboren, ist ein britischer Journalist und Autor. Nach seinem Studienabschluss als Master of Arts in Englisch und vor seinem Durchbruch als Autor arbeitete er als Hausmeister, Lehrer und auch Schlagzeuger. Seit 1992 arbeitete Simon Beckett als Journalist. In dieser Tätigkeit recherchierte er auch auf der Body Farm, der Forschungsanstalt für Verwesungszwecke an der University of Tenessee. Dieses Wissen und seine Kenntnisse der internen Polizeiarbeit(die er ebenfalls durch Recherchearbeiten erlangte) kommen ihm beim Schreiben seiner Krimi- Romane zugute. Doch schon vor seinem Durchbruch mit "Die Chemie des Todes" schrieb Simon Beckett Romane, für einen seiner ersten wurde er sogar mit dem internationalen Marlowe- Preis ausgezeichnet. "Animals", der ausgezeichnete Roman, ist leider noch nicht übersetzt worden. Simon Beckett ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Hilary in Sheffield.

Meinung der Redaktion

Mit seinen Romanen um Dr. David Hunter stand Simon Beckett monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste und das vollkommen zu recht. Die anderen Romane sind anschaulich geschrieben, spannend, mit interessanten Figuren und genialen Wendungen. Simon Beckett: absolut lesenswert!
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

Bewertung unserer Kunden zu Die Chemie des Todes

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20

07.01.2012

„so lala”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hanau
wenn man noch nichts von Cody McFadyen,Chelsea Cain oder von Don Winslow gelesen hat ist dieser Autor bestimmt nicht schlecht, mein persönliches Manko an diesem Buch ist, das wenn man 300 Seiten gelesen hat und 3 Leichen gefunden wurden und 1 weitere entführt wurde ganze 5 Seiten von dem liest was den opfer zu gestoßen ist. Das ist für meinen Geschmack eindeutig zu wenig. ich muss beim lesen Gänsehaut bekommen und nicht nach jeder Seite hoffen etwas von den opfern zu lesen.

2 Sterne deshalb weil das Buch schon 4 Jahre alt ist und ich denke das es nur besser werden kann, ob ich mich an ein neues ran wage kann ich nicht sagen.

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50

22.11.2011

„Mordsspannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
David Hunters erster Fall ist ein bis zur letzten Seite spannender
und mit mitreißender Thriller, der einen nicht mehr loslässt bevor man zuende gelesen hat!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.09.2011

„unheimlich”

von maxidv aus Kumhausen
Der forensische Anthropologe David Hunter ziht sich nach dem Tod Seiner Frau und seiner Tochter aufs Land zurück und wird Arzt.

Doch der Tod lässt ihm keine Ruhe.
Es wird eine grausam verstümmelte Leiche gefunden und die Dörfler beschuldigen den Außenseiter David.

Doch bald gibt es eine zweite Leiche, und die Polizei braucht Davids Hilfe.

Spannung pur und einige verblüffende wendungen!
Einer der besten Thriller.
Hoffe auf Fortsetzung.

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50

13.09.2011

„Die Chemie des Todes”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dresden
Eine Spannungskurve die bis zur letzten Seite auf Hochtouren läuft.
Durch viele unerwartete Dinge wird man praktisch zum Weiterlesen gezwungen :)
Auf jeden Fall zu empfehlen, Achtung Suchtgefahr :)

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kalte Asche, Leichenblässe, Verwesung

40

25.08.2011

„knallharter krimi ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schattdorf
sehr gutes buch! vorallem an heissen sommertagen wird ein gruseliges gefühl vermittelt! würde es jedem weiterempfehlen! habe es am strand gelesen und war richtig fasziniert. Das buch blieb spannend bis zum schluss. Ich hätte nie gedacht das es so ausgehen würde.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.08.2011

„Einfach Klasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Simon Becketts " Die Chemie des Todes" ist einfach für jeden eingefleischten Krimileser ein Muss.
Es ist immer spannend aber auch ein wenig ekelig.


Aber ich kann es nur weiterempfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.08.2011

„Bester und spannenster Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Dieses Buch ist der Beste Thriller den ich je gelesen habe, Er ist mitreißent und verdammt spannent. Einfach Spitze, den sollte jeder Krimifreund einmal gelesen haben.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

08.08.2011

„Die Chemie des Todes”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine verweste Leiche auf dem Lande....
Tja, ein fantastischer Thriller! Die Geschichte ist hochspannend und die Figur des Dr. Hunter absolut gelungen. Absolut empfehlenswert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

13.07.2011

„Atmosphärisch und anrührend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und bin begeistert. Von der ersten Seite an war ich gefesselt von der atmosphärischen Beschreibung und der genauen Zeichnung der Figuren. Es war als ob ich selbst das Dorf mit Hunter neu entdecke. Und die Auflösung des Falls ist anrührend.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.07.2011

„Nicht nur für Thriller Fans”

von Ruth Isser aus Innsbruck-Sillpark
David Hunter zieht sich nach dem tragischen Verlust seiner Frau und seines Kindes in ein kleines, abgelegenes Dorf zurück. Dort arbeitet er als Arzt und lebt ungestört und in frieden, bis die brutal entstellte Leiche einer Frau im Wald gefunden wird.
Die Morde hören nicht auf und Dr. Hunter wird in die Ermittlungen mit einbezogen. So wird David auf schmerzliche Weise mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

Obwohl ich kein besonderer Thriller- Fan bin hat mir Becketts „Chemie des Todes“ recht gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich begeistert.

Deshalb 4 Sterne für diesen Thriller.

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30

13.06.2011

„Spannung bis zur letzten Seite”

von einer Kundin oder einem Kunden
David Hunter flüchtet vor seiner Vergangenheit und zieht in ein Dorf, wo er als Landarzt praktiziert. Er denkt sich gut eingelebt zu haben, bis eines Tages eine Frauenleiche gefunden wird und er von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Als Spezialist hilft er der Polizei bei der forensischen Arbeit. Hunter gelingt dies mit der nötigen Distanz, bis er selbst betroffen ist und das Drama für ihn beginnt.
Die Chemie des Todes ist ein wunderbar und spannend geschriebener Krimi. Obwohl zum Schluss des Buches der Täter bekannt gegeben wird, schafft es Beckett den Leser, trotz nahendem Ende, nochmals zu Überraschen.

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40

09.05.2011

„Packend und sehr spannend...”

von Franziska Gerlich aus Braunschweig
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, sehr spannend, fesselnd... ich wollte es garnicht aus der Hand legen. Ich empfehle auch die anderen drei David Hunter Bände von Simon Beckett. Kalte Asche, Leichenblässe und Verwesung.

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50

06.05.2011

„Simon Beckett - Die Chemie des Todes”

von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
david hunter, einst der beste forensische anthropologe auf diesem gebiet, verliert bei einem autounfall seine frau und seine tochter. das leben in london, der stadt, in der er mit seiner familie so glücklich war, hält er nicht mehr aus, auch seinen beruf, den ganzen tag von leichen umgeben, kann er nicht mehr ausüben. er beschließt ein neues leben als landarzt in einem kleinen dorf zu beginnen.

dort kommt er zur ruhe, auch wenn er immer ein außenseiter, da nicht dort geboren, ist, erfüllt ihn das leben dort mit zufriedenheit. in seinem partner, den er einst als arzt vertreten hat und woraus eine gleichberechtigte partnerschaft entsprungen ist, findet er einen väterlichen freund. er lebt ein ruhes und beschauliches leben.

doch dann wird eines tages die leiche einer frau im wald aufgefunden, sie ist nackt und hat versehrungen mit schwanenflügeln. mehr oder weniger durch zufall gerät david in die ermittlungen und als sich herausstellt, dass er auf dem gebiet der forensischen anthropologie ein experte ist, wird er um hilfe gebeten, um die genaue todeszeit festzustellen. widerstrebend simmt er zu, bei der ermittlung des todeszeitpunktes zu helfen. noch während die untersuchungen andauern, verschwindet eine weitere frau.

david lernt indessen eine junge lehrerin, jenny, auch eine zugezogene und somit außenseiterin, kennen. beide haben in der vergangenheit schlechte erfahrung und schmerz erlebt und dennoch
fühlen sie sich zueinander hingezogen.

doch der killer, der in diesem kleinen dorf wütet, hat sich schon sein nächstes opfer ausgesucht: jenny.

david und die polizei haben maximal 3 tage zeit, dass haben davids untersuchungen der vorherigen opfer ergeben, um jenny zu finden, denn immer nach 3 tagen, tötet der mörder seine opfer auf grausame weise. doch jenny hat diabetis und ohne ihr insulin besteht die gefahr, dass sie in ein diabetisches koma fällt und stirbt, noch bevor die 3 tage um sind.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

03.05.2011

„Madige Angelegenheit”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Im Thrillergenre wird gerne mit Superlativen um sich geworfen. Da ist jede Neuerscheinung "unglaublich spannend", "nicht lesbar im Dunkeln" oder "schalfraubend". Kaum ein anderes Buch hat so viel Lob dieser Art erhalten, wie "Die Chemie des Todes", das Erstlingswerk von Simon Beckett. Ganz gerecht wird der Roman diesen Lorbeeren nicht.
David Hunter hat viel hinter sich, immerhin hat er Frau und Tochter bei einem Unfall verloren, und flieht nun vor seinen Dämonen in das verschlafene Nest Manham, in dem man Fremden prinzipiell mit Misstrauen begegnet. Doch bald hat sich Hunter einen guten Ruf als Arzt erarbeitet und gehört beinahe zum Lebem des Dorfes. Als sich plötzlich Morde ereignen wird er von seiner Vergangenheit eingeholt und muss sich wieder mit Leichen in den verschiedensten Verwesungsstadien beschäftigen, immerhin war er einst ein angesehener Forensiker.
Was mir an "Die Chemie des Todes" gleich als erstes missfiel, war die Tatsache, dass auch Beckett nicht mit thrillertypischen Klischees spart. So muss der Held natürlich eine tragische Vergangenheit haben, um immer wieder seinen leidenden Gedanken Raum zu machen, und somit Charakterzeichnung zu betreiben. Dieser Art von Charakterzeichnung bin ich inzwischen aber mehr als überdrüssig. Müssen denn Thrillerfiguren immer depressive, vom Leben gebeutelte Gestalten sein? Etwas frischer Wind in dieser Hinsicht wäre wirklich wünschenswert. Auch der Aufbaue der Geschichte ansich ist nicht wirklich innovativ, beinahe klassisch möchte man sagen, inklsuive Fehlleitungen àla Hitchcock und großem Finale. Das Finale ist aber, im Gegensatz zu vielen anderen Neuerscheinungen im Spannungssektor, sehr gut gelungen, lässt sich angemessen Zeit und bleibt spannend. Man muss dem Roman ohnehin zugute halten, dass er besonders gegen Ende immer besser wird, und das Ende an sich ein richtiges Highlight ist. Leider verliert das Ganze aber in der Mitte etwas an Fahrt und es gilt sich weiter zu kämpfen, dafür wird man aber beim Showdown belohnt. Thematisch orientiert sich der Thriller an der gerade angesagten "CSI" Welle und wirft mit forensichem Wissen um sich, dessen Tiefgründigkeit ich nicht bewerten kann, interessant, und eklig, war es aber alle mal.
"Die Chemie des Todes" ist vielleicht nicht die Thrillererleuchtung, für die sie mancher gern hält, ein gutes Buch ist Beckket aber, vor allem dank seines starken Endes, durchaus gelungen.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

01.05.2011

„Top!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Klasse Buch, der Täter ist bis zum Schluss unbekannt und man ist ständig am rätseln. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es aus geht. Spannung bis zum Schluss, nur zu empfehlen!

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40

12.04.2011

„Erschreckend”

von einer Kundin oder einem Kunden
..ein auf jeden Fall sehr gutes Buch! Es packt einen und hält es in seinem Bann!
Man bleibt bis zur Enthüllung im unklaren darüber, wer der Täter sein könnte!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Simon Beckett's Verwesung & Kalte Asche

50

10.04.2011

„Die Chemie des Todes”

von einer Kundin oder einem Kunden
David Hunter war einst der beste forensische Anthropologe Englands. In diesem Beruf beschäftigt man sich mit der Bestimmung des genauen Todeszeitpunktes und der Todesursache an der Leiche eines Menschen. Dabei spielen vor allem die Verwesungsprozesse eine wichtige Rolle.
Nachdem Davids Frau und Tochter bei einem Unfall ums Leben kamen, gab er seinen Beruf in London auf und zog in ein kleines Dorf, um dort als Hausarzt zu praktizieren. Doch ein paar Jahre später erschüttert eine unheimliche Mordserie das Dorf, in dem David lebt. Als ihn die Polizei um Mithilfe bittet, greift er wieder seinen alten Beruf auf. Schließlich muss er erkennen, dass der Mörder aus seinem engsten Umfeld stammt.


„Die Chemie des Todes“ hat mich von Anfang an gefesselt. Man merkt dem Roman sofort an, dass dahinter eine genaue Recherche steckt. Der Autor hat früher als Journalist gearbeitet und hat für einen Artikel an der National Forensic Academy in Tennessee recherchiert. Dort gibt es die weltweit einzige Einrichtung, wo Verwesungsprozesse und Methoden zur Todeszeitbestimmung an echten menschlichen Leichen untersucht werden. Genau dieses detailierte Wissen des Autors macht den Thriller so interessant und spannend.

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20

01.04.2011

„Geht so...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder hat von diesem Buch geschwärmt. Wirklich jeder. (Naja fast)
Als ich dann anfing es zu lesen, war ich sehr enttäuscht.
Mir fehlte die Spannung - der Nervenkitzel.
Der Kern von der Story war ja nicht schlecht, nur leider hat Beckett..naja wie soll ich sagen...zu sehr um den heißen Brei geredet. Denn man wusste einfach was jetzt geschieht oder er damit sagen möchte. Als es dann endlich spannend wurde, hat er wie schon erwähnt mit seinem "um den heißen Brei reden" die Spannung wieder ruiniert.

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40

25.03.2011

„Sehr gut!”

von Petra Becker
Ein sehr gutes und spannendes Buch. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Sehr fesselnd! Kann ich nur empfehlen.

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50

24.03.2011

„Toller Auto, super Buch!”

von Moonlight aus Hamburg
Ich finde das Buch ist super geschrieben, an Spannung mangelt es überhaupt nicht!
Besonders toll finde ich, dass jedes Kapitel so endet, dass man am liebsten gleich weiterlesen möchte.
Am Ende konnte ich den Mund nicht mehr zumachen, weil ich so ein Ende absolut nicht erwartet hatte, echt super!

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