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Die Bestie von Florenz. Knaur Taschenbücher, Band 50436

buch
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Artikeldetails zu Die Bestie von Florenz. Knaur Taschenbücher,...

AutorMario Spezi, Douglas Preston

Abbildungsvermerk 2010. 8 Abbildungen 19 cm

  • ISBN-103-426-50436-7
  • ISBN-139783426504369
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • ÜbersetzerKatharina Volk
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten420
  • Veröffentlicht01.06.2010
  • Gewicht441g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Monster of Florence

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Leseprobe aus Die Bestie von Florenz. Knaur Taschenbücher,...

Kurzbeschreibung zu Die Bestie von Florenz. Knaur Taschenbücher,...

Douglas Preston will einen schönen Sommer in der Toskana verbringen - doch dann erfährt er von einer spektakulären Mordserie. Die Bestie von Florenz hat sieben Paare brutal ermordet, und trotz langjähriger Polizeiarbeit, unzähligen Verdächtigen und Verurteilungen scheinen die Verbrechen noch nicht aufgeklärt zu sein. Gemeinsam mit dem italienischen Journalisten Mario Spezi beginnt Douglas Preston zu recherchieren. Die beiden decken nicht nur Ermittlungsfehler und Ungereimtheiten der italienischen Rechtsprechung auf, sondern geraten selbst in das Fadenkreuz der Ermittler. Der internationale Bestseller exklusiv im Knaur Taschenbuch: eine faszinierende und schockierende Anatomie des Verbrechens!

Autorenportrait zu Die Bestie von Florenz. Knaur Taschenbücher,...

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.
Mario Spezi ist ein mehrfach ausgezeichneter italienischer Journalist, der über viele der großen Verbrechen in seinem Heimatland geschrieben hat - von Mafiaaktivitäten bis Terrorismus.

Portrait

Douglas Preston:
Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.
Mario Spezi ist ein mehrfach ausgezeichneter italienischer Journalist, der über viele der großen Verbrechen in seinem Heimatland geschrieben hat - von Mafiaaktivitäten bis Terrorismus.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

Mario Spezi ist ein mehrfach ausgezeichneter italienischer Journalist, der über viele der großen Verbrechen in seinem Heimatland geschrieben hat - von Mafiaaktivitäten bis Terrorismus.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.
Mario Spezi ist ein mehrfach ausgezeichneter italienischer Journalist, der über viele der großen Verbrechen in seinem Heimatland geschrieben hat - von Mafiaaktivitäten bis Terrorismus.

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50

26.08.2010

„Das Leben schreibt di ebesten Krimis!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im Italien der späten 60er Jahre wird der erste Mord eines Serienmörders, der später als die "Bestie von Florenz" in die Geschichte eingehen wird, aktenkundig.
Die Opfer, immer Pärchen, werden in ihren Fahrzeugen ermordet und die weiblichen Opfer grausam verstümmelt.

Mario Spezi, ein italienischer Journalist, berichtet von Anfang an über die Fälle und wird über die Jahre zum Fachmann.
Gemeinsam mit seinem Freund, dem amerikanischen Bestsellerautoren Douglas Preston, berichtet er in diesem Buch über Tatsachen, Spekulationen und die Eigenheiten der Italienischen Justiz, in deren Fänge die beiden auch bald geraten.

"Die Bestie von Florenz" ist kein typischer Krimi, sondern ein Tatsachenbericht über die Ermittlungen vor Ort, der einen trotzdem schnell in seinen Bann zieht und nicht wieder loslässt!

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50

04.06.2010

„Mörderische Realität”

von Michael Lehmann-Pape Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Auch privat scheint Preston seine Themen noch wie ein Magnet anzuziehen, denn er hört von einer Mordseire, die trotz langjähriger, polizeilicher Ermittlungsarbeit weiterhin unaufgeklärt bleibt. Trotz vieler Verdächtiger, trotz bereits erfolgter Verurteilungen, wirklich aufgeklärt erscheinen Preston die Verbrechen noch nicht. Gemeinsam mit dem, zumindest in Italien, wohlbekannten Journalisten Mario Spezi, der bereits eine ganze Reihe von Büchern im Blick auf große Verbrechen bis hin zur Mafia in Italien veröffentlicht hat, begibt sich Douglas Preston in bester Thriller Manier auf die Suche nach "Der Bestie von Florenz", die bereits sieben Liebenspaare brutal ermordet hat.

Aus seiner Arbeit als Autor heraus ist Preston geübt in professioneller Recherche und gibt sich nicht mit vordergründigen Antworten zufrieden, auch in seinen Thrillern (in eigener Person und mit seinem Partner Child) zeichnet sich Preston in der Regel durch profundes Hintergrundwissen aus. Fähigkeiten und eine Art der Herangehensweise, die sich auch in dieser realen, privaten Recherche bezahlt machen. Nicht nur dem Täter kommen Preston und Spezi im Zuge ihrer Recherchen näher, sie decken vor allem eine Reihe tiefgreifender Ermittlungsfehler, Vertuschungen, Verbiegungen der Wahrheit auf Seiten der Behörden auf.

Das, was wir in den Nachrichten oft ungläubig über "italienische Praktiken" selbst des Staatsoberhauptes zu hören bekommen, zieht sich in den Ermittlungen der beiden Autoren bis auf kleinste Ebenen herunter. Staatsanwälte, Richter, Ermittler, mehr und mehr wird deutlich, wie jeder Beteiligte weniger an der Aufklärung der Morde arbeitet, sondern beständig die eigenen Interessen und das eigene Image im Blick hat. In der Szene, in der es um den Fund einer Patrone und anderer Indizien geht, enthüllt Minolti, einer der ermittelnden Polizisten, erstaunliche Erkenntnisse, die den ermittelnden Hauptkommissar Perugini in seinen geschönten Darstellungen entlarven. Perugini wird bei weitem nicht der einzige bleiben, dessen Darstellungen sich als brüchig erweisen.

Es kann nicht ausbleiben, dass Preston und Spezi selbst in das Visier der ermittelnden Stellen geraten, je mehr sie skandalöse Umstände in der Justiz der Toscana aufdecken.

Das Buch liest sich wie ein Thriller. Manches Mal ist es nötig, sich bewusst daran zu erinnern, dass hier reale Erlebnisse verarbeitet werden. Nicht nur, weil manches wie erfunden klingt und das Vertrauen in ein funktionierendes Rechtssystem (zumindest in Italien) so nachhaltig erschüttert, wie es ansonsten nur fiktionale Thriller sich zum Thema machen, sondern auch, weil "Die Bestie von Florenz" für ein, letztendlich, Sachbuch, handwerklich dicht und schnell geschrieben ist und ebensolche Spannungsmomente enthält, wie es bei Preston-Romanen der fiktionalen Art üblich ist.

Und wird doch am Ende darüber belehrt, dass das wahre Leben sich letztlich nicht in das bewährte Muster eines Thrillers rahmen lässt. Dennoch findet das Buch, andres, als es Preston selbst bewertet, ein sich schließendes Ende. Nur nicht im Blick auf den Mörder, wohl aber im Blick auf die vielen beteiligten Kriminellen des Amtsapparates.

Ein Buch über reale Vorgänge, dass sich genauso intensiv und mitreißend liest, wie die besten Thriller auf dem Markt.

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50

21.05.2010

„ein schöner Sommer in der Toskana”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ich gebe es zu, ich habe vorher noch nie einen Thriller von Douglas Preston gelesen und jetzt bin ich absolut begeistert...superspannend und rasant geschrieben.!!..Hier rankt sich alles um wahre Verbrechen, die niemals völlig aufgedeckt wurden...ein Serienmörder ,der junge Paare dahinmeuchelt , schlampige Polizeiarbeit, Korruption und Verschwörungstheorien bilden den Rahmen...ein absolutes MUSS als Urlaubslektüre für eine Reise in die Toskana !!

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