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Die Akademie

Die Akademie

Stachelmanns sechster Fall

buch
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Artikeldetails zu Die Akademie

AutorChristian Ditfurth

Untertitel Stachelmanns sechster Fall

  • ISBN-103-462-04296-3
  • ISBN-139783462042962
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ReiheKIWI
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten442
  • Auflage1. Auflage
  • Veröffentlicht24.02.2011
  • Gewicht332g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Die Akademie

Einer unsichtbaren politischen Macht auf der Spur.
Er recherchiere über eine gigantische Verschwörung. Mehr wollte der Leipziger Historiker Heinz Rehmer seinem Ex-Kollegen Stachelmann beim Abendessen nicht erzählen.
Am nächsten Morgen liegt seine Leiche im Berliner Bundesarchiv. Stachelmann lässt Rehmers Andeutung keine Ruhe: Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Akribisch prüft Stachelmann zusammen mit seinem Helfer Georgie die Akten, die Rehmer bestellt hatte. Doch die Mühe ist umsonst. Als Stachelmann schon aufgeben will, bedroht ihn ein Unbekannter mit einer Pistole. Dann verschwindet Georgie spurlos. Und die Polizei stößt in Leipzig auf einen Institutschef, der Rehmer so bald wie möglich loswerden wollte. Ein Verwirrspiel, in dem nichts zusammenpasst.
Am Ende bleibt Stachelmann nur eine Chance: Rehmers Mörder zu finden, bevor er selbst dessen nächstes Opfer wird.

Autorenportrait zu Die Akademie

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane "Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus" (1999), "Der 21. Juli" (2001), "Der Consul" (2003), "Das Luxemburg-Komplott" (2005) sowie die Stachelmann-Krimis veröffentlicht.
Im Herbst 2010 erschien sein Spionagethriller "Das Moskau-Spiel" bei Kiepenheuer & Witsch.

Portrait

Christian Ditfurth:
Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat in zahlreichen Publikationen Aspekte der deutschen Zeitgeschichte analysiert. Zu seinen Sachbuchveröffentlichungen gehören unter anderem: Blockflöten. Wie die CDU ihre realsozialistische Vergangenheit verdrängt, 1991. Internet für Historiker, 1997. Internet für Journalisten, 1998. Ostalgie oder linke Alternative. Meine Reise durch die PDS, 1998.
Zuletzt hat er die viel beachteten Romane Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus, 1999; Der 21. Juli, 2001; Der Consul, 2003; und drei Stachelmann-Kriminalromane veröffentlicht. Seine Stachelmann-Krimis wurden bisher in den USA, Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht.

Autorenportrait

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane "Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus" (1999), "Der 21. Juli" (2001), "Der Consul" (2003), "Das Luxemburg-Komplott" (2005) sowie die Stachelmann-Krimis veröffentlicht.
Im Herbst 2010 erschien sein Spionagethriller "Das Moskau-Spiel" bei Kiepenheuer & Witsch.

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40

17.01.2012

„Nicht nur für Akademiker”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer sich für neuere deutsche Geschichte interessiert und gerne Krimis liest, ist hier genau richtig. Der "Held" dieser Reihe, der kränkliche Historiker Stachelmann, lässt uns einerseits Teil haben an seinem komplizierten Liebesleben und befindet sich unverschuldet in immer neuen kriminalistischen Abenteuern. Hier findet er zusammen mit seinem Freund und Assistenten Georgie im Staatsarchiv die Leiche eines anderen Historikers, der einer geheimen Sache auf der Spur war. Es kommt wie es kommen muss: Stachelmann ermittelt. Ob RAF oder Nazis, es scheinen viele Dinge unter der Oberfläche unserer Gesellschaft zu passieren. Für die Reihe durchweg vier bis fünf Sterne!

50

03.06.2011

„Stachelmann ermittelt wieder”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein Historiker Kollege wird ermordet. Georgie ist verschwunden und Stachelmann muss sich zwischen zwei Frauen entscheiden. Stachelmann hat also genug zu tun und erledigt dies mit seiner gewohnt mürrischen, liebenswerten Art. Der Cliffhanger am Ende läßt auf baldige Fortsetzung hoffen!

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40

20.05.2011

„Stachelmann ist wieder da”

von Stefan Flomm aus Rellingen
Nach seinem nicht ganz so gelungenen Ausflug ins Spionage-Genre („Das Moskau-Spiel“) hat Christian von Ditfurth wieder seinen liebenswürdig-schusseligen Historiker Josef-Maria Stachelmann losgelassen. Im Berliner Bundesarchiv brüstet sich ein Forscher vor Stachelmann mit einer großen Entdeckung – und liegt am nächsten Morgen tot im Kopierraum. Stachelmann forscht nach und stößt auf eine geheimnisvolle Akademie, deren Finanzierung äußerst dubios ist.
(Erschienen in den Harburger Anzeigen und Nachrichten)

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40

25.04.2011

„Stachelmann recherchiert wieder”

von Fl. Kluge aus Wolfenbüttel Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein Kollege von Stachelmann wird ermordet. Haben seine Andeutungen, die er zuvor Stachelmann und Georgie gegenüber gemacht hat, mit seiner Ermordung zu tun? Der Historiker Stachelmann und sein Faktotum verbeißen sich wieder in die deutsche Vergangenheit und kommen dabei einer Verschwörung auf die Spur. Aber nicht nur seine Ermittlungen machen dem Historiker zu schaffen, sondern auch wieder sein Privatleben. U.a. muß er sich endlich zwischen zwei Frauen entscheiden! In dem Buch wird eine treffende Analyse zu Stachelmann präsentiert, und auch Georgie bekommt mehr Platz eingeräumt und man lernt ihn noch besser kennen und schätzen. Am Ende stellt sich die Frage, ob es ein offenes Ende gibt oder ist es nur ein Cliffhanger und der Autor erzählt die Geschichte in einem anderen Buch weiter. Das Ende kommt ziemlich abgehackt daher. Das Buch ist spannend, aber es gibt spannendere Bücher über den Historiker Stachelmann, und sehr gut zu lesen.

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