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Diabolus. Bastei-Lübbe Taschenbücher,  Band 15762
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Diabolus. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 15762

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Diabolus. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

AutorDan Brown

Untertitel Thriller

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-404-15762-1
  • ISBN-139783404157624
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • ÜbersetzerPeter A. Schmidt
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten524
  • Auflage7. Auflage
  • Veröffentlicht07.09.2007
  • GenreThriller
  • Gewicht442g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDigital Fortress

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Kurzbeschreibung zu Diabolus. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum
Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken
- bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum
Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ...

Beschreibung der Redaktion zu Diabolus. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken – bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ...

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Portrait

Dan Brown:
Dan Brown wäre gern wie Robert Langdon, der Harvard Professor aus seinen Bestsellern: abenteuerlich, begnadet und charmant. Der am 20. März 1944 in New Hampshire geborene Autor dagegen ist bekannt für sein freundliches, nettes Auftreten und gilt als etwas schüchtern. Früher arbeitete Dan Brown, der Sohn einer Kirchensängerin und eines Mathematikprofessors, als Englischlehrer. Inspiriert zu seinen Romanen wurde er durch ein Buch von Sydney Sheldom und einer Bildungsreise durch Europa. Dort kam Dan Brown zum ersten Mal mit den Verschwörungstheorien um Da Vinci in Berührung. Mittlerweile recherchiert er für seine nächsten Romane in Sachbüchern und tauscht sich mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, aus. Browns Bücher bewegen sich zwischen Religion und Wissenschaft, die einen Mix aus Action, Verschwörungstheorien und Geschichte und Gegenwart bieten. Die vier fesselnden Bände ("Illuminati", "Meteor", "Sakrileg" und "Verlorenes Symbol") sind ein absolutes Muss für alle Spannungsfans und Verschwörungstheoretiker!
Dan Brown lebt mit seiner Frau Blythe Newlon in Neuengland.

Anekdoten Obwohl Dan Brown ein international erfolgreicher Star- Autor ist, hatte er nicht in allen seinen Werken diese Beachtung. Seine erste Buch- Veröffentlichung, mit dem Titel "187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau" unter dem Pseudonym Danielle Brown kam über die erste Auflage nicht hinaus. Seine Sängerkarriere, die der leidenschaftliche Klavierspieler Anfang der 1990er begann, war ebenfalls nur von kurzer Dauer. Mittlerweile sind alle froh, dass er seine wahre Profession gefunden hat!

Meinung der Redaktion Dan Brown überzeugt durch Spannung und durch das Spiel mit dem Wissen und Glauben seiner Leser. Absolut empfehlenswert und nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Hanks ein absoluter Garant für tolle Unterhaltung!

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12

50

09.03.2012

„Sehr fesselnder Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wallenhorst
Wie so oft beginnt auch dieses Buch eher mühsam den Leser in die Handlung hineinzuziehen. Doch nachdem die Charaktere vorgestellt und ihre Standpunkte geklärt wurden, entfacht sich dieser Thriller als sehr spannender Zeitvertreib. Kann ich nur empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.05.2011

„extrem spannend, kein bisschen durchsichtig”

von Stephanie
Der Klappentext hörte sich für mich nach einem durchschnittlich spannenden Buch an. Mit dem Durchschnitt hat dieses Buch rein gar nichts zu tun: ein geniales Meisterwerk. Diabolus beginnt mit dem Tod von Ensei Tankado, dem Entwickler und Programmierer von Diabolus. Der Schlüssel, also der Code, zum dechiffrieren von Diabolus trägt Ensei bei sich, nämlich einen Ring, den er in seinen letzten Atemzügen einem Passanten gibt. Nun beginnt die Jagd nach diesem Ring.

Der Aufbau der Geschichte ist mehr als gelungen. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und ermöglichen dadurch ein schnelleres Lesen. Im gleichmäßigen Wechsel befindet sich der Leser zum einem zusammen mit David Becker auf der Jagd nach dem Ring und zum anderen mit Susan Fletcher und vielen anderen in der NSA oder aber bei Verhandlungen den Schlüssel zu verkaufen.

Dan Browns Schreibstil ist sehr angenehm. Abkürzungen, technische Dinge usw. werden dem Leser umgehend verständlich erklärt. Der Leser erhält zudem viel Hintergrundinformation: wie sich ein Code aufbaut, was ihn ausmacht und wie man ihn knacken kann. Hier macht das Lesen richtig Spaß. Man muss definitiv kein As in Mathe gewesen sein um die Zusammenhänge und Funktionen zu verstehen. Brown legt raffinierte Spuren, die dem Leser immer wieder von seinen Vermutungen abbringt. Eine atemberaubende und spannende Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch bis zum Ende. Die Spannung steigert sich im letzten Teil fast ins Unendliche und das machte mir das 'vernünftige' weiterlesen wirklich schwer, denn meine Augen überflogen, ganz automatisch, die folgenden Abschnitte: Ich wollte so schnell wie möglichen wissen, wie es endet. Ein Abwarten war fast schon unerträglich, im positiven Sinne!

Fazit: Ein Buch, das auf den ersten Blick durchschnittlich aussieht, sich beim Lesen allerdings als einen atemberaubenden Thriller entpuppt - extrem spannend, kein bisschen durchsichtig und absolut realistisch!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.03.2011

„Spannend”

von KittyGirl87 aus Bad Nauheim
Was soll ich hier noch hinzufügen?

Einerseits gut geschrieben, andererseits teilweise das Gefühl, dass alles vermischt ist der Brown Bücher, aber dennoch spannend und man kann das Buch nicht aus der Hand legen.

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30

30.08.2010

„NSA, TRANSLTR und Hulohot”

von Vito Corleone
Hier geht´s um einen Supercomputer (genannt TRANSLTR), der Codes knackt. Ein Ex-Kryptograph der NSA, hat das Verschlüsselungsprogramm Diabolus entwickelt, gegen das der Supercomputer der NSA, der TRANSLTR machtlos ist. Der Ex-Kryptograph aber ist inzwischen anscheinend an einem Herzinfarkt in Sevilla gestorben. Kurz vor seinem Tod hatte er noch einen Ring an einen Fremden weitergegeben...Diabolus ??? ...Kann man lesen...ist ganz gut, aber auch nicht mehr...3 Sterne von mir...

Idee : 3 Sterne/ Spannung : 3 Sterne / Unterhaltungswert : 3 Sterne
Gesamt : 3 Sterne

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50

03.07.2010

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Jüterbog
Für mich ein echt schönes Buch. Super spannend von Anfang an. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber wer schon Bücher von Dan Brown gelesen hat und mag, für den genau das Richtige.

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20

19.06.2010

„leider nicht gelungen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bekam beim Lesen mehr und mehr das Gefühl, dass "Diabolus" irgendwie eine Mischung aus alles anderen Dan Brown Büchern ist.

Die Geschichte war zwar streckenweise wieder sehr spannend, aber leider sehr durchschaubar.

Wie immer war natürlich letztendlich derjenige der Böse, mit dem keiner gerechnet hat.

Mehr als 3 Sterne sind leider nicht drin.

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50

02.02.2010

„Spannend!”

von dola
Diesen Roman fand ich äusserst Spannend. Auch weil ich sehr technikinteressiert bin und somit viel Vergnügen hatte mit der NSA, ihrem Superrechner und einer angeblich unknackbaren Verschlüsselung.
Galant formuliert, spannend geschrieben und super Handlung.

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40

11.04.2009

„Topseller”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung
Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken – bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern ...

Auch dieses Buch von Dan Brown ist nicht zu unrecht ein Topseller .
Es spielt allerdings in einer ganz anderen Welt als Illuminati und Sakrileg.
Sehr spannend

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

19.01.2009

„Big Brother is watchin you... spannend”

von Fugu
Es gruselt einen schon, wenn man denkt, dass wir wirklich ständig überwacht werden. Unsere Welt gibt eben zu denken. Die Story ist in Brown-Manier aufgebaut, spannend und fesselnd. Ein gutes Buch zur Unterhaltung, kommt aber nicht an Sakrileg oder Illuminati heran.

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30

29.07.2008

„Alte Neuheiten nett verpackt...”

von Milenio aus Deutschland
Wer sich mit den Computern von heute auskennt, wird bei diesem Buch ins schmunzeln kommen! Die Technischen Gegebenheiten aus 1997 entsprechen nun mal nicht mehr der jetzigen Zeit... Ansonsten ist der Roman gut lesbar geschrieben und eine nette Lektüre für zwischendurch.

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50

12.07.2008

„Genial”

von Alexander aus Eutingen im Gäu
War mein erstes Buch von Dan Brown.
Bin total begeistert.
Finde die Verbindung aus Geheimdienst und Informatik sehr interessant.
Es war gut zu lesen, wenn auch teilweise die Handlung vorhersehbar war.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

25.06.2008

„Die Story kommt bei weitem nich an Sakrileg heran”

von Heinz-Walter Brandt
Das Buch ist recht nett und spannend geschrieben. Es kommt aber dem Niveau von Sakrileg auch bei größtem Wohlwollen nicht gleich. Die Story ist recht spannend, wenn auch vorhersehbar geschrieben. Es ist ziemlich durchsichtig, was an den verschiedenen Schauplätzen der Geschichte geschieht und geschehen wird. Das Buch könnte auch von Grisham sein. Die Intelligenz von Sakrielg wird zeitweise ein wenig "angekratzt" mehr aber auch nicht. Nun denn - als Urlaubslektüre am Pool gut geeignet. Es ist aber auch keine Versäumnis, wenn das Buch nicht gelesen wird.

Heinz-Walter Brandt
Juni 2008

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

05.05.2008

„Und die Moral von der Geschicht...”

von Milchschnitte
arbeite bei der NSA und du bist nur von ehemaligen Supermodels umgeben, die einen IQ von über 150 haben. Naja mal abgesehen von Susan Fletcher, die muss sich eher hochgeschlafen haben, so schwer von Begriff wie die ist.
Das war mein erstes Buch von Dan Brown und habe mir, durch den Film, mehr erwartet. Stellenweise ganz interessant aber ansonsten zieht es sich immer ein bisschen.
Würde das Buch fanatischen Datenschützern empfehlen die sich in ihrer Paranoier bestätigt fühlen möchten, ansosnten lieber Finger weg davon!

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50

04.05.2008

„Spannend”

von Lesemaus aus Mistelbach
Hat mir persönlich sehr gut gefallen. Habe zwar gelesen, dass Illuminati noch besser sein soll, aber ich lasse mich überraschen. Diabolus ist auf alle fälle weiter zu empfehlen!!!

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20

25.01.2008

„Schade”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Zwar hatte ich mich riesig auf einen weiteren Pageturner von Brown gefreut, aber ich komme nur sehr langsam weiter. Die Handlungsabläufe sind etwas an den Haaren herbeigezogen. Und bitte, warum gibt es zwar eine Unmenge an ausgefeilter Technik, aber anscheinend kein einfaches Handy für den "Helden" und die "Heldin"??? Fragen über Fragen...

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Illuminati

20

04.12.2007

„Ganz nett...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Reutlingen
...aber mehr auch nicht. Wer andere Bücher von Dan Brown gelesen hat wird hier deutlich mehr erwarten. So wurde auch ich enttäuscht und kann das Buch nur als "Lückenfüller" empfehlen, wenn grad mal nichts Besseres zur Hand ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Illuminati; Sakrileg; Meteor

20

20.10.2007

„Enttäuschend”

von p_claudia
Der WOW-Effekt wie bei Sakrileg oder Illuminati bleibt leider aus.
Ich wusste von Anfang an schon wer der Übeltäter ist und wie die ganze Geschichte ausgeht.
Durch Dan Browns typische Schreibweise lässt sich das leider nicht verhindern.
Der Inhalt ist langweilig und nicht wirklich spannend, da, wie gesagt, immer das passiert ist, was ich mir gedacht habe.

4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

18.10.2007

„Na ja!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mühlacker
Nicht wirklich nachvollziehbare Handlung! Es wird versucht zwanghaft etwas besonderes darzustellen.

1 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

06.10.2007

„Eher mäßig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster
Das Buch ist fachlich absolut an den Haaren herbeigezogen. Ich fand es auch eher mäßig spannend.
Daher nicht unbedingt meine Empfehlung. Mr. Brown hat schon bessere Bücher verfasst.

3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Andere Bücher von Dan Brown sind besser. z.B. Illuminatus

50

25.09.2007

„Dan Browns Diabolus - Wie geschaffen für Hollywood”

von Mario Pf. aus Oberösterreich Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Bereits in seinem ersten Thriller wollte Dan Brown sich mit einer "Geheimgesellschaft" befassen, dem größten und gleichwohl mächtigsten Nachrichtendienst der Erde, der NSA alias National Security Agency. Im Gegensatz zu Browns späteren Werken ein typischer Agententhriller, der noch vor dem 11. September 2001 geschrieben wurde und sich deshalb nicht Politthriller nennen darf und ohne arabische Terroristen auskommt.

Die NSA befasst sich mit Browns liebsten Nebensächlichkeiten, nämlich Codes und so strotzt auch Diabolus vor solchen, jedoch noch ohne die später sehr obligatorische religiöse Note. In seinem Plot verschmelzen sehr schnell die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, denn wenngleich die NSA als "Big Brother" bekannt ist und weltweit Internet/Telefonverbindungen überwacht, abhört, analysiert und auswertet so ist doch sehr wenig über sie bekannt und man sollte Diabolus ebenso wenig als Enthüllungsbericht betrachten wie seine anderen Werke.


Dessen ungeachtet hier eine grobe Zusammenfassung der Handlung:
Dank Jahrelanger Forschungen und einem Milliardenbudget hat die NSA einen Supercomputer namens Transltr geschaffen, dem es möglich ist, alle existierenden Codes innerhalb weniger Minuten zu knacken. Einem ehemaligen Mitarbeiter gelingt es eines Tages jedoch einen Code, Diabolus, zu entwickeln, welchen die Maschine unmöglich entschlüsseln kann. Er droht damit diesen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, falls die NSA nicht die Existenz ihres Transltr bekannt gibt und sollte diese versuchen ihn zu töten, so wird dieser durch einen Dritten veröffentlicht. Das Codierungsprogramm steht bereits auf seiner Homepage zum Download bereits, wobei dieses jedoch durch den Code chiffriert ist und man den Codekey benötigt, um das Programm selbst verwenden zu können.

Diesen Codekey wollen die NSA-Agenten in ihren Besitz bringen, noch ehe Ensei Takano ihn an den meistbietenden versteigern kann. Als Diabolus selbst aber sich als etwas ganz anderes als ein unknackbarer Code entpuppt rückt der Codekey, der als Ring getarnt ist, noch weiter in den Mittelpunkt der Bestrebungen der NSA die Bedrohung durch Diabolus abzuwenden. Wie dann auch noch ein Saboteur sein Unwesen treibt und ein Killer systematisch alle potentiellen Zeugen beseitigt wird die Lage immer aussichtsloser...


Mit Digital Fortress/Diabolus ist Brown bereits zu Beginn seiner Karriere ein Werk gelungen, dass sich eigentlich ganz leicht in einen Hollywoodblockbuster verwandeln lassen würde. Mit einer durchaus unterhaltsamen spannungsgeladenen und actionreichen Handlung schuf Brown gute Unterhaltung mit Sensationsqualitäten. Was dabei zu bemängeln ist, sind jedoch die zahlreichen logischen und technischen Fehler, die auf mangelnde Recherchen zugunsten des Spannungselements schließen lassen, wie auch die völlig zweidimensionalen Charakteren und deren teils übermenschliche Fähigkeiten in Angesicht von Problemen. Der theatralische Titel der deutschen Übersetzung ist dabei ganz am Rande nur eine Anlehnung an die beiden Bestseller Illuminati und Sakrileg, damit der einst erfolglose Erstling (weil das Buch eigentlich nur völlig mittelmäßig ist) sich im Nachhinein auch gut verkaufen wird. Dass die Taschenbuchausgabe erst jetzt nach dem Brown-Hype erschienen ist, liegt wohl daran, dass sein nächster Robert-Langdom-Roman schon längst fertig sein sollte.

Fazit:
Browns Debüt hat durchaus Hollywoodqualitäten, aber wie so mancher Hollywoodfilm auch gravierende Mängel - wer günstige Unterhaltung mit viel Action und "intellektuellen" Herausforderungen sucht findet hier aber genau das.

8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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