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Der Traum der Hebamme. Knaur Taschenbücher, Band 63837

Roman

buch
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Artikeldetails zu Der Traum der Hebamme. Knaur Taschenbücher,...

AutorSabine Ebert

Untertitel Roman

  • bol.ch-Verkaufsrang14.403
  • ISBN-103-426-63837-1
  • ISBN-139783426638378
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten711
  • VeröffentlichtOktober 2011
  • GenreRoman
  • Gewicht517g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Der Traum der Hebamme. Knaur Taschenbücher,...

"Spannend erzählt."
Petra "Buch Special", 01.12.2011

Kurzbeschreibung zu Der Traum der Hebamme. Knaur Taschenbücher,...



Desillusioniert kehrt Marthes Sohn Thomas im Herbst 1191 vom Kreuzzug zurück. Doch auch in der Heimat findet er keinen Frieden, denn dort herrscht der grausame Albrecht über die Mark Meißen. Als dieser seinen Bruder Dietrich, an dessen Seite Thomas im Heiligen Land gekämpft hat, angreift, bleibt beiden keine andere Wahl, als erneut zu den Waffen zu greifen. Die Lage scheint aussichtslos, deshalb muss Dietrich ein Zweckbündnis mit dem Landgrafen von Thüringen eingehen. Dafür fordert dieser die Verlobung Dietrichs mit seiner Tochter. Ein hoher Preis, denn Dietrich liebt seit langem heimlich Marthes Tochter Clara...


Autorenportrait zu Der Traum der Hebamme. Knaur Taschenbücher,...

Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und hat in Rostock Sprach- und Lateinamerikawissenschaften studiert. In ihrer Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin für Presse, Funk und Fernsehen. Sie schrieb einige Sachbücher zur Freiberger Regionalgeschichte, doch berühmt wurde sie mit ihren historischen Romanen, die alle zu Bestsellern wurden.

Portrait

Sabine Ebert:
Die deutsche Journalistin und Autorin von historischen Romanen Sabine Ebert kam 1958 in Aschersleben zur Welt. Aufgewachsen in Berlin absolvierte sie ihr journalistisches Volontariat in Magdeburg und studierte Lateinamerika und Sprachwissenschaften in Rostock. Wohnhaft in Sachsen wählte Sabine Ebert Freiberg zu ihrer Wahlheimat, weil die Stadt und die Bewohner sich stark mit ihrer Geschichte verwurzelt fühlen. Dies beeindruckte sie so sehr, dass sie sich selbst mehr und mehr mit dem Mittelalter auseinander setzte und anfing die Geschichte in einen packenden Stoff umzuwandeln. Heraus gekommen ist ihre erfolgreiche "Hebammen"-Reihe, von der mittlerweile fünf Bände angedacht sind. 2006 veröffentlichte Sabine Ebert den ersten Band der Reihe, der direkt zum Bestseller wurde. Dem überraschenden Debüterfolg folgten weitere Bestseller der Reihe. Die Recherche über die Siedlerzüge in den Osten, die ersten Silberfunde im Erzgebirge zur Zeit Barbarossas kostete zwar viel Zeit, jedoch erhält Sabine Ebert den Dank für ihre Detailgenauen Beschreibungen von ihren Fans. Neben ihrer fünfbändigen Saga, schrieb sie auch Sachbücher zur Geschichte Freibergs und war für Tageszeitungen, Fernsehen und Hörfunk tätig. Zum Schreiben nutzt Sabine Ebert die Ruhe und Abgeschiedenheit und genießt eine Tasse Kaffee und ein großes Stück Zartbitterschokolade, um neue Ideen zu entwickeln. Nach eigener Aussage würde sie trotz ihrer Begeisterung nicht zur Zeit des Mittelalters leben wollen, da ihr eine heiße Dusche unabdingbar erscheint. Neue Kraft erhält Sabine Ebert durch ihre Freunde, guten Büchern sowie guten Filmen oder einer Motorradtour.

Meinung der Redaktion
Sabine Ebert hat einen wortgewandten Schreibstil, der mich sofort in diese Zeit versetzt. Die kalten Burgen, die ehrenvollen Ritter, die reichen Adligen, das arme Volk... jede Schicht und jeder Ort wird von ihr bildhaft und intensiv beschrieben.

Autorenportrait

Sabine Ebert wurde in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und hat in Rostock Sprach- und Lateinamerikawissenschaften studiert. In ihrer Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin für Presse, Funk und Fernsehen. Sie schrieb einige Sachbücher zur Freiberger Regionalgeschichte, doch berühmt wurde sie mit ihren historischen Romanen, die alle zu Bestsellern wurden.

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50

12.12.2011

„Supertoll”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zwickau
Wieder ein gelungenes Buch und ein Muss für jeden Hebammen-Fan.
Schade dass es jetzt gewesen sein soll. Sabine Ebert hat sich wieder einmal selbst übertroffen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Tore der Welt, Kampf der Titanen

40

11.12.2011

„Ende gut, alles gut”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als Dietrich von Weißenfels von seinem Kreuzzug ins Heilige Land im Herbst 1191 in die Mark Meißen zurückkehrt, wird er von seinem Bruder Albrecht, dem Markgrafen von Meißen, angegriffen. Es gelingt Dietrich, den Angriff mit Hilfe des Landgrafen von Thüringen abzuwehren, allerdings ist der Preis dafür hoch. Er muss sich mit Hermanns achtjähriger Tochter Jutta verloben. Dietrich, der Marthes Tochter Clara liebt und sie trotz des Standesunterschiedes zur Frau nehmen wollte, ist verzweifelt. Er möchte Clara zu seiner Geliebten machen, bis er Jutta zur Frau nehmen muss. Das führt zum Zerwürfnis mit Lukas, der Angst vor den Folgen für Clara hat und mit Marthe zusammen Weißenfels verlässt.
Währenddessen ist Thomas, der als einziger Begleiter Dietrichs vom Kreuzzug mit heimkehrt, durch die Erlebnisse im Heiligen Land schwer traumatisiert. Der Tod seines besten Freundes Roland und die unvorstellbaren Grausamkeiten des Kreuzzuges, haben den jungen Ritter nachhaltig verändert. Um sein Seelenheil wiederzufinden, begibt er sich auf einen weiteren Kreuzzug. Marthe und Clara ahnen, dass sie Thomas nie wiedersehen werden.

Zwar fehlt dem Buch „Der Traum der Hebamme“ das Herzblut der vorangegangenen Bände, aber trotzdem war es angenehm und flüssig zu lesen. Besonders Marthe ist eher eine Randfigur in diesem Band, während ihre Kinder Clara und Thomas in den Vordergrund rücken und man einen großen Anteil an deren Leben nehmen kann. Grundsätzlich bleibt die Geschichte oberflächlich, geht nicht so, wie bei den ersten Bände, in die Tiefe und handelt auch zum überwiegenden Teil von dem Bruderkampf zwischen Markgraf Albrecht und Graf Dietrich, nebst ausführlichen Schlachtbeschreibungen. Vier Sterne vergebe ich trotzdem, denn ich wurde, auch mit einer leicht abgeschwächten Geschichte, gut unterhalten. Und bin auch ein klein wenig traurig darüber, dass es keinen sechsten Band gibt. Aber irgendwann muss auch die beste Geschichte ein Ende haben. Wie schon zu Anfang gesagt: Ende gut, alles gut. Und mit diesem Ende kann ich sehr gut leben.

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50

09.11.2011

„Gelungener Abschluss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie bereits die Kundin vor mir erwähnt hat, geht es in diesem letzten Hebammen-Roman weniger um Marthe und Lukas, sondern mehr um deren Kinder Thomas und Clara. Ich finde diesen letzten Band dennoch ein sehr gelungenes und überaus spannendes Werk. Das Buch hat über 700 Seiten, die man allerdings ruck zuck durchlesen kann, ohne dass einem dabei irgendwann langweilig wird. Außerdem erfährt man dabei noch einiges über die Geschichte, da der Roman größtenteils auf Tatsachen beruht. Schade, dass die Hebammen-Reihe nun zu Ende ist, aber ich freue mich schon auf das nächste Projekt von Sabine Ebert.

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40

30.10.2011

„Leider nicht der Krönende Abschluß...”

von Diana
Hatte mir von dem letzten Band mehr erhofft! Ich wollte wissen was Marthe und Lukas erleben, aber leider erzählt die Schriftstellerin mehr von deren Familien, Freunden und Feinden ...
Ob das die Absicht ist um den Abschied von Marthe zu erleichtern?
Auch finde ich schade das der Roman "Blut und Silber" nicht direkt an die Geschichte von Marthe und ihrer Familie anknüpft.
Aber eins muß ich Sabine Ebert lassen, sie hat es mal wieder geschafft das ich Langsamleser die knapp 700 Seiten in nur 3 Wochen gelesen hatte! Hut ab und ich bin auf weitere Werke gespannt!

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50

16.06.2011

„Fesselnd”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mainz
Kann es kaum erwarten, bis der 5. Teil erscheint. Habe mir den 1. Teil zu Weihnachten gewünscht und war ganz gespannt, wie man Geschichte in Romanform verpacken kann. Die Geschichte der Hebamme ist so spannend erzählt, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Man fiebert mit Marthe und ihrer Familie förmlich mit, und frischt dabei ganz nebenbei noch seine Geschichtskenntnisse ein wenig auf. Beim 4. Teil war ich ganz traurig als das Buch immer dünner wurde und ich doch noch so viel erfahren wollte.
Eigentlich bin ich gar kein viel Leser, da mir meist die Zeit fehlt. Aber vier so dicke Bücher in einem halben Jahr spricht für sich!!!

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Päpstin, Drachenläufer, Maria ihm schmeckt‘s nicht, Va' dove ti porta il coure

50

14.06.2011

„Lesespaß”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Die Saga der Hebamme hat mich so gefesselt, daß ich schon die Fortsetzung sehnlichst erwarte. Ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht.....Spannung, Freude, Mitfühlen...Eine Saga zum nicht mehr weglegen.

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