Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Der Geschmack von Apfelkernen

Der Geschmack von Apfelkernen

Roman

buch
CHF 16.50
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Artikeldetails zu Der Geschmack von Apfelkernen

AutorKatharina Hagena

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 254. 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang22.583
  • ISBN-103-462-04149-5
  • ISBN-139783462041491
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ReiheKIWI
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten272
  • Auflage21. Auflage
  • Veröffentlicht24.08.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht205g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Der Geschmack von Apfelkernen

Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Großmutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen - bewegend, herrlich komisch und klug.
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln.
Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen?
Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.

Beschreibung der Redaktion zu Der Geschmack von Apfelkernen

Auf Anhieb ein sensationeller Erfolg - mehr als 250.000 verkaufte Exemplare.

Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Groß­mutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen - bewegend, herrlich komisch und klug.
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln.
Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen?
Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.

Autorenportrait zu Der Geschmack von Apfelkernen

Katharina Hagena, geboren 1967 in Karlsruhe, studierte Anglistik und Germanistik in Marburg, London und Freiburg, forschte an der James-Joyce-Stiftung in Zürich und lehrte am Trinity College in Dublin sowie an der Universität Hamburg. 2006 erschien ihr Buch Was die wilden Wellen sagen. Der Seeweg durch den Ulysses. Zusammen mit Stefanie Clemen veröffentlichte sie das Kinderbuch Grausi schaut unter den Stein und im kommenden Frühjahr erscheint ein weiteres unter dem Titel Albert Albatros albert. Sie lebt in Hamburg.

Portrait

Katharina Hagena:
Katharina Hagena wurde im November 1967 in Karlsruhe geboren. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin studierte in Marburg, Freiburg und London Anglistik und Germanistik. In Dublin, am Trinity College, absolviert sie ein zweijähriges DAAD-Volontariat. Von 1998 bis 2002 lehrte Katharina Hagena an den Universitäten Hamburg und Lüneburg. Neben einigen Sachbüchern ist "Der Geschmack von Apfelkernen" (2008) ihr Erstlingsroman, mit dem sie sofort vollen Erfolg hatte. Der Arbeitsaufwand von sechs Jahren hatte sich also gelohnt. Wenn ihre Kinder im Kindergarten waren, oder ihr Mann mit ihnen in den Urlaub fuhr, um Katharina Hagena zu entlasten, fand sie die Zeit, konzentriert zu arbeiten. Die Inspiration zu ihrem Roman über das Erinnern und Vergessen kam Katharina Hagena bei der Erinnerung an das alte Haus ihrer Großeltern. Nach diesem Erfolg schrieb sie noch einige Kinderbücher gemeinsam mit der Illustratorin Stefanie Clemens. Die freie Autorin Katharina Hagena lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg.

Meinung der Redaktion
Man darf auf das neue Werk von Katharina Hagena gespannt sein. Als Frau vom Fach versteht sie es, den Leser mit auf eine unglaubliche Reise zu nehmen. Absolut empfehlenswert!

Autorenportrait

Katharina Hagena, geboren 1967 in Karlsruhe, studierte Anglistik und Germanistik in Marburg, London und Freiburg, forschte an der James-Joyce-Stiftung in Zürich und lehrte am Trinity College in Dublin sowie an der Universität Hamburg. 2006 erschien ihr Buch Was die wilden Wellen sagen. Der Seeweg durch den Ulysses. Zusammen mit Stefanie Clemen veröffentlichte sie das Kinderbuch Grausi schaut unter den Stein und im kommenden Frühjahr erscheint ein weiteres unter dem Titel Albert Albatros albert. Sie lebt in Hamburg.

Bewertung unserer Kunden zu Der Geschmack von Apfelkernen

Wie ist Ihre Meinung zu „Der Geschmack von Apfelkernen”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

12

40

07.08.2011

„Der Geschmack von Apfelkernen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Viele schöne Sommer hat Iris, die Protagonistin diese Romans, im Haus ihrer Großmutter Bertha verbracht. Als diese stirbt, erbt Iris das alte Haus samt Garten auf dem Land. Eine Woche verbringt sie dort, streift durch die Räume und schwelgt in Kindheitserinnerungen. Soll sie das Haus behalten?
Eine Reise in die Vergangenheit beginnt. Das Haus mit den Apfelbäumen erwacht wieder zu Leben und alte Familiengeheimnisse treten ans Licht. War der Großvater wirklich Nazi? Welche Liebschaften hatten Berthas Töchter? Was geschah wirklich in der Nacht, als Iris Kusine Rosmarie einen tödlichen Unfall hatte, oder war es doch kein Unfall?
Katharina Hagena erzählt die Geschichten von drei Frauengenerationen. Ihr ist ein Roman über das Erinnern und Vergessen gelungen, witzig, leicht geschrieben, in einer poetischen Sprache, die zum Träumen einlädt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

31.07.2011

„Toller Roman über das Erinnern und Vergessen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Viele Sommer hat Iris bei ihrer Großmutter Bertha verbracht. Als Bertha stirbt und ihr das Haus vererbt, kehrt sie an diesen Ort zurück. Dabei werden viele Erinnerungen wach.
Dieses Buch erzählt die Geschichte von drei Generationen. Zunächst fällt es vielleicht etwas schwer die vielen Geschichten der einzelnen Personen in einen Zusammenhang zu bringen. Doch schon nach wenigen Seiten beginnen sich die Geschichten zu einem Ganzen zusammenzufügen und das Buch fängt an einen Mitzureißen, sodass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.05.2011

„Apfelkerne”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schnaittach
Der Titel macht seinem Namen alle Ehre. Ich hatte beim Lesen des gesamten Buches ständig einen Apfelduft in der Nase. Man erinnert sich, wie viele Arten des Erinnerns und Vergessens es gibt oder geben kann - Klasse !!! Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Es war seit langem mal wieder ein Buch, bei dem ich es bedauert habe, dass es schon so schnell zu Ende war...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

11.05.2011

„Schöne Sommerlektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bei der Lektüre dieses Romans taucht man in die Familiengeschichte dreier Generationen ein, in der sich Einiges ereignete. Iris kehrt in das Haus ihrer verstorbenen Großmutter zurück, das sie geerbt hat. Ihr Aufenthalt dort ist der Auslöser zahlreicher Erinnerungen an ihre Kindheit, das Leben ihrer Mutter, ihrer Tanten und ihrer Großeltern.
In einer wunderschönen, bildhaften und einprägsamen Sprache beschreibt die Autorin das alte Haus, den dazugehörenden Garten, die Umgebung sowie Gefühle und Gedanken der Protagonistin. Man sieht die einzelnen Zimmer vor sich, hört die Treppe krachen, riecht die Blumen im Garten und schmeckt förmlich die Äpfel bzw. Apfelkerne, die in der Geschichte keine unwesentliche Rolle spielen. Die Charakteren der einzelnen Personen sind perfekt herausgearbeitet. Gegenwart und Vergangenheit werden geschickt miteinander verknüpft, so daß sich am Ende ein fast komplettes Bild eines Familienschicksals ergibt, wenn auch nicht alle Fragen beantwortet werden.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ein leises, ruhiges Buch, zum Teil melancholisch, zum Teil amüsant, auf das man sich einlassen kann, wenn man eher Tiefgang als Action mag.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

01.05.2011

„Vergessen und Erinnern - Schutz, Abschluss und Neuanfang”

von GiPi
Die junge Iris muss sich ihrer eigenen Vergangenheit und der ihrer Mutter und Tanten stellen, als die Großmutter stirbt und sie das Haus erben soll, in dem sie auch als kleines Mädchen viel Zeit verbracht hat, Freundschaften geschlossen und Freundschaften verloren hat.

Mit dem Tod der Großmutter muss sich die tragende Figur bewusst werden, was sie will, wo sie hinwill und wie es weitergehen soll.
Der junge Anwalt, der Bruder einer Freundin von früher hilft ihr dabei und das Buch nimmt eine schöne Wende. Abschluss von alten Themen, Aufbruch in eine neue Zukunft.

Am Anfang etwas schleppend, gewinnt das Buch immer mehr an Fahrt und hinterlässt mit Beenden der letzten Seite ein schönes Gefühl.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Seelen, Diana Gabaldon, Kajsa Ingmarsson

50

21.03.2011

„Magisch!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Erinnerungen an die Sommerferien bei der Grossmutter. Apfelbäume und Äpfel. Beinahe riecht man die Düfte des Sommers. Iris kehrt nach vielen Jahren zurück in das Haus ihrer Grossmutter. Das Elternhaus ihrer Mutter. Ihre Grossmutter ist gestorben. Iris erbt das Haus. Soll sie das Erbe annehmen? Will sie überhaupt in diesem Dorf wohnen? Viel zu viele Erinnerungen werden aufgeweckt...
Ein magischer und wunderschöner Roman.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

26.07.2010

„Eine magische Familiengeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wundervoller Roman, in dem die Autorin magisch und fesselnd die Vergangenheit und das Leben dreier Frauengenerationen beschreibt. Ein Buch, witzig und leicht geschrieben, über das Erinnern und Vergessen. Absolut empfehlenswert für alle, die gerne über das Leben verschiedener Generationen lesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

26.06.2010

„Eins meiner Lieblingsbücher!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein toller Roman! Die Enkelin erbt das Haus der Großmutter, das für sie voller Kindheits- und Jugenderinnerungen steckt, an denen sie den Leser teilhaben lässt

Mich hat die schöne Sprache begeistert. Schade, dass dieses Buch nur 254 Seiten hat, ich hoffe, die Autorin schreibt weiter.

Und: Eine kleine Liebesgeschichte ist dieses Buch auch, man ist glücklich, wenn man es gelesen hat.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

25.03.2010

„Eine Familiengeschichte dreier Generationen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl ich anfänglich etwas Mühe hatte, die Verbindungen der einzelnen Personen zu erkennen.
Jedoch konnte ich später gut in das Haus und seine Geschichte eintauchen.

Für alle, die eine liebevolle Geschichte über Generationen, Werte, des Vergessens und Erinnern lesen möchten.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

16.03.2010

„Ein gutes Buch”

von Bani aus Hannover
das ist ein einfaches aber sehr gutes Buch, ich meine man muss erst mal hinkriegen über so ein einfaches Thema so spannend zu schreiben.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

26.02.2010

„Ein wahrer Lesegenuss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Drei Frauen, drei Schicksale, drei Generationen!
Herrlich magisch,süss und bitter verwebt Katharina Hagena das Leben dieser Frauen.Kindheitserinnerungen werden wach an die Sommerferien bei der Großmutter, es duftet nach Sommer und Äpfeln.Iris kehrt nach Jahren in das alte Haus zurück und streift schwelgend durch die Zimmer...Fühlen Sie sich wohl und geborgen bei dieser Lektüre!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

24.02.2010

„Hausfrauenroman?”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mechernich
Ich, 18 Jahre alt, hatte das Buch mir zu Weihnachten gewünscht und es prombt erhalten. Mich hatten vor allem die "Inhaltsangaben" aus dem Internet angesprochen und es klang nach einem interessanten Buch. Selbst Martin Walser lobte es, da konnte es doch nicht schlecht sein oder? Nun ja ich muss von meinen hohen Erwartungen zurücktreten. Ich habe das Buch direkt an einem Tag durchgelesen aber nicht weil es fesselnd war sondern weil ich auf diesen aha-moment gewartet habe doch der blieb leider aus. Ich sags mal in meiner jugendlichen Sprache "erst labert die frau hagena dir en ohr ab wo du denkst mmh naja irgendwann wird wohl endlich mal was passieren dann führt sie eine traummann figur ein ,max (anwalt),der von jedem weiblichen wesen wohl als perfekt angesehen wird , sprengt dann diese fantasievolle atmosphäre mit "Ich spürte die Kühle des Wassers auf seinem Körper unter mir, seinen Schwanz in der nassen Badehose..."(nichts gegen offenheit aber es passt nicht zur situation) und danach wird die Geschichte lieblos zu ende geschustert- ja gerade zu dahin gerotzt. Meine Erwartungen wurden enttäuscht für mich ist es ein durchwachsener Hausfrauenroman (was fürs ältere Semester *verzeihen sie mir den Ausdruck) aber das alles ist geschmackssache vertrauen Sie mir einer 18-jährigen bald Abiturientin oder ihrem eigenen Verstand und lesen es selbst ich würde vom Kauf abraten leihen sie es sich lieber aus. Ich hoffe ich konnte ihnen ein wenig helfen.

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

19.01.2010

„Kleiner Urlaub”

von Susanne Sayer
Schön, poetisch, mit viel Herz und Gefühl genau das Richtige für einen "kleinen Urlaub" bei einer Tasse Tee im Schaukelstuhl im Wintergarten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

22.12.2009

„Bewegendes Buch über das Erinnern”

von Anne aus Niederwerth
Iris kehrt an den Ort ihrer Sommerferien zurück um ihre Großmutter zu beerdigen.
Diese bedachte Sie mit dem Haus.
Wie sich herausstellt ist der Anwalt ein Junge aus dem Dorf, den Sie mit ihrer Cousine kennenlernte.
Iris erinnert sich an die vergangenen Sommer.

Katharina Hagena hat es geschafft ein sehr schönes Buch über das Erinnern mit der Verknüpfung der Gegenwart zu schreiben.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

16.11.2009

„Der Geschmack von Apfelkernen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der wunderschöne Roman, in dem die Protagonistin melancholisch und
nachdenklich die Vergangenheit wiederkehren lässt, fesselt einen von
der ersten Seite an. Es wird von Liebe, Tod, Ferien, dunklen
Geheimnissen und Apfelbäumen in so poetischer Sprache erzählt, dass
man den Sommer und die Apfelkerne selbst riechen kann. Es ist ein
wunderbares Buch über das Vergessen und Erinnern, über alles was das
Leben ausmacht. Für alle (Frauen), die gerne genießen.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

13.10.2009

„"von magischen Apfeldüften umweht"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Iris erbt das Haus ihrer Großmutter Bertha, als diese verstorben ist. Eine Woche bleibt sie allein in dem alten Haus und durchstreift Zimmer für Zimmer. Immer mehr Erinnerungen an ihre Kindheit werden dadurch wach.Im verwilderten Garten stehen noch immer die Apfelbäume, mit denen es eine geheimnisvolle Verwandnis hat...
Dies ist ein wundervoller Roman über das Erinnern und das Vergessen, über drei Frauengenerationen und über Äpfel. Wunderbar!!!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

08.10.2009

„Unbedingt lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Katharina Hagena erzählt in ihrem wie ich finde sehr gut gelungenem Romandebüt von Iris, die das Erbe ihrer Großmutter und somit ein Haus mit einem Apfelgarten erbt. Das Haus mit den Apfelbäumen hat all die Jahre viele Familiengeschichten für sich behalten, die jetzt wieder hervor geholt werden.
Eins meiner absoluten Lieblingsbücher! Wenn sie Familiengeschichten so lieben wie ich, dann ist das genau das Richtige für Sie.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

25.09.2009

„Weckt Kindheitserinnerungen, schöne Sprache”

von einer Kundin oder einem Kunden
Viele Sommer hat Iris im Haus der Großmutter, auf dem Land in Norrddeutschand, verbracht. Als sie es nun erbt und noch einmal einige Tage dort verbringt, werden Erinnerungen wach an die vielen Sommer, die sie dort verlebt hat, aber auch an den seltsamen Unfall ihrer Kusine Rosemarie. „Der Geschmack von Apfelkernen“ beschreibt die Familiengeschichte der Frauen aus Iris’ Familie. Am schönsten an diesem Buch finde ich die Sprache: Man fühlt sich direkt zurückversetzt in „alte Zeiten“ und erlebt mit Iris, ihrer Kusine und ihren Freundinnen unbeschwerte Sommer in einem verwilderten Garten mit Obstbäumen –Sträuchern und einem "schwarzen See". Manche Abschnitte habe ich mehrfach gelesen, weil sie in einer so schönen, warmen und bildhaften Sprache formuliert sind – ein echter Lesegenuss!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

12.09.2009

„Schönes Buch für Zwischendurch”

von J.G. aus Berlin
Das Debüt von Katharina Hagena handelt vom Erinnern und Vergessen. Iris erbt nach dem Tod ihrer Großmutter Bertha das Haus in Bootshaven. Nach der Beerdigung verbringt Iris einige Tage in diesem Haus, in dem sie in ihrer Kindheit die Sommerferien verbracht hat und erinnert sich an das Leben aller drei Generationen von Frauen in ihrer Familie.

Mehr möchte ich zum Inhalt des Buches nicht sagen, sonst verrate ich zuviel.

Das Buch ist kraftvoll geschrieben, mit sehr poetischen Passagen, um sich die Worte noch mal genüsslich durch den Kopf gehen zu lassen. Es ist witzig und melancholisch zugleich. Eine zarte Liebesgeschichte in der Gegenwart sorgt für rundet das Erinnern in der Vergangenheit wunderbar ab.

Ein schönes Buch für Zwischendurch.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

10.09.2009

„Der Geschmack von Apfelkernen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach dem Tod ihrer Großmutter Bertha erbt Iris deren Haus, in dem sie viele Sommerferien verbracht hat. Während eines einwöchigen Aufenthaltes überlegt Iris, ob sie das Haus überhaupt behalten soll, denn viele verschiedene Erinnerungen sind damit verbunden: War ihr Großvater wirklich ein Nazi? Ist ihre Tante wirklich das Resultat einer Affäre? Was geschah in der Nacht von Rosmaries Tod wirklich?
Und dann ist da auch noch Max, der kleine Bruder einer alten Freundin...

Mit der „Geschmack von Apfelkernen“ erzählt Katharina Hagena eine rührende Familiengeschichte, die beschreibt, dass das Vergessen ohne Erinnern und das Erinnern ohne Vergessen nicht möglich ist. Ein tolles Buch für verregnete Sonntage!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

12

BonusprogrammHilfe

Miles & More

16 Meilen sammeln

4043 Meilen einlösen

--> --> -->