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Der Frauenjäger

Roman

buch
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Artikeldetails zu Der Frauenjäger

AutorPetra Hammesfahr

Untertitel Roman

  • ISBN-103-8052-5014-2
  • ISBN-139783805250146
  • Verlag Wunderlich
  • Einbandartgebunden
  • Seiten424
  • Veröffentlicht24.02.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht627g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Der Frauenjäger

«Dieses Leben bringt mich um.» So lautete die erste Zeile in einem Taschenbuch, das seit Wochen in Marlenes Wohnzimmer lag. Lesen mag sie es nicht. Es ist angeblich eine wahre Geschichte. Sie handelt von Mona, die alles hatte, wovon andere träumen. Und trotzdem wurde Mona depressiv, ließ sich mit einem mysteriösen Mann ein und verschwand vor drei Jahren spurlos. Auch Marlene hat alles: einen liebevollen, erfolgreichen Ehemann, zwei wohlgeratene Kinder. Sie weiß, wie es ist, wenn das eigene Leben zum Gefängnis wird. Darum will Marlene eigentlich auch nicht zur Lesung, die in der Buchhandlung ihrer Freundin Annette stattfindet. Doch sie lässt sich überreden, nicht ahnend, dass dieser Abend ihr Leben verändern wird. Denn sie lernt Monas Schwester Heidrun kennen. Von ihr erfährt sie, dass Mona nur eine von vielen verschwundenen Frauen ist. Nur wenige Stunden später stirbt Heidrun bei einem Autounfall. Einziger Zeuge: Marlenes Mann ?

Beschreibung der Redaktion zu Der Frauenjäger

Während Dein Leben perfekt scheint, lauert er im Dunklen.

Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind, die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen.

Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist ein erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene ältere Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl, gebraucht zu werden, das fehlt ihr oft. Nur zu gerne hilft sie ihrem alten Freund Andreas Jäger aus der Klemme.

Kurz darauf erwacht Marlene in totaler Schwärze und erinnert sich nicht, wie sie in diese Finsternis geraten ist.

Portrait

Petra Hammesfahr:
Petra Hammesfahr, geboren 1952, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Kerpen bei Köln. Ihr Roman «Der stille Herr Genardy» wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. Für den Roman «Der gläserne Himmel» erhielt sie den Rheinischen Literaturpreis der Stadt Siegburg und 2000 in Hessen den FrauenKrimiPreis der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Bewertung unserer Kunden zu Der Frauenjäger

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12

50

05.12.2011

„Extrem spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Frauen,die gut betucht sind,von ihren Männern mit materiellen Gütern ausgestattet,mit gelungenen Kindern gesegnet,verschwinden plötzlich.Und da tut sich ein Abgrund auf.Ein verwirrter Täter meint diese Frauen dafür bestrafen zu müssen,weil sie ihren Männern auf der Tasche liegen.Die unterschiedlichsten Frauentypen werden hier gezeigt,ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen,weil es auch zum Nachdenken anregt und sehr spanned ist.Klasse gemacht.

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30

18.11.2011

„*~* Der Frauenjäger! *~* ”

von Melanie Enns aus L.
Zugegebener Maßen fängt das Buch sehr spannend an, denn es beginnt mit den Gedanken des Mörders und wir werden direkt mit der Nase auf sein Motiv gestoßen, warum er Frauen entführt und sterben lässt. Seine Mutter ließ sich von seinem Vater aushalten, lag nur auf der faulen Haut oder mit irgendeinem Kerl im Bett, der eben nicht sein Vater war. Sein Frauenbild ist völlig verfälscht und er ist auf der Suche nach eben solchen "Schlampen" wie seine Mutter es ihm vorgemacht hat. Marlene passt nicht ein bisschen in sein Beuteschema, warum er sie dennoch ausgewählt hat, erfahren wir dann aber doch zum Ende hin, denn das Buch endet mit den Gedanken des Mörders. Er kommt also gleich am Anfang zu Wort und dann auch noch einmal am Ende, dazwischen ist nichts. Ich gestehe, dass ich mir bis zum Schluss unsicher war, welche kranke Seele hinter den Morden und Entführungen steckte.



Im Prinzip bewegt sich das Buch in Zeitsprüngen - Gegenwart und Vergangenheit, will heißen, wir leiden mit Marlene in ihrer dunklen Gruft und wir begleiten Marlene und ihre Familie und Freunde vor der Entführung. Die Gefangenschaft in der sich Marlene befindet verlangt alles von ihr ab, damit sie nicht verzweifelt, sondern sich ihrer scheinbar aussichtslosen Lage stellen kann. Die Vorgeschichte vor der Entführung ist seicht und sehr langatmig, bis es dann zum großen Showdown kommt. Das einzige was wirklich fesselt und spannend ist, sind die Einblicke in die Gefangenschaft und das erklärt dann auch das Cover. Auf den ersten Blick war es für mich Hände, die jemand hinter sich her schleift, wie ein Jäger ein totes Tier. Es ist aber ganz anders, es sind Hände, die sich in der Dunkelheit orientieren wollen. Unter dem Titel "Frauenjäger" wird sich sicher der eine oder andere eine echte Jagt vorstellen, so war es aber nicht, denn der Täter lässt sich erst spät in seine Karten gucken und macht auch nicht so Jagt auf die Frauen wie ich es erwartet hätte. Ich bin nicht enttäuscht von dem Buch falls es so herausklingt, denn wenn es in der Sparte Krimi eingeordnet worden wäre, dann wäre ich wirklich zufrieden gewesen. So habe ich gelesen, gelesen und gelesen und immer darauf gewartet, dass jetzt endlich mal etwas wirklich schockierendes passiert, aber da musste ich 432 Seiten lesen um zu erkennen, da kommt nichts.

Die Personen sind wirklich super und detailliert beschrieben, denn es handelt sich um einen Freundeskreis bestehend aus 4 Frauen, Marlene eingeschlossen und 4 Männern, die sich eines Abends kennengelernt haben und untereinander geheiratet haben, Familie gegründet und so weiter. Die Ausschmückungen brauchte das Buch vielleicht um es zu einem Ganzen zu formen, aber so zwischenzeitlich war es einfach zu viel des Guten. Was es mit "Monas Tagebuch" auf sich hat und warum Thomas, der Sohn von Ulla in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde, müsst ihr schon selbst nachlesen.

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10

05.10.2011

„nicht mein Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mein erster Eindruck zu diesem Buch war ein sehr sehr guter, umso mehr war ich allerdings enttäuscht worden.
Der Autor gibt dem Leser einen super Start vor, um ihm dann mit seitenlangen Per-sonenbeschreibungen zu langweilen. Schon ich der Leseprobe habe ich einige Sei-ten übersprungen um zu den schaurigen Stellen zu kommen. Diese waren jedoch außerordentlich Spannend und gut beschrieben.
Leider habe ich das Buch dennoch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Zum einen lag es daran das es schlicht und weg zu langweilig war (dabei meine ich die Beschrei-bungen der Personen, Beziehungen zueinander…) und mein Bücherstapel mit vllt spannenderen Büchern nach mir schrie.
Ich denke nicht, dass „Der Frauensammler“ ein schlechtes Buch ist, aber zurzeit ha-be ich keine Lust und Zeit mich bis zu den spannenden Stellen durchzukämpfen.

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40

30.08.2011

„Spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Petra Hammesfahr beweist wieder einmal mehr, dass auch deutsche Autoren das Metier Psychothriller bestens beherrschen.
Ihr neuester Roman ist angenehm "unblutig", und nicht nur ein fesselnder Krimi, sondern auch eine unterhaltsame Familiengeschichte.

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20

19.08.2011

„Geschmacksache”

von missmarple aus Südbrookmerland
Über dieses Buch kann ich mich nur mit "Geschmacksache!" äußern. Die sehr unterschiedlichen Bewertungen lassen dies schon vermuten. Von Petra H. gibt es aus meiner Sicht viele lesenswerte Krimis, dieses gehört aber nicht dazu.
Ich hätte besser vorher die Rezensionen lesen sollen, dann hätte ich mir vielleicht, die doch nicht geringen Kosten, für einen anderen Hammesfahr aufgespart. Der hier zu lesenden negativen Kritik, muss ich leider in allen Punkten zustimmen. Also schlauer sein als ich und vorab gut überlagen, ob euch die bemängelten Punkte wichtig sind................, oder ihr schmerzfrei alle Hammesfahr Bücher durchziehen wollt............

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20

26.07.2011

„Schade”

von einer Kundin oder einem Kunden
Alles dreht sich um Marlene Weißkirchen, sowie um das Leben ihrer drei besten Freundinnen, deren Männer und Kinder. Bis zum 13. Jänner 2010 an dem Marlene in einem dunklen Raum erwacht. Abwechselnd gibt es Rückblicke der Tage vor der "Entführung" und "Berichte ab der Entführung".
Leider aus meiner Sicht ein sehr lauer, fast schon lähmender Roman. Mit wenig Spannung und Faszination. Auch wird auf die zu Anfang erwähnte Person - dem Frauenjäger - nur sehr oberflächlich eingegangen. Schade, Frau Hammesfahr war schon um Häuser besser!

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40

26.06.2011

„Marlene.....”

von vöglein
und die Geschichte ihrer Entführung.

Wieder ein Hammesfahr wie man ihn gewohnt ist.

Spannend wird über das Leben Marlenes sowie deren Vorgeschichte erzählt, gleichzeitig aber auch die Motive des vermeintlichen Mörders erläutert.

Insgesamt war der ständige Wechsel der Perspektiven zwar etwas gewöhnungsbedürftig, ist man aber mal drin, dann ist Spannung garantiert.

Gute spannende Unterhaltung, die ich gerne weiterempfehle.

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30

20.06.2011

„Lesenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zwei Handlungsstränge die parallel verlaufen. Ich fand dieses Buch spannend aber es gibt bessere von Petra Hammesfahr. Für Fans aber ein muss!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

20.06.2011

„Frauen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder ein unglaublich spannendes Buch von Petra Hammesfahr! Die Frauen leben auf Kosten Ihrer Männer, müssen nicht arbeiten , führen also ein gutes Leben, aber Sie hintergehen Sie.Bis einige von den Frauen verschwinden und auch nicht gefunden werden! Für den Mörder sind diese Frauen Parasiten,die er beginnt zu vernichten.Marlene ist eine von Ihnen, die eines Tages in einer dunklen Höhle erwacht.In der Finsternis beginnt der Kampf ums überleben!

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40

15.06.2011

„Die Steigerungsform von gruslig heißt Hammesfahr”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wieder einmal ein fast genialer Plot der Meisterin des Psychokrimi. Langsam, ganz langsam, schleicht sich das Grauen an, und wenn es dann einen gepackt hat, tja, dann könnten wahrscheinlich einige Leser zur Sauerstoffflasche greifen. Oder es wird mit offenem Mund weiter gelesen. Notorische Frauenhasser mögen vielleicht gewisse Sympathien für den Übeltäter an den Tag legen, aber denen sei gesagt, dass das Ganze auch umgekehrt funktionieren könnte. Was? Na, die Story - ganz einfach lesen und zittern.

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40

29.05.2011

„Angst !!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Frauenjäger v. Petra Hammesfahr




Marlene, eine behütete Ehefrau und Mutter zweier halbwüchsiger, gut gelungener Kinder, lebt ein gutes Leben.

Ihr Mann, ein erfolgreicher Unternehmensberater, ist oft auf Geschäftsreisen. Auch die Kinder werden langsam flügge.

So beschleicht Marlene immer häufiger das Gefühl, überflüssig zu sein und wendet sich wieder anderen Dingen in ihrem Leben zu.

Dazu gehört auch, dass sie sich verstärkt wieder um ihre alten Freunde kümmert und ihnen gerne ihre Unterstützung und Hilfe anbietet.

Doch dann geschieht das Unfassbare !

Ohne sich daran zu erinnern was passiert ist, erwacht Marlene in totaler Finsternis.
Schnell erkennt sie, dass sich in einer Grotte befindet und es kein Entrinnen zu geben scheint.
Sie findet Menschenknochen und entschließt sich, ihrem Entführer zu entkommen.

Das Buch ist mein erster Hammesfahr und es bleibt gewiss nicht der letzte.
Absolut spannend mit einem überraschenden Ende.

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40

22.05.2011

„Sehr gelungen!!”

von Verena Döker-Brockherde aus Coesfeld
Es handelt sich hier wohl eher um eine feministische Geschichte als um einen Krimi.
Gut so! Denn hier ist der Krimi eher beiläufig erzählt. Tatsächlich geht es hier um die Emanzipation der Frauen. Ein Beispiel dafür wie stark Frauen heutzutage sein müssen um sich zu behaupten. Bitte lesen und sich eine eigene Meinung bilden.

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30

09.05.2011

„Flop”

von einer Kundin oder einem Kunden
Normalerweise fesseln mich die Bücher von Petra Hammesfahr von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses hat mich leider sehr enttäuscht. Ich fand es sehr langweilig und garnicht spannend. Schade

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

08.05.2011

„Frauenjäger”

von Anika
Ich liebe Petra Hammesfahr und dementsprechend hab ich mich auf das Buch gefreut.


Das Buch beginnt (und endet) mit den Gedanken des Mörders. Dann wechseln sich "live" Erzählungen von Marlene, welcher in einer Höhle aufwacht und nicht weiß wo sie ist und warum, und Rückblenden ab.

Meiner Meinung nach ist das Buch sehr flüssig geschrieben und die Spannung bleibt auf einem angenehmen Level. Manches Mal musste ich verstohlen vorblättern weil ich es sonst nicht ausgehalten hab :)

Inhaltlich störten mich die ganzen verschiedenen Personen und Namen. Und auch das Ende war nicht wirklich wie ich es von Petra Hammesfahr kenne und somit für mich enttäuschend.

Dennoch hat es mir Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich kann es empfehlen.

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50

03.05.2011

„Die Ballade von Lucy Jordan”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fühlen sie sich auch oft unglücklich und nicht gebraucht? Unzufrieden mit Ihrem Leben und dem Partner an Ihrer Seite?Alles ist perfekt, doch schleicht sich das tägliche Unbehagen ein?
Aufgepasst! Denn dann sind sie das perfekte Opfer für den Frauenjäger...denn Frauen sind seiner Meinung nach Parasiten und leben auf Kosten Ihrer Männer und lassen sich nur aushalten und betrügen Sie.
.
Marlenes Mann ist Unternehmensberater und sie braucht auch nicht zu arbeiten und hat alles was man braucht.
Nach einer Lesung in der Buchhandlung ihrer Freundin erwacht sie in totaler Finsternis und hat keine Ahnung
wie sie dahin gekommen ist.Nur die Ballade von Lucy Jordan läuft unaufhörlich....
Zwei Handlungsstränge die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln!
Raffiniert und ausgeklügelt...Gänsehaut pur!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.04.2011

„Der Frauenjäger”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marlene ist mit ihrem Leben unzufrieden, obwohl sie alles hat, was man sich nur wünschen kann: einen aufmerksamen Mann, zwei wohlgeratene Kinder, ein schönes Haus. Und trotzdem fühlt sie sich überflüssig und unglücklich, denn sie hat keine richtige Aufgabe.
Bis sie eines Tages mit schmerzendem Kopf in völliger Dunkelheit erwacht und nicht weiß wo sie sich befindet. Sie kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Hat das etwa mit dem Typen zu tun, den sie auf einer Lesung kennengelernt hat? Petra Hammesfahr hat es wieder einmal geschafft, den Leser in ihren Bann zu ziehen!

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40

22.04.2011

„spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Mann ermordet Frauen, weil er diese für Parasiten hält, die ihre Ehemänner nur ausnutzen und betrügen.
Auch Marlene, Hausfrau mit zwei Kindern und mit einem erfolgreichen Unternehmensberater verheiratet hat er im Visier und entführt sie.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

09.04.2011

„Unblutiger Thriller!”

von Carmen Hackl aus Salzburg Europark
Ich muß zugeben,dass mich das Buch eher enttäuscht hat. Beim Lesen des Prologs und des Diprologs war ich nahezu begeistert, aber die Story selbst war mir persönlich ein wenig zu langweilig. Für meinen Geschmack ist nicht genug Spannung in der Erzählung.

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40

27.03.2011

„Grauen in der Finsternis”

von Kerstin Thieme aus Zittau
Die 42jährige Marlene Weißkirchen hat im Vergleich zu ihren drei Freundinnen bei der Männerwahl den Haupttreffer gelandet. Ihr Mann Werner ist attraktiv, gut situiert und liebt sie über alles. Sie muss sich nur um den Haushalt und die Erziehung der Kinder kümmern. Dies allein genügt ihr jedoch nicht länger, sie vermisst das Gefühl gebraucht zu werden.

Im Buchladen ihrer Freundin Annette lernt sie bei einer Lesung die Autorin Heidrun Merz kennen, die vom spurlosen Verschwinden ihrer Schwester in einem Tatsachenbuch berichtet. Kurz darauf verunglückt sie tödlich. Einziger Zeuge ist Marlenes Mann. Tage später findet sich Marlene in völliger Dunkelheit in einer Art Höhle wieder. Und das Grauen nimmt erst seinen Anfang …

Der neueste Roman der deutschen Autorin Petra Hammesfahr nimmt seinen Anfang mit einem Prolog, der in die Psyche eines Serienmörders blickt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Männer von ihren nutzlosen und untreuen Frauen zu befreien. Marlene ist bereits Opfer Nummer 9. Abwechselnd erhält der Leser Einblick in das Leben von Marlene, ihrer drei Freundinnen sowie der dazugehörigen Männer, vor allem in den letzten zwei Wochen vor der Entführung, und in die aktuelle Situation von Marlene, die sich betäubt in einer dunklen Höhle wieder findet.

Die Beschreibungen in der Höhle sind durchweg spannend zu lesen und nehmen an Dramatik zu, wobei man einige Male über Marlenes Schlussfolgerungen den Kopf schütteln und sie dennoch für ihren Einfallsreichtum bewundern möchte. Dahingegen fallen die Erläuterungen zu den einzelnen Lebensabschnitten der anderen Akteure vor allem zu Anfang eindeutig zu ausführlich aus. Hier geht die Autorin zu sehr ins Detail, was oftmals den Lesefluss empfindlich stört und auch die Handlung nicht voranbringt. Auch fällt es schwer, durch die Vielzahl der Personen, nicht den Überblick zu verlieren.

Die Auswahl an möglichen Verdächtigen ist nicht sehr groß, was leicht auf den Täter schließen lässt. Dennoch steigert sich die Spannung zum Ende hin enorm, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Ohne zu viel zu verraten, möchte ich dennoch noch mein absolutes Unverständnis gegenüber der Handlungsweise der Figuren zum Ende des Buches hin, ausdrücken. Es bleiben Fragen offen (Herbert König) und auch die Handlungen des Täters sind nicht immer nachvollziehbar.

Alles in allem ist das Buch jedoch ein solider Thriller, der besonders zum Ende hin den Leser zu fesseln weiß.

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40

27.03.2011

„Grauen in der Finsternis”

von Kerstin Thieme aus Zittau
Die 42jährige Marlene Weißkirchen hat im Vergleich zu ihren drei Freundinnen bei der Männerwahl den Haupttreffer gelandet. Ihr Mann Werner ist attraktiv, gut situiert und liebt sie über alles. Sie muss sich nur um den Haushalt und die Erziehung der Kinder kümmern. Dies allein genügt ihr jedoch nicht länger, sie vermisst das Gefühl gebraucht zu werden.

Im Buchladen ihrer Freundin Annette lernt sie bei einer Lesung die Autorin Heidrun Merz kennen, die vom spurlosen Verschwinden ihrer Schwester in einem Tatsachenbuch berichtet. Kurz darauf verunglückt sie tödlich. Einziger Zeuge ist Marlenes Mann. Tage später findet sich Marlene in völliger Dunkelheit in einer Art Höhle wieder. Und das Grauen nimmt erst seinen Anfang …

Der neueste Roman der deutschen Autorin Petra Hammesfahr nimmt seinen Anfang mit einem Prolog, der in die Psyche eines Serienmörders blickt, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Männer von ihren nutzlosen und untreuen Frauen zu befreien. Marlene ist bereits Opfer Nummer 9. Abwechselnd erhält der Leser Einblick in das Leben von Marlene, ihrer drei Freundinnen sowie der dazugehörigen Männer, vor allem in den letzten zwei Wochen vor der Entführung, und in die aktuelle Situation von Marlene, die sich betäubt in einer dunklen Höhle wieder findet.

Die Beschreibungen in der Höhle sind durchweg spannend zu lesen und nehmen an Dramatik zu, wobei man einige Male über Marlenes Schlussfolgerungen den Kopf schütteln und sie dennoch für ihren Einfallsreichtum bewundern möchte. Dahingegen fallen die Erläuterungen zu den einzelnen Lebensabschnitten der anderen Akteure vor allem zu Anfang eindeutig zu ausführlich aus. Hier geht die Autorin zu sehr ins Detail, was oftmals den Lesefluss empfindlich stört und auch die Handlung nicht voranbringt. Auch fällt es schwer, durch die Vielzahl der Personen, nicht den Überblick zu verlieren.

Die Auswahl an möglichen Verdächtigen ist nicht sehr groß, was leicht auf den Täter schließen lässt. Dennoch steigert sich die Spannung zum Ende hin enorm, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Ohne zu viel zu verraten, möchte ich dennoch noch mein absolutes Unverständnis gegenüber der Handlungsweise der Figuren zum Ende des Buches hin, ausdrücken. Es bleiben Fragen offen (Herbert König) und auch die Handlungen des Täters sind nicht immer nachvollziehbar.

Alles in allem ist das Buch jedoch ein solider Thriller, der besonders zum Ende hin den Leser zu fesseln weiß.

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