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Der Fledermausmann

Der Fledermausmann

Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Riverton-Preis 1997. Harry Holes erster Fall

buch
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Artikeldetails zu Der Fledermausmann

AutorJo Nesbo

Untertitel Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Riverton-Preis 1997. Harry Holes erster Fall

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang104
  • ISBN-103-548-25364-4
  • ISBN-139783548253640
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • ÜbersetzerGünther Frauenlob
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten414
  • Auflage13. Auflage
  • VeröffentlichtFebruar 2002
  • GenreKrimi
  • Gewicht310g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelFlaggermusmannen

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Kurzbeschreibung zu Der Fledermausmann

Harry Hole, der unkonventionelle Kommissar aus Oslo, wird nach Sydney geschickt, wo er den Mord an einer jungen Norwegerin aufklären soll. Gemeinsam mit seinem australischen Kollegen, dem Aborigine Andrew, nimmt er die Ermittlungen auf. Schon bald müssen sie feststellen, daß es sich nicht um einen Einzelfall handelt: Ein Serienmörder tötet scheinbar willkürlich junge weiße Frauen.

Portrait

Jo Nesbo:
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Bereits sein Krimidebut, Der Fledermausmann, wurde in Norwegen als „Bester Krimi des Jahres“ ausgezeichnet und mit Rotkehlchen gelang ihm international der Durchbruch. Heute ist er der erfolgreichste Autor Norwegens, in 17 Ländern mit seinen Büchern vertreten, darunter die USA und England. Der Erlöser ist sein sechster Roman mit Kommissar Harry Hole. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Bewertung unserer Kunden zu Der Fledermausmann

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10

22.02.2012

„Langweilig ”

von Steffi von http://meinelesewelt.blogspot.com/ aus http://meinelesewelt.blogspot.com/
Mich stören die kursiven englischen Sätze, diese hätte man genauso gut übersetzen können-> Die Übersetzung ist daher grauenhaft.
Bisher geschah nicht wirklich viel was zur Auflösung des Falles führt, auch erfährt man nicht viel über den Fall. Mir gefallen auch die Protagonisten nicht so besonders. Harry erinnert mich doch sehr an eine schlechte Kopie von Kurt Wallander. Der Schreibstil ist in Ordnung, allerdings interessiert es mich recht wenig da die bisherige Handlung meist in Bars, Cafes oder auch bei Boxkämpfen stattfindet. Das Buch enthält einfach zu viele unnütze Informationen. Das Lesevergnügen wird dadurch doch sehr gedämpft. Es wird eine Geschichte erzählt die wenig mit dem Mord oder der Aufklärung zu tun hat und die eigentlich nichts zur Sache beiträgt. Mag ja sein das es noch besser wird und das Buch an Fahrt gewinnt, allerdings was mich nach 200 Seiten, die man locker auf 20 Seiten zusammen fassen könnte, nicht fesselt ( und das tut es definitiv nicht) wird beiseite gelegt.
Fazit: Zäh, unspannend, es wird drum herum erzählt, am Thema vorbei, langweilig, öde. Die Charaktere sind flach, simple, nach Schema F. Gähn.
Warum hat er mit diesem Buch Preise gewonnen?????? Das ist echt eine gute Frage.
Alles in allem, NICHT EMPFEHLENSWERT!

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30

23.10.2011

„1. Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Debütbuch von dem norwegischen Autor Nesbo erfüllt leider nicht die großen Erwartungen, die ich hatte.
Der norwegische Polizist Harry Hole ermittelt in Australien nachdem eine norwegische Fernsehmoderatorin dort ermordet worden ist. Das Buch ist am Anfang etwas langweilig, wird aber besser und die typische Krimispannung stellt sich ein, um dann doch sehr spannend zu werden.

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40

31.07.2011

„Harry Holes erster Fall ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nachdem ich mehrere spätere Nesbo-Titel gelesen habe, wollte ich endlich mal wissen, wie es mit Harry Hole überhaupt begonnen hat. Wir lernen ihn in Australien kennen, wo er in Sydney den Mord an einer Norwegerin aufklären soll. Bald sieht es so aus, als sei ein Serienmörder am Werke. Neben der Krimihandlung lernt man beim Lesen so einiges über die Aborigines und natürlich über Harry Hole. Auch wenn der Auftakt von der Qualität her nicht an spätere Bände heranreicht, ist er ein guter, stellenweise humorvoller Krimi. Zum Kennenlernen von Harry Hole ist es sehr interessant, auch die früheren Bände zu lesen. Die Reihe selber steigert sich von Band zu Band, von daher gilt: Bleiben Sie dran, Sie werden es nicht bereuen!

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40

06.06.2011

„Auftakt einer sich ständig steigernden Serie um einen außergewöhnlichen Ermittler...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Harry Hole ist inzwischen Kult. Den wirklichen Durchbruch schaffte er mit 'Schneemann' und 'Leopard', dem siebten und achten Fall dieses so kaputten und doch enigmatischen Ermittlers. Nichtsdestoweniger sei allen empfohlen, mit dem ersten Band dieser Serie zu starten, wenn auch die Story noch nicht die Kraft und Wucht der späteren Bände erreicht. Es gilt, Harry Hole kennen zu lernen und zu verstehen, er wächst mit seinen Fällen, Nesbö wächst mit jedem neuen Buch.

Nach dem letzten Buch um (gestatten Sie mir das warmherzige Nennen des Vornamens - man gewinnt ihn einfach lieb) Harry, glaubte ich nicht, dass es noch weiter gehen könnte. Getäuscht, yippie, im Herbst erscheint der neunte Fall!!!! Sooooooooooo gespannt.

Nevertheless: Starten Sie mit dem Fledermausmann. Und dann ganz brav in Reihenfolge. Es lohnt. Believe you me.

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30

14.05.2011

„Australien und seine Eingeborenen”

von Vito Corleone
"Der Fledermausmann" ist der erste der Teil der Krimireihe um den norwegischen Polizist Harry Hole, welcher versucht in Australien, die Ermordung einer norwegischen Frau aufzuklären. Bei der Aufklärung wird er tatkräftig von einem australischen Aborigine-Kollegen namens Andrew Kensington unterstützt. Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Serientäter, erfährt Harry Hole sehr viel über das Land „Australien“, die Eingeborenen „Aborigines“ und die Sehenswürdigkeiten in Sydney….Bis auf den Schluss ist das Buch eher „Durchschnittlich“….laut Kritikern wird die Reihe um Harry Hole von Band zu Band besser …für den ersten Teil leider nur 3 Sterne…..

1. "Der Fledermausmann" (1999)
2. "Kakerlaken" (2000)
3. "Rotkehlchen" (2003)
4. "Die Fährte" (2004)
5. "Das fünfte Zeichen" (2006)
6. "Der Erlöser" (2007)
7. "Schneemann" (2008)
8. "Leopard" (2010)

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40

14.03.2011

„Von Seite zu Seite besser”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Harry Hole, 32 Jahre, Norweger, Polizist, trockener Alkoholiker, ist auf dem Weg nach Sydney (Australien), um sich um den Mordfall Inger Holten zu kümmern, einer jungen Frau aus Norwegen, die vergewaltigt und ermordet wurde. Harry wird unter die Fittiche seines australischen Kollegen Andrew, eines Aborigine, genommen. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass es sich bei dem Täter um einen Serienmörder handeln muss. Seine Spur erstreckt sich über weite Teile Australiens. Harry ist irritiert, als Andrew sich immer auffälliger verhält und ihm das Gefühl gibt, den Täter zu kennen, ihn aber nicht beim Namen nennen zu können. Entweder stößt Andrew Harry auf Spuren oder er legt falsche Fährten. Orte, an die sie sich begeben und Personen, die Harry von Andrew vorgestellt bekommt und die scheinbar wie zufällig von Andrew ausgewählt aussehen, ergeben im Rückblick einen Sinn und das Puzzle setzt sich immer mehr zusammen. Aber bevor Harry Andrew deswegen befragen kann, überschlagen sich die Ereignisse auf dramatische Art und Weise und Harrys Griff zur Flasche ist nur noch das i-Tüpfelchen der Geschichte.

„Der Fledermausmann“ ist ein sehr spannender, gut geschriebener Kriminalroman. Anfänglich noch etwas zäh, steigert sich der Roman von Seite zu Seite und zum Ende hin will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

19.09.2010

„Harry-Hole-Auftakt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der norwegische Komissar Harry Hole wird nach Australien geschickt, um die ortsansässige Polizei bei der Aufklärung des Mordes an einer Norwegerin zu unterstützen. Schnell stellt er fest, dass hier ein Serienkiller am Werke war. Neben den sehr männlichen Zutaten wie Nutten, Schlägereien, Boxen, Killerhai fliesst auch viel australischer Flair und Aboriginekultur in diesen Spannungsroman ein. Der Auftakt zu Nesbos Krimiserie macht Lust auf mehr.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Erbarmen (9783423247511)

40

17.09.2010

„Gutes Buch”

von Christian Engelhardt aus Ettlingen
Habe zuerst Leopard gelesen und dann mit dem ersten (Fledermausmann) begonnen. Ich fande die Entwicklung von ertem zum derzeit aktuellen sehr interessant. Bei Fledermausmann war noch nicht alles so flüssig. Wird aber von Buch zu Buch besser.

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40

26.06.2010

„Spannendes und Wissenswertes aus und über Australien”

von Xirxe aus Hannover Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Harry Hole, Hauptfigur einer Krimireihe von Jo Nesbø, untersucht in diesem ersten Fall den Mord an einer jungen Norwegerin in Australien. Dort ist Hole Andrew zugeordnet, einem Aboriginie-Kollegen, mit dem ihm bald ein freundschaftliches Verhältnis verbindet. Was zu Beginn wie ein Routineverbrechen aussieht, scheint sich jedoch zusehends als das Werk eines Serienmörders und -vergewaltigers zu entpuppen. Und Andrews Verhalten wird immer merkwürdiger...
Die neue Hauptfigur ist bemerkenswert untypisch für einen ,Kriminaler'. Zwar auch geplagt von schweren Problemen in der Vergangenheit (wie viele seiner nordischen Kollegen), verliert Hole sich dennoch nicht in Depressionen und tiefer Schwermut. Lieber versäuft er seinen Verstand :-)
Ebenfalls untypisch sind die ausgesprochen langen Exkurse zu Themen wie Geschichte der Aboriginies, deren Mythen und Sagen, der Vergangenheit der Ermittler usw. So werden einem nicht nur die handelnden Personen des Buches sehr nahe gebracht, sondern man erfährt zusätzlich viel Neues und Unbekanntes über das Land und dessen Vergangenheit (zumindest mir ging das so).
Die Story selbst ist verzwickt und mit viel psychologischer Raffinesse aufgebaut, die Spannung bleibt wirklich bis zur letzten Seite erhalten (Wäre am Schluß des Buches keine Leseprobe einer späteren Folge enthalten, wüsste man nicht ob Hole nun die Reißleine seines Fallschirms zieht oder nicht...).
Ein spannender und interessanter Erstling einer Krimireihe, die Lust auf mehr macht.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

22.04.2010

„Harry Hole down under”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kommissar Harry Hole wird als Repräsentant nach Australien geschickt, um dort den Mord an einer norwegischen Staatsbürgerin aufzuklären. Kurz nach der Landung stellt Harry fest, dass es sich bei dem Mord um die Tat eines Serienmörders handelt. Obwohl der norwegische Kommissar bei den Ermittlungen nur am Rande beteiligt ist, gerät er immer tiefer in das Netz des perfiden Mörders. Es liegt in Harrys Händen den grausamen Treiben ein Ende zu bereiten.

Geradezu musterhaft betritt Harry Hole die Bühne in seinem ersten Fall. Er trinkt nicht, hilft eher passiv am Fall mit. Die Fassade täuscht, denn im Laufe des Romans entwickelt sich die Figur zu den Helden, welchen man aus den später folgenden Büchern kennt. Auch die Handlung wirkt vorerst etwas ruhig und bescheiden. Von Andrew Kensington, Harrys australischer Kollege, erfährt der Ermittler sowie der Leser mehr über die australischen Ureinwohner, als über den vorliegenden Fall. Diese Beschaulichkeit mag für den Roman zwar mittelmäßig wirken, aber dies ist der Clou von Jo Nesbø. Der Leser hängt bereits am Haken des Autors, während sich die Ereignisse überschlagen. Schlussendlich liegt man im Netz von Jo Nesbø und will einfach nur mehr von diesem Autor lesen.

Der Fledermausmann ist der ideale Einstieg für Leser der Harry Hole-Serie. Hier findet man skandinavische Ermittlungsmethoden auf den australischen Kontinent.

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30

04.12.2009

„Australien”

von sternthaler75 aus Hannover
Harry Hole, trockener Polizist, ist in Australien, um bei der Aufklärung eines Mordfall an einer jungen Norwegerin zu helfen. Es scheint sich dabei um einen Serienmörder zu handeln, der durch die Lande zieht, um zu verwaltigen und zu morden, doch noch gibt es keine sicherer Spur. Harry verliebt sich dort in eine Schwedin, doch nimmt dies ein gutes Ende? Er lernt die verschiedensten Menschen kennen, und wird dabei mit seiner trinkreichen Vergangenheit konfrontiert.
Gut geschrieben, manchmal etwas langatmig und umständlich, aber spannend bis zum Schluß.

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50

09.11.2009

„Der Fledermausmann”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der erste Fall für den norwegischen Polizisten Harry Hole, den es hier nach Australien verschlägt. Auftakt einer großartigen Krimi-Serie um einen Ermittler mit Ecken und Kanten.

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30

05.11.2009

„Jo Nesbø - Der Fledermausmann”

von hasewue
In seinem ersten Fall „Der Fledermausmann“ ist Harry Hole zur Unterstützung nach Australien gereist, nachdem dort eine ehemalige norwegische Soap – Darstellerin vergewaltigt und ermordet wurde.
Zunächst wird die Aussprache von Holes Namen geklärt, die Håoli oder aufgrund Australiens als Schauplatz Holy lautet.
Weiterhin baut Nesbø viele Aborigine – Sagen ein und man erfährt auch etwas über den geschichtlichen Hintergrund Australiens.
Diese Ausschweifungen halfen aber nicht wirklich den eigentlichen Fall interessanter oder spannender zu machen, eher im Gegenteil, und so kam auch erst ab der Hälfte des Buches etwas Spannung auf, die aber im weiteren Verlauf wieder abflacht.
Dennoch schreibt Nesbø schonungslos und direkt und charakterisiert durch ebendiesen Schreibstil auch ganz gut Holes Wesen.
Man erfährt außerdem eine ganze Menge über dessen Probleme, vor allem über seine Alkoholprobleme.
Durch diese detailreichen Erläuterungen werden Holes Wesenszüge und seine Handlungsweise klarer und nachvollziehbarer.
„Der Fledermausmann“ bildet einen soliden Auftakt, der zwar nicht gerade vor Spannung glänzt, aber durchaus Lust auf mehr Harry Hole macht.
Zum Glück hat Jo Nesbø aber mit „Der Erlöser“ (Band 6), oder mit „Schneemann“ (Band 7) bewiesen, dass er es besser kann!

3 von 5 Sternen!

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40

12.07.2009

„Nicht aufgeben!”

von TRIPREPORTER (+JAN98) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Im Prinzip wollte ich zu meiner letzten Reise nach Norwegen einen Kriminalroman aus Norwegen lesen.
Und was verfolge ich dann?.
Eine Geschichte über zwei Skandinavier in Australien.
Das passt aber durchaus gut zusammen.
Der Anfang ist stark, wir erfahren einiges über die Person und die Hintergründe zu Harry Hole.
Die Mitte läßt deutlich nach.
Ich habe mich bei seinen Alkoholexzessen schon gefragt, ob ich hier richtig bin.
Aber das Ende ist dann doch sehr gut.
Also, dran bleiben und nicht aufgeben!.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.07.2008

„Endlich mal wieder richtig spannend!”

von Katja
Toll! Das Buch fiel mir in einer "Grabbelkiste" in die Hände und ich habe nächtelang durchgelesen. Harry Hole stellt man sich als den gut aussehenden aber angeschlagenen Kommissar vor, der mit unkonventionellen Methoden und einem guten Bauchgefühl seine Fälle löst und dabei persönlich verwickelt wird. Ich habe mit ihm gefühlt, in allen verqueren Situationen die er da erlebt!

Super geschrieben, schön kurzweilig und ohne das langatmige Drumrumgerede das man leider von manch anderen skandinavischen Krimiautoren kennt.

Für mich der Grund, mehr Bücher des Schriftstellers und vor allem über den Charakter Harry Hole zu kaufen!

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40

26.06.2008

„Klase Buch ”

von Heinz-Walter Brandt
Ich finde das Buch klasse. Harry Hole ist einer der skurilsten Charaktere an der skandinavischen Ermittlerfront. Die Story des Buches ist m. E. hervorragend aufgebaut und mit sehr guten Spannungselementen bestückt. Nesbo haucht den handelnden Charakteren mit sehr plastischen Beschreibungen sehr viel Leben und mit Augenmaß beschirebene Realität ein. Zuweilen hätte sich Nesbo etwas kürzer fassen können. Die Saufgelage von Harry Hole haben schon ihre Längen.
Ein wenig naiv finde ich an der Geschichte zwei Elemente: 1. Australien braucht einen norwegischen Ermittler, um dem Mörder auf die Spur zu kommen. 2. Der letztendlich ausgelegte Köder für den Mörder, der zum Tod von Holes schwedischen Geliebten führt, erfolgt schon etwas diletantisch.
Sei es drum. Ich kann das Buch auf jeden Fall sehr empfehlen. Ich mag eben auch die Schreibe von Jo Nesbo.

Heinz-Walter Brandt
Juni 2008

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30

29.12.2006

„Hochs und Tiefs - wie Achterbahnfahren”

von reini68.blogspot.at aus Kottingbrunn, Niederösterreich (reinhold.stansich@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das vorliegende Werk ist das erste Buch über Harry Hole, den alkoholkranken Polizisten aus Oslo. Hier allerdings liegt die ganze Handlung in Australien, denn dort wurde eine junge Norwegerin ermordet und Harry Hole wird aus Norwegen zur Unterstützung geschickt. Wirklich gewartet haben die Australier zwar auch nicht auf ihn, aber er dennoch kann er die ganze Zeit an den Ermittlungen mitwirken.

Das Buch hat sehr viele gute und auch einige schlechtere Seiten. So sind z.B. stilistisch noch einige Schwächen auszumachen. Nesboe ist noch nicht ganz zu der Form aufgelaufen, die er im zweiten Buch der Serie "Rotkehlchen" erreicht. So versucht er sich an Perspektivenwechseln innerhalb einer Szene und dies geht ganz ordentlich in die Hose. Sprachlich ist das Buch auch noch eher als durchschnittlich aber keineswegs schlecht zu bezeichnen. Eine Schwäche erlaubt sich Nesboe auch beim Vorantreiben der Handlung - da gibt es dann schon mal Längen. Für einen Krimi unwürdig ist es auch teilweise Informationen vor dem Leser verborgen zu halten und erst im letzten Moment damit herauszurücken. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von guten Seiten. So sind die Figuren sehr gut gezeichnet, insbesondere der Protagonist - Harry Hole - wird außergewöhnlich gut herausgearbeitet. Ausgezeichnet gelungen ist auch der Versuch ab und zu einen Scherz in die Handlung einzuflechten. Sehr schön verwebt Nesboe auch Erzählungen über die ursprüngliche Kultur der Aboriginies und deren Legenden mit der Handlung.

Üblicherweise gebe ich, wenn ich nur drei Sterne vergebe, keine klare Leseempfehlung für ein Buch ab. In diesem Fall aber will ich eine Ausnahme machen, und zwar weil der zweite Band "Rotkehlchen" ein wirklich unglaublich gutes Buch ist und durch die hervorragend gezeichnete Figur des Harry Hole aus diesem Band noch einmal eine Qualitätssteigerung erfährt.

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30

14.12.2006

„Die Spannung kam am Schluss!”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Also ich muss sagen, mich konnte das Buch am Anfang nicht fesseln. Irgendwie fand ich das der Mord nicht so wichtig dargestellt wurde und auch nicht im Mittelpunkt des Buches stand.
Trotzdem habe ich weitergelesen. Ich kann es auch nicht wirklich beschreiben, denn schlecht war der Anfang auch nicht wirklich...

Aber ich muss sagen, ab der Mitte habe ich das Buch verschlungen. Mir wurde zwar nach kurzer Zeit bewusst, wer es war, aber zu sehen, wie die Geschichte voran ging, dass hat richtig Spaß gemacht.

Ich werde definitiv mehr von ihm lesen!!!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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