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Der Fänger im Roggen. rororo Taschenbücher,  Band 23539

Der Fänger im Roggen. rororo Taschenbücher, Band 23539

Roman

buch
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Artikeldetails zu Der Fänger im Roggen. rororo Taschenbücher,...

AutorJerome David Salinger

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang3.383
  • ISBN-103-499-23539-0
  • ISBN-139783499235399
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerEike Schönfeld
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten269
  • Auflage7. Auflage
  • Veröffentlicht02.01.2004
  • GenreRoman
  • Gewicht217g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Catcher in the Rye

Kurzbeschreibung zu Der Fänger im Roggen. rororo Taschenbücher,...

Der sechzehnjährige durch New York irrende Holden Caulfield ist zu einer Kultfigur ganzer Generationen geworden. "Der Fänger im Roggen" war J. D. Salingers erster Roman, mit dem er weltweit berühmt wurde. Allein im Rowohlt Taschenbuch wurden anderthalb Millionen Exemplare verkauft.

Portrait

Eike Schönfeld:
Eike Schönfeld, Jahrgang 1949, übersetzt seit rund zwanzig Jahren englischsprachige Literatur, darunter Werke von J. Eugenides, H. Fielding und J.D. Salinger. Für den marebuchverlag hat er zuletzt David Thomsons Seehundgesang ins Deutsche übertragen. 2004 wurde ihm der Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis verliehen. Er lebt in Hamburg.

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12

40

26.04.2012

„Eine mitreißende Lektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Der Fänger im Roggen" erzählt vom 16-jährigen Holden Caulfield, der aus dem Internat fliegt und in den folgenden drei Tagen einsam und ziellos durch New York streift, weil er nicht wagt nach Hause zu fahren.
Es ist erstaunlich, wie feinfühlig sich der Autor J.D. Salinger in Sprache, Denkweise und Weltanschauung eines Jugendlichen versetzt hat. Durch die zahlreichen Dialoge wirkt "Der Fänger im Roggen" sehr lebendig, und obwohl es sich um eine eher unspektakuläre Geschichte handelt, in der oberflächlich betrachtet nicht viel passiert, hat mich Salingers Roman sehr gefesselt.

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10

28.10.2011

„Bitte nicht!!!”

von Pepa
Seit jeher gilt dieses Buch als der Klassiker und wird von vielen Deutsch-Professoren als Pflichtlektüre aufgegeben. Mir stellt sich nur die Frage: Warum dieses Buch?? Es gibt so viele gute Bücher der Weltliteratur, warum muss es ausgerechnet dieses sein?!
Ich habe dieses Buch vor ewigen Zeiten gelesen, weil ich es geschenkt bekommen habe und ich prinzipiell jedes meiner Bücher lese. Da ich zu der Zeit erst 14 Jahre alt war, dachte ich mir, dass ich möglicherweise noch zu jung sei, um die komplette geistige und literarische Reichweite dieses Buches auskosten zu können. 7 Jahre später hat sich meine Meinung dazu aber keinesfalls geändert. Dieses Buch ist einfach schrecklich!

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40

30.06.2011

„Einfach kultig!”

von Christina Buß aus Dorsten
Ich hatte mir vorgenommen, dieses Buch, das ich in meiner Jugend verschlungen hatte, später noch einmal zu lesen. Jetzt schaue ich natürlich aus der Erwachsenen- Perspektive darauf und merke, wie melodramatisch einsam dieser Holden Caulfield doch eigentlich ist, der mir damals wie ein echt "cooler" Typ erschien.
Seine Selbstreflektionen und Nabelschauen sind entweder so simpel, absurd oder nicht nachvollziehbar, dass ihn seine Umwelt nur noch irritiert auf Distanz hält. Und das beruht auf Gegenseitigkeit- mit seiner Fähigkeit, wirklich in jedem Menschen oder Ding etwas zu finden, das ihn "fertigmacht" oder deprimiert, katapultiert er sich hausgemacht aus jeder Schule, Clique oder sonstigen Interaktion. Er ist nicht nur schwer egozentrisch unterwegs, er scheint auch andere Menschen nur zu benötigen, um an ihnen einen Gradmesser zu haben, was ihm gefällt und was nicht- und das Meiste eben nicht! Wer es schön schräg, nihilistisch und jugendlich verpeilt mag- unbedingt lesen!

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50

15.05.2011

„Lieblingsbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Köln
Da das Buch eigentlich im Unterricht gelesen wird, habe ich dieses lange nicht beachtet, hatte ich doch das Vorurteil, Bücher, die in der Schule gelesen werden, sind trocken und langweilig. Doch als ich es dann glücklicherweise doch gelesen habe, konnte ich es fast nicht mehr aus den Händen lassen. Dieser verdammt gute Schreibstil. Kein Wunder, dass dieses Buch das Ausdrucksmittel einer ganzen Jugendgeneration war. Auch die übersetzung ist erfrischend, da das Buch auch gestern hätte geschrieben werden können, Elvis liebte das Buch. Ich empfehle auch die Königs Erläuterungen. Hier erfährt man zum Beispiel, dass Salinger nach dem Erfolg dieses Werkes sich medienscheu zurückzog. Meiner Ansicht nach, weil er zu viel seiner Persönlichkeit in den Protagonisten einfließen ließ, sodass ihm die ganze Geschichte zu unangenehm wurde.

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50

16.04.2011

„Der steinige Weg zu sich selbst”

von Sylvie Müller aus Nagold
Salinger schreibt, wie Holden Caulfield denkt... sprunghaft, kurzfristig, emotional, vulgär aber auch liebevoll. All diese Gedanken verfolgen kein Ziel sondern befinden sich im Jetzt.

Ein Jugendlicher, der sich einfach als anders empfindet, der keinen Zugang zu Anderen findet und der sich irgendwann an der Schwelle zum Abgrund befindet.

Sind wir nicht alle in unserer Jugend mehr oder weniger weit auf diesen Abgrund zugelaufen?

Grandioses Buch! ... und ja es gehört zurecht zur Weltliteratur!

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50

13.03.2011

„Großartig, wenn man es zuläßt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fluchen kann Holden verdammt gut und eigentlich kann er es immer. Schließlich gibt es so viele Sachen die ,,richtig fertig machen" und ihn ,,richtig deprimieren". Ausserdem ist er mal wieder von dem stinklangweiligen College geflogen... irgendwie läuft immer alles schief.


Einen guten Rat gebe ich Ihnen: Den ,,Fänger im Roggen" muss man gelesen haben! Wer das Buch schon kennt muss es nochmal lesen!
Die wahrhaft Beneidenswerten aber sind die, die den Kultroman noch nicht kennen-denn die haben den ganzen Holden Caulfield noch vor sich.

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40

22.05.2010

„Mal ein Klassiker zwischendurch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Manche Bücher erreicht man erst später im Leben, so dieses bei mir. Natürlich kannte ich den Titel von meiner Tätigkeit her. Alle Jahre wieder ordern Lehrer Klassensätze dieses Buchs. Dabei ist das Buch bei Leibe keine leichte Kost. Aber es lohnt sich dran zu bleiben und so umfangreich ist es ja auch nicht. Aber Salinger beschreibt sehr präzise eine - und zwar keine leichte - Form des pubertären Heranwachsens. Damit mag man sich identifizieren können oder auch nicht, aber es ist präzise, realistisch und treffend formuliert. Ich habe mich mal geärgert, ich musste lachen, hab mir die Haare gerauft und auch nicht verstanden, wie man so sein kann. Das macht für mich den zeitlosen Reiz dieses Buchs aus. Eigentlich eher für Eltern, als für ihre Kinder geeignet. Vielleicht findet der eine oder andere darin ja Trost. :-)

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40

27.02.2010

„Der Fänger im Roggen”

von Anne aus Niederwerth
Diese Buch hinterlässt einen großen Interpretationsspielraum.
An dieser Stelle könnte man eine Rezension schreiben.
Jedoch empfindet jeder Leser das Buch vollkommen anders und interpretiert das Leben des Hauptprotagonisten auf eine andere Weise.
Spannend finde ich, dass der John Lennon Attentäter dieses Buch so faszinierte.

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50

08.02.2010

„Zeitlos und immer noch große Literatur!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Salinger hat sich mit diesem Roman ein Denkmal gesetzt. Ein Generationsportrait, welches auch noch heute die Gefühle der Jugendlichen gekonnt einfängt. Natürlich ist die Sprache dabei etwas ungewöhnlich, aber man muss dieses Buch mal gelesen haben. Über dessen Bedeutung wurden ganze Bibliotheken gefüllt, aber vielleicht reicht es auch, was es für einen selbst bedeutet.

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10

14.09.2008

„für niveaulose jugendliche”

von Lukas Glaser aus Sandl (lukas_glaser2003@yahoo.de)
das buch hat wirklich kein niveau! und eine deutung lässt sich auch nicht herauslesen.
es geht lediglich nur um ein paar jugendliche die in einem internat leben und halt spitzbuben sind.

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20

19.07.2008

„Kultbuch?!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Erfurt
Der Fänger im Roggen - Ich dachte immer, den muss man unbedingt gelesen haben. Der ist weltbewegend.
Jetzt kann ich nur sagen, er ist zum einschlafen und schwer.
Ich konnte jeden Tag nur ein paar wenige Seiten lesen bevor ich wirklich darüber eingeschlafen bin.
Vielleicht ist meine heutige Generation aber auch einfach überfordert mit solcher Literatur, weil wir viel einfacheres gewohnt sind.

Aber ich fand das Buch weder spannend noch hat es mit irgendetwas gesagt.

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20

16.05.2008

„Würdig darüber zuschreiben”

von Robert Oberlerchner aus Döbriach
nur leider hat J D Sallinger die grundlegend gut Idee ein Buch übers grown up zu schreiben mit zu viel banalen und oberflächlichen Floskeln vollzogen. Frei nach dem Motto: Wie oft kann ich das Wort "scheiße" in einem Buch verkraften? Mir war es zu oft.

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50

14.12.2007

„Wer Jugendliche in der Familie hat...”

von Nadja aus St. P.
...hat für einen Geburtstag od. ein Weihnachtsfest ein perfektes Geschenk.
Vom geraden, oft als langweilig betitelten, exakt chronologischem Schreibstil darf man sich nicht abschrecken lassen, da sich einem mit nur ein wenig "zwischen den Zeilen lesen" so viel Tiefgang offenbart!
Dieses Buch sollte, obwohl ein amerikanischer Klassiker, auch im deutschen Sprachraum Pflichtlektüre an Schulen werden.

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50

03.08.2007

„zeitlos”

von Christian Tischer aus Aschersleben
egal wie alt das Buch ist, der Leser findet immer genügend Parallelen zu unserer heutigen Welt. Durch die eindringliche Schreibweise kann man sich so mit Holden identifizieren, das man am ende denkt, besser über ihn bescheid zu wissen, als er selbst.
Ein Klassiker, den man einfach gelesen haben muss.
Die besondere Empfehlung an die ältere Generation, damit sie uns Jugendliche besser verstehen kann und vielleicht noch einmal die Erinnerung an die eigenen Jahre das Sturm und Drang aufleben lassen kann.

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30

28.07.2007

„Ein Klassiker!”

von raubkatzal aus Wien
Auch wenn J.D. Salinger nicht ganz in meinem Stil schreibt, trifft er nach so vielen Jahren, immer noch den Zahn der Zeit, es ist ein wertvolles Buch, mit viel Tiefsinn, wenn man sich erst reinliest. Umbedingt empfehlenswert für Leute um die 16 Jahre, man findet viele seiner eigenen Emotionen wiedergespiegelt darin!

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50

10.12.2006

„Ein wichtiges Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich kann nur sagen, als ich 16 Jahre alt war, habe ich den Fänger zum ersten Mal gelesen und mich sofort in das Buch und in Holden verliebt. Natürlich hat das Buch keine wirkliche Handlung, keinen Spannungsbogen, aber darauf kommt es hier auch gar nicht an. Man folgt Holden, der ziellos, gelangweilt und wütend durch sein Leben stolpert. Und dies ist eben verwirrend und ein klein wenig "depremierend" - ganz wie Holden selbst. Was Salinger hier geschaffen hat ist zeitlos.

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20

„Öde”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich wollte das Buch wirklich bis zum Ende lesen, aber wie schon genannt, hat der Autor es wirklich geschafft,das Buch ohne Spannung zu füllen. Ich habe es aufgegeben, es wird jetzt liegengelassen. Ich glaube ich werde nichts verpassen,oder? Ich finde überhauptnicht das es zur "guten" Literatur dazugehört.
Es geht doch nur über ein blöden verbohrten Teenager,der kein Bock auf irgendwas hat, sonst nichts. Toll über seine Entwicklung,aber wer will das schon so genau wissen?!?

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Klassiker und Kultbuch der 60ger Jahre. Holden, der sich und seine Umwelt mit offenen Augen sieht und gegen die Gesellschaft und das Erwachsenwerden revoltiert.

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40

„Eine Handlung zuviel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Doch, doch, doch, der Fänger im Roggen hat Handlung. Ein Entwicklungsroman eben. Am Schluss findet der Holden seine eigene Stimme. Schade nur, dass der Englischlehrer ihm zwar die entscheidenden Tipps gibt, dies jedoch gleich durch dessen homosexuellen Neigungen übertünscht wird. Das macht es so leicht, den Kern zu übersehen.

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30

„von allem ein wenig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der "Fänger im Roggen" hat mich als junge Leserin fast überfordert. Das mag aber auch an Holden liegen, der in mehreren Situationen überfordert zu sein scheint.
Teilweise ist es nicht zum Aushalten langweilig, da es eigentlich vollkommen handlungslos ist. Jedoch gibt es viele Szenen in diesem Buch, in die man sich gut hineinversetzen kann (z.B.das nächtliche Gespräch mit Phoebe). Allgemein ist es nur durchschnittlich, da ich mit einigen Stellen nicht viel anfangen konnte, weil ich nicht wusste, ob J.D. Salinger damit etwas rüberbringen wollte und Holden in einer Art und Weise erzählt, die bei mir durchaus Desinteresse geweckt hat.

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12

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