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Der Erlöser
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Der Erlöser

Kriminalroman

buch
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Artikeldetails zu Der Erlöser

AutorJo Nesbo

Untertitel Kriminalroman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang220
  • ISBN-103-548-26968-0
  • ISBN-139783548269689
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • ÜbersetzerGünther Frauenlob
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten527
  • VeröffentlichtSeptember 2008
  • Gewicht370g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelFrelseren (Harry Hole 6)

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Leseprobe aus Der Erlöser

Rezensionen der Redaktion zu Der Erlöser

"Jo Nesbø schreibt nicht einfach Krimis unter einem Epos macht er s nicht, und immer haben seine Geschichten gesellschaftliche Relevanz. Nebenbei lesen sie sich grossartig." (Brigitte)

Kurzbeschreibung zu Der Erlöser

»Ein Roman für jeden Bewunderer anspruchsvoller Kriminalliteratur.«
Friedrich Ani, Süddeutsche Zeitung



»Mit sanften, eindringlichen Worten gelingt es Nesbø, ein Szenario zu entwickeln, bei dem jeder einzelne Buchstabe in der Kälte vor Wärme zu dampfen scheint. Auch im Sommer unbedingt lesenswert.«
18.08.07/ Neue Ruhr Zeitung (Maren Giese)



»Der Erlöser ist auf jeder der 512 Seiten so ungeheuer spannend, dass es schwer fällt, zwischendurch eine Pause zu machen. Die Handlung ist überzeugend, die Sprache kühl und fesselnd. Kurz vor dem überraschenden Finale gibt es höchst originelle Wendungen. Nicht nur viele langjährige Nesbø-Fans werden dieses Werk sicherlich als besten Krimi des Jahres empfinden.«
27.08.07/dpa / Annett Klimpel


»Nesbø, für uns der packendste Krimi-Autor Skandinaviens, schafft es wie sonst kein Nordlicht, atemlose Spannung mit tiefen Einsichten zu kombinieren. Durch Zeit und Raum zu hetzen, um dann wieder innige anrührende Passagen zu setzen. Auch im neusten Fall seines Ermittlers Harry Hole, Der Erlöser: Das Buch ist traurig und bizarr, todernst und saukomisch, abgründig und anrührend, bestialisch und menschlich. Nesbøs Sprache ist virtuos. Er kann Spannungsbögen aufbauen und springt, kurz bevor es einen zerreisst, wieder zu einem anderen Handlungsstrang. Nicht nur der erste Eindruck von Der Erlöser ist hervorragend. Das Buch ist ganz starke Krimi-Kunst. «
27.08.07 /TZ München/Matthias Bieber


»Und irgendwie steckt ein bisschen von diesem Harry Hole auch in jedem von uns. Vielleicht ist er uns deshalb so sympatisch.«
FREIE PRESSE / Rudolf Trinks/ 31.08.07


»Dieser Krimi, mit dem bereits Nesbø 55 Wochen auf der norwegischen Bestsellerliste stand, hat einfach alles zu bieten: Rachegelüste, Neid, Habgier, Missgunst, Bruderhass, Korruption und übelste Verbrechen.«
RHEINISCHE POST / Anke Kronemeyer/ 01.09.07


»Der 47-Jährige schreibt nicht einfach Krimis - unter einem Epos macht er`s nicht, und immer haben seine Geschichten gesellschaftliche Relevanz. Nebenbei lesen sie sich grossartig.«
BRIGITTE / 10.10.07


»Sehr gelungene Fortsezung der Hole-Serie.«
NEWS (A) / 23.08.07


»Das perfekt geplante Verbrechen. Alle wollen es. Er hat es: Norweger Jo Nesbø klimpert mit beeindruckender Fingerfertigkeit auf der Klaviatur der Übeltat. Und was für harmonische Stücke kommen dabei heraus! Die Sprache ist kühl wie ein norwegischer Gebirgsbach, kein Satz ist überflüssig, keine Spur neben der Spur. Der bisher beste Krime des Jahres.«
OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG / nh/ 03.09.07


»Nesbø spielt brillant mit dem Unterbewusstsein des Lesers und formuliert dabei wunderbar unaufgeregt und klar.«
FRANKFURTER NEUE PRESSE / 06.09.07


»Jetzt muss sich Krimi-Gott Henning Mankell aber warm anziehen. Während sein Kommissar Wallander allmählich altersschwach Richtung Ruhestand hinkt, knallt ihm die Konkurrenz aus Oslo ein weiteres Mal um die Ohren. So Jo Nesbø, der mit seinem sechsten Thriller ... womöglich den Krimi der Saison vorlegt.«
NÜRNBERGER ZEITUNG/ 07.09.07/ Christian Mückl


»Den neuen Krimi des Norwegers Jo Nesbø sollte nur der in die Hand nehmen, wer ihn in den nächsten Stunden nicht wieder weglegen muss.«
NORDKURIER/ 07.09.07


»Jo Nesbø, erfolgreichster Autor Norwegens, hat einen düsteren, hochgradig spannenden Kriminalroman geschrieben, der sich in Norwegen über 250 000 mal verkaufte und mehr als ein Jahr auf der Bestsellerliste stand.«
BERLINER MORGENPOST/ 17.09.07


»Exotisch und echt scharf«
BUCHKULTUR/ Tobias Gohlis/ Herbst 2007


»Jo Nesbø ist mit Recht der Superstar unter Norwegens Krimiautoren.«
ELLE/ 10/07


»Wer Harry Hole noch nicht kennt, sollte an diesem Zustand schleunigst etwas ändern - alle anderen werden Der Erlöser bereits vorbestellt haben.«
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG/Rüdiger Busch/ 20.09.07



»Der Erlöser ist Jo Nesbøs Meisterwerk, ein literarisches Gegenstück zu Jean-Pierre Melvilles Der eiskalte Engel.«
27.09.07/Rheinischer Merkur/Ron



»Eine Spannung und Authentizität, die dem Leser nahegehen wie bei ganz wenigen Krimi-Autoren, machen den Erlöser zur fesselnden Lektüre.«
28.09.07/Spiegel Special / Manfred Ertel



»Glänzend konstruierter Thriller mit überraschendem Schluss«
SCHWEIZER FAMILIE/ 20.09.07


»Nesbø spielt brillant mit dem Unterbewusstsein, formuliert wunderbar unaufgeregt und klar.« OFFENBACH-POST/ Annett Klimpel/ 25.09.07


»Unmöglich, von Harry Hole nicht fasziniert zu sein! Der Hauptkommissar bei der Osloer Mordkommission überragt alle anderen Krimischnüffler, und das nicht nur, weil er ein baumlanger Kerl ist. Harry Hole ist verletzlich, anfechtbar, ehrpusselig, ein Ritter von der melancholischen Gestalt und immer auf der Kippe, in den Suff abzurutschen. Auf der anderen Seite ist er ein zäher Hund, erfahren und mit der Gabe der Intuition gesegnet. In seinem neuen Fall bekommt er es vordergründig mit einem jener Revolverhelden zu tun, wie nur der Krieg sie hervorbringt. […] Zwischen Hole und Erlöser entspinnt sich ein episches Duell, ein Western in nordischer Kälte – mit einem Ausgang, für den man Harry Hole (und Jo Nesbø) küssen möchte.«
Detlef Hartlap, Prisma, 27.10.07



»Dagegen ist mancher Wallander-Fall nur kalter Glögg, kalter Glühwein.«
HÖRZU / 17.12.07

Beschreibung der Redaktion zu Der Erlöser

Oslo im Weihnachtslichterglanz, ein kaltblütiger Mörder und ein Kommissar, dessen Leben aus den Fugen zu geraten droht. Harry Hole liefert sich ein atemloses Duell mit einem kroatischen Auftragskiller, in dem er einen ebenbürtigen Gegner findet.

Portrait

Jo Nesbo:
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Bereits sein Krimidebut, Der Fledermausmann, wurde in Norwegen als „Bester Krimi des Jahres“ ausgezeichnet und mit Rotkehlchen gelang ihm international der Durchbruch. Heute ist er der erfolgreichste Autor Norwegens, in 17 Ländern mit seinen Büchern vertreten, darunter die USA und England. Der Erlöser ist sein sechster Roman mit Kommissar Harry Hole. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Bewertung unserer Kunden zu Der Erlöser

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50

09.08.2010

„Der Erlöser”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Harry Hole at his best.Ein kroatischer Superkiller,Oslo,ein verliebter Harry Hole, hier wird nichts ausgelassen.Spannend wird hier die Geschichte in Rückblenden aufgefächert,so das man versteht,woher der Erlöser seinen Namen hat.Auch dieses Buch fesselt von der ersten Seite an und läßt einen eventuelle Reisepläne Richtung Oslo noch mal überdenken.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

06.03.2010

„Oslo, kurz vor Weihnachten”

von TRIPREPORTER (+JAN98) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wir verfolgen den sechsten Roman von Jo Nesbo mit Harry Hole.
Und Harry entwickelt sich, zeigt Gefühle,
verliebt sich und erfährt am Ende ein kaum zu glaubendes Geheimnis.
Sehr, sehr gut, mit tiefer Psychologie,
spannend, alles dabei, was ich mir wünsche.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.11.2009

„An Nesbö kommen nicht nur Skandinavienfans nicht vorbei!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein weiterer Fall für den Hauptkommissar Harry Hole. Für mich der bisher beste Krimi von Nesbö, obwohl ich alles von Nesbö regelrecht verschlungen habe. Unbedingt auch mal in seine Kinderbücher reingucken, es lohnt sich!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

02.11.2009

„Der Erlöser”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jo Nesbos „Erlöser“ – für mich der (bisher) stärkste Titel aus der Reihe um Hauptkommissar Harry Hole.
Der kantige Ermittler jagt einen kroatischen Auftragskiller, der Angehörige der norwegischen Heilsarmee tötet. Gleich zu Beginn offenbart der Autor, wer der Mörder ist.
Die Auflösung des Falls führt jedoch über spannende Wendungen in eine düstere Vergangenheit und lässt den Leser bis zum spektakulären showdown nur erahnen, wer hier wirklich Opfer und wer Täter ist.
Nicht nur für Fans skandinavischer Krimis – unbedingt lesen!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.09.2009

„Der Erlöser”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit dem Titel „ Der Erlöser“ hat mich Jo Nesbo zu einem immer wieder begeisterten Leser seiner Romane gemacht. Warum?

Hauptkommissar Harry Hole – ich sehe hier immer Clint Eastwood als Dirty Harry vor meinem inneren Auge – ermittelt gegen einen berüchtigten kroatischen Auftragskiller der es auf Angehörige der norwegischen Heilsarmee abgesehen hat. Aber in wessen Auftrag ist er unterwegs? Was sind seine Motive? Der Kroate Stankic erweist sich als ebenbürtiger Gegner und der Fall gipfelt in einer atemberaubenden Verfolgungsjagd.

Aus meiner Sicht ein eindringlicher Kriminalroman und ein realistisch düsteres Porträt unserer Zeit. Diese Verbindung ist eine der Spezialitäten von Jo Nesbo und gerade deswegen lese und empfehle ich seine Krimis so gern.

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50

14.12.2008

„Unter Schatten”

von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Selten entgehen Serienhelden einer gewissen Langeweile, weil sie sich Fall für Fall durchs Leben kämpfen und einem zu vertraut werden. Jo Nesbos Harry Hole gehört nicht dazu. Dass verdankt er einem Autor, der ihn nicht nur mit einem schillernden Charakter ausgestattet hat, der sich vielmehr darauf versteht, die Verbrechen so geschickt zu verschlüsseln, dass sie, selbst wenn es an die Aufdeckung geht, überraschende Haken schlagen. Niemand kann ein Ende wie hier so überzeugend vertreten wie Nesbos Harry Hole. Dass er nicht nur vom Alkohol gezeichnet ist, sich Anweisungen seiner Vorgesetzten durch stoisches Überhören zu widersetzen weiß, kennt man aus früheren Romanen. In Der Erlöser verliebt er sich beinah wieder, widersteht der Versuchung jedoch im letzten Moment, weil er einen Schatten zu spüren glaubt. Die persönliche Tragödie geschieht nebenher. Harry Hole schwimmt die ganze Zeit gegen den eigenen Strom an. Er weiß, wenn er sich nicht mehr bewegt, wird er untergehen. Das dunkle Geheimnis einer Vergewaltigung, die am Anfang beschrieben wird, wächst zum bleiernen Gefühl der Erniedrigung an, mit dem sich die Opfer durchs Leben schleppen. Nesbo braucht die Tat nicht auszustellen, um Gewalt an sich zu stilisieren. Er beschreibt sie als ein Verbrechen, von dem man nicht erlöst wird. Dass er die Handlung ausgerechnet ins Milieu der Heilsarmee verlegt, verschafft ihr zusätzliche Brisanz. Unter den scheinbar Gutmütigen toben sich die Abgründe ebenso aus, wie in der normalen Welt. Auch hier geht es um Einfluss, Macht, lässt man sich bestechen. Mit Der Erlöser wirft Jo Nesbo wiederum einen scharfen Blick auf seine Welt. Seine Antwort ist nicht unbedingt konsensfähig, bei weitem nicht Besserwisserisch. Sein Harry Hole ist zu schwach, um sich zum Helden aufzuschwingen. Er lebt von Tag zu Tag. Wie wir mit Nesbo von Fall zu Fall.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.09.2008

„Jagd auf einen Unsichtbaren, mit Krawatte, ähhh... Kroaten. ;-)”

von Apicula aus Apiculis (-Nickname-@gmx.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
»Ohne Zweifel der beste skandinavische Kriminalroman des Jahres.«, sagt angeblich Anne Holt über "Der Erlöser". Den neuesten Krimi-Thriller von Jo Nesboe.

Das Zitat möchte ich hiermit beglaubigen. In Sachen Skandinavien-Krimis ist der "neue Nesboe" ein *ab-so-lutes* Highlight. Trüb- bis tiefsinnig skandinavische Melancholie prägt die Handlung. Ein Hauptkommissar der alles andere als "einfach gestrickt", und trotzdem sympathisch wie kaum ein anderer ist. Ein Mörder, der bereits entlarvt, dennoch kaum zu fassen ist um nicht zu sagen: Ein Unsichtbarer. Schließlich noch die "Opfer", die als Figuren in einem undurchsichtigen Spiel langsam Konturen gewinnen, aber ebenso schnell "erlöst" werden. Sie alle haben etwas mit der Heilsarmee, oder deren Realitäten (Immobilien und Finanzen) zu tun.

Doch es ist am besten Sie wissen vorher so wenig wie möglich über dieses Buch. "Der Erlöser" ist nun wirklich kein Krimi, wo man anfangs auch nur irgendwie ahnt, worauf die Sache hinausläuft.

Und nun noch eine etwas ausführlicherer Absatz zum "Leseerlebnis". Jo Nesboe, besitzt das seltene Talent den Leser so tief in die Geschichte hineinzuziehen, dass man - mitten im Sommer! - beinahe anfängt zu frösteln. So eindrücklich schildert er die Kälte, die zur Zeit der Handlung von "Der Erlöser" in Oslo das Geschehen prägt. Genauso eindrücklich erinnere ich mich noch - nach weit mehr als einem Jahr - an den Vorgänger-Roman "Das Fünfte Zeichen". Damals spielte die Handlung im Sommer - und die Bilder sich bei mir eingebrannt haben, zeigen mir noch immer eine Szene, die sich auf einer heißen Dachterrasse abspielt. - - - In "Der Erlöser" herrscht eisige Kälte vor. Nicht nur in der Stadt, weil tiefster Winter!, auch zwischen Harry Holes neuem Chef und ihm herrscht eine Art Eiszeit. Dabei hat Harry die Trennung von Rakel (die man nun getrost als "Ex" bezeichnen darf) beinahe schon verarbeitet. Alkohol spielt zwar auch noch eine Rolle in seinem Leben, aber meist nur, wenn er bei den AA's über seine Vergangenheit redet. Oder wenn er mit seinem Ex-Chef, dem sympathischen Bjarne Moeller zu tun hat.

(Achtung! Die Handlung knüpft einige Monate nach den Geschehnissen von "Das Fünfte Zeichen" an. Es ist aber nicht zwingend notwendig diesen Vorgänger-Roman zu kennen. Nur bedenken Sie eines, wenn Sie "Den Erlöser" gelesen haben, ist die Spannung für "Das Fünfte Zeichen" vermutlich futsch!)

Es handelt sich bei "Der Erlöser" tatsächlich um einen Krimi UND um einen Roman. Spannender Lesegenuss für Fans dieser eigenartigen norwegischen / schwedischen Kriminalkommissar-Berufs-Melancholiker!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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