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Der einzige Mann auf dem Kontinent. btb, Band 74128

Roman

buch
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Artikeldetails zu Der einzige Mann auf dem Kontinent. btb,...

AutorTerezia Mora

Untertitel Roman

  • ISBN-103-442-74128-9
  • ISBN-139783442741281
  • Verlag Btb Taschenbuch
  • Reihebtb
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten379
  • Veröffentlicht13.06.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht310g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Der einzige Mann auf dem Kontinent. btb,...

"Ein hochliterarisches Buch von stilistischer Eleganz, das ein ungemein heutiges Bewusstsein einfängt." Spiegel (Kultur)

Kurzbeschreibung zu Der einzige Mann auf dem Kontinent. btb,...

Das Leben eines Mannes im globalisierten Nirgendwo


Er ist Anfang 40, verheiratet und einziger Vertreter einer US-amerikanischen Firma für drahtlose Netzwerke in den Ländern Mittel- und Osteuropas: In einer Zeit globaler Wirtschaftskatastrophen macht sich Darius Kopp daran, sein Lebensidyll zu verteidigen. Seine Firma hat sich zwar in ein Phantom verwandelt (seine Chefs sitzen ohnehin in London und in Kalifornien), und auch seine Ehe mit seiner großen Liebe steht vor dem Aus. Dennoch möchte er lange daran glauben, dass alles gut gehen wird und er in der besten aller möglichen Welten lebt. Vor allem aber, dass es ihm geglückt ist, sich vom schönen Leben ein großes Stück zu sichern ...


Autorenportrait zu Der einzige Mann auf dem Kontinent. btb,...

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie mit dem Open-Mike-Literaturpreis, dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1999) und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis (2000) ausgezeichnet. 2004 erschien der Roman „Alle Tage“, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Für den Roman erhielt sie den Mara-Cassens-Preis für das beste Roman-Debüt des Jahres, den Kunstpreis Berlin, den LiteraTour-Nord-Preis und den Preis der Leipziger Buchmesse.

Portrait

Terezia Mora:
Terézia Mora, 1971 in Sopron/Ungarn, geboren, lebt seit 1990 in Berlin und ist Übersetzerin aus dem Ungarischen. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den Open-Mike-Literaturpreis, 1999 den Ingeborg-Bachmann-Preis und 2000 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis. Für ihr bisheriges literarisches Werk sowie für ihre vielfältigen Aktivitäten als Übersetzerin und Vermittlerin zwischen dem deutschsprachigen und dem ungarischen Kulturraum wurde Terézia Mora 2010 mit dem Chamisso-Preis geehrt.

Autorenportrait

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie mit dem Open-Mike-Literaturpreis, dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1999) und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis (2000) ausgezeichnet. 2004 erschien der Roman „Alle Tage“, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Für den Roman erhielt sie den Mara-Cassens-Preis für das beste Roman-Debüt des Jahres, den Kunstpreis Berlin, den LiteraTour-Nord-Preis und den Preis der Leipziger Buchmesse.

Autorenportrait

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den renommiertesten Übersetzerinnen aus dem Ungarischen. 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie mit dem Open-Mike-Literaturpreis, dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1999) und dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis (2000) ausgezeichnet. 2004 erschien der Roman „Alle Tage“, der ausnahmslos von der Kritik gelobt wurde und großen Anklang bei den Lesern fand. Für den Roman erhielt sie den Mara-Cassens-Preis für das beste Roman-Debüt des Jahres, den Kunstpreis Berlin, den LiteraTour-Nord-Preis und den Preis der Leipziger Buchmesse.

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50

06.07.2011

„Der einzige Mann auf dem Kontinent ”

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Der einzige Mann auf dem Kontinent

In ihrem neuen Werk erzählt Terezia Mora eine Woche lang aus dem Leben des IT-Experten Darius Kopp.
Dieser sieht sich als Gewinner der neuen Zeit. Bis zu dem Zeitpunkt, als ein säumiger Kunde eine Pappschachtel
mit Geld in seinem Büro zurücklässt. Aufgrund verschiedener Komplikationen verliert Darius Kopp immer mehr
seine gewohnte Sicherheit und driftet Stück für Stück ins Chaos ab. Auch scheint seine Ehe vor dem Aus zu stehen.

Der Roman ist in einer anspruchsvollen und geschliffenen Sprache geschrieben und ein zeitloses Buch. Man fühlt
und fiebert richtig mit Darius Kopp und kann manch scheinbar ausweglose Situation, in welche er sich selbst
ungewollt manövriert hat, nachvollziehen.
Terezia Mora ist es gelungen einen wundervollen Roman zu schreiben, der sehr gut das Leben unserer heutigen
Zeit wiederspiegelt.

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