Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher,  Band 23965

Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher, Band 23965

Roman

buch
CHF 17.90
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Kunden, die Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher,... gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher,...

AutorBernhard Schlink

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 18 cm

  • ISBN-103-257-23965-3
  • ISBN-139783257239652
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten224
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht01.02.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht202g
  • SpracheDeutsch

Verwandte Kategorien

Beschreibung der Redaktion zu Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher,...

Nach 20-jähriger Haft hat ihn der Bundespräsident begnadigt. Zum ersten Wochenende in Freiheit lädt seine Schwester die alten Freunde ein. Für sie ist das Leben weitergegangen. Und für ihn? Was bleibt von der Zeit der Gewalt? Legenden? Bewältigung? Sprachlosigkeit?

Portrait

Bernhard Schlink:
Bernhard Schlink wurde 1944 bei Bielefeld als Sohn eines Theologieprofessors geboren. Seine Familie zog nach seiner Geburt wegen der Arbeit seines Vaters, nach Heidelberg. Dort wuchs er auf und studierte Jura in Heidelberg und Berlin. Nach seiner wissenschaftlichen Assistenz in mehreren Städten, u.a. Darmstadt und Freiburg, erhielt er seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht in Bonn. Danach war Bernhard Schlink in Frankfurt tätig. Seit 1988 arbeitete er als Richter, war mit an der Übergangsverfassung der DDR verantwortlich und war Richter am Landesverfassungsgericht Münster. Daneben entdeckte er das Schreiben als seine Leidenschaft. Zu Beginn seiner Autorenkarriere verfasste Bernhard Schlink allein Fachliteratur. Seinen ersten Roman "Selbs Justiz" 1987 schrieb er gemeinsam mit Walter Popp, einem Kollegen, während eines Urlaubssemesters in Frankreich. Der Nachfolger, "Die gordische Schleife", erhielt 1989 den Autorenpreis für deutschsprachige Literatur, 1992 folgte der Deutsche Krimi-Preis für "Selbs Betrug". Der große Durchbruch gelang Bernhard Schlink mit "Der Vorleser"(1995), der viele internationale Preise erhielt und als erstes deutschsprachiges Buch als Platz 1 auf der New York Times Bestsellerliste stand. Die Verfilmung des Romans war ebenfalls ein großer internationaler Erfolg. Bernhard Schlink lebt in Berlin und New York.

Meinung der Redaktion
Schlinks Romane sind oft eine Kombination aus persönlicher Geschichte seiner Hauptfiguren, die mit den Geschehnissen, die die Zeitgeschichte mit sich bringt, umgehen müssen. Spannend, gesellschaftsbetrachtend - ohne zu richten - und vielseitig.

Bewertung unserer Kunden zu Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher,...

Wie ist Ihre Meinung zu „Das Wochenende. Diogenes Taschenbücher,...”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

50

30.10.2010

„Das erste Wochenende in Freiheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jörg war RAF-Terrorist. Nach zwanzig Jahren Haft holt ihn seine treue Schwester zu sich aufs Land. Dorthin hat sie für ein Wochenende auch einige Freunde und Bekannte von früher eingeladen. Es ist sehr spannend zu lesen, wie die verschiedenen Protagonisten aufeinander reagieren und was sie zu erzählen oder zu verheimlichen haben.
Die Handlung spielt in der bürgerlich intellektuellen Welt, in der Schlink die Handlungen seiner Romane und Erzählungen meist ansiedelt. Mit den seelischen Problemen dieses Personenkreises kennt sich der Autor bestens aus. Wie schon bei dem „Vorleser“ verarbeitet er auch in diesem Buch ein geschichtliches Thema (hier der deutsche linksradikale Terrorismus) zu einem Stück Unterhaltungsliteratur von hoher Güte. Nicht zuletzt weil hier auch ein begnadeter Kriminalbuchautor schreibt, kommt nie Langeweile auf. Es gibt immer wieder Spannung, überraschende Wendungen, manchmal auch unfreiwillige Komik.
Dieses Buch liest man gern in einem Stück. Sehr empfehlenswert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

30.09.2010

„Zum Nachdenken”

von J.G. aus Berlin
Jörg, ehemaliger RAF-Terrorist, wird nach 24 Jahren Haft nach Begnadigung durch den Bundespräsidenten aus dem Gefängnis entlassen. Seine Schwester hat an dem Wochenende nach seiner Entlassung verschiedene Freunde in ihr Sommerhaus eingeladen, um Jörg zum einen auf andere Gedanken zu bringen und zum anderen um die Hilfe der anderen ggf. in Anspruch nehmen zu können. Auch ungeladene Gäste gesellen sich zu der Runde. Doch alles kommt ein bisschen anders als sie sich das gedacht hat und es kommen Dinge ans Licht wie sie sie nicht gewollt hat.
Die Atmosphäre ist angespannt, aber statt feuriger Dialoge finden die wirklichen Prozesse in den Gedanken der Personen statt, Gespräche werden zu Monologen und bleiben damit vage. Ich hätte mir persönlich ein bisschen mehr tiefgreifendere Diskussionen gewünscht.
Auch wenn das Buch in vielerlei Hinsicht ein bisschen oberflächlich ist, hat es mich dennoch sehr bzgl. der Thematiken RAF und globale Entwicklung des Terrorismus zum Nachdenken angeregt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.06.2010

„Ein Buch für 1 Wochenende!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie fühlt es sich an, wenn man nach 20 Jahren aus der Haft entlassen wird? Und das als ehemaliger Terrorist! Wie geht man mit den Freunden von damals um?
Besonders, wenn sich die Freunde von einst ganz unterschiedlich entwickelt haben und damit auch ihre Lebenseinstellung und ihre persönlichen Ansichten nicht mehr übereinstimmen.
Jeder von ihnen hat die Geschehnisse aus der Jugendzeit anders verarbeitet, oder möchte sie am liebsten einfach vergessen.
Und doch wird es sie für immer miteinander verbinden.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

18.05.2010

„Ein schwieriges Thema”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein ehemaliger Terrorist wird aus der Haft entlassen und von seiner Schwester abgeholt.
Sie hat ein Haus auf dem Land, und dort Freunde und Verwandte eingeladen.
An diesem Wochenende kommen viele Emotionen hoch, jeder hat so seine Erwartungen an Ihn,
die sich nicht unbedingt erfüllen. Ein schwieriges Thema gut umgesetzt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

28.04.2010

„Geschichte mal anders”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach zwanzig Jahren Haft ist Jörg überraschend begnadigt worden. Seine Schwester, will sein erstes Wochenende in Freiheit mit alten Freunden feiern, ohne Reporter und Kameras. Alle kommen aus Loyalität, aus Nostalgie und aus Neugier. Sie können sich aber der Konfrontation mit ihrer eigenen Biographie, ihren Lebensträumen und Lebenslügen nicht entziehen. Eine ganz aussergewöhnliche Art sich mit dem deutschen Herbst auseinderzusetzen und vor allem wer hat Jörg damals an die Polizei verraten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.04.2010

„wieder eine SEHR guter Schlink!!!”

von Conny Hannesschläger aus Pasching (con28@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein ehemaliger RAF Terrorist wird nach 20 Jahren Haft begnadigt und seine Schwester veranstaltet ein großes Wiedersehen mit all den alten Freunden: ein ganzes Wochenende lang!
Der eine geprägt von seiner terroristischen Vergangenheit, geprägt von den politischen und sozialen Ansichten, seinen Anschlägen, seiner Inhaftierung, den brutalen Verhören, der Einzelhaft...und die anderen weit weg von den alten revolutionären Gedanken und Träumen...längst verschlungen vom eigenen Alltag...sie treffen nun aufeinander und wie so oft wenn zwei grundsätzlich verschiedene Welten aufeinander treffen gibt es Neugier, Unsicherheit, Krieg ... und ev. Versöhnung!

Doch wie stark wurden die einzelnen Protagonisten wirklich von ihrem Leben, ihren Träumen und ihren persönlichen Niederlagen geprägt? ...und finden diese Welten den Weg zu einem friedlichen miteinander?

Ein äußerst gelungener Roman mit einigen überraschenden Wendungen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

15.03.2010

„Ein Psychogramm”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Ex-Terrorist Jörg wird vom Bundespräsident begnadigt. Seine Schwester lädt zur Begrüßung alte Freunde und Weggefährten auf ein gemeinsames Wochenende ein.

Anfangs sind alle Beteiligten um Lockerheit bemüht, nach und nach bauen sich Spannungen auf. Es stellt sich heraus, dass fast jeder seine dunkle Seite hat. Die Situation droht zu eskalieren, als Jörg versucht seine Beweggründe seines Terrorist-Seins zu erklären.

Ein ergreifendes Buch, ganz nach Schlink-Manier in Szene gesetzt. Am Ende ist man zwiegespalten zwischen Verstehen und Verachtung.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

07.02.2010

„Auch Terroristen werden alt...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Alt-RAFler Jörg kommt aus der Haft und seine Schwester organisiert ein trautes Wiedersehen mit alten Weggefährten. Hört sich nach viel Rotwein und Zigaretten und Erinnerungsschwelgen an, geht aber komplett in die Hose. Die Weggefährten, die früher den Umsturz und die Systemfrage mit Bomben beantworten wollten, haben inzwischen Kinder und Jobs und sind in der Gesellschaft angekommen. Übriggeblieben sind Stammtischrebellen und Leute, die ihre Schuld verdrängen. Diese Gefühle kommen bei dem Treffen mit Jörg wieder hoch und das traute Wochenenende entgleist. Toll geschrieben, ruhig und unausweichlich steuert die Gruppe in die Eskalation, ein echter Schlink!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

31.01.2010

„Ein gewagtes Thema toll vorgestellt”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Wie in „Der Vorleser“ behandelt Bernhard Schlink auch in diesem Buch wieder ein brisantes Thema. Nach 20 Jahren Haft wird der Terrorist Jörg vom Bundespräsidenten begnadigt. Um ihm einen möglichst guten Start ins normale Leben zu geben, hat seine Schwester einige seiner alten Freunde in ihr Haus ins ländliche Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. Doch das Wochenende läuft ganz anders als von ihr geplant. Für die früheren Freunde ist das Leben weitergegangen, sie haben in der Zwischenzeit Karriere gemacht und sich von ihren früheren Idealen mehr oder weniger entfernt. Alte Unstimmigkeiten brechen wieder hervor. Bernhard Schlink ist es gelungen, dieses kontroverse Thema sehr gut zu thematisieren. Der Terrorist, der von verschiedenen Seiten für ihre Zwecke instrumentalisiert werden soll. Seine Schwester, die einfach ihre angenommene Mutterrolle nicht loslassen kann und die Freunde, die sich die damaligen Situationen gar nicht mehr vorstellen können. Toll geschrieben mit einer knappen Sprache lohnt sich dieses Buch für alle, die auch den Film oder das Buch „Der Baader Meinhof Komplex“ von Stefan Aust gesehen oder gelesen haben

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

24.01.2010

„Schlink, wie ich ihn liebe!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach 20 Jahren Haft wird der ehemalige RAF-Terrorist Jörg freigelassen und von seiner Schwester Christiane in ein abgelegenes Haus gebracht. Sie hat für sein erstes Wochenende in Freiheit alte Freunde eingeladen, um ihm das Wiedereinleben in die Gesellschaft zu erleichtern. Was als ein nettes Willkommen gemeint ist und harmlos beginnt, entwickelt sich bald zu einem bizarren Gerangel um die düstere Vergangenheit der Beteiligten und vorallem um die Frage der Schuld.
Schlinks vermeintliches Lieblingsthema, das der Schuld (wie auch schon in "Der Vorleser"), zieht auch in diesem Roman wieder in seinen Bann und lässt den Leser am Ende selbst grübeln. Zudem finde ich Schlinks Sprache einfach garndios!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

BonusprogrammHilfe

Miles & More

17 Meilen sammeln

4386 Meilen einlösen

--> --> -->