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Das Silmarillion

Das Silmarillion

Hobbit Presse

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Artikeldetails zu Das Silmarillion

AutorJ. R. R. Tolkien

Untertitel Hobbit Presse

  • ISBN-103-608-93819-2
  • ISBN-139783608938197
  • Verlag Klett Cotta
  • ÜbersetzerWolfgang Krege
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten547
  • Auflage22. Auflage
  • VeröffentlichtSeptember 2011
  • Gewicht609g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Das Silmarillion

"Das Silmarillion" erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des "Herrn der Ringe" immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. (Und manche von ihnen, wie Elrond und Galadriel, aber auch Sauron, haben sie miterlebt.) Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, dass sie allem Namen geben. Die Menschen (die Kränklichen, die Nachtfürchtigen, die Unbegreiflichen) kommen eben erst aus den Wildnissen des Ostens hervor.
In dieser Welt, wo noch nicht alle Wege krumm sind, entwickelt sich auch die Erzählung in mächtigeren Bahnen, als wir es seither kennen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril, in denen das Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond; und Feanor und seine Söhne, um sie zurückzugewinnen, sagen ihm einen hoffnungslosen Krieg ohne Ende an. Ein Erdteil von Geschichten kommt in Bewegung, Geschichten, die in den Liedern der Elben besungen und hier im "Silmarillion" erzählt werden.
Obwohl das "Silmarillion" erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn herausgegeben wurde, ist es früher entstanden, als "Der Herr der Ringe". Die Geschichten um Mittelerde hatten sich für Tolkien über mehr als fünfzig Jahre hin zu einer Tradition verbunden, der er zuletzt mehr wie ein Philologe oder Historiker denn ein "Erfinder" gegenüberstand. Und so betraten die Hobbits und ihre Gefährten im "Herrn der Ringe" diese schon fertige Welt, den festen Boden der Legende unter den Füssen.

Beschreibung der Redaktion zu Das Silmarillion

Das Silmarillion erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des Herrn der Ringe immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken.

Portrait

J. R. R. Tolkien:
John Ronald Reuel Tolkien (1892 - 1973) hat mit seiner Romantrilogie "Der Herr der Ringe" das Genre "Fantasy" überhaupt erst geschaffen. Tolkien, geboren am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, zeigt sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt. Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land Mittelerde ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben.
Christopher Tolkien:
Christopher John Reuel Tolkien, geb. 1924 in Leeds, ist ein britischer anglistischer und skandinavistischer Mediävist. Er war Dozent an der Universität Oxford für ältere englische und skandinavische Sprache und Literatur. Tolkien ist darüber hinaus als literarischer Nachlassverwalter seines Vaters, des britischen Mediävisten und Schriftstellers J. R. R. Tolkien, einem breiteren Publikum bekannt geworden.
Wolfgang Krege:
Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 Übersetzer ("Silmarillion ", "Hobbit", Anthony Burgess, Annie Proulx, Amelie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des "Herrn der Ringe" 1970, Neuübersetzung des "Herrn der Ringe" 2000.

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50

30.09.2010

„Wie alles begann...”

von Conny Hannesschläger aus Pasching (con28@gmx.at) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eru war da, der Eine, der in Arda Iluvater heißt; und er schuf erstens die Ainur ...

Der Anbeginn der Zeit, die Entstehung der Götter, Elfen und Menschen ... erfahren Sie, wie das Gute und das Böse, das Licht und das Feuer auf Erden kam und seien Sie verzaubert.

Auch wenn diese Lektüre nicht zu den Leichtesten gehört, so ist sie doch ein MUSS für echte Tolkien-Fans!

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50

29.09.2010

„Alles um Mittelerde. ”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Das Silmarillion ist eine Sammlung von Geschichten und Erzählungen rund um Mittelerde. Wer die Absicht hat, dies zu lesen, sollte vorher unbedingt den Herrn der Ringe kennen, ansonsten könnte es sich als etwas trockene Lektüre erweisen.

Aber wer den Herrn der Ringe kennt, sollte sich das Silmarillion unbedingt zu Gemüte führen. Denn es werden einige Sachen erklärt, die dem kundigen Leser eventuell verschlossen geblieben sind.

Also eine wirklich lohnenswerte Anschaffung.

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