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Das Foucaultsche Pendel. dtv-Taschenbücher,  Band 11581

Das Foucaultsche Pendel. dtv-Taschenbücher, Band 11581

Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Bancarella 1989

buch
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Artikeldetails zu Das Foucaultsche Pendel. dtv-Taschenbücher,...

AutorUmberto Eco

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Bancarella 1989

  • ISBN-103-423-11581-5
  • ISBN-139783423115810
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerBurkhart Kroeber
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten848
  • Auflage19. Auflage
  • Veröffentlicht01.10.1992
  • GenreRoman
  • Gewicht600g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Das Foucaultsche Pendel. dtv-Taschenbücher,...

Drei Mailänder Verlagslektoren, die beruflich ständig über okkulte Wissenschaften, Geheimbünde und kosmische Komplotte lesen müssen, stoßen auf ein äußerst rätselhaftes Dokument aus dem 14. Jahrhundert. Darin ist von alle 120 Jahre wiederkehrenden Zusammenkünften der »36 Unbekannten«, der Nachfahren der mysteriösen Tempelritter, die Rede. Die drei Spötter stürzen sich in das Labyrinth der Geheimlehren. Spielerisch erdenken sie eine gigantische Verschwörung. Aber dann merken sie, daß jemand ihre Phantasien ernst nimmt. Und der schreckt offenbar auch vor Mord nicht zurück ...

Portrait

Umberto Eco:
Umberto Eco wurde 1932 in Alessandria geboren und lebt heute in Mailand. Er studierte Pädagogik und Philosophie und promovierte 1954 an der Universität Turin. Anschließend arbeitete er beim Italienischen Fernsehen und war als freier Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation in Turin, Mailand und Florenz tätig. Seit 1971 unterrichtet er Semiotik in Bologna. Eco erhielt neben zahlreichen Auszeichnungen den Premio Strega (1981) und wurde 1988 zum Ehrendoktor der Pariser Sorbonne ernannt.
Er verfaßte zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Seine Romane 'Der Name der Rose' und 'Das Foucaultsche Pendel' sind Welterfolge geworden.

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50

26.08.2009

„Wirklichkeit oder Fiktion?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Mailänder Student der Philosophie stößt bei Recherchen für seine Promotionsarbeit über den Fall der Tempelritter auf ein Schriftstück aus dem 14. Jahrhundert. Zusammen mit zwei Verlagslektoren versucht er eine Entschlüsselung des unvollständigen Dokuments.
Der ‘Große Plan’, den sie dabei ersinnen, ihre eigens kreierte Verschwörungstheorie, entstanden mehr aus Spaß denn Ernst, findet höchstes Interesse bei einer zwielichtigen Gruppierung, die sich dadurch in ihrer Weltsicht, ihrem Wahn, bestätigt sieht.
Was folgt, ist ein Verschmelzen von Wirklichkeit und Fiktion, einer Fiktion, die die Drei selbst schufen, und die immer mehr Eigendynamik entwickelt und somit reale Gefahren anzieht. So treiben die Drei, jeder für sich und doch zusammen, an ihre seelischen und moralischen Abgründe. Ihre Welt, bestehend aus immer mehr Misstrauen und Verfolgungswahn, bricht Stück für Stück auseinander. Ist das alles Realität oder doch nur ein Hirngespinst? Für
Freunde der Mythen über den Untergang der Templer aber auch der vielen anderen Bruderschaften, Logen, denn sie alle haben ihren Part in diesem Werk, finden eine prall gefüllte Schatztruhe mit diesem Buch. Hier werden großartig recherchierte Informationen in einer enormen Fülle mit brillant gezeichneten Charakteren geboten und fast die komplette bekannte Weltgeschichte neu geschrieben.
‘Das Foucaultsche Pendel’ ist absolute Pflichtlektüre für alle dem Konspirativen Verfallenen.

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50

12.04.2006

„Absolut Überwältigend”

von thomas aus Wien
Schlicht und einfach ein Meisterwerk!! Wer ein Buch mit Tiefgang, ein wenig Sarkasmus und viel Geschichte und Wissenschaft lesen will der sollte Eco's Meisterwerk auf jeden Fall lesen!!!! Es ist einfach nur umwerfend zu lesen wie Eco eine geheime Weltverschwörung rund um die 36 Unsichtbaren zu je 6 Mann aufgeteilt in 6 Gruppen, aufbaut. Dazu werden auch noch diverse esoterische Theorien wie die Hohlwelttheorie, den Grafen von Saint Germain und und und mit in die Geschichte einbezogen. Wer ein Buch mit viel Tiefgang und einer unglaublichen Geschichte lesen will sollte hier unbedingt zugreifen, wer jedoch auf schnelle Unterhaltung und pseudowissenschaftliches Geschwafel aus ist sollte lieber zu Dan Brown's Werken greifen!

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50

01.09.2005

„Unvergleichlich”

von Bernd Volmer aus Wuppertal
Ich musste das Buch zwar beinahe mit dem Brockhaus in der anderen Hand lesn, aber es hat sich gelohnt. DasFocaultsche Pendel ist einer der besten Romane der letzten Jahre von einem der besten Autoren. Spannend bis zur letzten Seite. Und wer sich bis zum Ende durchkämpft, erlebt einen ausgang der Geschichte, den er so wohl auf keinen Fall erwartet hätte. Spannend bis zur letzten Seite:

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50

30.01.2003

„Genial!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Augsburg
Auch wenn man an einigen Stellen das Gefühl hat, gar nichts mehr zu kapieren (und das kann sich über mehrere Seiten so hinziehen), habe ich mich bei diesem Buch köstlich amüsiert und kann es nur jedem weiter empfehlen! Jeder wird wohl, je nach geistiger Bildung, seine eigenen Theorien und Interpretationen aufstellen, aber das macht es doch wieder interessant. Ich habe folgendes mitgenommen: Traue nichts und niemanden, und alles ist mystisch erklärbar, wenn man es nur will!

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50

„Ecos unglaubliches Wissen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Grandios und fulminant für alle, die sich in diese Materie stürzen wollen, eklatant aber für Kleingeister,für Trivialisten gar unlesbar. Dies ist kein Buch für den Massenkasper sondern der größte enzyklopädische Roman aller Zeiten. Dieses Buch animiert dazu, es zwei oder dreimal zu lesen, um es wahrhaft zu entdecken. Doch wie gesagt: Jemand der Belletristik erwartet und sich selbst nicht für bildungsfähig hält, sollte die Finger davon lassen!

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50

„Hall of Fame”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Werk hat Umberto Eco endgülig in die Hall of Fame aller je existierender Schreiber gebracht. Geheimgesellschaften, von den Templer bis zu den Illuminaten. Dämonenbeschwörung und Schamanismus. Eco erzählt die Geschichte des Abendlandes aus einer vollkommen anderen Sichtweise. Der Mythos der Geheimbünde wird so plastisch dargestellt wie in keinem anderen ernstzunehmenden Roman.

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40

„Rosenkrieger”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch gehört mit zu einen der Besten die ich je gelesen habe. Es schildert die Welt aus einer anderen Sichtweise, aus einer dunklen Sichtweise. Untergrundbewegungen, Attentate, Beschwörungen und uralte Geheimräte zählen heutzutage mit großer Sicherheit immer noch zu der Tagesordnung. Bestes Beispiel hierführ sind die aktuellen Ereignisse. " Rosenkrieger " gab es und wird es auch IMMER geben.

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20

„Ermüdend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Also ich habe mir ja viel von diesem Buch versprochen. Aber ein Großteil des Buches besteht darin, sämtliche -mir zuvor unbekannte - Geheimbünde,Personen aus der Vergangenheit und Religionen in einen Topf zu werfen und neu zu interpretieren. Der Umfang dieses Teils des Buches ist meines Erachtens eindeutig zu groß ausgefallen. Leider leidet darunter die Spannung der Nebenhandlung, in die diese Überlegungen eingebettet sind, so dass sich die Spannung wirklich - gelinde gesagt - in Grenzen hält.

Da lese ich lieber nochmal das Jesus Video.

Schade, denn "Name der Rose" fand ich persönlich klasse und das Thema dieses Buches auch.

2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

„Ermüdend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das mit Abstand schlechteste Buch was ich jemals gelesen habe. Selbst "Albani" war spritziger. Ecco verzettelt sich in seinen eigenen Satzverschachtelungen, die vor Fremdwörtern nur so strotzen, so sehr, das die eigentliche Geschichte immer wieder in den Hintergrund gedrängt wird und man so schnell die Lust verliert überhaupt weiter zu lesen.

3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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