»Der Franzose Foenkinos, 31, preisgekrönter Schriftsteller und Regisseur, erzählt in kraftvollen Bildern von seinem Helden und dessen Weggefährten, die nicht weniger sonderbar sind. Poetisch, zärtlich und ironisch zeichnet Foenkinos seine skurrilen Figuren, die mit den Widrigkeiten des Alltags überfordert sind. ( ) Foenkinos hat ein modernes Märchen geschrieben: originell, charmant, bezaubernd wie der Film Die fabelhafte Welt der Amélie .« Spiegel, 17.10.2005 »David Foenkinos entwirft einen rühren gestörten, gutartigen Helden, der selbst auf sexuelle Übergriffe mit Verständnis reagiert. ( ) Ein Buch zum Kichern und gern haben, denn am Ende gehen auch die absurdesten Situationen immer gut aus.« Brigitte, 12.10.2005 »Foenkinos erzählt diesen Fall aber im Plauderton des amüsierten Beobachters, nicht des klinischen Arztes, und das ist besser, denn so ist man bestens unterhalten. Der heute 31-jährige David Foenkinos hat einen an Martin Page oder sogar an Boris Vian geschulten Witz, und der kommt in erster Linie ironisch, leicht surreal, bisweilen auch recht albern daher ( ) Anderseits wird man augenzwinkernd mit Bemerkungen zu schwebenden Diskursen der Pariser Schickeria und Intelligenzia versorgt, was auch höheren Leseerwartungen entgegenkommt.« (Neue Zürcher Zeitung, 6.10.2005)