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Bolivianisches Tagebuch

Bolivianisches Tagebuch

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Artikeldetails zu Bolivianisches Tagebuch

AutorErnesto Che Guevara

Abbildungsvermerk 2 Karten-Skizz., 16 Fototaf. 19 cm

  • ISBN-103-462-04039-1
  • ISBN-139783462040395
  • Verlag Kiepenheuer & Witsch...
  • ReiheKIWI
  • ÜbersetzerHorst-Eckart Gross
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten327
  • Auflage1. Auflage, erweiterte Neuausgabe.
  • Veröffentlicht22.09.2008
  • Gewicht266g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelEl Diario del Che en Bolivia

Kurzbeschreibung zu Bolivianisches Tagebuch

Das legendäre letzte Tagebuch, aufgefunden nach Che Guevaras Ermordung 1967 in Bolivien, wurde ein Weltbestseller. Die erweiterte Neuausgabe enthält ein Vorwort von Ches Sohn Camilo und viele bisher unveröffentlichte Fotos.
Im November 1966 begann Che Guevara sein "Bolivianisches Tagebuch", das das knappe letzte Jahr seines Lebens beschreibt. Zusammen mit einer kleinen Truppe von Mitkämpfern, unter ihnen die aus der DDR stammende Tamara Bunke, unternahm er den tragisch scheiternden Versuch, die Revolution nach Bolivien zu tragen. Am 9. Oktober 1967 wurde er von einem Offizier der bolivianischen Armee erschossen.
"Ich bin 39 geworden: Man nähert sich unerbittlich einem Alter, in dem man über seine Zukunft als Guerillero nachdenkt; im Augenblick bin ich es 'ganz'." Che Guevara, 14. Juni 1967
"Es war eine Angewohnheit Ches während seines Lebens als Guerillero, seine Beobachtungen an jedem Tag sorgfältig in einem persönlichen Tagebuch aufzuzeichnen. Auf den langen Märschen durch zerfurchtes und schwieriges Gelände, inmitten der feuchten Wälder, wenn die Reihen der dauernd vom Gewicht des Rucksacks, der Munition und Waffen gekrümmten Männer sich in einem Augenblick der Ruhe entspannten oder wenn die Kolonne am Ende eines ermüdenden Tages den Befehl zum Lagern bekam, sah man Che ... ein kleines Büchlein hervorholen und mit seiner winzigen, kaum leserlichen Arzthandschrift seine Beobachtungen festhalten. ... Dieses Mal können wir - dank jener beharrlichen Gewohnheit, jeden Tag die wesentlichen Ereignisse aufzuzeichnen - über eine detaillierte, peinlich genaue und unschätzbare Information von jenen letzten heroischen Monaten seins Lebens in Bolivien verfügen." Fidel Castro

Autorenportrait zu Bolivianisches Tagebuch

Ernesto "Che" Guevara
wurde 1928 in Argentinien geboren. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika. In Mexiko traf er 1954 die Gruppe der ins Exil gegangenen kubanischen Revolutionäre. Nach zweijährigem Guerillakrieg an der Seite Fidel Castros trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein, ließ aber niemals im Unklaren, dass sein Engagement weiterhin Lateinamerika gelten würde. 1966 ging er nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen, wo er 1967 gefangen genommen und erschossen wurde.

Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: "Der afrikanische Traum. Das wieder aufgefundene Tagebuch vom revolutionären Kampf im Kongo", 2000, "Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein. Das Tagebuch der Lateinamerikareise 1953-1956", KiWi 756, 2003, "The Motorcycle Diaries. Latinoamericana - Tagebuch einer Motorradreise 1951/52", KiWi 864, 2004, "Selbstporträt", 2007, "Bolivianisches Tagebuch", KiWi 1066, 2008.

Portrait

Ernesto Che Guevara:
Ernesto »Che« Guevara wurde 1928 in Argentinien geboren. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika. In Mexiko traf er 1954 die Gruppe der ins Exil gegangenen kubanischen Revolutionäre. Nach zweijährigem Guerillakrieg an der Seite Fidel Castros trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein, ließ aber niemals im Unklaren, dass sein Engagement weiterhin Lateinamerika gelten würde. 1966 ging er nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen, wo er 1967 gefangen genommen und erschossen wurde.

Autorenportrait

Ernesto "Che" Guevara
wurde 1928 in Argentinien geboren. Als junger Medizinstudent unternahm er ausgedehnte Reisen durch Lateinamerika. In Mexiko traf er 1954 die Gruppe der ins Exil gegangenen kubanischen Revolutionäre. Nach zweijährigem Guerillakrieg an der Seite Fidel Castros trat er 1959 in die Revolutionsregierung auf Kuba ein, ließ aber niemals im Unklaren, dass sein Engagement weiterhin Lateinamerika gelten würde. 1966 ging er nach Bolivien, um die Revolution weiterzutragen, wo er 1967 gefangen genommen und erschossen wurde.

Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: "Der afrikanische Traum. Das wieder aufgefundene Tagebuch vom revolutionären Kampf im Kongo", 2000, "Das magische Gefühl, unverwundbar zu sein. Das Tagebuch der Lateinamerikareise 1953-1956", KiWi 756, 2003, "The Motorcycle Diaries. Latinoamericana - Tagebuch einer Motorradreise 1951/52", KiWi 864, 2004, "Selbstporträt", 2007, "Bolivianisches Tagebuch", KiWi 1066, 2008.

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