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Auferstehung der Toten. rororo Taschenbücher,  Band 22831

Auferstehung der Toten. rororo Taschenbücher, Band 22831

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 1997. Roman. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Auferstehung der Toten. rororo Taschenbücher,...

AutorWolf Haas

Untertitel Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 1997. Roman. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang20.021
  • ISBN-103-499-22831-9
  • ISBN-139783499228315
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten152
  • AuflageNachdruck 2000.
  • Veröffentlicht01.08.2000
  • GenreRoman
  • Gewicht135g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Auferstehung der Toten. rororo Taschenbücher,...

"So viel Spaß, Weisheit und Spannung um einen wohlfeilen Preis, das gibt's normal gar nicht." (Der Standard, Wien)

Kurzbeschreibung zu Auferstehung der Toten. rororo Taschenbücher,...

In Zell am See geht es etwas langsamer zu als im Rest der Welt. Hier wird man nicht erschossen, sondern tiefgefroren. So ist es einem steinreichen amerikanischen Ehepaar ergangen, das man an einem klirrend kalten Wintermorgen im Sessellist findet. Die Polizei beißt sich an der Sturheit der Zeller schnell die Zähne aus. Licht in diesen Fall kann nur ein Mann wie Privatdetektiv Brenner bringen, ein ehemaliger Polizist, der wegen seiner nervenzermürbenden Langsamkeit aus dem Job geekelt wurde. Brenner hat das Gespür für den Rhythmus der österreichischen Provinz. Der Roman erhielt einen der Deutschen Krimi-Preise 1997.

Beschreibung der Redaktion zu Auferstehung der Toten. rororo Taschenbücher,...

In Zell am See geht es etwas langsamer zu als im Rest der Welt. Hier wird man nicht erschossen., sondern tiefgefroren. So ist es einem steinreichen amerikanischen Ehepaar ergangen, das man an einem klirrend kalten Wintermorgen in einem Sessellift findet. Die Polizei beißt sich an der Sturheit der Zeller schnell die Zähne aus. Licht in diesen Fall kann nur ein Mann wie Privatdetektiv Brenner bringen, ein ehemaliger Polizist, der wegen seiner nervenzermürbenden Langsamkeit aus dem Job geekelt wurde. Brenner hat das Gespür für den Rhythmus der österreichischen Provinz.



Der Roman erhielt den Deutschen Krimipreis 1997.



«So viel Spaß, Weisheit und Spannung um einen wohlfeilen Preis, das gibt’s normal gar nicht.» (Der Standard, Wien)

Portrait

Wolf Haas:
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Berühmt wurde er mit seinen Kriminalromanen um Privatdetektiv Brenner. Die erfolgreiche Serie wurde mit dem Deutschen Krimipreis, dem Burgdorfer Krimipreis und dem Literaturpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Die Romane wurden in mehreren Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt. Wolf Haas lebt als freier Autor in Wien.

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40

21.05.2011

„Zell on ice”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Jetzt ist zum ersten Mal was passiert. Also der Brenner, der hat seinen Anfang
in Zell. Also nicht wirklich, weil geboren ist er ja in der Steiermark, aber so
im Roman, da löst er seinen ersten Fall in Zell. Weil zwei Leichen am Skilift, hast du
nicht gesehen, Amerikaner waren das. Und reich. Hat natürlich jeder geglaubt da gehts ums Erben. Also da war der Brenner noch bei der Kripo, da hat das jeder geglaubt. Aber ist ja jetzt nicht mehr. Brenner, Detektiv. Das ist er jetzt gewesen, und hat nicht ganz
geglaubt, dass es da ums Erben gegangen ist.
Musst du wissen, der Haas, der hat einen Stil, hast du noch nie gesehen. Als würdest du mit ihm im Wirtshaus sitzen, so mit Bier, und allem, und er erzählt dir die Geschichte. Von Angesicht zu Angesicht quasi. Ist jetzt vielleicht nicht jedermanns Sache, aber interessant, das muss man schon sagen. Und Humor hat der, der Haas. Da kannst du dir ein Lachen manchmal gar nicht verkneifen, weil der weiß schon wie er die Welt sehen muss, der Haas. So mit ein bisserl kritischem Blick, aber nicht gehässig. So hintergründig fast.
Muss man fast sagen: Gott sei Dank. Gott sei Dank ist noch öfter was passiert, sonst
hätte uns der Haas gar nichts mehr vom Brenner erzählen können.

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50

08.04.2010

„Heimattheater”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
„Von Amerika aus betrachtet, ist Zell ein winziger Punkt“.
Aber genau da befinden sich zwei Amerikaner: tiefgefroren und nicht erschossen! auf einem Sessellift. Andere Länder andere Sitten könnte man (aus amerikanischer Sicht) fast meinen …

Die Polizei hat zwar einen Verdächtigen, muss den Fall aber mangels Beweisen zu den Akten legen. Simon Brenner, der damals an den Ermittlungen beteiligt war und nun seine Dienstmarke abgegeben hat, ist wieder in Zell. Diesmal als Privatdetektiv im Auftrag der Versicherung der Verstorbenen. Sein erster Fall also!
Brenner ist langsam, kann sich schwer konzentrieren. Seit er nicht mehr bei der Polizei ist, hat er natürlich keine Dienstwaffe mehr. Die Wahl wird zur Qual: Glock oder Walther?
Genau wegen dieser Unentschlossenheit ist Brenner immer um eine Nasenlänge vorne.
Seltsam? Aber so steht`s geschrieben … bzw. so wird´s erzählt.
Tratsch vom Feinsten!

Mit dieser Krimireihe hat Wolf Haas etwas ganz Eigenes geschaffen. Das ländliche Österreich, in diesem Fall Salzburg, rückt in den Mittelpunkt und bringt dem höchst amüsierten Leser Personen nahe, die liebenswürdig, schräg und einzigartig sind – und trotzdem bitterböse!

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.09.2009

„Unterhaltung pur! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Ermittlungen des Detektivs Brenner im Fall zweier "tiefgefrorener" Amerikaner werden vom Erzähler wiedergegeben, als würde er die Story beim Stammtisch zum Besten geben. Diese Erzählweise ist zwar anfangs etwas ungewohnt, aber sehr unterhaltsam - man kann sich das Grinsen an vielen Stellen nicht verkneifen. Für mich auf jeden Fall Grund genug, mir auch die folgenden Teile der Brenner-Reihe zu gönnen.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

08.09.2009

„Brenners erster Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden
In Zell am See bei Salzburg werden zwei Leichen entdeckt. Aber nicht wie gewöhnlich erschossen sondern einfach auf einem Schilift erfroren. Verdächtige hat die Mordkommission am Anfang viele doch keine stichhaltigen Beweise. Nun ist fast ein Dreivierteljahr vergangen und die Polizei ist unverrichteter Dinge abgereist. Einzig der Privatdetektiv Brenner, ehemaliger Polizist, ist noch vor Ort. Alle im Ort glauben an die Schuldigkeit des Zeller Millionärs Vergolder, da es sich bei den Ermordeten um seine amerikanischen Eltern handelt. Als diese Spur ins Leere verläuft schließt die Polizei den Fall ab und legt in zu den Akten. Nur Privatdetektiv Brenner ist noch fleißig am ermitteln. Der erste Band er Brenner Krimis.

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40

27.08.2009

„Brenner Krimi Nr. 1”

von Dr. Christian Rößner aus Göttingen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ich habe den ersten Brenner-Krimi von Wolf Haas von einem österreichischen Freund empfohlen bekommen. Er schwärmte vom Inhalt („zwei amerikanische Touristen werden erfroren in einem Skilift in Zell im Pinzgau gefunden, dann ermittelt der Brenner“), von der Sprache („also Grammatik, Satzbau usw. kannst du alles vergessen“) und von der Hauptfigur („also der Brenner, der ist ein typischer österreichischer Ermittler, so wie Kottan nur langsamer“). Ich wollte das nicht lesen, habe es dann doch getan und wurde vom Brenner-Virus infiziert. Mittlerweile seit sieben Bänden. Kleiner Tipp: in der Reihenfolge genießen!

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

03.02.2007

„Überraschender Krimierfolg!”

von raubkatzal aus Wien
Wolf Haas hat es in seinem Debütroman geschafft, die Sprache und den Erzählstil noch vor die Handlung zu stellen, und hat so schon vor dem eigentlichen Lesebeginn eine heimelige Atmosphäre geschaffen, die nur so ein Genuss ist. Detektiv Brenner wird einem sofort sympathisch, weil wir uns alle ein bisschen in ihm wiederfinden können. Der jeweilige Erzähler spricht den Leser immer mit Du an, Floskeln wie "du wirst schon sehen", "ja was glaubst du?" brechen spätestens nach wenigen Seiten das Eis. Wenn auch etwas langwierig, selbst der langsame Simon Brenner kommt letztendlich zum Ziel - gottseidank!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

„Sehr gut!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist sehr gut zu lesen und spannend!! Ich finde das ist einer der besten Krimis!!
Ciao!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

„Was soll das ?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine schöne Reisebeschreibung von
Zell am See, aber kein Kriminalroman.
Keinerlei Ermittlungsarbeit;am Ende
ist Brenner aus heiterem Himmel alles
klar.Die letzten 10 Seiten hätten
gereicht.

1 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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