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Anna nicht vergessen. dtv-Taschenbücher,  Band 13785

Anna nicht vergessen. dtv-Taschenbücher, Band 13785

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Artikeldetails zu Anna nicht vergessen. dtv-Taschenbücher,...

AutorArno Geiger

Abbildungsvermerk 19,5 cm

  • ISBN-103-423-13785-1
  • ISBN-139783423137850
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten249
  • Veröffentlicht01.07.2009
  • Gewicht212g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Anna nicht vergessen. dtv-Taschenbücher,...

"Mit viel Einfühlungsvermögen, sprachlich brillant und immer wieder mit großer Komik erzählt Arno Geiger von der Suche nach dem Glück, der Liebe und dem Scheitern."
Mein Journal Juli 2009

Kurzbeschreibung zu Anna nicht vergessen. dtv-Taschenbücher,...

Lebensträume, Liebesdesaster
Lukas nimmt Abschied von Berlin. Dort ist einiges schiefgelaufen, und so verbringt er die letzte Nacht vor der Rückkehr nach Wien auf der Gästecouch einer todmüden Kellnerin. Am Morgen ist sie nicht wach zu kriegen, drüben in ihrem Hochbett. Doch als der Klempner klingelt, findet der junge Mann plötzlich einen Zuhörer, dem er sein Leben neu erzählen kann, mit einer großen glücklichen Liebe. Mit viel Einfühlungsvermögen, sprachlich brillant und immer wieder mit großer Komik erzählt Arno Geiger von der Suche nach dem Glück, der Liebe und dem Scheitern.

Beschreibung der Redaktion zu Anna nicht vergessen. dtv-Taschenbücher,...

Aus der Jury-Begründung:
"Der Friedrich Hölderlin-Preis 2011 der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe (Stiftung Cläre Jannsen) wird verliehen an Arno Geiger für sein bisheriges literarisches Werk, zumal für jene Bücher, die seit 2005 entstanden und erschienen sind. In jenem Jahr mit der Fördergabe zum Hölderlin-Preis ausgezeichnet, hat Arno Geiger in der Folge mit den Romanen ‚Es geht uns gut’ und ‚Alles über Sally’, mit dem Erzählband ‚Anna nicht vergessen’ und dem in diesem Frühjahr publizierten Vater-Bericht ‚Der alte König in seinem Exil’ höchst eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er in die erste Erzähler-Reihe unserer Gegenwartsliteratur gehört. Er ist überdies der erste Autor in der Geschichte des Preises, den wir ein zweites Mal ehren dürfen und wollen."
Das Buch "Anna nicht vergessen":
Lukas nimmt Abschied von Berlin. Dort ist einiges schiefgelaufen, und so verbringt er die letzte Nacht vor der Rückkehr nach Wien auf der Gästecouch einer todmüden Kellnerin. Am Morgen ist sie nicht wach zu kriegen, drüben in ihrem Hochbett. Doch als der Klempner klingelt, findet der junge Mann plötzlich einen Zuhörer, dem er sein Leben neu erzählen kann, mit einer großen glücklichen Liebe.
Mit viel Einfühlungsvermögen, sprachlich brillant und immer wieder mit großer Komik erzählt Arno Geiger von der Suche nach dem Glück, der Liebe und dem Scheitern.
Special zum Buch:
Arno Geiger im Gespräch - ein Podcast in 12 Teilen

Portrait

Arno Geiger:
Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, lebt in Wien und Wolfurt/Vorarlberg. Studium der Germanistik, vergleichenden Literaturwissenschaft und Alten Geschichte. Seit 1986 Videotechniker bei den Bregenzer Festspielen. Ab 1993 freiberuflicher Schriftsteller.
1996 und 2004 Teilnahme am Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. 1997 Publikation des Romanerstlings ›Kleine Schule des Karussellfahrens‹. 1998 wurde ihm der New Yorker Abraham Woursell Award verliehen. 2005 erhält er den ersten Deutschen Buchpreis für seinen Roman ›Es geht uns gut‹. Arno Geiger lebt in Wolfurt und Wien.

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40

03.07.2011

„Wundervolle Kurzgeschichten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich gebe es zu, ich bin ein Arno Geigerfan. Darum habe ich auch seine Kurzgeschichten gelesen. Wie immer beschreibt er mit Präzision und Emotion seine Akteure. Ein unwahrscheinlich guter Beobachter. Es sind Menschen mit größeren und kleineren Lebensdesastern. So verschieden die Menschen, so verschieden die Geschichten. So wie die Titelgeschichte. Die Geschichte des Mädchens Anna. Sie lebt allein mit ihrer Mutter. Diese hat einen zeitaufwendigen na ja vielleicht auch etwas eigenartigen Job. Darum hinterlässt Anna überall Erinnerungsstücke aus Angst ihre Mutter könnte sie vergessen.

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