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Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Roman.

buch
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Artikeldetails zu Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

AutorPaulo Coelho

Untertitel Roman.

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang4.718
  • ISBN-103-257-23146-6
  • ISBN-139783257231465
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • ÜbersetzerMaralde Meyer-Minnemann
  • Einbandartkartoniert/broschiert
  • Seiten240
  • Auflage23. Auflage
  • VeröffentlichtOktober 2000
  • GenreRomane
  • Gewicht209g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

"Die Geschichte eine spirituelle Reise mit ungewisser Zukunft und der Traum von einer großen Liebe: zwei Menschen begegnen sich nach vielen Jahren wieder und lernen sich von einer völlig neuen Seite kennen - die Richterin, die bislang nur dem Verstand vertraute, und der Mann, der die Gabe hat, zu sehen, was andere Menschen noch nicht einmal ahnen. Sie begleitet ihn ein Stück seines merkwürdigen Weges, auf dem Mystik und Spiritualität die beiden in ungeahnte Erlebnisse führen - mitten in Spanien. Paulo Coelho erzäh lt ein versponnenes Märchen, in dem Gefühle schließlich die Oberhand gewinnen - und Träume. An die zu glauben lohnt sich eben immer."(Radio Bremen)
"Eine explosive Liebesgeschichte und Führer durch die Mystik in einem."(News)

Kurzbeschreibung zu Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.

Portrait

Maralde Meyer-Minnemann:
Maralde Meyer-Minnemann, geboren 1943 in Hamburg, lebt heute als Übersetzerin in Hamburg. 1997 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen, 1997 den Preis Portugal-Frankfurt, 1998 den Helmut-M.-Braem-Preis.
Paulo Coelho:
Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Sein Leben - voller Unterbrüche und Neuorientierungen - liest sich wie eines seiner Bücher: Von seinen Eltern wurde Coelho als Teenager dreimal in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Jurastudium brach er ab, um zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika zu bereisen. Zurück in Brasilien, schrieb er Theaterstücke und verfaßte provokative Songtexte. Die in den 70er Jahren herrschende Militärdiktatur steckte ihn dafür dreimal ins Gefängnis. Coelho war Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins und Direktor von Polygram und cbs Brasilien. 1980 wurde er entlassen, es war der Wendepunkt in Coelhos Leben. Er studierte fünf Jahre lang in einem alten spanischen Orden und legte den Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück. Dort hatte er die Idee zu seinem Buch Der Alchimist und schrieb es in zehn Tagen. Seither sagt Coelho: »Ich glaube an Wunder«. Seine gleichnishaften Erzählungen über die spirituelle Suche nach dem Lebenssinn schrieb er vor allem für sich selbst - und erreichte damit Millionen. Coelhos Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und sind in 69 Ländern in einer Auflage von über 12 Millionen erschienen: »Ein weltweites Verlagsphänomen« (The New York Times). Zu seinen Fans gehören Politiker wie Bill Clinton und Berühmtheiten wie Madonna und der Fußballer Ronaldo. Regelmäßig wird er als Redner zum Weltwirtschaftsforum in Davos eingeladen, und die Unesco ernannte ihn zum Sonderberater ihres Programms für interkulturellen Dialog. Trotz des Erfolgs - Paulo Coelho hat nicht aufgehört zu Träumen: »Die Kraft unserer Träume liegt darin, unsere Sicht der Dinge und damit auch der Welt zu verändern. Wenn genug Menschen einen bestimmten Traum haben, dann wird er am Ende Realität werden.«

Bewertung unserer Kunden zu Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

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50

18.05.2010

„Ein Büchlein über die Liebe!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Paulo Coelho erzählt in diesem Buch die Geschichte zweier Menschen, die sich nach ihrer Jugend aus den Augen verloren und nach vielen Jahren wiedersehen. Beide lebten ihr Leben auf ihre Art und Weise. Sie, eine Studentin, die nur am lernen und arbeiten ist. Er, ein Seminarist, der neue Denkansätze wagt, die so noch nicht akzeptiert werden.

Diese beiden Menschen treffen nun aufeinander und erkennen die Liebe, die sie verbindet. Coelho schreibt eine wunderbare Erzählung, in der es um Liebe, Glaube und besonders den eigenen Weg im Leben geht.

Überaus lesenswert regt das Buch zum Nachdenken und Drin-Verlieren ein.

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10

02.06.2009

„recht langweilig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Grossenkneten
Obwohl ich ein grosser Coelho Fan bin, fand ich dieses Buch ziemlich langweilig.

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10

10.01.2008

„Autorenglück”

von Vera Robert Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Da ich auf den Geschmack von Paulo Coelhos Schreibkunst geworden bin, kaufte ich auch dieses Buch.
Leider enttaeuschte es mich etwas, da dieses Buch sehr Gottbezogen geschrieben ist.
Ich bin kein religioeser Mensch, so dass mir viele Passagen gegen den Strich gingen.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

14.08.2007

„Enttäuschend”

von linuxexpert aus Darmstadt
Na chdem ich so viel von diesem Buch gehört habe war ich einfach nur enttäscht. Eine langweilige Geschichte, Menschen mit denen man sich nicht identifizieren kann und viele Sätze um nichts. Wie die vielen Liebesgeschichten die man an jedem Kiosk kaufen kann, nur literarisch aufbereitet.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

14.04.2007

„Der Appell, jeden Tag zu leben, als wäre er der Letzte!”

von raubkatzal aus Wien
In diesem Buch von Paulo Coelho geht es darum, seine persönlichen Grenzen herauszufinden, und wenn möglich darüber hinweg. Es handelt von der 29 jährigen Pilar, die mit der Zeit den Spagat zwischen geregeltem Leben und unendlicher Freiheit schaffen muss/soll. Der Leser wird auf ihren inneren Kampf aufmerksam, der meiner Meinung nach etwas zu schnell überwunden wurde, denn seine Persönlichkeit lässt sich nicht von heut auf morgen ändern, das kostet Kraft und Energie. Das Buch erzählt also weniger eine 180°-Wendung eines Charakters, sondern eher den 1 Wöchigen Ausbuch aus der gewohnten Umgebung und das Bewältigen einiger Hindernisse, für das Abenteuer, für die Liebe.

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50

26.07.2006

„was im Leben zählt...”

von Apollonia (Apollonia.Jones@gmx.net)
Das Buch ist wirklich gut.
Die Geschichte wird von einer Frau erzählt, von der man nur den Vornamen erfährt, nicht welche Haarfarbe oder Augenfarbe sie hat, kein äußerliches Detail. Ich danke, das sich sehr viele Frauen wie die Erzählerin fühlen oder ähnliches durchgemacht haben, und da das Aussehen nicht beschrieben wird, fällt es einem leichter sich selbst als diese Person zu sehen.


Zusammengefasst: Ein sehr gutes Buch über Liebe, Spiritualität und das Leben.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: 11 Minuten von Paulo Coelho

30

12.05.2006

„...irgendwie komisch...”

von Tinkerbell
Das Buch ist zwar ein typischer Coelho Roman aber hat mir irgendwie nicht so gefallen wie seine restlichen Bücher. Es ist eine schöne Liebesgeschichte aber mehr nicht...

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50

28.06.2005

„ein wundervolles buch über liebe und glaube”

von Sandra
"am ufer des rio piedra saß ich und weinte" ist ein buch über die liebe und ihre unendliche kraft und ebenso ist es ein buch über die kraft des glaubens, über das vertrauen, welches der glaube einem menschen geben kann. die geschichte ist wunderschön erzählt und schafft wie alle geschichten von paulo coelho, den leser zu verzaubern und in eine andere welt zu entführen.

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50

07.12.2002

„Dankbarkeit”

von Katharina
Vielleicht ist es mein subjektiver Winkel des Betrachtens, der mich in faszination für dieses Buch setzt. Doch, wer es gelesen hat, kann verstehen was mich bewegt. Paulo Coelho schafft es, Mitfühlen zu lassen. Selbst die Art und Aufteilung seiner Schrift ist lesenswert. Coelho schreibt aus der Sicht einer Frau, und dies gekonnt!!!! Ich persönlich, konnte mich mit Pilar indentifizieren und das Buch metaphorisch mit meiner Beziehung vergleichen. Das Buch lässt Wäme lesen!
Also, standig ovations und alle Daumen hoch für mein Lieblingsbuch: " Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte..."

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40

„Faszinierend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte einer Frau,die sich in einen alten Freund widerwillens verliebt ist atemberaubend schön geschrieben.Der Kampf gegen die Gefühle für einen Mann,der seine Fähigkeiten,Gottes Gaben,aufgeben will für sie,ist einfühlsam gescildert.Man sieht,hört,fühlt mit ihr,leidet und ist froh über das Ende,einfacj schön.

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0

von einer Kundin oder einem Kunden
In <i>Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte</i> ist die Ich-Erzählerin eine Frau, und zum Thema steht, Gott ein zweites Gesicht zu geben, nämlich ein weibliches. Für diese Gott-Mutter kann ebenso die Jungfrau Maria stehen wie die antike Cybele, die jüdische Shechina oder die ägyptische Isis. Die tröstende Lebenshilfe, die Coelho offeriert, ergibt sich aus dem Glauben, daß es für jeden einen eigenen Weg gibt und daß es möglich ist, diesen eigenen Weg (den eigenen Traum) zu verwirklichen. (Das Magazin)

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