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Alles Glück kommt nie
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Alles Glück kommt nie

Roman

buch
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Artikeldetails zu Alles Glück kommt nie

AutorAnna Gavalda

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 22 cm

  • ISBN-103-446-23057-2
  • ISBN-139783446230576
  • Verlag Hanser
  • ÜbersetzerIna Kronenberger
  • Einbandartgebunden
  • Seiten604
  • Veröffentlicht05.11.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht840g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Alles Glück kommt nie

"Anna Gavalda schreibt Märchen für moderne Menschen. ... Sie verfügt über Geist, Witz und trockene Ironie." Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.08

"Glück ist möglich. Die Harmonie wird jedoch immer wieder durchkreuzt - merci, Madame! -, weil die Autorin uns mit respektlosem Humor jede Menge fiese, entlarvende Details serviert. ... Am liebsten würde Gavalda, so scheint es, ihre Figuren in ihr reales Leben mitnehmen. Vor allem diese liebenswürdigen Zweifler, die ihr selbst so ähnlich sind." Franziska Wolffheim, Brigitte 1/2009

Kurzbeschreibung zu Alles Glück kommt nie

Charles Balanda, 47, ist ein erfolgreicher Architekt und glücklich mit seinem Leben. Bis er einen Brief bekommt, in dem nur drei Worte stehen:"Anouk ist tot."Nichts ist mehr, wie es war. Anouk ist seine grosse Liebe gewesen. Sie war eine wunderbare Frau, und ihr Sohn, der hochbegabte Alexis, war sein Freund, bis ... Was damals geschah, lässt Charles nicht mehr los. Er begibt sich auf Spurensuche und merkt, dass er sich nach einem ganz anderen Leben sehnt, als er es führt. Wieder beglückt die Bestseller-Autorin aus Frankreich ihre Leser mit einer wunderbaren Geschichte von atemberaubendem Realismus - ein Feuerwerk an witzigen Dialogen und unvergesslichen Szenen.

Beschreibung der Redaktion zu Alles Glück kommt nie

Charles Balanda, 47, ist ein erfolgreicher Architekt und glücklich mit seinem Leben. Bis er einen Brief bekommt, in dem nur drei Worte stehen: "Anouk ist tot." Von da an ist nichts mehr, wie es war. Denn Anouk ist nicht nur seine grosse Liebe gewesen, sie war eine wunderbare Frau, und ihr Sohn, der hochbegabte Alexis, war sein Freund, bis ... Was damals geschah, lässt Charles nicht mehr los. Er begibt sich auf Spurensuche und merkt, dass er sich eigentlich nach einem ganz anderen Leben sehnt. Wieder einmal beglückt uns Anna Gavalda mit einer wunderbaren Geschichte von atemberaubendem Realismus - ein Feuerwerk an witzigen Dialogen und unvergesslichen Szenen.

Portrait

Ina Kronenberger:
Ina Kronenberger, geboren 1965 in der Pfalz, übersetzt aus dem Norwegischen und Französischen, u.a. Per Petterson, Linn Ullmann, Ketil Björnstad, Anna Gavalda, Amin Maalouf und Thomas Gunzig.
Anna Gavalda:
Als Tochter einer Künstlerin und eines Vaters der gerne Künstler gewesen wäre, kam Anna Gavalda am 9.Dezember 1970 in Boulogne-Billancourt im Großraum Paris zur Welt. Sie war die älteste von vier Kindern und verbrachte ihre Kindheit gut behütet auf dem Land, wo sie mit Rad fahren, angeln und den ersten heimlichen Küssen sehr zufrieden aufwuchs. Mit fünfzehn Jahren jedoch kam sie in ein Mädcheninternat in Saint-Cloud. Dort konfrontierte man Anna Gavalda mit Schuluniformen und Lateinübersetzungen. Nichts desto trotz studierte sie später Literaturwissenschaften und schloss ihren Magister erfolgreich ab. Bis zu ihrem Durchbruch als Schriftstellerin musste Anna Gavalda noch viele Gelegenheitsjobs durchleben. Verkäuferin, Kassiererin, Empfangsdame, Texterin fiktiver Hochzeitsanzeigen und Artikel über Obst und Gemüse für ein Wochenblättchen sind nur ein Auszug ihrer wechselhaften Jobs. Im Alter von 28 Jahren erlebte sie mit ihrem Kurzgeschichtendebüt "Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet" einen Überraschungserfolg. Die Freude darüber auf den Bestsellerlisten zu erscheinen, verblasste jedoch im Hintergrund. Anna Gavalda sagt selbst, dass die Zeit eine der schwierigsten in ihrem Leben war, da sie sich von dem Vater ihrer beiden Kinder scheiden ließ. Seitdem ist sie tagsüber hauptberuflich Mutter und nachts Schriftstellerin und Journalistin. Anna Gavalda veröffentlichte mehrere Kurzgeschichten, Romane und Artikel für die Elle. Ihre Fangemeinde wächst stetig an. Die heitere Schreibweise mit der Mischung aus Umgangssprache und gefühlsbetonter Poetik verkauft sich in ihren Geschichten ohne Nachlass. Zwei ihrer Werke wurden in Frankreich schon erfolgreich verfilmt. Aber auch zahlreiche Auszeichnungen wie Nominierungen sprechen für das Talent der attraktiven Blondine, die die Ernsthaftigkeit des Alltags gerne beiseiteschiebt und mit einer gewohnt französischen Lässigkeit ihre Aufgaben meistert. Diese Einstellung erkennt man auch in ihren Büchern, die unglaublich charmant amüsant den Kern treffen und das Leben für den Moment versüßen. Obgleich Anna Gavalda immer wieder Zweifel an dem hegt was sie tut und den Erfolg mehr vom Zufall abhängig macht, wird bei ihrer Lebensgeschichte in Verbindung mit ihren Büchern, wie "Alles Glück kommt nie", "Zusammen ist man weniger allein" oder auch "Ich habe sie geliebt" deutlich welche Fähigkeiten die Schriftstellerin Anna Gavalda besitzt, teils autobiografisch zu schreiben, den Leser aber nie vergisst mit ein zu beziehen. Mit ihren Kindern bevorzugt sie das Leben auf dem Land im Departement Seine-et-Marne. Ihre Sammelleidenschaften widmet sie Büchern, Comics, Schaltplatten und Filmen.

Meinung der Redaktion
Lachen, Tränen, Angst, Wut, Beklemmung: Anna Gavaldas Prosa umfasst die ganze Klaviatur der großen Gefühle - von der größten Not bis zum höchsten Glück.

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40

07.07.2010

„Traurig wie selten”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Anna Gavalda kehrt mit diesem Roman zu ihrem ursprünglichen Stil zurück. Sie hat ein trauriges Thema am Wickel - den Verlust eines geliebten Menschen -, den sie sprachlich meisterhaft verarbeitet: Mit Andeutungen und Rückblenden zieht Gavalda den Leser in ihr literarisches Kleinod hinein, und verstört erwacht man nach der Lektüre wieder, als habe man die Geschichte selbst erlebt. Ein unglaubliches Buch!

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50

09.03.2010

„Alles Glück kommt nie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Aller Anfang ist schwer…, so auch die ersten Seiten des Romans von Anna Gavalda. Aber er ist die Mühe wert, sich die ersten hundert Seiten in Geduld und Detektivspiel zu üben, um nachher mit der Erkenntnis wer und was Anouk für Charles war, belohnt zu werden.
Mehr noch, dieses Buch kann uns Mut machen, sich den Herausforderungen und möglichen Schicksalsschlägen des Lebens zu stellen und der Leser mag sich am Ende fragen, ob wirklich alles Glück nie kommt…oder vielleicht doch???

Und für die Ungeduldigen unter uns: Ihnen sei das Hörbuch empfohlen, durch verschiedene Sprecher ist schnell der Faden gefunden und Freude beim Hören stellt sich umgehend ein, zumindest ging es mir so….

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40

09.12.2009

„Gavalda mal anders...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Charles Balanda ist Mitte Vierzig, ein bekannter Pariser Architekt und jettet viel um die Welt, wobei er sich immer mehr von seiner Lebensgefährtin Laurence entfernt und dies nicht nur hinsichtlich der Distanz in Kilometern… Als er eines Tages, gerade von einer Geschäftsreise zurückgekehrt, seine Eltern besucht, entdeckt er bei ihnen einen an ihn adressierten Brief, der nur diesen einen Satz enthält: „Anouk ist tot.“ Diese drei kleinen Worte werfen ihn aus der Bahn und er wird plötzlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert, woraufhin er sich auf die Suche nach Alexis, seinem damaligen besten Freund und Anouks Sohn, begibt – und dabei auf eine völlig andere Welt als die seine stößt… Gavaldas „Alles Glück kommt nie“ wirkt zunächst vielleicht auf den Leser etwas chaotisch, da absatzweise Stilebene und Erzählperspektive gewechselt werden; nach der Einlesephase allerdings entpuppt sich der Roman als wunderschön (zugegeben, mit einem ganz leichten Hang zum Kitsch) und ist nur schwer aus der Hand zu legen… Für Gavalda-Leser ein Muss!

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30

22.02.2009

„Längst nicht so gut wie erwartet...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Nachdem ich "Zusammen ist man weniger allein" verschlungen habe, freute ich mich sehr auf dieses Buch.
Für die ersten 300 Seiten brauchte ich ewig und musste mich durchqälen. Eine komische Geschichte über seine "Jugendliebe" Anouk, von der man erst in den letzten 300 Seiten versteht, warum sie beschrieben wurde.
Die letzten 300 Seiten habe ich absolut verschlungen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhungsbedürftig, aber durchaus nicht schlecht.
Insgesamt ein gutes Buch über das Leben und die Liebe, allerdings etwas sehr, sehr langatmig.

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10

18.01.2009

„verwirrt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus AU
Ich habe alles von Anna Gavalda gelesen und mich sehr auf dieses neue Buch gefreut. Aber ich bin sehr enttäuscht. Die Geschichte ist so verwirrend und zusammenhanglos erzählt, es war ein einziger Krampf, der Handlung zu folgen. Nach 100 Seiten habe ich verärgert kapituliert und aufgegeben. Schade, sehr schade.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

16.01.2009

„Alles Glück kommt ganz zum Schluss”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Geschichte dieses Buches ist eigentlich sehr rasch erzählt: Als der Architekt Charles Balanda eines Tages einen Brief bekommt, in welchem lediglich die drei Worte "Anouk ist tot" stehen, macht er sich auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit und somit auch auf die Suche nach Anouk, der Frau, die er einst liebte. Erst durch diesen Brief und die damit eingehende Suche nach seinem eigenen Ich stellt er fest, dass das Leben, welches er gerade lebt, überhaupt nichts mit dem zu tun hat, was er sich einst erträumte. Mit seiner Freundin und deren Tochter lebt er ein recht ödes Leben und oft bekommt man das Gefühl, seine Freundin und er leben eher aneinander vorbei, als miteinander. Auf der Suche nach dem eigentlichen Glück erkennt Charles, was in seinem Leben falsch gelaufen ist.

Nachdem ich "Zusammen ist man weniger allein" von Anna Gavalda gelesen und für sehr gut empfunden hatte, war es für mich klar, dass ich auch diesen neuen Roman von ihr lesen wollte. Leider kam ich anfangs aber überhaupt nicht mit dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil klar. Es gibt Sätze, die nur aus einem Wort bestehen und Sätze, die sich liesen wie. Diesen. Hier. Sehr abgehackt und scheinbar wild durcheinander ketten sich Worte und Sätze zu einem Geflecht zusammen, welches sehr undurchschaubar wirkt.

Oft habe ich gedacht, dass die Autorin mir zwischen den Zeilen etwas mitteilen wollte, von dem ich allerdings anscheinend nicht in der Lage war, es zu empfangen. Deshalb brauchte ich für den ersten Teil dieses Buches auch mehr als anderthalb Wochen, was sehr untypisch für meinen Lesestil ist. Das Buch selber ist in vier Teile aufgegliedert, so richtig gut fand ich es aber dann leider erst ab dem dritten Teil und so habe ich die zweite Hälfte des Buches fast verschlungen. Im Nachinein denke ich, dass das Buch auch gut mit der Hälfte der Seiten ausgekommen wäre.

Und auch wenn dem Leser am Ende dieses Buch das Glück zum Greifen nah erscheint, so hat mich dieses Buch leider nicht zu 5 Sternen bringen können. Da ich die Gedanken der Autorin aber auch weiterhin gerne verfolgen möchte, werde ich mir auch weitere ihrer Bücher einverleiben, in der Hoffnung, dass sie mich dort dann von Anfang an fesseln wird.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

10.12.2008

„Einfach wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte”

von J.G. aus Berlin
Der Protagonist, Charles Balanda, ist ein erfolgreicher, viel arbeitender und oft herumreisender Architekt. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und dessen Tochter Mathilde in Paris und sie leben gemeinsam ein scheinbar glückliches Leben.
Doch eines Tages erhält er einen Brief, in dem der entscheidende Satz steht: “Anouk ist tot“. Damit gerät sein Leben ins totale Wanken. Anouk ist die Mutter eines damaligen Schulkameraden und Kindheitsfreund namens Alexis und seine erste große Liebe. Nach und nach wird aufgelöst wer Anouk genau ist, in welchem Verhältnis Alexis zu Charles steht, warum und woran sie gestorben ist… Und vor allem auch warum die Freundschaft zwischen Alexis und Charles zerbrochen ist. Beim absoluten Tiefpunkt lernt er Kate, „ihre“ fünf Kinder und das Lama kennen. Sie erzählt ihm ihre herzzerreißende Geschichte und er verliebt sich in sie. Mehr möchte ich an der Stelle nicht verraten. ;-)

Die Erzählweise von Anna Gavalda ist einfach wunderbar. Sie hat eine Leichtigkeit in der Sprache und ihrer Wortwahl. Besonders schön sind auch die Wortspiele und einzelnen Sätze sowie die einzigartigen Dialoge. Manchmal mag man sich die Sätze aufschreiben, um sie nicht zu vergessen.
Der Aufbau des Romans hat mir besonders gut gefallen. Die Geschichte beginnt mit dem Namen „Anouk“ und nach und nach löst sich das Geheimnis um Anouk und ihr Verhältnis zu Charles auf und endet im Garten von Kate.

Besonderes Kompliment auch an die Übersetzerin, Ina Kronenberger. Die französische Sprache ist sehr malerisch und sie hat diese Leichtigkeit der französischen Sprache und die herrlichen Wortspiele einfach wunderbar ins Deutsche gebracht.

4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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