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Artikeldetails zu 3096 Tage

AutorNatascha Kampusch

  • bol.ch-Verkaufsrang18.052
  • ISBN-103-548-37426-3
  • ISBN-139783548374260
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten288
  • VeröffentlichtJanuar 2012
  • Gewicht270g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu 3096 Tage

"Über Strecken lesen sich die 284 Seiten wie ein Lehrbuch der Psychologie mit einer einzigen Versuchsperson: Natascha Kampusch." (Berliner Zeitung, Norbert Mappes-Niediek, 08.09.10)"Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards ... Ein gutes Buch." (Der Tagesspiegel, Dennis Scheck, 26.09.10)

Kurzbeschreibung zu 3096 Tage



Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommen.


Autorenportrait zu 3096 Tage



Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.


Portrait

Natascha Kampusch:
Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.

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Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Prikl...

Autorenportrait



Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.


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40

22.05.2012

„3096 Tage”

von Pumamädchen
Das Buch hat insgesamt 11 Kapitel. Eins über Nataschas Leben vor der Entführung, acht über die Entführung und Gefangenschaft, eins über die Befreiung und ein weiteres über die Zeit danach.
Über die Misshandlungen hat Natascha teilweise so emotionslos und neutral geschrieben, dass es mir noch schockierender und entsetzlicher vorkam. Andererseits konnte man durch das Buch auch einige Sachen besser nachvollziehen, wie zum Beispiel, dass Natascha auch immer das Gute in ihrem Täter gesehen hat.
Das, was Natascha Kampusch widerfahren ist, ist schrecklich und unvorstellbar. Sie konnte durch ihre Selbstbefreiung entkommen und ich hoffe, dass sie weiterhin so stark bleibt.

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40

20.04.2012

„Ein gutes und wichtiges Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hagen
Ich bin vorsichtig an das Buch herangegangen......Bin ich "sensationslüstern", wenn ich das lesen will? Ist etwa so ein billiger reißerischer Action-Thriller entstanden? Will Frau Kampusch vielleicht nur damit schnell zu Geld kommen? -- Nein, das alles trifft überhaupt nicht zu. Das Buch beschreibt und erklärt und es ist reflektiert und ja, einfach "fair". Man versteht plötzlich viel mehr das ganze Ausmaß dieser Tragödie (oder wie immer man es nennen soll) Fragen, die sich viele nach dem Bekanntwerden der Details stellten - ("Wieso konnte sie nicht fliehen, wenn sie doch im Garten sein durfte?) - stellt man sich nach der Lektüre des Buches nicht mehr. Man spürt beim Lesen den Wunsch Frau Kampuschs, sich zu erklären und das Geschehene fassbar zu machen. Es wird aber auch ganz klar gesagt: "Lasst mir meine Würde und behandelt mich nicht weiter als "Fall" oder "Opfer". Vor allen den Leuten, die unerklärlicherweise negative Kritk an Natascha Kampusch üben oder Mitschuldtheorien in die Welt setzen, ist dieses Buch zu empfehlen. Vielleicht sehen die danach klarer: Nämlich,dass Natascha Kampusch ein starker, intelligenter Mensch ist, der extrem Schlimmes erlebt hat und nicht daran zerbrochen ist.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

30.03.2012

„Positiv überrascht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein sehr bewegendes Buch. Es zeigt wieviel Stärke ein Mensch haben kann und daß die Hoffnung als letztes stirbt.Am meisten bewegt haben mich die ersten Jahre von Natascha Kampusches Gefangenschaft!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

22.02.2012

„Danke für dieses Buch!”

von Elisabeth aus Wien
Als sich Natascha Kampusch 2006 aus ihrer Gefangenschaft befreien konnte und ihre tragische Geschichte ans Tageslicht kam war ich zutiefst berührt und schockiert.

Die späteren Medienauftritte und ihr oft merkwürdiges Verhalten konnte ich später nicht immer ganz nachvollziehen und ich verstand nicht warum sich diese junge Frau nicht einfach zurückzieht und sich Ruhe gönnt.

Hiermit möchte ich mich für solche Gedanken entschuldigen! Nachdem ich das Buch gelesen habe, ist so vieles im Verhalten von Frau Kampusch nachvollziehbar. Niemand hat das Recht über diese Frau und ihre Persönlichkeit zu urteilen. Was sie als Kind, als junge Heranwachsende durchmachen musste ist einfach furchtbar. Der Lebenswille, den sie sich selbst zurechtgebastelt hat – einfach bewundernswert! Was für eine starke Frau!

Ich finde es gut, dass sie ihre Geschichte jetzt zu Papier gebracht hat und man diese nachlesen kann um sie vielleicht danach besser zu verstehen. Bei mir hat es jedenfalls gewirkt.

Ich bringe Frau Kampusch nur noch Bewunderung und große Wertschätzung entgegen.

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50

21.02.2012

„Lesenswert!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist schade, dass so viele Leute behaupten, Natascha Kampusch versuche nur Kapital aus ihrem Schicksal zu schlagen, indem sie ein Buch darüber veröffentlicht. Ich bin der Meinung, dass jemand der ein derartiges Trauma erlitten hat, auch das Recht besizt darüber zu schreiben!

Man kann es nicht fassen, was dieser Frau passiert ist. Wenn ich es nicht besser wüsste, hielte ich es für einen schlechten Film. Natascha Kampusch schildert in ihrem Buch offen und schonungslos ihre Zeit in der 8 jährigen Gefangenschaft. Das Buch ging mir unheimlich nahe und ich hoffe, dass es viele aufmerksame Leser finden wird. Jetzt endlich im Taschenbuchformat erhältlich!

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50

19.01.2012

„Gänsehaut...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Da Natascha Kampusch in meinem Alter ist, hat mich ihre Geschichte besonders interessiert. Ich habe beim Lesen die ganze Zeit über eine Gänsehaut verspürt und einige Male mit den Tränen kämpfen müssen. Natascha schreibt sehr mitfühlend und zugleich so offen, dass man meinen könnte, man hätte mit ihr zusammen das Martyrium durchlebt. Ein Schicksalsbericht, der mich persönlich sehr berührt hat.

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50

17.09.2011

„Bewegend...”

von Silke aus Erfurt (silke_ruhmannseder@web.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Zuerst wieder die Zitate auf der Rückseite:

„Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen.“
Natascha Kampusch


Nachdem ich das Buch ihrer Mutter gelesen hatte und dann hörte das Natascha Kampusch selber ein Buch über ihre Entführung schreibt, wollte ich es auch lesen. Die andere Seite lesen sozusagen.

Ich fand es sehr gut geschrieben, fand an manchen Stellen war es so real geschrieben, dass ich dachte ich bin dabei. Manchmal entfuhr mir ein „Oh je!“ oder „Oh Gott!“, weil manches echt extrem war.

Um ein Haar und wenn ich in dem Moment allein gewesen wäre, hätte ich schon die ein oder andere Träne fließen lassen.

Viel Spaß beim Lesen.

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