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Blauer Montag

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Blauer Montag

AutorNicci French

Untertitel Thriller

Abbildungsvermerk Karte im Vor- und Nachsatz

  • bol.ch-Verkaufsrang21.792
  • ISBN-103-570-10082-0
  • ISBN-139783570100820
  • Verlag Bertelsmann Verlag
  • ÜbersetzerBirgit Moosmüller
  • Einbandartbroschiert
  • Seiten475
  • Veröffentlicht23.01.2012
  • GenrePsycho-Thriller
  • Gewicht586g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelBlue Monday

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Rezensionen der Redaktion zu Blauer Montag

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 27.02.12
Blauer Montag ist der Auftakt einer 8-teiligen Thriller-Reihe um die Psychotherapeutin Frieda Klein. Nachdem das englische Autorenehepaar Nicci French bisher nur Soloromane geschrieben haben, ist das ihre erste Reihe in diesem Genre. Sehr erfreulich, denn die beiden haben ein feines psychologisches Gespür und ein ausgezeichnetes Timing für den Spannungsaufbau. Mit diesen Mitteln arbeiten sie dann auch bei diesem Thriller. Sie lassen sich viel Zeit, damit der Leser sich mit den Figuren bekannt machen kann, so bekommt er einen intensiven Einblick und macht alles, was geschieht, noch beängstigender. Frieda Klein ist neugierig, intelligent, einfühlsam und sie sammelt mit jeder Seite neue Sympathiepunkte. Von ihr will man unbedingt mehr lesen! Nicci French drehen immer schneller an der Spannungsschraube, sie überraschen immer wieder mit neuen Haken in der Geschichte und als Leser kann man sich nicht mehr entziehen. Und das Ende lässt einen ganz unruhig zurück. Auch ist der Roman ein Roman über London. Nicci French beschreibt die Metropole sehr anschaulich, als ob man gerade durch die Straßen und Gassen der Stadt wandelt. ?Blauer Montag? ist kein Psychothriller von der Stange, sondern einer, der sich tief in das Bewusstsein gräbt. Wer psychologische ausgefeilte Spannung mag, der sollte unbedingt zu Nicci French greifen! Die Reihe wird im Winter 2012 mit Eisiger Dienstag fortgesetzt.

Kurzbeschreibung zu Blauer Montag



Fulminanter Auftakt einer Krimireihe mit der Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin


Als der 5-jährige Matthew verschwindet, geht ein Aufschrei durch London. In den Zeitungen erscheint sein Bild - und die Psychotherapeutin Frieda Klein kann es nicht fassen: Matthew gleicht bis ins Detail dem Wunschkind eines verzweifelten kinderlosen Patienten von ihr. Ist dieser Mann ein brutaler Psychopath? Warum hat sie das als Therapeutin nicht schon vorher bemerkt? Zusammen mit Inspector Karlsson stößt Frieda auf Parallelen zum Verschwinden eines Mädchens vor mehr als zwanzig Jahren. Mit höchst eigenwilligen Mitteln kommt Frieda dem Entführer sehr nahe. Doch dann beginnt eine Jagd gegen die Zeit ...


»Blauer Montag« ist ein packender Psychothriller - und der grandiose Auftakt einer neuen Serie mit der unkonventionellen und sympathischen Therapeutin Frieda Klein.



Autorenportrait zu Blauer Montag

Nicci French - hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Die beiden leben mit ihren Kindern in Südengland. "Blauer Montag" ist der Beginn einer neuen 8-teiligen Krimireihe mit der Therapeutin Frieda Klein als Serienheldin.

Portrait

Nicci French:
Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern für Furore. Mit "Höhenangst" und "Der Sommermörder" haben sie auch in Deutschland die Bestsellerlisten erobert. Sie leben mir ihren Kindern in London.

Autorenportrait

Nicci French - hinter diesem Namen verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Die beiden leben mit ihren Kindern in Südengland. "Blauer Montag" ist der Beginn einer neuen 8-teiligen Krimireihe mit der Therapeutin Frieda Klein als Serienheldin.

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50

28.04.2012

„Macht süchtig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es hat mich schon immer gewundert,wie man es schafft gemeinsam einen Kriminalroman zu schreiben.Dem Autorenehepaar Nicci Gerrard und Sean French
gelingt dies ganz hervorragend.Noch nervenaufreibender finde ich den Auftakt zur neuen Reihe um die
Psychotherapeutin Frieda Klein.Mit Spannung warte ich auf den zweiten Band.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

08.04.2012

„Blauer Montag”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Frieda Klein, eine Psychotherapeutin, das Foto des kleinen verschwundenen Mathew in der Zeitung sieht, ist sie geschockt: das Bild ähnelt dem verblichenen Kinderfoto eines ihrer erwachsenen Patienten sehr. Inspektor Karlsson von der Londoner Polizei, dem sie von der unheimlichen Ähnlichkeit berichtet, bleibt jedoch misstrauisch. Jedoch findet er im aktuellen Fall immer mehr Parallelen zu einem anderen Fall von vor über 20 Jahren, als die damals 5-jährige Joan spurlos verschwand.
Frida entdeckt durch eigene Recherche und mit Karlssons Hilfe, dass es sich heute wie damals tatsächlich um dieselben Entführer handelt. Somit beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, das Leben des kleinen Mathew zu retten.
Dies ist der Auftakt einer neuen Krimiserie des Autorenehepaars Sean French und Nicci Gerad. Diesen Psychothriller sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Psychologisch ausgefeilt und sehr spannend geschrieben, macht dieses Buch Lust auf die nächsten sieben Teile.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

05.04.2012

„Gelungener Auftakt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies ist mein bisher erstes Buch von Nicci French. Ich habe es mir aufgrund der ausschließlich positiven Rezensionen hier gekauft und kann mich nur anschließen. Ein sehr gelungener Thriller, der vorallem durch eine sehr detaillierte Beschreibung der verschiedenen Charaktere und deren Emotionen besticht. Ein kleines bißchen enttäuscht war ich von dem Spannungsverlauf des Buches. Für meinen Geschmack fiel die Spannung etwas zu schnell ab. Dennoch, ist es insgesamt ein sehr gelungener Auftakt, der Lust auf Mehr macht. Ich werde mir sicherlich auch den Nachfolger kaufen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.04.2012

„Packender Auftakt einer mehrteiligen Krimireihe im bewährten Nicci-French-Stil”

von Benny aus Frankfurt am Main
Unter dem Pseudonym Nicci French hat das Autorenpaar Nicci Gerrard und Sean French mit "Blauer Montag" einen Krimi geschrieben, welcher weniger durch rasantes Tempo als vielmehr durch eine intensive, dichte Beschreibung der Charaktere und ihrer Gefühlswelten gekennzeichnet ist. Diese Charakterstudien und das Zusammenspiel der Charaktere machen den Krimi trotz einiger Längen zu einem äußerst lesenswerten Kriminalroman.
Die Therapeutin Frieda Klein und der Inspector Malcom Karlsson müssen den Entführer eines kleinen Jungen finden - eine Suche, in deren Verlauf sie an die jeweilgen Grenzen des eigenen Berufsstands stoßen ...
Insgesamt ein gelungener Auftakt für eine mehrteilige Krimireihe, in deren Verlauf der Leser hoffentlich mehr über die in diesem Band nur angedeuteten biographischen Hintergründe der Protagonisten Frieda Klein erfahren wird.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

31.03.2012

„Psychothriller mit Frieda Klein”

von einer Kundin oder einem Kunden
Frieda Klein, die geheimnisvolle Psychologin, hält sicher noch einige Überraschungen bereit, auf weitere Bände darf man gespannt warten, der Einstieg ist jedenfalls gelungen!

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50

13.03.2012

„Klasse Auftakt!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe schon früher Bücher von Nicci French gelesen, doch hat mich das Autorenpaar damals nicht so sehr faszinieren können, dass ich bei der Stange geblieben wäre. Mit dem Auftakt zu einer neuen Reihe hat sich das nun geändert. Nicht nur, dass hier eine spannende, psychologisch tiefgründige Geschichte präsentiert wird, nein, die Leser bekommen auch eine Protagonistin geliefert, die selbst viel verbirgt. Was es ist, erfährt man in diesem ersten Buch noch nicht, es wird lediglich angedeutet, dass Frieda selbst viel durchgemacht hat und mit ihrer Familie offentsichlich gebrochen hat - oder umgekehrt. Sie lebt sehr zurückgezogen und möchte sich nicht mehr als unbedingt nötig auf andere Menschen einlassen. Hierin liegt - neben weiteren verzwickten Fällen - ein großes Potential für diese Reihe.

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50

29.02.2012

„Frieda Klein - den Namen muß man sich merken!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Frieda Klein ist eine Londoner Psychotherapeutin - und gleich ihr erster Fall ist alle andere als langweilig. Ihr neuer Patient ist nämlich Alan Dekker, ein langweilig wirkender Mann, der einen seltsamen Traum hegt: er träumt von einem Sohn. Dieser Traum wird zur Obsession und als ein Kind entführt wird, das diesem Traumbild bis in die Haarspitzen gleicht, schrillen bei Frieda Klein die Alarmglocken!! Was soll sie tun? Auf einen Verdacht hin zur Polizei gehen - und damit gegen die Schweigepflicht verstoßen ? Selbst nachforschen, so ganz auf sich alleine gestellt ?
Ab hier steigt die Spannung, die bis zum Ende anhält. Mehr erzähle ich auch nicht, sondern gebe nur noch einen Tipp: trauen Sie keiner Menschenseele in diesem Buch und immer ruhig weiteratmen!!

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50

15.02.2012

„ein spannender psychologischer Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man braucht nicht immer viel Blut und viele Leichen, um einen spannenden Thriller zu schreiben.
Der Auftakt der neuen Serie um Psychotherapeutin Frieda Klein ist auf jeden Fall gelungen.
Dieser Thriller wird sie bis zur letzten Seite fesseln und immer wieder überraschen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

03.02.2012

„Für Spannung ist in der nächsten Zeit gesorgt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist der erste Teil einer auf 8 Bände geplanten Krimireihe mit der Psychotherapeutin Frieda Klein.

Frieda übernimmt einen neuen Patienten, der unter schweren Angstzuständen leidet. Im Lauf der Gespräche kommt sein überwaltigender Wunsch nach einem eigenen Sohn zutage. Er sieht sein Kind in allen, wirklich allen Details vor sich - im Alter von 6 Jahren.
Als ein Kind entführt wird, das ganz genauso aussieht, gerät die Therapeutin in einen Konflikt. Sie entschließt sich schließlich, mit ihren Befürchtungen zur Polizei zu gehen....
Da warten einige Überraschungen auf sie und auf uns Leser!

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50

23.01.2012

„Nici French in Bestform”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die fünfjährige Joanna verschwindet auf dem Heimweg von der Schule spurlos, und bleibt trotz intensiver Suche verschollen!
20 Jahre später wird der kleine Matthew auf die selbe Art und Weise entführt, und obwohl ein Aufgebot an Polizei nach ihm sucht, gibt es keine Spur von ihm.

Frida Klein, eine Psychotherapeutin, spezialisiert auf die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele, bekommt von einem Kollegen einen schwierigen Patienten überwiesen.
Alan, der seit einiger Zeit von furchtbaren Träumen über einen rothaarigen kleinen Jungen gequält wird, sucht Hilfe bei ihr.
Als Frida die Fotos des kleinen Matthews in der Zeitung sieht, keimt in ihr ein furchtbarer Verdacht, und sie wendet sich an die Polizei!

Der Auftakt der neuen Reihe um Frida Klein verspricht spannende Zeiten!

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40

18.01.2012

„Auftakt für Karlsson und Klein”

von Michael Lehmann-Pape Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nicci French ist seit langem bekannt für ihren Stil, der weniger von der temporeichen Spannung lebt, sondern ein großes Augenmerk auf die Protagonisten und deren innere Entwicklung legt.

„Blauer Montag“ bildet nun den Auftakt für eine neue Serie. Einerseits um die Psychotherapeutin Frieda Klein und andererseits um den Detectiv Inspektor Malcom Karlsson herum. Durch den Prolog setzt French hierbei das eine Hauptthema ihres neuen Thrillers in den Raum. Die Entführung eines kleinen Mädchens vor 20 Jahren bleibt unaufgeklärt. Nun wird wieder ein Kind entführt, ein kleiner Junge diesmal. Spurlos bleibt in der Gegenwart des Thrillers auch der kleine Junge zunächst verschwunden.

Während die Polizei unter der Leitung Karlssons fieberhaft ermittelt, übernimmt Frieda Klein von ihrem alten Mentor Reuben einen Klienten. Reuben, der sich in eine Sackgasse manövriert hat und einfach nicht mehr ganz bei der Sache ist.
Ein Klient, Alan, der merkwürdige Träume und Fantasien hat. Träume um einen kleinen, rothaarigen Jungen, dem entführten Kind wie aus dem Gesicht geschnitten. Ist Alan gar der Entführer, bewusst oder unbewusst?
Frieda Klein ringt mit sich und wendet sich dann an die Polizei, doch auf große Begeisterung stößt sie bei Karlsson zunächst nicht. Was sich ändern wird.
Denn das zweite Hauptthema des Thrillers wird im Lauf der Seiten deutlich. Ein Thema, was hier nicht verraten werden kann, da es fast die gesamte Lösung des Falles in sich trägt. Wohl aber kann gesagt werden, dass Nicci French dieses Hauptthema gut recherchiert und sachlich interessant einführt, ebenso, wie die psychotherapeutische Arbeit im Buch gut getroffen ist. Wie sie, wie gewohnt, ebenso gut und intensiv es versteht, ihre Figuren gründlich und ausführlich in ihren Persönlichkeiten in den Raum zu stellen.

Andererseits muss man konstatieren, dass Nicci French diesen gründlichen Blick manchmal einfach auch übertreibt. So zieht sich der Thriller in einigen Teilen auch langatmig im zu ausführlichen Blick auf Leben und Umfeld der Protagonisten dahin. Erst nach etwa 150 (gefühlten 200) Seiten bekommt die gesamte Geschichte ein wenig mehr Dynamik und Dramatik. Was auf der einen Seite des Guten manchmal ein wenig zuviel ist in den oft (zu) ausführlichen Dialogen, in denen die Hintergründe und Befindlichkeiten der Figuren ausgeführt werden, kommt an anderer Stelle leider zu kurz. Was genau mit den Kindern, vor allem dem aktuell entführten Jungen, geschieht (dessen Geschichte in Einschüben immer wieder von French miterzählt wird), wie genau diese behandelt werden (oder wurden), um ein gewünschtes (pervertiertes) Ergebnis, das wird höchstens angedeutet und lässt ein Stück unbefriedigt zurück. Wirkliche Spannung, die den Leser packt und mit hinein nimmt in die Dynamik der Ereignisse findet aus diesen Gründen nur selten ihren Weg, trotz des durchaus mit einer Überraschung versehenen Endes. Genauso wenig, wie das dargestellte innere Erleben als zuwenig zu erachten ist, um das Buch als „Psychothriller“ zu kennzeichnen.

Im Gesamten verbleibt dennoch ein sprachlich und stilistisch durchaus guter Eindruck vom Buch, in dem vielfältige und differenzierte Personen dieGeschichte zu tragen verstehen. Mit Luft nach oben, was den Spannungsgrad und hier und da Straffungen angeht, die dem Buch gut zu Gesicht gestanden hätten.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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