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Der Koch

Der Koch

Roman

Buch
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Artikeldetails zu Der Koch

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 19 cm

  • Autor Martin Suter
  • bol.ch-Verkaufsrang1
  • ISBN-103-257-06739-9
  • ISBN-139783257067392
  • Verlag Diogenes Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten272
  • VeröffentlichtFebruar 2010
  • Gewicht340g

Leseprobe aus Der Koch

Rezensionen der Redaktion zu Der Koch

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 22.02.10
Martin Suter kocht sich nach ganz oben: Platz 1 der Bestsellerliste. Mit einem Roman wie ein exquisites Menü. Die Ingredienzien sind Wirtschaft, Krieg und Liebe. Das verdient fünf Michelin-Sterne.

Kurzbeschreibung zu Der Koch

Weltweite Finanzkrise, Bürgerkrieg in Sri Lanka und eine Firma, die in aller Verschwiegenheit boomt: <Love Food> fürs diskrete Tête-à-Tête. Politische Gegenwart, Liebesgeschichte, Exotik und Sinnlichkeit - ein Roman, der keinen Wunsch offenlässt.

Portrait

Martin Suter:
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche".
Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden.

Bewertung unserer Kunden zu Der Koch

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50

„Der Koch”

von Vanessa Kurth aus Bielefeld Top-10 Rezensent (09.03.2010)
Der Koch-Endlich ein neuer Suter!!!
Tauchen Sie ein in einen wundervoll geschriebenen Roman voller Sinnlichkeit.
Wie immer perfekt recherchiert, entführt uns Martin Suter in die Welt des Genusses und der Erotik des Essens. Er schafft es wieder geschickt, die Geschichte des Tamilen Maravan und seiner Agentur Love Food mit Ereignissen der Geschichte und der Politik zu verknüpfen. „Der Koch“ entführt den Leser und nimmt ihn mit auf eine exotische Reise. Also ein Suter, wie er im Buche steht. Unbedingt empfehlenswert! Und wer beim Lesen Lust auf mehr bekommen hat, der findet die Love Food-Rezepte am Ende des Buches…

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40

„Suter zum Genießen”

von Mirjam Berle aus Hagen Top-10 Rezensent (08.03.2010)
Die Geschichte des tamilischen Kochs Maravan und seiner Kollegin Andrea, die ihrer beruflichen Krise mit der Gründung von „Love Food“ trotzen möchten – einem Cateringservice, der seine Kunden mithilfe aphrodisischer Gerichte einander näher bringt. Ein sinnliches und spannendes Buch über die Komposition und den Genuss kulinarischer Highlights, gewürzt mit einer Prise Intrige und einer Messerspitze Gesellschaftskritik.
Mit einer Geschichte ist es wie mit dem perfekten Gericht - die Komposition der Zutaten muss stimmen. Dass Martin Suter ein Könner seines Fachs ist und wunderbare Geschichten verfasst, ist keine Frage. Wenngleich dieses Buch vielleicht nicht sein Bestes ist (das ist für mich immernoch Der letzte Weynfeldt), so ist es dennoch sehr lesens- und empfehlenswert!

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50

„Fernweh nach Indien wird geschürt”

von Helen Wirth aus Ulm (r.medinger@thalia.de) Top-10 Rezensent (04.03.2010)
Mein erster Suter, ich bin begeistert. Ein Buch mit grossem Unterhaltungswert, locker zu lesen, spannend. Die Idee, Liebesmenüs zu kochen, die eine derartige Wirkung haben, ist schon faszinierend. Die Rezepte, die am Ende des Buches stehen, scheinen mir für Laien wohl etwas schwierig, nachzukochen. Was ich auch noch in diesem Roman interessant finde, ist die Einsicht in kulturelle Hintergründe.

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50

„Martin Suter „Der Koch“”

von Beate Springer aus Köthen (Anhalt) Top-10 Rezensent (03.03.2010)
Sie kochen oder genießen gern?
Und wollen mehr über die Geheimnisse der aphrodisischen Küche erfahren?
Dann lesen sie den neuen Roman von Martin Suter.
Er berichtet über die Erlebnisse des tamilischen Kochs Maravan und seiner Kollegin Andrea.
Die Romanhelden gründen eine Cateringfirma für Liebesmenüs und ungeahnte Probleme ergeben sich daraus.
Das alles mit einem gesellschaftskritischen Seitenblick.
Die passenden Rezepte finden sie im Anhang.

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50

„Einfach fantastisch!”

von Nicole Bouché aus Weiterstadt Top-10 Rezensent (28.02.2010)
Martin Suter erzählt die Geschichte des tamilischen Kochs Marawan, der in der Schweiz sein Glück versucht. Nachdem er seinen Job in einem Restaurant verloren hat, gründet er mit Andrea die Firma "Love Food", welche das eingeschlafene Liebesleben von Ehepaaren durch Marawans Kochkunst wieder in Schwung bringen soll. Doch bald nimmt "Lovefood" auch andere Aufträge entgegen...
Ein ganz fantastischer Roman über Genuss, Liebe, Politik und Wirtschaftskrise! Unbedingt lesen!

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50

„Einfach genial”

von Nadine Woitas aus Köln Top-10 Rezensent (28.02.2010)
Die richtige Mischung aus Politik, Kultur, Sinnlichkeit, Genuss und einer verrückten Geschäftsidee – Love Food. Zu allen gekochten Menüs finden Sie die Rezepte im Anhang.

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50

„Suter ist super !!!”

von Annegrit Fehringer aus Kassel Top-10 Rezensent (26.02.2010)
Das ist die Geschichte von Maravan, dem tamilischen Koch und Asylbewerber, der ayurvedische und geniale aphrodisische Gerichte zu komponieren versteht. Er arbeitet in einem Schweizer Edel-Restaurant in der Küche als Hilfskraft. Als er arbeitslos wird und sich seine Kollegin Andrea mit ihm solidarisiert und ebenfalls arbeitslos wird, gründen die beiden einen Catering-Service mit dem vielversprechenden Namen LOVE-FOOD. Er wird ein Geheimtipp in der Zürcher Gesellschaft. Alles weitere aber müssen Sie unbedingt selbst lesen! Dieser Roman von Martin Suter übertrifft mal wieder alle seine vorangegangenen. Großartige Unterhaltung und Urlaub für den Kopf! Suter ist super!

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40

„Suter eben”

von Brigitte Paulczynski aus Amstetten Top-10 Rezensent (18.02.2010)
Der Tamile Maravan arbeitet in einem Restaurant als Hilfskraft, obwohl er ein begnadeter Koch ist.
Als er gefeuert wird, eröffnet er mit einer Kollegin ein Catering, das ausschliesslich Liebesmenüs zubereitet.

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50

„Kulinarische Genüsse mit Tiefgang...”

von N. Wolf aus Bergisch Gladbach Top-10 Rezensent (16.02.2010)
Lange habe ich dem neuen Suter entgegengefiebert...doch das Warten wurde wie immer durch eine grandios bezaubernde Geschichte belohnt!!!
Martin Suter verbindet die weltweite Finanzkrise und deren Auswirkungen mit einer Vielzahl von Aspekten... so z.B. dem Werdegang des tamilischen Asylanten Maravan, der sein Dasein als einfacher Küchenjunge fristet. Mit seinem Fingerspitzengefühl und dem richtigen Riecher für die passenden ayurvedischen Gewürze kreirt er das Love food, ein Essen, welches einem die Sinne raubt und nach mehr verlangt... Wenn Sie wissen möchten wie es weitergeht, dann lesen Sie dieses Buch und lassen sich durch Maravans Kochkünste einfangen.

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40

„Suter wie ich ihn mag”

von Sabine Geburzky aus Lüdenscheid Top-10 Rezensent (16.02.2010)
Eine sehr anrührende Geschichte eines tamilischen Asylbewerbers, der als hervorragender Koch nur als Hilfsarbeiter niedere Küchendienste in einem Sternerestaurant verrichten darf.
Die Geschichte erzählt die verschiedenen kulturellen Hintergründe mit den für Martin Suter typischen sehr fein ausformulierten aktuellen politischen Gegebenheiten. Toll auch die Rezepte am Ende des Buches.

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40

„guter Unterhaltungsroman ”

von Irene Hantsche aus Jena, Goethe-Galerie Top-10 Rezensent (15.02.2010)
Ich habe mich bei der Lektüre gut unterhalten gefühlt. Vor dem Hintergrund von Bürgerkrieg (in Sri Lanka), Krise (in der Weltfinanzwirtschaft) und der Selbstfindung des tamilischen Asylanten (des Kochs Maravan) wird die aphrodisische Wirkung einer molekularen Küche mit ayurvedischen Einflüssen zum eigentlichen Thema des Buches.
Letztendlich aber scheint mir die Mischung aus Zeitgeschehen, Kriminalstory und Sinnlichkeit zu sehr unter einem verkaufsfördernden Aspekt kalkuliert. Die Rezepte am Ende des Buches sind für Liebhaber der exotischen Küche eine Bereicherung.

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30

„.”

von Calvin Krüger Top-10 Rezensent (14.02.2010)
Der neue Suter ist wie immer, sehr flüssig geschrieben, hervorragend recherchiert und in einem Zug durchgelesen.
Auch die Geschichte hat mich an diesem Roman sehr fasziniert. Was mir aber sauer aufgestossen ist, ist dass es Suter nicht schafft echte Charaktere zu zeichnen. Die Detailverliebtheit die er für die Beschreibungen des Kochens braucht, übernimmt er leider überhaupt nicht für die Figuren. In ihrer Gesamtheit bleiben sie so platt und man kann wenig Empathie entwickeln.
Trotz allem ein lesenswertes, angenehm geschriebenes Buch.

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40

„Gut wie immer”

von Manuela Guba aus Tulln Top-10 Rezensent (13.02.2010)
Was soll mach gross über Suter sagen, ausser: Gut wie immer! Tolle Geschichte, wunderbarer Schreibstil.

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40

„Kulinarisches Lesevergnügen”

von Anne Granzow aus Aarau Top-10 Rezensent (11.02.2010)
Martin Suter erzählt in seinem neuesten Roman die Geschichte des Tamilen Maravan, der die Kunst der aphrodisierenden ayurvedischen Küche beherrscht. Aus der Not heraus eröffnet Maravan einen Cateringservice der besonderen Art: er bekocht Paare mit erotischen Menüs.Doch es dauert nicht lange, bis auch zwielichtige Gestalten aus der Wirtschaft auf diesen Service aufmerksam werden....spannend und unterhaltsam ist diese Geschichte, in der auch aktuelle Themen, wie Wirtschaftskrise und Migrationsprobleme eine Rolle spielen. Als besonderes Bonbon findet der Leser am Ende des Buches die Rezepte der Liebesmenüs zum Nachkochen.

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50

„Love Food fürs Tete-a-Tete”

von Helga Herzog aus Steyr Top-10 Rezensent (10.02.2010)
Exotik und Sinnlichkeit gepaart mit genialen Tamilischen Rezepten. Aktuelles Thema Finanzkrise, Bürgerkrieg und eine Firma die mit Ihren verschwiegenen Machenschaften boomt.Atmosphärisch dicht....Martin Suter at his best.....

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50

„Der Koch”

von Petra Kellner aus Hoyerswerda Top-10 Rezensent (10.02.2010)
Nach den ersten Seiten wollte ich in der Küche schon die Rezepte ausprobieren,
aber die Handlung wurde immer spannender. Ein geheimnisumwitterter Koch,
faszinierende Personen, zeitbezogene Ereignisse, aufregende Milieubeschreibungen
und immer wieder Kochen als Mittel zum Zweck.
Ein Roman über „Kochkunst“ habe ich noch nie mit solcher Begeisterung gelesen
und die Rezepte im Anhang sind allein den Preis für das Buch wert.

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30

„Für mich der bisher schwächste Suter”

von Bernhard Watermann aus Singen (Hohentwiel) Top-10 Rezensent (09.02.2010)
Bisher haben mich fast alle Romane von Martin Suter überzeugt; dieser jedoch bleibt einiges schuldig. So gefällt mir zwar seine, wie immer, gute Recherche, aber hier laufen doch einige Handlungsstränge arg vorhersehbar ab.
Deutliche Anleihen sehe ich hier vom "Parfüm" (Essenzen ohne Ende) sowie der "Business-Class".
Völlig unsinnig ist der Anhang: Die Rezepte wird nicht wirklich jemand nachkochen können/wollen. Aber vielleicht diente dieser recht umfangreiche Teil eher dazu, das Buch, gemessen am Kaufpreis, nicht auch noch optisch "dünn" wirken zu lassen.
Fazit: Sicher nicht schlecht - aber gemessen an den viel besseren Vorgängerromanen auch nichts Besonderes.

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0

„Eine Hommage an den Geschmackssinn!”

von Nina Dünkel aus Heilbronn Top-10 Rezensent (08.02.2010)
Eine wunderschöne Geschichte über Maravan, den Tamilen, der die Gerichte seiner Kindheit kocht und dabei zusammen mit Andrea, der Lesbe einen Cateringservice für erotisches Essen eröffnet! Dass es hierbei auch um dreckige Geschäfte in näheren Umkreis und um die Wirtschaftskrise geht, ist fast Nebensache, denn eigentlich will man nur eins: essen, schmecken und riechen!

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50

„Der Suter, der Koch und das Liebesmenü”

von Dirk Bluhm aus Lünen Top-10 Rezensent (07.02.2010)
Martin Suter hat mir „Der Koch“ mal wieder einen hervorragenden Roman abgeliefert
Es ist schon erstaunlich, welch wunderbaren Rezepte der tamilische Hilfskoch Maravan aus seiner Heimat Sri Lanka mit in die Schweiz gebracht hat. Leider will keiner etwas in dem Zürcher Luxusrestaurant, in dem er sich als Hilfskoch verdingt ,von seinen Kochkünsten mit aphrodisischen Nebenwirkungen wissen. Als er sich dann mit seiner ehemaligen Kollegin Andrea selbständig macht, floriert das Geschäft mit der Love Food. Doch mit den Liebesmenüs beginnen auch die Komplikationen.
Ein sinnlicher und raffinierter Roman mit hohem Unterhaltungswert, gradlinig und dicht geschrieben.

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40

„So schmeckt das Leben”

von Barbara Mantel aus Coesfeld Top-10 Rezensent (06.02.2010)
Liebe geht durch den Magen.Wenn Maravan sich an den Herd stellt, ist das wörtlich zu nehmen.Der 33-jährige Asylant, der in einem Zürcher Sternelokal lediglich Hilsarbeiten erledigt, ist nicht nur ein begnadeter Koch- er kennt auch die Geheimnisse der aphrodisischen Küche.Als Maravan seinen Job verliert, entwickelt seine Kollegin eine Geschäftsidee"Der Koch" soll Love Food für Paare bereiten.Maravan fürchtet um seinen Ruf,braucht aber Geld für seine Familie in Sri Lanka.Also nimmt er hin, dass seine Kundschaft immer spezieller wird... Der neue Roman von Martin Suter ist wie gewohnt scharf beobachtet, ein bisschen böse und sehr unterhaltsam.

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