Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Axolotl Roadkill

Axolotl Roadkill

Roman. Für den Preis der Leipziger Buchmesse, Kategorie Belletristik 2010 nominiert

Buch
CHF 27.50 CHF 24.60
auf Merkliste

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Artikeldetails zu Axolotl Roadkill

Untertitel Roman. Für den Preis der Leipziger Buchmesse, Kategorie Belletristik 2010 nominiert

Abbildungsvermerk 2010. 21,5 cm

  • Autor Helene Hegemann
  • bol.ch-Verkaufsrang42
  • ISBN-103-550-08792-6
  • ISBN-139783550087929
  • Verlag Ullstein Verlag
  • Einbandartkartoniert/broschiert
  • Seiten203
  • VeröffentlichtJanuar 2010
  • Gewicht360g

Leseprobe aus Axolotl Roadkill

Rezensionen der Redaktion zu Axolotl Roadkill

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 15.02.10
Die Feuilletons stehen in einer Reihe wieder Kopf. Sie haben gemeinsam was zu feiern. Ob FAZ, Die Welt, Der Spiegel, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung ? alle sind begeistert von diesem Werk. Ein weiterer Beweis dafür, wie weit das Feuilleton von den tatsächlichen Lesern entfernt ist. Die Masse findet dieses Buch, gelinde gesagt, zum kotzen. Oder in den Worten der Autorin: ihr Buch ist pubertär hingerotzte Literatur, ohne den Hauch einer durchgängigen und spannenden Geschichte. Die 1992 geborne Helene Hegemann will mit ihren Worten und Sätzen den Leser erschlagen. Steigere alles bis ins unermessliche, auch wenn es dann so was von sinnlos und anstrengend zu lesen ist, egal, ich habe meinen Rotz jetzt einfach mal an den Leser gebracht. Soll er schauen, ob er sich damit einseifen will. Aber was macht man mit Rotz? Seine Abladestelle ist ein Taschentuch und das kommt dann auf den Müll. Genau wo dieses Buch hingehört. Weiter kann man über diese leeren Worthülsen auch noch sagen, dass Frau Hegemann gerne von anderen abschreibt, das macht man so heutzutage, meint sie. Der arme Verlag Ullstein muss sich in den letzten Tagen immer wieder entschuldigen für seine Autorin. Dieses ganze Buch bedarf einer Entschuldigung. Bei der Umwelt fürs verbrauchte Papier und bei den Lesern für wertvolle Lesestunden, die sie mit diesem hingerotzten Text verbracht haben.

Kurzbeschreibung zu Axolotl Roadkill

Obwohl intelligent und gut situiert, nimmt sie Drogen, verweigert die Schule und hat sogar Argumente dafür. Anstatt sich an Konventionen abzuarbeiten hinterfragt und analysiert sie nämlich permanent die gesellschaftliche Situation, in der sie sich befindet. Sie wohnt bei ihren wohlstandsverwahrlosten Halbgeschwistern und ihr Vater steckt noch immer in seiner frühkindlichen Allmachtsphase. Freiheit und Selbstzerstörung fallen zusammen und Mifti entlarvt in ihren von Wahn und Genie geprägten Zwischenwelten Sprache, Lebensentwürfe und Vorgegebenheiten der Erwachsenen. Sie kokettiert mit ihrer Kaputtheit und sucht im 'allgemeinen Dahinschimmeln' nach einem Zugriff auf ihr eigenes Leben. Der siebzehnjährigen Helene Hegemann ist ein sprachmächtiges, kluges Debüt über einen Zustand gelungen, in dem Traum, Alptraum und knallharte Realität nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind.

Beschreibung der Redaktion zu Axolotl Roadkill

'Schreckliche Leben sind der größte Glücksfall', schreibt die 16jährige Mifti in ihr Tagebuch. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie in Berlin, und als 'pseudo-belastungsgestörtes' Problemkind durchläuft sie nach 'Jahren der Duldungsstarre' gerade eine extrem negative Entwicklung.

Bewertung unserer Kunden zu Axolotl Roadkill

Wie ist Ihre Meinung zu Axolotl Roadkill?

Schreiben Sie Ihre Rezension.

0

„wirr!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe Top-10 Rezensent (09.03.2010)
ich lese sehr viel, und immer wieder etwas neues. hätte ich die kritiken für dieses buch vorher gelesen hätte ich es nicht gekauft, und es ist schade das ich 14,95 dafür ausgegeben habe. ich habe die ersten seiten 3-4mal gelesen und trotzdem nicht verstanden um was es geht, natürlich der einband auf dem steht um was sich die story handelt, aber es ist so sehr verwirrend!!! mir ist etwas derartiges noch nie passiert! die idee der geschichte ist cool aber mehr auch nicht, sorry ich bin ehrlich ,dieses buch wird für den grossteil der bevölkerung zu verwirrend sein.

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Alles nur geklaut.”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bielefeld Top-10 Rezensent (25.02.2010)
Ich kann einem Buch keine Punkte geben, wenn ich doch weiß, dass hier schlichtweg zu vieles geklaut wurde.

Einfach mal das Buch "Strobo" lesen oder den Brief der Mutter am Ende mit dem Songtext "Fuck you" von "Archive" vergleichen, dann wird man um einiges schlauer.

Und meine liebe Leserin aus Frankfurt; wenn man keine Ahnung hat, einfach nichts posten - was hat Neid damit zutun, dass man aufdeckt, dass jemand geistiges Eigentum anderer stiehlt?

In diesem Sinne - frohes Lesen noch. Ich kann nichtmal sagen, dass das Buch "nett" ist, denn ich kauf dem 16jährigen Girly das drumherum einfach nicht ab. ;)

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„geklaut!”

von Heiki aus R. Top-10 Rezensent (25.02.2010)
Auch wenn es vielleicht dem Zeitgeist entspricht, zu kopieren anstatt sich die Mühe eigener Gedanken zu machen. Geklaut ist geklaut und für mich einfach nur dreist, dafür auch noch die Lorbeeren zu kassieren! Wenn überhaupt, würde ich doch das Original lesen wollen!

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

50

„Axolotl Roadkill”

von Alice Steinke aus Plauen Top-10 Rezensent (23.02.2010)
Manche werden sagen, dass es das beste Buch des Jahres ist; andere werden hier nur den Kopf schütteln können.
So wie einst „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche, wird auch „Axolotl Roadkill“ die unterschiedlichsten Leser- und Nichtleserstimmen bekommen und entweder gemocht oder gemieden werden.
Der Unterschied der beiden liegt einmal beim Bedienen Hegemanns an anderen Werken und Internetbloggern. Zum anderen die daraus resultierende Sprachgestaltung, welche recht verworren daherkommt, ihre Gedankensprünge, Sprachgestaltung und Sprachspiele, denen man meist nicht leicht folgen kann. Zeitweise sind diese auch recht abstrus.
Das behebt sich mit der Zeit, wenn man mitbekommen hat, auf welche Textzeilen man beim lesen genau achten muss.
Trotz der teilweise schlechten und auch harten Kritik, muss man Helene Hegemann eines lassen: sie hat ein Erstlingswerk erschaffen, das eingeschlagen ist wie eine Bombe.
Am besten fasse ich „Axolotl“ damit zusammen, dass es ein anspruchsvolles Buch für nicht zu anspruchsvolle Leser ist, die über den einen oder anderen Makel des Buches hinwegsehen können, verfasst von einer jungen klugen Frau.

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

40

„Axolotl Roadkill”

von Markus Book aus Wilhelmshaven Top-10 Rezensent (22.02.2010)
Der Autorin Helene Hegemann wird (wohl zu Recht) vorgeworfen, in ihrem Buch Textpassagen eines anderen Autoren zu verwenden.
Ich möchte dies nun bei meiner Bewertung aber außer Acht lassen und mich rein auf das Leseerlebnis konzentrieren. Und hier hat mich die Hegemann sehr beeindruckt. Sie stellt ihrer Geschichte den Slogan "We love to entertain you" (PRO 7) voran. Eine lustige Idee, wenn man bedenkt was dann folgt. Es folgt nämlich ist eine Art düsterer, wirrer, drastischer, wortgewaltiger und trotzdem bewegender Gedankenstrom, der zu großen Teilen durch die Drogenerlebnisse und familiären Traumata der Hauptfigur geprägt wird.
Im Moment des Lesens finde ich wichtig, ob mich eine Geschichte fesselt, mitnimmt und unterhält. Und das gelingt dem Buch. Auf hohem Niveau.

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„...heißer gekocht als gegessen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kaiserslautern Top-10 Rezensent (17.02.2010)
Ich habe mir das Buch gekauft, zugegeben; das Cover hat mich am meisten angesprochen. Die ersten 10 Seiten habe ich doppelt gelesen und immer noch nichts verstanden. Für mich gibt es eine klare Antithese zw. Inhalt und Sprache. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, allerdings wirkt der Inhalt auf die teilweise sehr vulgäre Jugendsprache dermaßen hochgestochen, dass man kaum glauben kann, dass der Roman von einer 17-jährigen geschrieben wurde.
Und der größte Witz: teilweise kopierte Textpassagen... bei der Facharbeit in der Schule wären das 0Punkte. Und hier wird es stillschweigend abgetan?!
Nicht top, sondern totaler FLOP!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Plagiat unplugged”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin Top-10 Rezensent (17.02.2010)
Wenn schon cut/paste, dann sollte die Autorin, sorry, ich meine Herausgeberin, wenigsdtens das, was sie verwurschtelt, verstehen. Sonst wirkt es noch dämlich-prätentiöser. Sehr zum peinlichen Verdruss des sog. Feuilletons. Welch eine Affäre! Wie entlarvend!

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Übelster Schrott”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Künzelsau Top-10 Rezensent (16.02.2010)
Die Leseprobe ist mehr als genug. Eine absolut desolates Buch. Die Autorin hat NULL Schreibstil, die Geschichte ist einfach platt. Die abgeschriebenen Seiten sind sicher leicht am besseren Stil zu erkennen.
Man kann vom Kauf dieses Buches nur abraten.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

20

„Interessant”

von Calvin Krüger Top-10 Rezensent (14.02.2010)
Zugegeben, bis zum Ende durchzuhalten, fällt einem bei diesem Buch echt nicht leicht. Trotzdem hat es sich irgendwie auch gelohnt.
Ich war überrascht, mit was für einem riesigen Wortschatz hier geschrieben wurde, hätte ich jemandem in diesem Alter nicht zugetraut.
Der Roman ist sehr assoziativ und dadurch nicht einfach zu lesen. Es ist wirklich ein richtiger Kampf. Es ist ein interessantes, oft auch witziges Buch, dass aber eine echte Herausforderung darstellt.

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Grottenschlecht”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wangels Top-10 Rezensent (13.02.2010)
Ich habe mich nach den super Kritiken dazu verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen und hätte es am liebsten nach den ersten 20 Seiten im Ofen verfeuert!
Der Schreibstil ist absolut verwirrend und die Story einfach nur Mist! Habe mich bis zum Ende durchgequält -in der Hoffnung, daß es irgendwann mal besser wird. Das war nicht der Fall und ich kann jedem nur -gerade auch nach den Plagiatsvorwürfen- davon abraten, diese schlechte Buch zu lesen. Es ist die Zeit nicht wert!

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

10

„Mischung aus Feuchtgebiete und Kinder vom Bahnhof Zoo”

von Evelyn Bernecker aus Linz Top-10 Rezensent (13.02.2010)
Ich habe bei der Hälfte des Buches aufgehört zu lesen.
Absolut nicht mein Geschmack, aber Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden. Darum würde ich auch niemanden verurteilen der dieses Buch liest oder weiterempfiehlt. Ich würde es nicht tun.

0 von 0 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

50

„Hochinteressant, für Mutige!”

von Anne-Katrin Schorr aus Weiterstadt Top-10 Rezensent (12.02.2010)
Dieser Roman wird wohl die Nation teilen. Entweder man liebt oder man hasst es. Zugegebenermaßen, die Sprache wirkt verworren und bildet oft nur Gedankenfetzen. Aber gerade dieser Schreibstil gibt ein gutes Bild der zerrissenen, drogenabhängigen Protagonistin ab, die u.a. auch unter Borderline leidet. Im großen und ganzen gibt es eine interessante Millieustudie ab, die wohl so manchen zart besaiteten Leser abschrecken wird. Diese "Schreibe" wird uns in Zukunft wohl noch öfters begegnen. Zum Punt Plagiatsvorwurf, welcher Hegemann gemacht wird, äußert sich die Schriftstellerin auch im Werk selbst auf Seite 15. Im großen und ganzen: ein hochinteressantes Werk für experimentierfreudige Leser!

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

40

„realismus einer 16 jährigen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main Top-10 Rezensent (10.02.2010)
,,so sind sie mit 16,,durchgeknallt und trotz allem, liebenswert. helene hegemann ist da nicht anders, ausser, dass sie es versteht dieses gefühls- und lebenschaos niederzuschreiben, und es ist scheissegal ob irgendein wichtigtuerischer blogger sagt, sie würde abschreiben. das ist nichts anderes als neid. BRAVO,,,weil,,,lesenswert

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Plagiat?”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hannover Top-10 Rezensent (09.02.2010)
Na ja, nach den Plagiatsvorwürfen ist doch die Überlegung, ob man das Buch überhaupt kaufen soll und damit diese Art von Schreiberei damit noch unterstützt!

Jedenfalls nach Leseprobe und nach dem Bekanntwerden der "Mopserei" der Autorin ist das Buch definitiv von meinem Radar verschwunden.

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„? ? ?”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent (09.02.2010)
ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung was mich nach dieser Leseprobe dazu veranlassen sollte dieses Buch zu lesen ... eigentlich find ich es sogar abstoßend. Und verwirrend. Psychologen finden das wahrscheinlich höchst intressant, aber ich muss sowas nicht haben!

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Ohne Niveau”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Darmstadt Top-10 Rezensent (07.02.2010)
Ich habe nur die Leseprobe durchgelesen, aber die wenigen Seiten haben mich bereits schockiert. Inhaltlich und sprachlich unterstes Niveau. Sowohl für die Leser dieses Buches und die Dame die es geschrieben hat, kann man nur tiefste Abscheu empfinden.

2 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

50

„Interessantes literarisches Experiment”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent (05.02.2010)
Man könnte dieses Buch mit dutzenden von Adjektiven versuchen zu beschreiben. Die Sammlung wird immer unvollständig bleiben. Für mich ist ein interessantes und absolut lesenswertes experiment. Mehr möchte ich aber nicht verraten!

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

0

„Düster”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hattingen Top-10 Rezensent (04.02.2010)
Eine düstere aber offensichtlich real existierente Welt beschrieben in nachlässiger Sprache.
Wie düster muss man sein, um ein solches Buch zu schreiben?

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Diese Rezension war für mich hilfreich oder nicht hilfreich

BonusprogrammHilfe

Miles & More

24 Meilen sammeln

5216 Meilen einlösen



Bestsellermehr