IRM ist CHARLOTTE GAINSBOURGs erstes Album seit dem Debütalbum "5.55" (2006), das sich weltweit eine halbe Million Mal verkaufte und mit dem sie eine Position 1-Platzierung und Platin in Frankreich einfuhr. In Deutschland erreichte es die Top-40, und der US-Rolling Stone verzeichnete die Single "The Song That We Sing" unter den "100 best songs of 2007". "5.55", das unter anderem in Zusammenarbeit mit Produzent Nigel Godrich, Jarvis Cocker und Air entstand, etablierte CHARLOTTE GAINSBOURG als außergewöhnliche Künstlerin. Dabei verfolgt sie ihre Karriere als Schauspielerin ebenso wie ihren Weg als Sängerin. Die Veröffentlichung von IRM erfolgt nur kurze Zeit nach dem Kinostart des umstrittenen Lars von Trier-Films "Antichrist", für den CHARLOTTE auf dem Cannes Film Festival als "Beste Schauspielerin" ausgezeichnet wurde.
Die erste Single aus dem komplett von Beck produzierten Werk IRM ist "Heaven Can Wait" und bringt die besten Qualitäten CHARLOTTEs sowie die ihres Duettpartners Beck auf den Punkt. Es ist "irgendwie" der typische Beck-Sound und es ist zweifellos die Stimme CHARLOTTE GAINSBOURGs, und beides passt auf eine so stimmige Art zusammen, dass etwas Neues daraus geworden ist. Heaven Can Wait wirkt gelassen, zeigt CHARLOTTE und Beck in einem herrlichen Duett und ist überdies mit dezenten Bläsern unterlegt, die das Ganze fast Beatle-esk wirken lässt. Unerwartet und außergewöhnlich!