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Alhambra. Spiel des Jahres 2003
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Alhambra. Spiel des Jahres 2003

Originalspiel. Ausgezeichnet mit Spiel des Jahres 2003 und mit Deutscher SpielePreis 2003, Familien-/Erwachsenenspiel: Platz 2, in der Kategorie Beispielhafte Regeln und mit 7 internationalen Spielepreisen. Für 2-6 Spieler. Spieldauer: ca. 45-60 Min

Spielwaren
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Artikeldetails zu Alhambra. Spiel des Jahres 2003

SpracheDeutsch

Abbildungsvermerk:25 x 18 x 10 cm

  • EAN4010350060261
  • Veröffentlicht01.05.2010
  • HerstellerQueen Games
  • MediumSpielwaren
  • UntertitelOriginalspiel. Ausgezeichnet mit Spiel des Jahres 2003 und mit Deutscher SpielePreis 2003, Familien-/Erwachsenenspiel: Platz 2, in der Kategorie Beispielhafte Regeln und mit 7 internationalen Spielepreisen. Für 2-6 Spieler. Spieldauer: ca. 45-60 Min

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Sicherheitshinweise

  • Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können. Erstickungsgefahr!

Rezensionen der Redaktion zu Alhambra. Spiel des Jahres 2003

"Mit 'Alhambra' ist Dirk Henn, der ja in der Autorenszene wahrlich kein Unbekannter mehr ist ('Metro', 'Al Capone') ein respektabler Wurf gelungen. Hier paart sich einfaches Reglement mit hohem Spielwert, was es zu einem idealen Spiel für die ganze Familie macht, ohne dabei banal zu wirken." (Badische Neueste Nachrichten)

Kurzbeschreibung zu Alhambra. Spiel des Jahres 2003

Granada zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Die besten Baumeister aus ganz Europa und den arabischen Ländern wollen ihre Kunstfertigkeit unter Beweis stellen. Engagieren Sie die geeignetsten Bautrupps, mit ihrer Hilfe werden Türme errichtet und Gärten angelegt, Pavillons und Arkaden gebaut, Serails und Gemächer errichtet. Wetteifern Sie mit beim Bau der Alhambra.

Beschreibung der Redaktion zu Alhambra. Spiel des Jahres 2003

Die Provinz Andalusien in Südspanien, um das Jahr 1200: die maurischen Herrscher rufen Baumeister aus ganz Europa und Arabien in die Stadt Granada, um einen herrschaftlichen Palast errichten zu lassen, der alle anderen in den Schatten stellen soll – die "rote Burg", die Alhambra. Dies ist der farbenprächtige historische Hintergrund, vor dem das ebenso farbenprächtige Legespiel Der Palast von Alhambra abläuft. Jeder Teilnehmer ist angetreten, das herrlichste aller Bauwerke zu errichten und Pavillons und Serails, Gemächer und Gärten, Türme und Arkaden derart um den zentralen Springbrunnen zu ordnen, dass er am Ende die höchste Punktzahl erreicht.

Die sechs verschiedenen Arten von Gebäuden, dargestellt als Plättchen mit verschiedenen Wertigkeiten, sollen dabei so verteilt werden, dass eine möglichst gleiche Gewichtung entsteht: Ausgewogenheit führt also nicht nur zu baulicher Schönheit, sondern auch zum Sieg. Bevor jedoch der erste Stein auf den anderen gesetzt wird, gilt es, das passende Material einzukaufen und die nötigen Handwerker zu engagieren. Jeder Spieler steht am Beginn seiner Runde vor drei Zugmöglichkeiten: Zum einen die Aufnahme von Geldkarten, zum anderen den Kauf von Gebäudekarten oder auch den Umbau des bereits erschaffenen Bauwerkes. Hier gilt es jedoch mit Bedacht vorzugehen!. Im Spiel gibt es vier verschiedene Zahlungsmittel: Gulden, Dirham, Dukaten und Dinar, denn die Baumeister aus den fernen Ländern schätzen es, in ihrer Heimatwährung entlohnt zu werden. Und so ist angeraten, von jeder der vier Sorten ausreichend auf der Hand zu haben. Die jeweils angebotenen Gebäudeteile wiederum kosten einen bestimmten Betrag, den man passend begleichen können sollte, denn Feilschereien oder gar Wechselgeld gibt es nicht. Wer zuviel bezahlt, kommt bald in Geldnöte, doch wer geschickt mit seinem Konto handhabt, wird mit einem Extra-Zug belohnt.

Gekaufte Gebäudeteile können zudem nur auf gewisse Weise verbaut werden: Die strengen Vorschriften des Palastbaus verlangen eine gleichmäßige Mauerführung und guten Zugang zu allen Räumen. Wer dies einhält, erringt bei der Wertung weitere Punkte, zusätzlich zu jenen der Gebäudewerte, bei welchen Türme ganz oben und Pavillons ganz unten rangieren. Wer die neu erworbenen Gebäudekarten nicht passend anlegen kann, darf mit dem Bau warten und die Karten für später aufheben oder gar bereits errichtete Elemente wieder einreißen und durch neue ersetzen. Wie streng die Bauherren sich bei der Alhambra geben, zeigt sich durch die dreimaligen Zwischenwertungen, die als Aktionskarten im Geldstapel versteckt sind. Jeder Baumeister sollte also stets auf ein ausgeglichenes, attraktives und damit viele Punkte bescherendes Aussehen seiner Palast-Baustelle achten. Hier lohnt sich auch das Haushalten mit den Geldmitteln: denn je öfter vom Geldstapel gezogen wird, desto früher kommen die Wertungen. Sind dann die vorgegebenen 54 Gebäude errichtet, endet das Spiel und der Meister aller Baumeister wird gekürt.

Im Palast von Alhambra bestimmen Glück und Taktik zu gleichen Teilen den Spielverlauf. Die Teilnehmer sind zwar abhängig von den jeweils aufgedeckten Karten, und natürlich haben Spieler, die ihre Bauten passend bezahlen können, einen Vorteil. Jedoch sind die persönlichen Planungsüberlegungen beim Errichten der Außenmauern und die Investitionen in die jeweiligen Gebäudesorten entscheidend. Im Behalten dieses Überblicks zeigt sich der wahre Baumeister. Der Baumeister des Spieles selbst, Dirk Henn (Metro) hat übrigens für die Variante mit nur zwei Teilnehmern einen fiktiven dritten Mitspieler entworfen, der zu Anfang und nach den Zwischenwertungen ebenfalls Gebäudeplättchen erhält, so dass er bei der Bestimmung der Mehrheiten mitgewertet werden kann. Die Zwei-Spieler-Version steht dadurch vollwertig neben dem eigentlichen Spiel.

Wie sehr Spiel und Wirklichkeit beieinander liegen, zeigt sich übrigens in der Entstehung von Der Palast von Alhambra. Über zehn Jahre hindurch machte das Spiel viele Wandlungen in Gestaltung, Name und Inhalt durch, bis es schließlich in seiner jetzigen Form feststand – ganz wie die "rote Burg" in Granada, wenngleich sich bei dieser die Bauzeit über zwei Jahrhunderte erstreckte. Bei beiden hat sich die Mühe gelohnt: der eine Palast ist ein weltberühmtes Baudenkmal, der andere wurde mit Preisen bedacht: Der Palast von Alhambra ist das Spiel des Jahres 2003 und erhielt im gleichen Jahr auch den Deutschen Spielepreis.

Für 2-6 Baumeister ab 10 Jahren. Spieldauer zwischen 45 und 60 Minuten.

Bewertung unserer Kunden zu Alhambra. Spiel des Jahres 2003

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50

18.11.2011

„Mein Lieblingsspiel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Immer wieder gerne und immer wieder bisschen anders. Es gibt nicht DIE Strategie, was es nicht vorausschaubar macht. Es hat einen schönen Glücksfaktoranteil. Man muss nehmen, was kommt oder warten, das zu bekommen, was man will/worauf man spart. Aber Achtung, Mitspieler sind schneller, kaufen es dir vor der Nase weg oder die Zwischenwertung kommt unverhofft und du verschenkst Punkte...
In jedem Zug müssen Entscheidungen getroffen werden, Geld nehmen oder überbezahlen? Aber am liebsten passend zahlen UND (das exotische) Geld nehmen. Wem das gelingt, darf ruhig ein wenig triumphieren. Nur einbauen sollte man sich dabei nicht.
Durchaus interaktives Spiel, da man die Alhambras der Mitspieler immer im Auge behalten und den Anschluss nicht verpassen sollte.
Vielleicht sind diejenigen, die es das erste Mal spielen, bisschen im Nachteil gegenüber Erfahreren, können aber trotzdem mit Glück gewinnen.
Auf jeden Fall schönes Design und die Box hat eine schöne Größe.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

14.05.2011

„Ein schönes Spiel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bei diesem Spiel gibt es keine bestimmte Strategie. Aus den gegebenen Möglichkeiten muss das Beste gemacht werden. Besonders gut gefällt mir, dass es auch zu fünft oder sechst gespielt werden kann.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

19.05.2010

„Richtig eingekauft ist halb gebaut”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es geht in diesem Spiel nicht nur darum, möglichst viel zu scheffeln, um dann richtig viel bauen zu können, nein, es muss auch noch richtig gebaut werden, denn sonst ist alles für die Katz. Ein spannendes immer wieder anderes, schönes und strategisches Spiel, interessant, egal ob man zu zweit oder zu viert oder.....!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

06.12.2004

„Prima auch für 2”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Spiel, dass für 5 genauso spannend und immer wieder abwechslungsreich ist wie für 2 Spieler. Sehr zu empfehlen sind dazu auch die beiden Erweiterungsets!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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