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Hiobs Brüder

Historischer Roman

buch
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Artikeldetails zu Hiobs Brüder

Autor

Untertitel Historischer Roman

Abbildungsvermerk Illustrationen von Jürgen Speh. 22 cm

  • ISBN-103-431-03791-7
  • ISBN-139783431037913
  • Verlag Ehrenwirth
  • Einbandartgebunden
  • Seiten907
  • Auflage5. Auflage
  • Veröffentlicht09.10.2009
  • GenreHistorischer Roman
  • Gewicht1009g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelRoman 6

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Kurzbeschreibung zu Hiobs Brüder

England 1147: Eingesperrt in einer verfallenen Inselfestung, fristen sie ein menschenunwürdiges Dasein, weil sie nicht zu den Kindern Gottes zählen: Simon hat die Fallsucht. Edmund hält sich für einen toten Märtyrerkönig. Regy ist ein Mörder und so gefährlich, dass er an einer Kette gehalten werden muss. Losian hat sein Gedächtnis und seine Vergangenheit verloren. Ausgerechnet Letzterem fällt die Führung dieser sonderbaren Gemeinschaft zu, als eine Laune der Natur ihnen den Weg in die Freiheit öffnet. Er bringt die kleine Schar zurück in die "wirkliche" Welt, wo Hunger, Not und Rechtlosigkeit herrschen. Auf ihrer Reise gelangt er zu erschreckenden Erkenntnissen über den Mann, der er einmal war. Und gerade als er einer Frau begegnet, mit der ein Neuanfang möglich scheint, beginnt Losian zu ahnen, dass er die Schuld an dem furchtbaren Krieg trägt, der England zugrunde zu richten droht...

Bewertung unserer Kunden zu Hiobs Brüder

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12

50

15.03.2011

„Wieder mal ein Meisterwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gummersbach
Gable' schafft es wieder einmal, selbst ihren fiesen Charakteren Eigenschaften zuzugestehen, die deren Handlungen verständlich erscheinen lassen.
Gleichfalls wie immer durchlebt man in diesem Buch nicht nur einen Lebensabschnitt der Personen, sonderrn deren ganzes Leben mit allen Höhen und Tiefen.
Durch und durch fesselnd-richtiggehend süchtigmachend!
Der geschichtliche Hintergrund ist absolut authentisch und einwandfrei recherchiert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Lächeln der Fortuna Der König der purpurnen Stadt Die Königskinder Der Weitseher Der Schattenbote

50

04.11.2010

„Abenteuer Mittelalter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Voller Abenteuer und Leben ist dieser im Mittelalter spielende Roman. Kurzweilig zu lesen sind diese 900 Seiten. Man kann dabei eintauchen in die Jahre um 1120 und das Heute vergessen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

25.10.2010

„Ein Lesevergnügen besonderer Art”

von einer Kundin oder einem Kunden
Rebecca Gable studierte Literaturwissenschaft, Sprachgeschichte und Mediävistik. Sie unterrichtete als Dozentin mittelalterliche englische Geschichte. Heute ist sie freischaffende Schriftstellerin. Alle ihre Romane spielen im englischen Mittelalter, sind gut recherchiert, informativ, farbenprächtig, mitreißend und bieten dem Leser literarische Qualität. Die alttestamentarische Geschichte von Hiob bildet den Hintergrund ihres Buches "Hiobs Brüder". Es erzählt die Geschichte einer Gruppe Ausgestoßener der englischen Gesellschaft im 12. Jahrhundert. Ihre Erzählweise wird zu einem Feuerwerk von Emotionen, Spannung. Sie erzählt von Leidenschaft, Macht und Menschlichkeit. Diese brilliante Erzählkunst läßt ihr Buch "Hiobs Brüder" zu einem unvergesslichen Leseerlebnis und spannenden Lesevergnügen werden. Dieses Buch begeistert! Einfach grossartig!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

30.05.2010

„Etwas langatmig, aber wundervoll geschrieben”

von Buchwurm aus Ober-Ramstadt
England 1147: Eingesperrt in einer verfallenen Inselfestung, fristen sie ein menschenunwürdiges Dasein, weil sie nicht zu den Kindern Gottes zählen:
Simon hat die Fallsucht. Edmund hält sich für einen toten Märtyrerkönig. Regy ist ein Mörder und so gefährlich, dass er an einer Kette gehalten werden muss. Godric und Wulfric sind siamesiches Zwillinge und gelten als Monstrosität. Losian hat sein Gedächtnis und seine Vergangenheit verloren. Ausgerechnet Letzterem fällt die Führung dieser sonderbaren Gemeinschaft zu, als eine Laune der Natur ihnen den Weg in die Freiheit öffnet. Er bringt die kleine Schar zurück in die "wirkliche" Welt, wo Hunger, Not und Rechtlosigkeit herrschen. Auf ihrer Reise gelangt er zu erschreckennden Erkenntnissen über den Mann, der er einmal war. Und gerade als er einer Frau begegnet, mit der ein Neuanfang möglich scheint, beginnt Losian zu ahnen, dass er die Schuld an dem furchtbaren Krieg trägt, der England zugrunde zu richten droht...

Dies war mein erster Gable-Roman. Die Geschichte ist gut geschrieben und die Charaktere sympathisch, so dass die 900 Seiten von der außergewöhnlichen kleinen Gemeinschaft leben. Den geschichtlichen Rahmen fand ich aber zum Teil etwas verwirrend und anstrengend. Da ich mich im Urlaub befand, konnte ich mich bzgl. des Bürgerkrieges nicht weiter informieren und verlor etwas den Überblick. Insgesamt ein solider Roman über Freundschaft, Verrat und Vertrauen.

(Rezension vom 26.04.2010)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

16.05.2010

„Fesselt sofort!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder ein wunderbarer Roman von Rebecca Gablé: Eine Gruppe Männer, die als besessen gelten, können aus ihrem Gefängnis entfliehen. Losian, der sein Gedächtnis verloren hat, wird dabei zum Anführer dieser ungewöhnlichen Reisegesellschaft. Er ist sich sicher, dass es ein schlimmes Geheimnis in seiner Vergangenheit gibt. Nach und nach findet er seine wahre Identität. Doch mag er diese Person, die er einmal war?

Interessant ist dabei besonders, wie die Menschen damals mit Epilepsie, dem Down-Syndrom oder Geistesgestörtheit umgegangen sind. Dort gab es keine Heilmittel oder Therapien.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

16.04.2010

„Flucht von der Isle of Witholm”

von Bellexr aus Mainz
Im Jahr 1147 wird der unter Fallsucht leidende Simon de Clare auf die Isle of Whitholm verbannt. Hier lebt auch Losian, der sein Gedächtnis verloren und mehr oder weniger die Verantwortung für die Bewohner der Insel übernommen hat, zu denen u.a. der Massenmörder Regy, die siamesischen Zwillinge Godric und Wulfric, der am Down-Syndrom leidende Oswald und die geistig Verwirrten Edmund und Luke zählen. Als sich nach einer Sturmflut die Möglichkeit zur Flucht ergibt, ergreifen sie diese. Unter der Führung von Losian macht sich die Gemeinschaft auf den Weg nach East Anglia und je länger die Reise dauert, desto mehr erkennt Losian, dass er nicht ganz unschuldig an dem jahrelang andauernden Bürgerkrieg zwischen König Stephen und Kaiserin Maud ist.

Die Geschichte beginnt mit der Ankunft von Simon auf der Inselfestung und sein erstes Zusammentreffen mit King Edmund. Dieser bildet sich ein, der wiedergeborene "Heilige Edmund" zu sein und der es nicht leiden kann, wenn in seiner Gegenwart geflucht wird. Dann wird aus dem heiligen Mann ein unbarmherziger Schläger. Außerdem gibt es da noch den liebenswerten, gutmütigen Oswald, der total auf Losian fixiert ist; Luke, der glaubt, dass in seinem Bauch eine Schlange lebt; die gutmütigen, hilfsbereiten Zwillinge und Reginald de Warenne! Dieser wird in Ketten gehalten, da man ansonsten jederzeit damit rechnen muss, dass er einem an die Kehle springt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist aber Losian, ein gebildeter Mann Mitte Zwanzig, der sich an seine Vergangenheit nicht mehr erinnern kann und entsprechend mit seinem Schicksal hadert. Das einzige was er weiß ist, dass er wohl ein Ritter gewesen sein muss, der im Heiligen Land war. Im Lauf der Romans findet er sein altes Leben wieder, ob er hiermit jedoch noch zurechtkommt, erzählt Rebecca Gablé im Lauf ihres Romans. Und zu guter Letzt noch Simon de Clare. Ein junger Adliger, der sich mit seiner Krankheit abgefunden und damit umzugehen gelernt hat und sich im Lauf der Geschichte vom verwöhnten Jüngling zum gestandenen Mann entwickelt.

Wieder einmal gelingt es Rebecca Gablé praktisch von der ersten Seite an, einen mit in das mittelalterliche England zu nehmen. Farbenprächtig und bildgewaltig erzählt sie die Geschichte von Losian und seinen Gefährten.

Während des Lesens kommt natürlich auch wieder ihr schier unerschöpfliches Wissen der englischen Geschichte zum Vorschein. Problemlos gelingt es der Autorin, die verwinkelten Verwandtschaftsbeziehungen des englischen Hochadels des 12. Jahrhunderts verständlich zu skizzieren und die vielen Ränkespiele zu beschreiben.

Interessant ist auch, dass dieses Mal - im Gegensatz zur Waringham-Trilogie - mehr der Fokus beim einfachen Volk liegt. Und hier ganz besonders die Schwierigkeiten aufgezeigt werden, mit denen sich geistig- und körperlich behinderte Menschen zu dieser Zeit auseinandersetzen mussten oder einfach auch nur Menschen, die etwas anders waren als das "gemeine Volk". So galt man als Aussätziger, wenn man unter Epilepsie litt oder als Besessener, wenn man eine Amnesie hatte. Anschaulich ist hier die Macht der Kirche, explizit der Kirchenmänner beschrieben, die einfach so einen gesunden Menschen als geistig behindert "abstempeln" konnten.

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50

05.01.2010

„Fesselnd ab der ersten Seite!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie immer schafft Gablé es, von der ersten Seite an, einen mit in das mittelalterliche England zu nehmen. Farbenprächtig u. bildgewaltig erzählt sie von Losian u. seinen Gefährten. Auch in diesem Roman kommt wieder ihr umfangreiches Wissen der englischen Geschichte zum Vorschein. Ihr Fokus liegt diesmal beim gemeinen Volk. Insbesondere werden Schwierigkeiten aufgezeigt mit denen sich geistig u. körperlich behinderte Menschen zu dieser Zeit auseinandersetzen mussten. Wer unter Epilepsie litt galt als Aussätziger oder wer sein Gedächtnis verlor, war besessen. Anschaulich ist auch die Macht der Kirche beschrieben, die einfach so einen gesunden Menschen als geistig behindert “abstempeln” konnte. Mit diesem äußerst interessanten Einblick in die Politik des 12. Jahrhunderts, verzeiht man ihr auch, dass diesmal alle Protagonisten ohne Fehl u. Tadel sind, während alle Bösen durchweg böse sind. Hiobs Brüder kann, muss aber nicht, als Fortsetzung des "Zweiten Königreichs" gelesen werden.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

01.01.2010

„Das beste Buch, dass ich 2009 gelesen habe”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es ist ein skurriler Haufen, der sich, nachdem eine Sturmflut eine Lücke in ihre Inselfestung geschlagen hat, auf den Weg in die vermeintliche Freiheit macht: Losian, der Mann ohne Gedächtnis, die siamesischen Zwillinge Godric und Wulfric, Simon, der epileptische Anfälle bekommt, King Edmund, der sich für einen gemarterten heiligen König hält, Luke, in dessen Bauch eine Schlange wütet, Oswald, der mongolid ist und Regy, ein Kinderschänder und Mörder. Sie alle waren von Mönche auf einer Insel wie Bestien verwahrt worden. Besessen vom Teufel, nicht würdig, als Menschen unter Menschen zu leben.

Ziellos irren sie umher, nachdem sich für manche von ihnen ihr vermeintliches Zuhause als Trugschluss herausgestellt hat. Sie leiden unter Hunger und Kälte, aber das Band, das sie zusammenhält, wird immer stärker, je widriger ihre Lebensumstände werden. In Norwich lernen sie den Juden Josua ben Isaac kennen, der sie vorübergehend in seinem Haus aufnimmt. Als Josua Losian jedoch dabei erwischt, wie er seine Tochter Miriam küsst, verweist er die Freunde seines Hauses und ihre ziellose Wanderung geht weiter. Bis sie eines Tages nach Helmsby gelangen und Losian seine Vergangenheit wieder entdeckt und die Rolle, die er im Bürgerkrieg zwischen Kaiserin Maud und König Stephen spielt…


„Hiobs Brüder“ ist für mich das Buch des Jahres 2009. Rebecca Gablé, deren historische Romane ich alle gelesen habe, ist seit vielen Jahren meine Lieblingsschriftstellerin und ich bin immer glücklich, wenn ein neues Buch erscheint. Aber mit diesem Roman hat sie sich selbst übertroffen. Es ist ein Buch über besondere Menschen, die in einer Welt, von der sie wegen dieser Besonderheit ausgestoßen sind, überleben müssen. Die Geschichte ist aufregend, spannend, abenteuerlich, romantisch, besinnlich, traurig. Jede Figur, jeder Ort ist bis ins Detail liebevoll und lebendig beschrieben. Kein Satz überflüssig, langatmig oder langweilig. Gablé nimmt ihre Leser mit ins England des 12. Jahrhunderts. Sie erweckt Geschichte zum Leben...

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.12.2009

„Klasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Leider kein Waringham Roman, aber trotzdem sehr mitreißend und spannend geschrieben über ein für mich unbekanntes Thema. Im typischen Gable Stil, von allem etwas drin (Kämpfe, Verschwörung, Intrige, Hass und Liebe). Für Fans ein Muss und für alle anderen ein guter Einstieg ein Fan zu werden

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50

13.12.2009

„Ausgezeichnet”

von Michaela
Absolut EMPFEHLENSWERT!!!

Ich wollte garnicht mehr aufhören zu lesen, für mich war es Spannung bis zur letzten Seite. Ich möchte hier garnicht zu viel verraten aber für jeden der Historische Romane mag ein tolles Buch!!!

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50

26.11.2009

„Typisch Gablé! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit "Hiobs Brüder" hat es Rebecca Gablé erneut geschafft, mich ins englische Mittelalter zu entführen und zu fesseln! Die Vorfreude auf dieses Buch war groß und wurde wieder nicht enttäuscht.

Dieses Mal hat sie sich eine außergewöhnliche Heldengruppe erschaffen: Krüppel, Fallsüchtige, Verrückte ... alles liebenswerte Charaktere, die einem sofort ans Herz wachsen.

Sie ist und bleibt einfach die unangefochtene Königin des historischen Romans!

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50

23.11.2009

„Hiobs Brüder”

von einer Kundin oder einem Kunden
England im 12. Jahrhundert. Fallsucht, Mörder, Gedächtnisverlust oder Siamesische Zwillinge, diese Menschen gehörten nicht zur Gesellschaft und wurden eingesperrt.
Losian weiß nicht wer er ist, doch ausgerehnet er soll alle durch England führen, als durch einen Sturm ihre Festung nicht mehr bewohnbar ist. Sechs Personen die unterschiedlicher nicht sein können, kämpfen um ihren Platz in der Gesellschaft.
Rebecca Gable schafft es auch hier wieder eine spannende Geschichte zu schreiben die es einem wirklich schwer macht das Buch aus der Hand zu legen.
Ich warte schon mit Spannung auf den nächsten Roman.

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50

05.11.2009

„Beinah Biblisches Vergnügen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt
Das 12. Jahrhundert wird hier auf erschreckend bildhafte Weise lebendig. Der Autorin ist ein hervorragender Roman gelungen, und man muss ihr zugestehen, dass sie eine der besten deutschen Historienautorinnen ist. Lesenswert!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

03.11.2009

„Ein toller Schmöker”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe zu dem Buch gegriffen, weil ich schon andere Romane von Rebecca Gablé verschlungen habe und sehr erfreut war etwas neues von ihr in die Hände zu bekommen. Als ich dann noch las, wovon ihr neuestes Werk handelt war ich vollends begeistert, da ich vor 1 Jahr im Sommerurlaub auf Kreta genau diese Insel Spinalonga besucht habe, auf deren Geschichte Gablés neues Buch beruht.
Sie erzählt von Ausgestoßenen, die auf eine Insel verbannt wurden, genau wie damals die Leprakranken auf Spinalonga.
Rebecca Gablé hat es einmal wieder geschafft mich völlig zu fesseln mit einer außergewöhnlichen Geschichte aus dem 12.Jahrhundert.
Genau die richtige Lektüre für lange Herbstabende!!!

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50

03.11.2009

„Hiobs Brüder”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich gebe zu, ich bin Rebecca Gablé Fan. Und auch Ihr neuer Roman bestärkt mich darin, sie zu meinen Lieblingsautoren zu zählen. Die spannende Fortsetzung der Familiengeschichte, die in dem Titel "Das zweite Königreich" den Anfang nahm, hat mich wieder eine Nacht wachgehalten. Erneut ist ihr ein wirklich oppulenter, historischer Roman gelungen, der im mittelalterlichen England spielt.

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50

31.10.2009

„Lesereiche Stunden”

von Sylvia Andrea aus Birkenfeld
ein verregnetes Wochenende, Telefon aus und viele Liter Tee, mit dem neuen Roman von Rebecca Gable sind schlaflose - lesereiche Nächte garantiert. Endlich wieder ein toller Schmöker aus der Feder von Rebecca Gable, von den tiefsten Abgründen des Menschen bis hin zu einer einzigartigen Liebesgeschichte ist alles enthalten.
Lesen!!!!!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.10.2009

„Hiobs Brüder”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Roman beginnt im England des Jahres 1147.Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe Ausgestoßener, die durch eine glückliche Fügung des Schicksals ihren Weg zurück ins Leben findet.
Eine Geschichte von Liebe und Hass, Rache und Mitgefühl in den Wirren des Thronfolgerkrieges zwischen Königin Maud und König Stephen, mit einem für fast alle Beteiligten glücklichen Ende.

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50

27.10.2009

„Hiobs Brüder”

von einer Kundin oder einem Kunden
Und wieder hat Sie es geschafft!!!!
Die Odyssee einer ungleichen Gemeinschaft von der Gesellschaft ausgegrenzter
Menschen durch das England des Mittelalters... ist grandios!

Nur wenige Andere können an „historische Größen“ wie Ken Follett heranreichen,
doch Rebecca Gablé gelingt dies mit Leichtigkeit.

Gut recherchiert , voller überraschender Wendungen, gespickt mit liebenswerten Charakteren-
Ja, auch Ihre Schurken werden dem Leser ans Herz wachsen, und dabei leidenschaftlich gehasst werden.
Dieses Buch wird jedem gefallen der anspruchsvolle und zugleich spannende historische Romane liebt.

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50

23.10.2009

„Hiobs Brüder”

von Claudia Tross aus Offenbach am Main (thalia.offenbach-main@thalia.de)
Wieder ein mitreißender Roman aus dem mittelalterlichen England. Mit der bunten Schar der erfundenen Helden erleben wir, wie im 12. Jahrhundert Henry Plantagenet seine Rechte auf den englischen Thron erstreitet.
Farbenprächtig, spannend, dramatisch …
immer wieder gern zu lesen!

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50

12.10.2009

„Hiobs Brüder”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich hatte den Wälzer mit ca. 900 Seiten vor mir, war nach 3 Tagen fertig und dachte nur: ICH WILL MEHR!
Rebecca Gable führt den Leser zurück nach Helmsby, dem Handlungsort ihres Romans "Das zweite Königreich".
Losian verlor sein Gedächtnis, wurde mit "Verrückten" auf eine Insel verbannt und schafft es, dem Gefängnis mit Hilfe einer Laune der Natur zu entfliehen!
Es stellt sich heraus, dass er Alan of Helmsby ist, ein Mann, mit dem er sich überhaupt nicht identifizieren kann. Als er mit Miriam, einer jungen Jüdin, die Liebe fürs Leben findet, scheint er an der Erkenntnis zu zerbrechen, dass er die Schuld für den Bürgerkrieg trägt, der nicht nur die einfachen Leute, sondern auch das ganze Königreich in den Abgrund zu reißen droht...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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