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Die Mondspielerin

Die Mondspielerin

Roman

buch
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Artikeldetails zu Die Mondspielerin

AutorNina George

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 19,5 cm

  • ISBN-103-426-66336-8
  • ISBN-139783426663363
  • Verlag Droemer/Knaur
  • Einbandartgebunden
  • Seiten331
  • Veröffentlicht15.02.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht365g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDie Mondspielerin

Kurzbeschreibung zu Die Mondspielerin

Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris von der Pont Neuf in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders - sie wird gerettet. Die sechzigjährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Ehemann bis in ein kleines Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie eigentlich ihrem Leben im Meer ein Ende setzen, doch es scheint an jedem Tag etwas dazwischenzukommen ... Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist.

Portrait

Nina George:
Nina George, am 30. August 1973 geboren, lebt in Hamburg, glaubt an Universumsbestellungen, Liebe auf den dritten Blick, die Ehe und die Macht erstklassiger italienischer Küche.§Unter ihrem Pseudonym Anne West sind Sachbücher rund um Liebe, Lust und Partnerschaft erschienen. Seit 1993 ist sie als Journalistin tätig - zunächst für Penthouse , dann für das Hamburger Abendblatt . Heute schreibt sie freiberuflich als Kolumnistin u.a. für Cosmopolitan , TV Movie und MISS-Die Junge Wienerin .

Bewertung unserer Kunden zu Die Mondspielerin

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40

18.10.2010

„Die Mondspielerin”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zum ersten Mal in ihrem Leben trifft Marianne selbst eine Entscheidung: sie will ihrem Leben ein Ende setzen.
Als sie mit ihrer Reisegruppe in Paris ist, stiehlt sie sich davon und springt von einer Brücke. Und damit beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens!
Denn nachdem sie aus der Seine gefischt wurde, verschlägt es sie in die Bretagne und dort gibt es täglich mehr Gründe zum weiterleben...

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50

05.09.2010

„Bezaubernde Magie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine bezaubernde, verzaubernde Geschichte voller Magie und
Sinnlichkeit nicht nur für Frauen. Für mich ist es eines der
schönsten Bücher die ich je gelesen habe.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Anna Gavalda: Ein geschenkter Tag

50

05.08.2010

„Neustart à la carte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne beschließt:Es reicht! Sie verlässt ihren Mann und entscheidet ihrem Leben ein Ende zu setzen... In letzter Minute wird sie gerettet und es beginnt eine Reise in ein neues Leben. Marianne entdeckt in einem kleinen und sehr französischen Fischerdorf,dass es auch für sie einen Platz auf der Welt gibt.
Dieses Buch ist so voll von Glück und Wärme,dass man nach der Lektüre nur gute Laune haben kann.Absolut lesenswert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

01.08.2010

„Eine Frau reißt aus”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich will Marianne sich umbringen.
Eigentlich glaubt Marianne schon lange nicht mehr an die Liebe.
Und eigentlich will Marianne nur einen Tag in dem kleinen Fischerdorf in der Bretagne bleiben.
Aber dann kommt alles ganz anders:das Meer,die Menschen und ein Mann verzaubern sie und lassen Marianne all ihre Pläne über Bord werfen.
Sehr französich und sehr schön-ein tolles Buch!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

14.06.2010

„Die Magie war überall, sogar im Butterkuchen.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne ist sechzig und des Lebens müde.
Sie ist ihrer Rolle als grauer Schatten ihres Mannes Lothar, seines Zeichens Oberstabsfeldwebel bei der Bundeswehr, überdrüssig. Während eines trostlosen Urlaubs in Paris, beschließt sie, ihr Leben zu beenden und sich in die Seine zu stürzen. Doch sie wird ausgerechnet von einem Clochard gerettet.
Im Krankenhaus beschließt sie daraufhin: Wenn mich die Seine nicht will, werde ich mein Leben eben im Atlantik beenden. Durch eine wunderschön gemalte Fliese fällt ihre Wahl auf Kerdruc, einen kleinen Ort in der Bretagne.
Und dort wird sie, obwohl heimat- und besitzlos mit offenen Armen empfangen. Bis auf ein paar Brocken ist ihr französisch nicht existent, doch eine beinahe wortlose Kommunikation führt sie mitten hinein in ein intaktes Dorfleben.
Jeanremy, der junge Koch, der aussieht wie ein Filmstar und ein Herz aus Gold hat, akzeptiert Marianne als Gehilfin in seiner Küche und gibt ihr einen ersten Halt in ihrem neuen Leben.

Und das Wunder passiert: Marianne beginnt ihren Selbstmord aufzuschieben. Sie lernt nach und nach wettergegerbte Fischer, eine gute Hexe, eine Galeristin, die Friseurin des Ortes und den Maler ihrer Fliese kennen. Sie alle sind stolze Bretonen, die Marianne ohne viel Getue einen neuen Platz im Leben geben.

Besonders berührend fand ich an diesem Buch die Darstellung von tiefer Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Leere im Leben eines Menschen.
Und wie ein Neuanfang, der gar nicht als solcher gedacht ist, Schritt für Schritt Leben, Sinn und Wärme für Marianne bereithält. Sehr schön fand ich den Gedanken der Autorin, einmal alles zurückzulassen, ein neues Leben zu beginnen und alle überflüssigen Verirrungen der Vergangenheit abzustreifen.
Der bretonische Fischerort ist hier so voller Leben, man meint die Gischt des Meeres zu fühlen und zu riechen, man feiert mit den Bewohnern Kerdrucs in einer warmen Sommernacht und all dies bildet einen Gegenpunkt zu Mariannes Verzweiflung und hält so den Roman in einer perfekten Balance.
Eine Balance, die schließlich auch Marianne in ihrem Leben wieder findet.

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50

12.06.2010

„Es ist nie zu spät”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Marianne, seit vierzig Jahren mit Lothar verheiratet, steht auf einer Brücke in Paris und will ihrem Leben ein Ende bereiten. Mantel und Schuhe sind ordentlich auf einer Bank abgelegt, der abgezogene Ehering in einem der Schuhe. Sie breitet die Arme aus, denkt "Dies ist meine erste eigene Entscheidung seit der Eheschließung" und springt. Aber Marianne stirbt nicht, sie wird gerettet und will nur noch eines: weg von Lothar.
Sie macht sich auf den Weg in die Bretagne, ans Meer. Dort findet sie Freunde, entdeckt ihre Wünsche, Fähigkeiten und Bedürfnisse, sieht welche Möglichkeiten sie hatte und welche sich ihr neu bieten. Und Marianne greift zu. Es ist eben nie zu spät.
Für alle Frauen, egal ob mit oder ohne Lothar!

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50

04.06.2010

„Liebenswerte Erzählung vor einer traumhaften Kulisse”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch flieht die 60jährige Marianne vor Spießbürgertum und ihrem lieblosen Ehemann in ein kleines Dorf an der bretonischen Küste. Obwohl sie kaum ein Wort französisch spricht, findet sie schnell Anschluss an die Dorfgemeinschaft und gewinnt Stück für Stück an Selbstbewusstsein und Lebensfreude.

Bisher kannte ich nur einige von Nina Georges Kolumnen für die Cosmopolitan. Diese waren immer spritzig und unterhaltsam geschrieben, das war der Hauptgrund für mich, dieses Buch zu lesen. Umso größer war dann aber meine (positive) Überraschung, als ich die ersten Seiten gelesen hatte. Mariannes Verzweiflung wird so einfühlsam beschrieben, dass ich selber fast einen Kloß im Hals hatte! Und obwohl ich manchmal sehr kritisch sein kann, wenn mir eine Geschichte zu konstruiert wirkt, hat bei der Mondspielerin einfach alles gepasst. Und so war das Buch dann auch schon nach wenigen Stunden ausgelesen – ich habe es wirklich verschlungen!

Die Charaktere sind authentisch und liebenswürdig, dazu bietet uns Nina George eine bildhafte Beschreibung der bretonischen Landschaft, die direkt Urlaubsgefühle und Fernweh aufkommen lässt. Kurzum: ein wundervolles und bezauberndes Buch, das sich auch als Urlaubslektüre eignet.

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50

28.05.2010

„außergewöhnlcihe Literatur”

von Tine Schweizer
Als erstes möchte ich jedem raten: Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch. Dieses Buch verdient es in Ruhe gelesen zu werden und nicht zwischen zwei Zügen. Gönnen Sie sich eine Tasse Cappuccino auf der Terrasse , oder im Winter eine Tasse Tee auf der Couch und lassen Sie sich von Nina George in die Bretagne entführen.

Dieses Buch mit den richtigen Worten zu beschreiben fällt mir gar nicht so einfach. Denn es ist etwas ganz besonderes. Am Anfang viel mir das einlesen etwas schwer, weil es soviele Französische und Bretonische Wörter gibt.

Doch Nina George versteht es mit ihren Worten zu verzaubern.

Von Anfang an in den Bann gezogen wurde ich von Marianne, eine 60 jahre alte Frau, die sich das Leben nehmen möchte. Gekonnt wird man in die Gefühlslage der Frau hinein versetzt, so dass keine Fragen wegen dem Warum offen bleiben. Als ihr Plan vereitelt wird, verschwindet sie kurzentschlossen in die Bretagne.

Dort begegnen wir den verschiedensten Persönlichkeiten, die das Leben zusammengebracht hatte. Eindrucksvoll wurden die Unterschiedliche Charaktere geschildert. Der junge hoffnungslos verliebte Jeanremy, dem Künstler Yann, die Restaurantbesitzerin mit gebrochenem Herzen, die bildhübsche aber leicht naive Laurine, aber auch dem Ehepaar Emile und Pascale, sowie dem alten Paul, Collette und Sidone. Jeder für sich hat seine eigene Geschichte, die auch ihren Platz in diesem zauberhaft magischen Roman findet.

Es ist ein Roman mit sehr viel Gefühl, Charm, Witz und Humor und Hoffnung ist ein wichtiger Bestandteil. Wir werden in die Welt eines kleines Ortes in die Bretagne entführt. Durch den fast schon magischen Schreibstil entstehen beim lesen sofort die Bilder vor dem inneren Auge.

Erleben sie Romantik pur mit einer Dramatik ohne Worte. Die Suche einer alten Frau nach sich selbst, die Entdeckung innerer Werte und alten Künste. Alleine schon mit der eher ungewöhnlichen Hauptprotagonistin hebt sich Nina George mit ihrer „Mondspielerin“ von der Masse ab. Aber auch ihre Art und Weise zu schreiben, romantisch ohne kitschig zu werden, liebe zu erleben ohne rosarote Brille, realistisch und magisch zugleich. Das nenne ich eine wundervolle inspirierende Literatur.

Das Cover ist absolut richtig gewählt, schlicht und eindrücklich zugleich.

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40

23.05.2010

„Eine Geschichte, die zeigt, dass es nie zu spät ist.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die erste Entscheidung, die Marianne allein trifft, ist die zu sterben.

Doch sie wird gerettet. Nun flieht die 60jährige vor ihrem lieblosen Ehemann in eine kleine französische Hafenstadt. Dort wird sie scheinbar schon erwartet, denn man verwechselt sie mit der neuen Köchin.
Wenn Marianne eines kann, dann ist kochen. Sie schwört sich immer wieder nur noch einen Tag zu bleiben und diese Lüge aufrecht zu erhalten, doch daraus werden viele. Eines Tages lernt sie auch noch eine neue Liebe kennen.
Jetzt hat sie endlich einen neuen Platz im Leben gefunden.

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50

18.05.2010

„Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht, ein Buch, das einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne (60 Jahre) führt ein Leben im Schatten ihres Mannes. Sie hat nichts, sie ist nichts, sie besitzt nichts. Nur ihr Leben. Und sie beschließt, sich dieses zu nehmen, das Einzige was sie hat. Bei einem Ausflug nach Paris will sie von der Brücke in die Seine springen, doch es misslingt. Sie erwacht in einem Krankenhaus und eine bemalte Fliese, die sie dort zufällig findet, führt sie nach Kerdruc, einem kleinen Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie ihrem Leben im Meer ein Ende setzten. Doch sie wird bereits erwartet, als Köchin in einer kleinen Pension. Marianne denkt, warum nicht, nur einen Tag. Aber sie lernt neue Menschen kennen, wird plötzlich gebraucht und beginnt ein neues Leben. Sie findet Freunde und sogar eine neue Liebe, doch durch ein plötzliches Auftauchen ihres Mannes scheint alles zu scheitern...

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50

09.05.2010

„Die Mondspielerin”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne ist ihr Leben leid. Sie beschließt sich von der Pont Neuf zu stürzen, um ihrem geizigen und langweiligen Mann zu entkommen. Sie überlebt und flieht in die Bretagne. Dort beginnt sie ein neues Leben. Sie ist selbstständig, selbstbewusst, findet Freunde und eine neue Liebe.
Nina George erzählt mal traurig, mal lustig, mal romantisch, mal realistisch.
Das Buch „Die Mondspielerin“ zeigt das Wendungen zum Guten in jedem Lebensabschnitt möglich sind.

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50

05.04.2010

„Wenn ein Ende zum Anfang wird”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne hat es satt - das Leben! Sie beschließt sich umzubringen, ausgerechnet in der Stadt der Liebe - Paris. Doch auch das gelingt ihr nicht. Sie wird gerettet. Marianne flieht vor ihrem lieblosen Ehemann aus der Klinik und landet in dem kleinen bretonischen Dörfchen Kerdruc. Und dort entdeckt Marianne zum ersten Mal das Leben.Ein warmherziger, toller Roman über eine Frau, die noch einmal ganz von vorne beginnt.

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40

17.02.2010

„Wer gebraucht wird liebt das Leben!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Marianne, unglücklich mit einem Geizkragen veheiratet, will ihrem Leben ein Ende setzen.
Sie stürtzt sich in die Seine wird aber von einem Clochard gerettet. Wenn nicht die Seine, dann soll es das Meer sein. Sie reist in die Bretagne um endlich ihrem Leben zu entfliehen. Doch in dem Dorf angekommen, soll sie als Köchin in einer Pension arbeiten und nach und nach nimmt das Dorf sie immer mehr in Anspruch. Keine Zeit für Selbsmordgedanken. Schöne Geschichte, die zeigt wie wichtig es ist im Leben gebraucht und anerkannt zu werden.

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40

15.02.2010

„Ein warmherziger Frauenroman in der Bretagne”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne hat in ihrem Leben immer versucht, es anderen recht zu machen und ihre eigenen Wünsche hinten an zu stellen. Auf einer Parisreise beschließt die Sechzigjährige, dass es genug ist und springt in die Seine. Sie wird gerettet und entdeckt im Krankenhaus eine Fliese mit dem Hafen von Kedruc. Marianne fühlt sich davon magisch angezogen und flieht mit ihrem letzten Geld vor ihrem gefühllosen Ehemann dorthin. In der Bretagne angekommen verliebt sie sich in die Schönheit der Natur und langsam findet sie Zutrauen in ihre eigenen Stärken. Sie lernt Französisch und fängt wieder an, Akkordeon zu spielen. Bald gewinnt Marianne durch ihr Mitgefühl und ihre zupackende Art die Freundschaft der Einheimischen. Ein warmherziger Roman voller Sehnsucht, über Freundschaft, Liebe und das große Abenteuer Leben - ohne auch nur an einer Stelle kitschig zu sein. Zudem eine Liebeserklärung an die Bretonen.

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40

11.02.2010

„ Eine romantische, zu Herzen gehende Geschichte”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Die Hamburgerin Nina George muss die Bretagne lieben, denn anders ist diese Liebeserklärung, die sie dem Landzipfel „am Ende der Welt“ mit ihrem Roman „Die Mondspielerin“ macht, nicht zu erklären. In ihrer leicht melancholischen Geschichte beschreibt sie die Bretonen als kantig-schrullige Typen, verbindet die Sagen der wilden Landschaft mit dem modernen Leben und lässt ihre ungewöhnliche Heldin noch einmal so richtig aufleben. Das hat zwar wenig mit der Realität zu tun, aber dennoch – oder gerade deswegen – ist „Die Mondspielerin“ eine wunderbar-romantische, zu Herzen gehende Geschichte über eine Frau, die statt des Todes ein neues Leben findet. Ideal für alle, die sich wieder mal weit weg vom täglichen Einerlei träumen wollen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

10.02.2010

„Französisch für Anfänger”

von einer Kundin oder einem Kunden
Marianne, 60 Jahre,und unglücklich verheiratet, will sich während Ihres Aufenthalts in Paris das Leben nehmen. Doch ein Clochard rettet sie und Marianne weigert sich, in ihr tristes Leben zurück zu kehren. Der Zufall führt sie in ein kleines bretonisches Fischerdorf und nun beginnt ihr neues Leben inmitten eines bunten Völkchens liebenswerter Franzosen. Was alles in ihr steckt, mag man manchmal gar nicht glauben! Aber die Geschichte ist flott erzählt, warmherzig und voller Lebensmut. Mir hat's gefallen!

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40

04.02.2010

„Ein bisschen Kitsch muß sein...”

von einer Kundin oder einem Kunden
um diesen Roman über die Selbstfindung einer biederen, sechzigjährigen, unterdrückten Ehefrau aus Deutschland in eine tolle Köchin, Geliebte und alle in ihren Bahn ziehende Person in einem kleinen Fischerdorf in der Bretagne zu erklären. Eine Wandlung, fast wie im Märchen - vom Aschenputtel zur Prinzessin -
wird hier vor dem Zauber der bretonischen Landschaft und ihren herzlichen Menschen erzählt. Für ein bisschen "Salz auf unserer Haut" ist es eben nie zu spät!

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