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Die Stunde des Schakals,  Band 6

Die Stunde des Schakals, Band 6

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2011 (1. Platz)

buch
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Artikeldetails zu Die Stunde des Schakals, Band 6

AutorBernhard Jaumann

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2011 (1. Platz)

Abbildungsvermerk Mit 1 1-farbige Karte

  • bol.ch-Verkaufsrang21.976
  • ISBN-103-463-40569-5
  • ISBN-139783463405698
  • Verlag Kindler Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten317
  • Veröffentlicht12.03.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht430g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Die Stunde des Schakals, Band 6

"Jaumann ist nicht nur ein findiger Erzähler, der es gekonnt versteht, höchst unterhaltsam Menschenforschung zu betreiben, sondern darüber hinaus ein Perfektionist, der weiß, wie man Spannung erzeugt." (Spiegel.de)

"Immer wieder bezaubert Jaumann durch kluge, feinsinnige Erzählweise und beobachtungsgenaue Sprache." (Die Zeit)

Kurzbeschreibung zu Die Stunde des Schakals, Band 6

Wenn die Tapferen tot sind, müssen die Feiglinge sterben. Ein todkranker Killer auf der Suche nach Vergeltung. Ein zwanzig Jahre zurückliegendes Verbrechen, das lange Schatten wirft. Eine junge Polizistin zwischen Recht und Gerechtigkeit. Und eine schonungslose Verfolgungsjagd durch Namibia, Botswana und Südafrika.
Die Stunde des Schakals ist ein grandioser Politthriller, der um den spektakulärsten politischen Mord Namibias kreist und dabei die großen Fragen nach Wahrheit, Schuld und Moral aufwirft. Jaumann ist nicht nur ein findiger Erzähler, der es gekonnt versteht, höchst unterhaltsam Menschenforschung zu betreiben, sondern darüber hinaus ein Perfektionist, der weiß, wie man Spannung erzeugt. SPIEGEL.DE Immer wieder bezaubert Jaumann durch kluge, feinsinnige Erzählweise und beobachtungsgenaue Sprache. DIE ZEIT

Portrait

Bernhard Jaumann:
Bernhard Jaumann, geboren 1957 in Augsburg, Studium in München, hat u.a. in Bad Aibling Italienisch unterrichtet. Seit 1998 Veröffentlichung von Kriminalromanen, für "Saltimbocca" 2003 ausgzeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Krimipreis.

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50

02.03.2012

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Buchholz in der Nordheide
Ein gut geschriebenes Buch dass sich einfach lesen lässt.
Woran ich mich gewöhnen musste sind die eingeschoben Zeugenaussagen, die aber notwendig sind, um die Geschichte rund zu machen.
Und dann habe ich gegurgelt und festgestellt, das vieles so stimmte, die Personen nur teilweise fiktiv sind es ein wirklich spannendes reales Thema ist.
Daher vier Sterne.

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50

02.03.2012

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Buchholz in der Nordheide
Ein gut geschriebenes Buch dass sich einfach lesen lässt.
Woran ich mich gewöhnen musste sind die eingeschoben Zeugenaussagen, die aber notwendig sind, um die Geschichte rund zu machen.
Und dann habe ich gegurgelt und festgestellt, das vieles so stimmte, die Personen nur teilweise fiktiv sind es ein wirklich spannendes reales Thema ist.
Daher vier Sterne.

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50

02.03.2012

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Buchholz in der Nordheide
Ein gut geschriebenes Buch dass sich einfach lesen lässt.
Woran ich mich gewöhnen musste sind die eingeschoben Zeugenaussagen, die aber notwendig sind, um die Geschichte rund zu machen.
Und dann habe ich gegurgelt und festgestellt, das vieles so stimmte, die Personen nur teilweise fiktiv sind es ein wirklich spannendes reales Thema ist.
Daher vier Sterne.

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50

02.03.2012

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Buchholz in der Nordheide
Ein gut geschriebenes Buch dass sich einfach lesen lässt.
Woran ich mich gewöhnen musste sind die eingeschoben Zeugenaussagen, die aber notwendig sind, um die Geschichte rund zu machen.
Und dann habe ich gegurgelt und festgestellt, das vieles so stimmte, die Personen nur teilweise fiktiv sind es ein wirklich spannendes reales Thema ist.
Daher vier Sterne.

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50

02.03.2012

„super spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Buchholz in der Nordheide
Ein gut geschriebenes Buch dass sich einfach lesen lässt.
Woran ich mich gewöhnen musste sind die eingeschoben Zeugenaussagen, die aber notwendig sind, um die Geschichte rund zu machen.
Und dann habe ich gegurgelt und festgestellt, das vieles so stimmte, die Personen nur teilweise fiktiv sind es ein wirklich spannendes reales Thema ist.
Daher vier Sterne.

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50

15.06.2011

„„Die Stunde des Schakals“ von Bernhard Jaumann”

von einer Kundin oder einem Kunden
Namibia 2008, in Windhuk beginnt eine Attentatsserie der, nach und nach, die damaligen Täter im Fall Lubowski, zum Opfer fallen. Sie waren alle ehemalige Mitglieder des südafrikanischen Geheimdienstes.
Die Ermittlungen führen die junge Windhuker Kriminalpolizistin, Clemencia Garises zurück in die heikle politische Vergangenheit ihres Landes. Sie jagt einen Mörder der scheinbar unsichtbar ist, keine Grenzen kennt und unerbittlich nach Rache strebt. Nach Rache für ein 19 Jahre zurückliegendes Verbrechen. Je tiefer Clemencia ihre Ermittlungen führen, je mehr sie in die Geschichte eintaucht, desto stärker wird ihr innerer Konflikt, nämlich der zwischen Recht und Gerechtigkeit.

„Die Stunde des Schakals“ ist ein spannender, ja aufwühlender Politthriller, der mir bis zum Schluss
den Atem geraubt hat. Noch während der Lektüre des Buches habe ich angefangen über den Fall Lubowski zu recherchieren. Zu Beginn wollte ich lediglich wissen, ist dieser Mord tatsächlich passiert und nach und nach bin auch ich immer tiefer eingetaucht in die Geschichte, die Geschichte Namibias und der Anti-Apartheids-Kämpfe.
Prädikat: sehr lesenswert!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

30.08.2010

„Lubowski, wer?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Namibia ist ein spannendes Land für uns Deutsche.
Wusste ich, wer Anton Lubowski war? Nein. Jetzt weiss ich es. Jaumann hat einen atemberaubend guten Roman geschrieben, der manchmal ganz leichtfüssig als spannender Krimi daherkommt (eine tolle Polizistin ermittelt!!!) und die Wucht und Nachhaltigkeit wichtiger Literatur hat. Einfach beeindruckende Leküre.

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50

25.06.2010

„Superspannender Afrika-Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden
Clemencia Garises, die junge Polizistin, hat viel um die Ohren: zwei nervende Tanten, einen kleinkriminellen Bruder, Kollegen, die ihr das Leben schwer machen, einen Boss, dem sie nicht vertrauen kann und natürlich einen raffinierten Killer, der seine Opfer eiskalt in jeder Situation findet und ausschalten kann.
Je mehr sie sich in die Lage des Killers versetzt, desto mehr versteht sie seine Motive und weiß bald selbst nicht mehr, ob sie Mitleid mit ihm oder seinen Opfern haben soll. Er erschießt schließlich nicht irgendwen, sondern systematisch alle, die an einem politschen Mord vor zwanzig Jahren beteiligt waren und für den bis heute kein Schuldiger verurteilt wurde...
Der reale Hintergrund um den Mord an dem Anti-Apartheits-Aktivisten Anton Lubowski macht diesen Thriller noch spannender als er sowieso schon ist!

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40

13.05.2010

„Namibia, Namibia”

von einer Kundin oder einem Kunden
König Fussball lenkt die Aufmerksamkeit 2010 auf den „Schwarzen Kontinent“. Schon längst haben Romane und Sachbücher aus Afrika die Bücherregale und die Herzen der Leser erobert. Das auffälligste Merkmal dieser Bücher ist, dass ihre Autoren, die regelmäßig unsere Bestsellerlisten stürmen, nicht in Afrika geboren sind. Das bekannteste Beispiel ist der Schwede Henning Mankell der schon seit Jahren in Mosambik lebt.

Auch der deutsche Autor Bernhard Jaumann verbringt schon seit geraumer Zeit sein Leben in Afrika. Mit „Die Stunde des Schakals“ entführt der Schriftsteller seine Leser zum zweiten Mal nach Namibia. Das Land, welches sich im Südwesten des Kontinents befindet, liefert die Kulisse für Jaumanns Politthriller.
Ein ehemaliger südafrikanischer Geheimagent wird mit einer Maschinenpistole in seinem Haus getötet. Die junge Inspektorin Clemencia Garises muss sich mit diesem politischen Rachemord befassen. Denn das es in diesem Fall um Politik geht, bekommt die junge Beamtin schon bald am eigen Leib zu spüren.
Vordergründig ist es der politische Mord an Anton Lubowski, der bis jetzt noch unaufgeklärt ist und das Land, seit seiner Unabhängigkeit, beschäftigt. Jaumann liefert seine Lösung in dieser Geschichte und betont dabei stets, dass Nachbarstaat Südafrika ebenfalls seine Finger im Spiel hatte.

Die persönliche Begeisterung des Autors für dieses Thema fällt den Leser sofort auf. Bedeutende Fakten wurden fachkundig in die Handlung eingearbeitet, so dass sich lesetechnisch keine Schwierigkeiten ergeben. Als Leser sollte man für die Materie den gleichen Elan aufbringen, sonst kann es sein, dass lieber zur Fernbedienung, als zum Buch gegriffen wird.

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40

28.04.2010

„Schwarz und Weiss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer glaubt, mit Ende der Apartheit spiele die Hautfarbe in Afrika keine Rolle mehr, sollte die Krimis von Bernhard Jaumann lesen! Die Stunde des Schakals erzählt von einem Serienkiller in Namibia, der es auf weisse Männer abgesehen hat. Was haben die Morde mit der SWAPO (ehemalige Befreiungsorganisation und heutige Regierungspartei in Namibia) zu tun? Die junge Kripo- Beamtin Clemencia Garises muss viele Rätsel lösen und einer alten Spur folgen, bis sie die Fälle aufgeklärt hat. Ein hochspannender Politthriller aus der Mitte Südafrikas, der Realität und Fiktion perfekt verbindet. Sehr zu empfehlen, nicht nur für Krimi-Fans

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50

20.03.2010

„Mehr davon”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bernhard Jaumann ist mit „Die Stunde des Schakals“ ein Krimi gelungen, der nicht nur das Trendthema 2010 Afrika aufgreift, sondern auch durch brillante Recherche, realem politischem Hintergrund und einer klaren fesselnden Sprache zu begeistern weiß. Es ist der erste Fall der namibischen Kriminalinspektorin Clemencia Garises und ich freue mich ehrlich jetzt schon auf weitere Fälle. Sei es die momentane politische Situation in Namibia, die Geschehnisse während der südafrikanischen Besetzung Namibias und dem damit eingehenden Apartheid-Regime, sämtliche Motive webt Jaumann geschickt in einen grandiosen Politthriller, den ich als absolut gelungen bezeichnen möchte. Davon würde man sich wirklich mehr wünschen.

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50

16.03.2010

„Ein spannender Krimi aus Namibia”

von einer Kundin oder einem Kunden
Clemencia Garises arbeitet bei der Kripo in Windhuk. Ein Unbekannter erschiesst scheinbar willkürlich weisse Männer. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass alle Opfer mit dem südafrikanischen Geheimdienst zu tun hatten. Bernhard Jaumann verarbeitet in diesem Buch die Geschichte von Anton Lubowski, ein weisser Anwalt, der sich in den 80er Jahren der SWAPO anschloss, die für die Unabhängigkeit Namibias kämpfte. Clemencia Garises ist eine Ermittlerin, die sich in der Männerwelt der Polizei durchsetzen muss und zwei Tanten hat, die sie lieber heute als morgen verheiraten möchten. Wirklich ein gelungener Krimi, hoffentlich folgen weitere Bände.

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40

14.03.2010

„Guter Politthriller!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein vor zwanzig Jahren begangener, spektakulärer, politischer Mord an Anwalt Anton Lubowski wirft seine Schatten. Ein todkranker Killer ermordet einige der verdächtigen Personen. Bernhard Jaumann schreibt einen guten, spannenden Roman um diese reale Geschichte. Durch seine beobachtungsgenaue Sprache beschreibt er Namibia und das Leben dort sehr anschaulich.
In Clemencia hat er eine Inspektorin geschaffen, die mit allen möglichen Vorurteilen zu kämpfen hat, denn sie ist eine 30jährige, unverheiratete Schwarze in leitender Position, zudem stammt sie aus einem armen Vorort, wo sie mit ihrer Großfamilie zusammenlebt. Das alles macht sie zu einer sehr sympathischen Protagonistin.
Ein spannender Politthriller mit aufklärenden Rückblicken auf den Unabhängigkeitskampf Namibias.

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