"Deborah Eisenberg ist Kennerin des wundersam melancholischen Gefühls, das Woody Allens beste Filme unvergleichlich macht ... Wenn in letzter Zeit ein überzeugender Text über die Vibration geschrieben worden ist, die eine Stadt an ihre Einwohner weiterleitet, bis die Menschen selbst so zittern wie die Häuser, Stassen und U-Bahnen, dann sind es definitiv Deborah Eisenbergs neue Erzählungen." Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung, 22.03.08
"Hier zeigt sich Eisenberg als eigentliche Alchimistin der Seele." Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung, 06.05.08
"Eisenbergs Autopsie der amerikanischen Seele unter George W. Bush darf sich des Beifalls gerade europäischer Leser sicher sein." Oliver Pfohlmann, Tagesspiegel, 13.04.08
"Meisterwerke der Überblendung. Fast nichts ist so, wie es zu sein scheint." Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung, 22.03.08
"Die beste Kurzgeschichtenerzählerin der Welt." Hannes Stein, Die Welt, 12.04.08
"Deborah Eisenberg ist die blitzgescheite Meisterin des Subtilen." Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung, 22.03.08