Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Der Chinese

Der Chinese

Roman

buch
CHF 44.90
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Kunden, die Der Chinese gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Der Chinese

AutorHenning Mankell

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 21 cm

  • ISBN-103-552-05436-7
  • ISBN-139783552054363
  • Verlag Zsolnay
  • ÜbersetzerWolfgang Butt
  • Einbandartgebunden
  • Seiten603
  • Veröffentlicht24.05.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht714g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelKinesen

Mehr Artikel von

Verwandte Kategorien

Leseprobe aus Der Chinese

Rezensionen der Redaktion zu Der Chinese

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach reihenweise Schlaftablettenromanen endlich wieder ein großer Kriminalroman vom schwedischen Altmeister Mankell. Aktuell, modern, politisch, menschlich. Der Chinese ist mit ein, zwei Wallander-Romanen das Beste, was Mankell je geschrieben hat!

Kurzbeschreibung zu Der Chinese

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt. "Der Chinese" ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.

Beschreibung der Redaktion zu Der Chinese

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stösst. "Der Chinese" ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.

Autorenportrait zu Der Chinese

Henning Mankell, 1948 geboren und in Härjedalen aufgewachsen, lebt als Theaterregisseur und Autor abwechselnd in Schweden und in Maputo/Mosambik. Neben den berühmten Wallander-Krimis erschienen bei Zsolnay u.a. der Kriminalroman "Die Rückkehr des Tanzlehrers" (2002), die Afrika-Romane "Der Chronist der Winde" (2000), "Das Auge des Leoparden" (2004) und "Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" (2004) sowie die Romane "Tiefe" (2005), "Kennedys Hirn" (2006) und zuletzt "Die italienischen Schuhe" (2006).

Portrait

Henning Mankell:
Henning Mankell, der Schöpfer der Wallander ? Thriller und einer der bedeutendsten Krimiautoren in Skandinavien, wuchs allein mit seiner Schwester bei seinem Vater in Nordschweden auf. Seine Mutter verließ den am 3.Februar 1948 geborenen Henning Mankell schon früh. 1965 wurde er Regieassistent, nach einem Schauspielstudium, am Riks Theater in Stockholm und als Henning Mankell 20 Jahre alt war begann er als Regisseur und Autor zu arbeiten. Seinen Kindheitstraum von einer Reise nach Afrika erfüllte er sich 1972. Henning Mankell war so sehr beeindruckt von dem Kontinent und fühlte sich schon sehr schnell wie zu Hause. Fortan blieb der Krimiautor zunächst noch als Schriftsteller, Regisseur, Autor und Intendant in seiner Heimat Schweden. Als er jedoch 1985 die Chance erhielt in Maputo, Mosambik, am Aufbau einer professionellen Theatergruppe mitzuwirken, zögerte Henning Mankell nicht lange und schon im Folgejahr leitete er eine 70köpfige Gruppe des Teatro Avenida. Seitdem bezeichnet er Afrika als seine Zweitheimat und pendelt im Jahr immer zwischen Sand und Schnee, wie Henning Mankell selbst sagt. Neben seiner Kriminalromanreihe um Kurt Wallander, die alle in den 90er Jahren entstanden, beschäftigt er sich in seinen weiteren Romanen vor allem viel mit Problematiken des afrikanischen Kontinents, aber auch Kinder- und Jugendbücher zählen zu seinem Genre. Junge schwedische und afrikanische Autoren finden bei dem von Henning Mankell gegründeten Verlag "Leopard förlag" ein Forum und Unterstützung in ihrer Arbeit. Henning Mankell gründete dies im Frühjahr 2001. Neben seinem Schreiben oder der Arbeit an Theater oder Fernsehen engagiert sich Henning Mankell darüber hinaus für das Land Afrika und erhielt aus diesem Grund 2009 den Erich-Maria-Remarque Friedenspreis. Für seine Romane erhielt Henning Mankell im Laufe der Jahre viele Ehrungen und Auszeichnungen, wie mehrmals den Schwedischen Krimipreis für seine Wallander Bücher, den Deutschen Jugendliteraturpreis, Corine-Preis wie auch den Astrid Lindgren Preis und die Goldene Feder. Nicht zuletzt zeigt der Erfolg auch die Adaption der Wallander Bücher und weiteren Romanen. Die Motivation, die Henning Mankell in seinen Büchern zum Ausdruck bringen möchte, sind oft politische und gesellschaftliche Themen. Seine Erfahrungen schöpft er teils auch aus eigenen aktiven Engagements gegen Krieg, Apartheid und für Kultur. Henning Mankell beschreibt detailgenau, authentisch, offen, interessant und mit einer Art Spannung die Gier auslöst. Nicht nur Wallander Anhänger sind davon überzeugt.
Henning Mankell lebt inzwischen mit seiner dritten Ehefrau Eva Bergmann, Tochter von Ingmar Bergmann, glücklich abwechselnd in Schweden oder Afrika.

Meinung der Redaktion
Mankell liest man nicht, man trinkt ihn - in einem einzigen gierigen Schluck, ohne abzusetzen, in blinder, weltvergessener Gier.

Autorenportrait

Henning Mankell, 1948 geboren und in Härjedalen aufgewachsen, lebt als Theaterregisseur und Autor abwechselnd in Schweden und in Maputo/Mosambik. Neben den berühmten Wallander-Krimis erschienen bei Zsolnay u.a. der Kriminalroman "Die Rückkehr des Tanzlehrers" (2002), die Afrika-Romane "Der Chronist der Winde" (2000), "Das Auge des Leoparden" (2004) und "Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" (2004) sowie die Romane "Tiefe" (2005), "Kennedys Hirn" (2006) und zuletzt "Die italienischen Schuhe" (2006).

Autorenportrait

Henning Mankell, 1948 geboren und in Härjedalen aufgewachsen, lebt als Theaterregisseur und Autor abwechselnd in Schweden und in Maputo/Mosambik. Neben den berühmten Wallander-Krimis erschienen bei Zsolnay u.a. der Kriminalroman "Die Rückkehr des Tanzlehrers" (2002), die Afrika-Romane "Der Chronist der Winde" (2000), "Das Auge des Leoparden" (2004) und "Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" (2004) sowie die Romane "Tiefe" (2005), "Kennedys Hirn" (2006) und zuletzt "Die italienischen Schuhe" (2006).

Autorenportrait

Henning Mankell, 1948 geboren und in Härjedalen aufgewachsen, lebt als Theaterregisseur und Autor abwechselnd in Schweden und in Maputo/Mosambik. Neben den berühmten Wallander-Krimis erschienen bei Zsolnay u.a. der Kriminalroman "Die Rückkehr des Tanzlehrers" (2002), die Afrika-Romane "Der Chronist der Winde" (2000), "Das Auge des Leoparden" (2004) und "Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" (2004) sowie die Romane "Tiefe" (2005), "Kennedys Hirn" (2006) und zuletzt "Die italienischen Schuhe" (2006).

Autorenportrait

Henning Mankell, 1948 geboren und in Härjedalen aufgewachsen, lebt als Theaterregisseur und Autor abwechselnd in Schweden und in Maputo/Mosambik. Neben den berühmten Wallander-Krimis erschienen bei Zsolnay u.a. der Kriminalroman "Die Rückkehr des Tanzlehrers" (2002), die Afrika-Romane "Der Chronist der Winde" (2000), "Das Auge des Leoparden" (2004) und "Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" (2004) sowie die Romane "Tiefe" (2005), "Kennedys Hirn" (2006) und zuletzt "Die italienischen Schuhe" (2006).

Bewertung unserer Kunden zu Der Chinese

Wie ist Ihre Meinung zu „Der Chinese”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

40

06.08.2011

„Interessant”

von einer Kundin oder einem Kunden
Makells Schreibstil ist nüchtern und sachlich. Die Geschichte ist mit einem politischen Hintergrund hinterlegt, was mir persönlich nicht unbedingt so gefallen hat, aber die ganze Geschichte ist sehr interessant geschrieben und zugleich spannend.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

23.03.2011

„Landwierig bis langweilig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus wien
Betrifft: ...."An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt. "Der Chinese" ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht." ........ Ich gebe zu, ich habe das buch nicht bis zum Ende gelesen! Die rahmenhandlung ist total spannend, der wirtschaftliche hintergrund toll aufbereitet .... aber als die hauptdarstellerin (ich glaube über gut 100 bis 200 Seiten) durch china wandert, und wirklich so gut wie keine neue information an den leser dargebracht wird, habe ich die flinte ins korn geworfen. aus wien (weiblich, geboren 1975)

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

10.01.2010

„Mankell ohne Wallander!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder einen Mankell Krimi aus guter Qualität, es geht auch sehr gut ohne Wallander!
Spannung, Zeitgeschehen, Politik, Tagesprobleme: alles da gut verknüpft und zu einem wirklich guten Krimi geschrieben!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

23.01.2009

„z.T. langwierig”

von Thomas aus Klagenfurt
Ein Thriller, der durchaus zu empfehlen ist. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass einige Passagen langwierig und beinahe langweilig dargestellt sind - aber die Spannung kehrt immer wieder zurück!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: John Grisham, Kathy Reichs...

30

06.11.2008

„Zuviel Politik”

von einer Kundin oder einem Kunden
Fängt absolut spannend an,aber mittendrin wird es zu politisch und für mich etwas langweilig.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

26.08.2008

„Spannend aber zu politisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eigentlich eine sehr spannende Geschichte aber zu viel Politik.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

07.08.2008

„Spannung bis zur letzten Seite”

von einer Kundin oder einem Kunden
Unbedingt lesen. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht, der Leser kann selber versuchen, das Rätsel zu lösen. Empfehlenswert!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

16.07.2008

„Ein sehr gutes Buch ”

von S. Landgraf
Henning Mankell hat mit diesem Buch wieder einen großen Kriminalroman geschrieben. Mich hat besonders beeinduckt wie er es schafft auf der Basis eines Verbrechens mehrere völlig uneschiedliche Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten haben Anfangs nicht offensichtlich mit dem "Fall" zu tun, bis man feststellt wie Zusammenhänge entstehen. Diese Zusammenhänge führen dann unweigerlich zur Lösung. Es ist ein auch historisch sehr vielschichtiger Kriminalroman, der viel Spass beim Lesen macht.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

01.07.2008

„Sollte man unbedingt lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Chemnitz
Wieder ein Buch von Henning Mankell welches man nur schwer aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat.

Sehr interessant fand ich die Beschreibung zu China in der Vergangenheit und der Gegenwart sowie der Bezug zu Afrika. Über diese Geschichte habe ich noch lange nachgedacht.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.06.2008

„Erstklassiger Politthriller ...”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
… auf hohem Niveau. Schade, dass es keine Option auf 6* gibt.

Ein typischer Mankell und auch wieder nicht. Die Story fesselt von der ersten Seite an, schwächelt aber teilweise etwas durch einige Passagen, in denen der Autor den jeweiligen Protagonisten zu sehr in philosophische Details verfallen lässt. Diese Ausschweifungen sind zwar nicht unbedingt uninteressant, lassen aber die aufgebaute Stimmung/Spannung etwas einbrechen. Hier wäre kürzer besser gewesen. Aber die Art und Weise wie Mankell Ereignisse, die fast 140 Jahre zurückliegen, mit denen der Gegenwart zusammenfließen lässt ist einfach grandios.

Gegenwart/Schweden:
In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén unter den Mordopfern sind. Sie beginnt mit ihren ganz persönlichen Recherchen und gerät dadurch bald selbst in Lebensgefahr.

Vergangenheit/China (ca. 1860):
Die Eltern dreier Brüder begehen aus Scham Selbstmord, nachdem sie Hab und Gut verloren haben und somit vor dem Nichts stehen. Der mittlere der Brüder, San, übernimmt fortan die Verantwortung für seine beiden Brüder und träumt von Amerika. Eines Tages begegnet ihnen der zwielichtige Li und verspricht ihnen Hilfe, die sich als gemeine Falle herausstellt. Die drei Brüder werden überfallen und auf ein Schiff verschleppt. Bei diesem Übergriff verliert ein Bruder sein Leben. In Amerika angekommen müssen sie unter großen Demütigungen und Entbehrungen am Bau der Eisenbahnlinie mitwirken. Während dieser Zeit wächst in San ein unbändiger Hass gegen seine Häscher. In einem Tagebuch versucht er seine Gefühle und Gedanken für die Nachwelt festzuhalten. Als San wieder in das normale Leben zurückkehren kann, ist er nicht mehr derselbe – er wandelt sich vom unterwürfigen, liebenswerten Menschen in eine skrupellose, menschenverachtende Persönlichkeit.

Gegenwart/China:
Sans Tagebuch fällt fast 140 Jahre später in die Hände seines ebenso skrupellosen und wie korrupten Nachfahren Ya Ru, der sich zum grausamen Rächer aufschwingt. Gleichzeitig führt der Autor dem Leser vor Augen, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.

Schließlich fügen sich alle Fäden der verschiedenen Handlungsstränge zusammen – der Kreis schließt sich. Die Story hat mich noch lange nach Beendigung beschäftigt. Unbedingt lesen!!!

6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.06.2008

„Spannende und ungewöhniche Handlung”

von einer Kundin oder einem Kunden aus steyr
Die Handlung zieht sich durch verschiedene Zeitepochen, ist aber dennoch nachzuvollziehen.Teilweise ein wenig überzogen und futurisch angelegt aber im Gesamten gut zu lesen. Ein anderer Mankell ohne Wallander. Leicht zu lesen und überschaubar.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Eigentlich fast alle erschienenen Titel

Zuletzt angesehene Artikel

BonusprogrammHilfe

Miles & More

44 Meilen sammeln

11001 Meilen einlösen

--> --> -->