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Das war ich nicht
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Das war ich nicht

Roman

buch
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Artikeldetails zu Das war ich nicht

AutorKristof Magnusson

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 21,5 cm

  • ISBN-103-88897-582-4
  • ISBN-139783888975820
  • Verlag Antje Kunstmann
  • Einbandartgebunden
  • Seiten285
  • Veröffentlicht11.01.2010
  • Gewicht458g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Das war ich nicht

"Es ist der Ton, es sind die Dialoge, die den Charme seiner Bücher ­ausmachen, einen Charme, der von Witz und Schlag­fertigkeit lebt, aber auch von einer ganz unsentimentalen, unterschwelligen Zärtlichkeit." Tilman Krause, Die Welt
"Magnusson ist mit leichter Hand ein Werk voller Witz und Wunder gelungen, ein sprachlich fein geschliffener Spiegel unserer Selbstbetrügereien und eine gelungene Synthese alter und neuer Welt: "Das war ich nicht" ist so spannend wie ein amerikanischer Thriller und so tiefgründig, wie es sich für den vielversprechenden Nachwuchs im Land der Dichter und Denker gehört." WAZ
"Ein Wirbel von einem Buch und fulminant geschrieben. Zum Schreien Komisch, berührend und klug!" NDR Kulturjournal
""Das war ich nicht" fesselt bis zuletzt mit einer überaus witzigen, klug komponierten Geschichte und raffiniert glaubwürdigen Figuren. Dieser Roman über die Paradigmen des Kapitalismus samt den Generalthemen seiner Krisen überzeugt als hinreißend vergnüglicher, gänzlich unangestrengter Exkurs über den Verlust ideologischer Illusionen und materieller Irrläufer, die wie ein angemessener Preis für die Lust am menschlichen Maß und die Unbeschwertheit des Lebens erscheinen." Irene Bazinger, FAZ

Kurzbeschreibung zu Das war ich nicht

Jasper Lüdemann hat es geschafft. Er ist aus dem Back Office in den Händlersaal der großen Investmentbank in Chicago aufgestiegen, Desk 3, Futures und Optionen. Jetzt kann er zeigen, was in ihm steckt. Privatleben ist abgemeldet. Zwischen dreißig und vierzig muss man für die Karriere brennen. Meike ist Übersetzerin. Der Bestsellerautor Henry LaMarck ist »ihr« Autor, ihre Existenzgrundlage. Den versprochenen großen Roman hat er nicht abgeliefert und ist auch nicht erreichbar. Um ihn zu finden, ist sie in Chicago. Henry LaMarck ist von der Verlagsparty zu seinem sechzigsten Geburtstag abgehauen und in einem Hotel untergetaucht. Er kann nicht mehr schreiben, er ist einsam, aber er hat sich verliebt. In ein Foto von einem jungen Banker, der verzweifelt auf die fallenden Kurse starrt. Fallende Kurse. Seit Jasper Meike in einem Cafe getroffen hat, brennt er für sie. Um ihr zu imponieren, zeigt er ihr, wie man Geschäfte macht. Er kauft Optionen ohne Kundenvollmacht. Erst macht er Gewinn. Dann Verluste, existenzgefährdende Verluste. Eine aussichtslose Lage, bis er Henry LaMarck begegnet. »Das war ich nicht« erzählt von drei Menschen, deren Leben durch Zufall in eine abenteuerliche Abhängigkeit gerät. Und gäbe es nicht die Möglichkeit der Liebe, vielleicht auch ihre Unmöglichkeit, die dem Leben eine andere, unvermutete Wendung gibt, wer weiß, ob sich ein Ausweg finden würde. Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem Roman von Kristof Magnusson, der eine große Spannung entfaltet und unvergessliche Charaktere schafft.

Autorenportrait zu Das war ich nicht

Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, studierte am Deutschen Lite­ra­turinstitut Leipzig und lebt als Autor und Übersetzer aus dem Isländischen in Berlin. Seine Komödie »Männerhort« lief an über 30 Theatern im In- und Ausland, unter anderem in Berlin mit Christoph Maria Herbst und Bastian Pastewka. Sein viel beachteter Debütroman »Zuhause« (Kunstmann 2005) wurde 2006 mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet.

Portrait

Kristof Magnusson:
Kristof Magnusson, geb. 1976 in Hamburg, machte eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, arbeitete in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavik. Seine Komödien "Der totale Kick" und "Männerhort" wurden in Berlin, Dresden, Köln und Bonn mit Erfolg aufgeführt. Er wurde mit dem Literaturförderpreis der Freien und Hansestadt Hamburg ausgezeichnet und für seine Theaterstücke vom Deutschen Literaturfonds gefördert. Kristof Magnusson lebt in Berlin.

Autorenportrait

Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, studierte am Deutschen Lite­ra­turinstitut Leipzig und lebt als Autor und Übersetzer aus dem Isländischen in Berlin. Seine Komödie »Männerhort« lief an über 30 Theatern im In- und Ausland, unter anderem in Berlin mit Christoph Maria Herbst und Bastian Pastewka. Sein viel beachteter Debütroman »Zuhause« (Kunstmann 2005) wurde 2006 mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet.

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29.11.2010

„3 Hauptfiguren + 3 Leben = 1 rasante und toll geschrieben Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Leser begegnet in Magnussons Roman dem preisgekrönten amerikanischen Autor Henry LeMarck, der mitten in einer Midlifecrisis, Schaffenskrise und Schreibblockade steckt. Er hat noch kein einziges Wort für seinen angekündigten „Jahrhundertroman“ geschrieben und zieht sich daher zurück. Die deutsche Übersetzerin des Starautors – Meike Urbanski – wartet schon sehnlichst auf das neue Manuskript und reist, als LeMarck verschwindet, von Hamburg nach Chicago, um nach ihm und seinem Roman zu suchen. Beide begegnen in Chicago dem jungen deutschen Investmentbankers Jasper Lüdemann, der dort in einer Bank arbeitet und alles auf eine Karte setzt. Das Leben aller drei Personen gerät binnen kurzer Zeit aus den Fugen und deren Schicksal verwebt sich unentwirrbar miteinander. Die ineinander verschlugene und rasant erzählte Geschichte wird dabei sehr gelungen aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was dem Roman zu etwas Besonderem und absolut Lesenwertem macht.

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40

29.10.2010

„Irrwitzig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Jungbanker in Chicago, eine literarische Übersetzerin und ein alternder Starautor mit Kreativkrise sind die Ingredienzien, aus denen Magnusson eine äußerst turbulente Burleske zusammenbraut. Der Schicksal des jungen Bankers, selbstbewusst und risikofreudig, belehrt uns über die Funktionsweise des modernen Finanzkapitalismus und all seiner Unwägbarkeiten, jedoch niemals dozierend, sondern amüsant und spannungsgeladen gleichermaßen. Das Leben des Autors und seiner Übersetzerin, die in ihrem bisherigen Leben keine Erfüllung mehr finden kann, verweben sich (zum Teil nicht ganz plausibel, aber das stört kaum) sehr bald mit jenem des Bankers, eine irrwitzige Dynamik entfaltet ihre unheilvollen Kräfte. Am Ende finden sich die drei gemeinsam in einem Haus in Deutschland wieder und versuchen zu retten, was zu retten ist, hier kann der Leser erstmals ein wenig Luft schöpfen. Ein böser Mensch könnte zu diesem Buch sagen „Löwingerbühne mit Niveau“, das wäre nicht so unpassend und ist in Wirklichkeit auch schon die Wortwahl für eine Empfehlung.

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40

05.05.2010

„Banker in aller Munde”

von einer Kundin oder einem Kunden
An diese Lektüre denke ich automatisch, wenn ich die Nachrichten sehe.Das Leben eines Investmentbankers, einer Übersetzerin und eines amerikanischen Bestsellerautoren werden sehr unterhaltsam miteinander verknüpft. Die Geschichte beginnt gemächlich und gewinnt dann mehr und mehr an Tempo.
Magnusson hat vermutlich einige reale Personen aus dem Literaturbetrieb als Vorbilder genutzt und mit einem Augenzwinkern in seine Geschichte eingebaut. Ich mußte einige Male schmunzeln und habe mich gut unterhalten.

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50

06.04.2010

„Börsencrash, Midlifecrisis und Meeting”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein „muss“ in diesem Frühjahr. Der Autor hält drei Erzählstränge in der Hand, spinnt sie zusammen und webt eine tolle Story daraus. Der eine Strang erzählt die Geschichte von einem erfolgreichen Börsenhändler, der nur wegen seinem guten Herzen einen Crash auslöst. Der andere von einem Buchautor, der einen Megabestseller geschrieben hat und nun Angst vor einem leeren Blatt Papier, sowie eine Midlifecrisis, hat. Der letzte Faden berichtet über die Übersetzerin des Autors, die dringend Geld benötigt und sich vor einer Spießerbeziehung gerettet hat. Sie besitzt eine alte Norddeutsche Bauernkate, in der der große Showdown spielt.

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40

31.03.2010

„Mein Kollege Martin meinte: Lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine stimmig komponierte Dreiecksgeschichte, die davon erzählt, wie der junge Investmentbanker Jasper mit nur wenigen und scheinbar kleinen Aktionen an seinem Monitor im Händlersaal der Chicagoer Bank Rutherford & Gold eine Katastrophe einleitet. Wie die deutsche Übersetzerin Meike in Chicago den Autor Henry LaMarck sucht und wie ebendieser Autor schicksalsgleich sein gesamtes Vermögen bei Rutherford & Gold verliert, dem Literaturbetrieb den Rücken zuwendet und sich verliebt.
Beim Lesen dieses temporeichen Romans habe ich oft an den kleinen Schmetterling auf der anderen Seite der Erde gedacht, der mit nur einem Flügelschlag irgendwo anders auf der Welt einen Orkan verursacht.
Wer weiß...
Auf jeden Fall gute Unterhaltung auf bestem Niveau.
Danke Martin!

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50

29.03.2010

„Großer Lesespaß”

von einer Kundin oder einem Kunden
Drei Menschen treffen aufeinander: Jasper, der deutsche Banker in Amerika, verliebt sich in Meike, die Übersetzerin von Henry, dem großen amerikanischen Autoren. Henry hat eine Schreibblockade und nimmt so Meike ihre Lebensgrundlage. Außerdem verliebt er sich in Jasper. Der riskiert zu viel und treibt seine Bank in den Ruin, muss bei Meike unterschlupfen und trifft dort schließlich wieder auf Henry, der hofft in der Abgeschiedenheit eines norddeutschen Dorfes wieder schreiben zu können.

Was nach einer turbulenten Dreieckskomödie klingt, geht viel tiefer. Sprachlich locker und doch nicht banal erzählt Magnusson von Sinnkrisen, Einsamkeit und dem Bedürfnis nach Liebe und verpackt das alles in eine hochaktuelle Geschichte.

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50

14.03.2010

„Gnadenlos gut !!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Drei Schicksale werden auf wundersame Weise miteinander verbunden. Das von Jasper,dem Banker, der in Chicago erst Karriere als Trader macht,dann aber durch unvorsichtige Transaktionen eine mächtige Bank in die Insolvenz treibt. Das von Henry, dem großen Autor, der nicht mehr schreiben kann, aber gerade dummerweise seinen Jahrhundertroman angekündigt hat, und das von Meike, seiner Übersetzerin, die ohne diesen Roman keine Arbeit mehr hat, und nun mit ihrem letzten Geld nach Chicago fliegt, um Henry zu suchen. Dieser Roman ist ganz große Klasse! Er skizziert unsere heutige Welt scharf und zeichnet sich durch seinen spannenden und hervorragenden Erzählfluss aus.

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50

12.02.2010

„Lesenswert!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Banker, der eine Wirtschaftskrise mit auslöst, eine Übersetzerin auf der Suche nach ihrem Autor, der Autor selbst, gerade von einer Schreibblockade befallen...
"Das war ich nicht" ist ein interessanter und unterhaltsamer Roman über unsere Zeit und drei Menschen, deren Leben auf schicksalhafte Weise miteinander verwoben werden.
Magnussons neuer Roman ist zurecht gerade auf der Bestsellerliste gelandet. Viel Vergnügen beim Lesen!

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50

09.02.2010

„Mein absolutes Highlight im Januar!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Magnussen ist ein absolut geniales Buch über unsere heutige Zeit gelungen.
Jasper Lüdemann scheint am Ziel. Banker in Chicago, erfolgreich, ruhelos, allein. Meike, frisch getrennt, genervt von ihren Freunden, die nur noch Ehe und Kinder im Kopf haben, braucht dringend eine Finanzspritze, doch ihr Starautor Henry LaMarck ist verschwunden. Alle drei sind auf der Suche, nach Ruhe, Zufriedenheit, Liebe, Freundschaft... In Chicago kreuzen sich die drei Leben. Sie geraten in eine Abhängigkeit, die viel verändert...

Ich kann nur sagen: LESEN !!!

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50

31.01.2010

„Unglaublich gut!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Magnusson ist gewohnt frisch und witzig. Außerordentlich entwickeln sich die Geschichten der drei Hauptpersonen seines Romans, die zunächst unspektakulär, ja fast langweilig wirken. Doch die Wege der auf Arbeit wartenden Übersetzerin, des alternden Pulitzpreisanwärters mit Schreibblockade und des jungen aufstrebenden Bankmitarbeiters ohne Privatleben kreuzen sich auf unwahrscheinliche Art und Weise. Es ist eine wahre Freude ihnen zu folgen, wie sie nur versuchen, ihr Leben in den Bahnen zu halten, in denen es bereits verläuft und dabei großartig scheitern. Ein wirklich unterhaltsames spannendes Buch. Ungewöhnlich. Toll.

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40

30.01.2010

„Katastrophe hoch drei”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wir begegnen drei Menschen, die alle mit ihrem Alltag überfordert sind und deren Leben auf eine Katastrophe zusteuert. Wir begleiten diese drei sehr sympathischen Zeitgenossen auf ihrem Weg als Voyeure, da die Geschichte jeweils aus dem Blickwinkel der Protagonisten geschrieben wird. Dass nebenbei noch die Weltwirtschaftskrise ausgelöst wird, spielt in diesem Roman nur eine unwesentliche Nebenrolle, denn unsere drei Akteure sind viel spannender und lustiger. Ein schönes kleines Buch, dass ganz wunderbar mit einer guten Flasche Wein in einen gemütlichen Winterabend passt.

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50

27.01.2010

„Ein grandioses Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein großes Dankeschön an Herrn Kristof Magnusson für dieses gute Buch. Die Geschichte der drei Protagonisten - Schriftsteller, Banker und Übersetzerin - ist trotz des geschilderten beruflichen Scheiterns optimistisch. Wunderbar sind festgehaltene Beobachtungen über z.B. sorgfältig in Unordnung gebrachtes Haar, über die Notwendigkeit einer Pfeffermühle mit Peugeotmahlwerk oder über eine zeitgemäße Umhängetasche aus LKW-Plane. Gelungen finde ich auch die ganze Geschichte, die rege Phantasien ins Rollen bringt. An manchen Stellen rechnet man mit einer abrupt einsetzenden Wende, aber ... . Und grandios ist natürlich auch das gewollte und tatsächlich stattfindende Aufeinandertreffen aller Beteiligten. Oder gibt es doch so etwas wie eine natürliche Anziehung? Die einzelnen Lebenswelten sind bestens beschrieben, wofür auch hier eine hervorragende Beobachtungsgabe und Recherche zu Grunde liegt.

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40

20.01.2010

„Ein unterhaltsamer und lustiger Roman zugleich! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Magnusson erzählt in seinem Buch "Das war ich nicht" die Geschichte von drei verschiedenen Charakteren.
Der karrierebessesene Banker Jasper, der alternde Schriftsteller Henry und die junge Übersetzerin Meike treffen sich alle wie durch ein Zufall in der großen Stadt Chicago.
Jeder verfolgt sein eigenes Ziel. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass jeder auf den anderen angewiesen ist.
Ich kann nur jedem empfehlen, dass Buch zu lesen. Sie werden es mit Sicherheit nicht mehr aus der Hand legen! Einfach ein tolles Buch!!

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50

14.01.2010

„Spannende Verwicklungen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein ausgezeichneter Roman um drei einzigartige Personen, deren Lebenswege sich mehr oder weniger zufällig, in Chicago kreuzen. Danach ist für sie nichts mehr wie es vorher war.
Jasper, der Banker mit dem Händchen für fatale Fehlspekulationen.
Henry, der Schriftsteller mit Schreibblockade, und dem Problem das nahende Alter nicht akzeptieren zu können.
Meike, die dessen Werke in die deutsche Sprache übersetzt hat, und nun dringend einen neuen Roman von "ihrem Autor" benötigt um sich finanziell über Wasser halten zu können.
Charaktervolle Handlungsträger, zahlreiche spannende Wendungen und Verwicklungen sorgen dafür dieses Buch nicht mehr zur Seite legen zu wollen, und ehrlich bei Jaspers Börsenjonglagen neigt der Leser zu starkem Herzflattern.
Unbedingt lesen!!!!!

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50

13.01.2010

„Modernes Märchen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kennen Sie das Gefühl im Kino, wenn man nur noch durch die Finger auf die Leinwand linsen kann, weil man genau weiß, dass man auf eine große Katastrophe zusteuert? Genauso ging es mir, als ich dieses Buch gelesen habe. Man will nicht zusehen, wie die drei Protagonisten des Romans, ein alternder Schriftsteller, dessen junge Übersetzerin und ein erfolgreicher Börsenmakler scheinbar unaufhaltsam ins Verderben rennen, aber man muss einfach weiterlesen. Einmal angefangen, zieht einen die Geschichte um die drei Menschen, deren Leben in völlige Abhängigkeit voneinander geraten, vollkommen in ihren Bann. Ich empfehle: lesen.

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50

11.01.2010

„Monopoly in Chicago?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das ist das Buch zur Bankenkrise - und ist doch weit mehr. Kristof Magnusson hat drei sehr unterschiedliche Figuren erdacht, die alle ihre Macken haben und dadurch Möglichkeiten zur Identifikation bieten. Und der Autor kennt sich aus: er ist Schriftsteller (wie Henry), Übersetzer (wie Meike) und in Sachen Finanzirrsin hat er sich wohl bei echten Profis viel abgeschaut. Und bei William Gaddis und dessen unerreichtem Roman "JR". Ein Buch für unsere Zeit, sehr unterhaltsam geschrieben und mit viel Potenzial. Der erste literarische Volltreffer des noch jungen Jahres!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: William Gaddis: JR

40

10.01.2010

„Das war ich nicht”

von einer Kundin oder einem Kunden
3 Menschen, deren Wege sich kreuzen.
Der Starautor in Chicago, der Angst hat seinen angekündigter „Jahrhundertroman“ zu schreiben, der deutsche Jungbanker, der bei einer Bank in Chicago arbeitet und die deutsche Literaturübersetzerin aus Hamburg.
Der Autor versteckt sich vor seinem Verlag und seine deutsche Übersetzerin, die dringend auf seinen Roman wartet macht sich auf die Suche nach ihm – in Chicago.
Sie sucht ihn bei den Schauplätzen seiner Romane und trifft so auf den Jungbanker. Der geriet durch Spekulationen in Schwierigkeiten – statt große Karriere ruiniert er seiner Bank…
Diese 3 Persönlichkeiten geraten an einander durch Zufall und sind – auf eine abenteuerliche Weise- von einander abhängig. Eine gute Unterhaltung!

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50

08.01.2010

„Das war ich nicht”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Übersetzerin, ein Autor und ein Banker, alle drei sind völlig hilflos, als ihr Leben von einer Minute auf die andere ganz anders verläuft als geplant.
Raffiniert verwebt der Autor die Schicksale dieser drei faszinierenden Charaktere.
Lesevergnügen pur!

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