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Bruno Chef de police,  Band 1
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Bruno Chef de police, Band 1

Roman

buch
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Artikeldetails zu Bruno Chef de police, Band 1

AutorMartin Walker

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-257-06699-6
  • ISBN-139783257066999
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ÜbersetzerMichael Windgassen
  • Einbandartgebunden
  • Seiten338
  • VeröffentlichtMai 2009
  • GenreRoman
  • Gewicht328g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelBruno, Chief of Police

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Rezensionen der Redaktion zu Bruno Chef de police, Band 1

"Sie suchen noch nach einem charmanten, humorvollen und stilvollen Sommer-Krimi, der den Geschmack Frankreichs nach Hause holt? Dann kann ich "Bruno Chef de Police" von Martin Walker wärmstens empfehlen, der grandiose Auftakt einer Krimi-Reihe um den Feinschmecker und heißbegehrten Dorfpolizisten Bruno Courrèges im schönen Saint-Denis. Neben Trüffel, Pastete, Käse und gutem Wein darf natürlich eins nicht fehlen: die obligatorische Leiche. Auch wenn man diese leicht durch die Beschreibungen der kulinarischen Gaumenfreuden vergessen kann. Ein Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg wird mit einem eingeritzten Hakenkreuz auf der Brust tot aufgefunden. Bruno beginnt zu ermitteln und stößt auf dunkle Geheimnisse der idyllischen Urlaubsgegend. "Nerven- und Gaumenkitzel für Krimi-Gourmets" verspricht der Diogenes-Verlag und dies zu Recht. (Anna Baumann)

"Eine charmante und leichte Krimikomödie, die den Ernst nicht vermissen lässt. Martin Walker ist mit seinem Debütroman ein großer Erfolg gelungen, der nach einer Fortsetzung ruft." (Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de)

Kurzbeschreibung zu Bruno Chef de police, Band 1

Bruno Courrèges, einziger Polizist, Gourmet, Hobbykoch, Rugbytrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis, wird an den Tatort eines Mordes gerufen. Ein Immigrant, Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, ist tot aufgefunden worden. Da das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch der nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen, ermittelt auf eigene Faust und deckt die in der Résistance-Zeit wurzelnden Ursachen des Verbrechens auf.

Beschreibung der Redaktion zu Bruno Chef de police, Band 1

Bruno Courrèges - einziger Polizist, Gourmet, Hobbykoch, Rugbytrainer und begehrtester Junggeselle von Saint-Denis - wird an den Tatort eines Mordes gerufen. Ein Immigrant, Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, ist tot aufgefunden worden. Da das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschliessen wollen. Doch der nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen, ermittelt auf eigene Faust und deckt die in der Résistance-Zeit wurzelnden Ursachen des Verbrechens auf.

Portrait

Martin Walker:
Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung "The Guardian". Heute ist Martin Walker Vorsitzender des Global Business Policy Council, eines privaten Think Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Er verfasste zahlreiche Sachbücher, unter anderem über den Kalten Krieg, über Gorbatschow und die Perestroika, über Präsident Bill Clinton sowie über das neue Amerika. Martin Walkers Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in sechs Sprachen.

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50

12.02.2011

„Spannend, liebenswert und mit viel Lokalkolorit”

von Anna Wieland aus Innsbruck
Endlich gibt es sie, die wahre Alternative zu Donna Leons Commissario Brunetti: Bruno Courreges, den sympathischen Dorfpolizisten aus Saint Denis. Saint Denis ist ein verschlafenes Provinzstädtchen im Perigord, und Bruno ist dort nicht nur als einziger Polizist aktiv, sondern auch als Gourmet, Hobbykoch, Rugbytrainer, Tennisspieler und nicht zuletzt als begehrtester Junggeselle der Stadt. Er agiert mit Fingerspitzengefühl, nutzt seine Ortskenntnisse und Beziehungen und hat als Erstes immer das Wohl seiner Heimatstadt und deren Einwohner im Blick. Unter diesen Einwohnern gibt es natürlich schrullige und markante Charaktere, die allesamt liebevoll geschildert sind. Da sind die beiden Kriegsveteranen und Resistancekämpfer, die einander spinnefeind sind, die exzentrischen Engländer, die sich hier niedergelassen haben, die schönen Frauen, die Bruno gefallen möchten, der Bürgermeister, der mit Bauernschläue und guten Beziehungen nach Paris seine Gemeinde zum Blühen gebracht hat.
Und es gibt einen brutalen Mord: ein Immigrant, Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg, dessen Kinder in der Ortschaft wohnen, wird tot aufgefunden. Da das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden auch nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die Bruno von den Ermittlungen ausschließen wollen. Doch Bruno sitzt mit seinem Insiderwissen am längeren Hebel und klärt das Verbrechen auf, dessen Ursachen tief in der Vergangenheit liegen und das idyllische Städtchen in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Ein idealer Urlaubskrimi für alle Frankreichfans, aber nicht nur für diese!

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40

24.06.2010

„Bruno chef de police”

von einer Kundin oder einem Kunden
Saint-Denis,ein verträumter ruhiger Ort im Perigord.Alles scheint in Ordung bis ein Mord an einem Kämpfer des Algerienkrieges geschieht.Bruno nimmt sich des Falles an,in gewoht lässiger Art,dem genußvollen Leben nicht abgeneigt.Aber es steckt mehr dahinter als vermutet.Ein spannender Krimi der ein bißchen an Maigret erinnert,man liebt ihn.

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40

10.06.2010

„es gefällt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn ich Krimis lese spritzt das Blut und Morde geschehen am Laufband. Somit war „Bruno – Chef de police“ mal was ganz anderes und ich muss sagen, dieses Buch gefällt. Die Geschichte lebt von ihrem Protagonisten Bruno, den Chef de police in der kleinen französischen Stadt Saint-Denis. Es geschieht ein Mord, eine ziemliche Ausergewöhnlichkeit in dem sonst so ruhigen Nest, und Bruno wird vor eine Herausforderung gestellt.
Ich muss dabei anmerken, dass die Aufklärung des Mordes manchmal in den Hintergrund rückt und vielmehr die wunderbare Landschaft und das köstliche Essen eine Rolle spielen. Nichts desto trotz verleihen diese Szenen dem Roman die Stimmung, in der man während des Lesens schwelgt. Alles riecht nach Wein und Sonne und somit wird „Bruno – Chef de Police“ zu einer gelungenen Ferienlektüre.

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50

14.05.2010

„Ein Buch für Geniesser 1”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein äußerst sympathischer Dorfpolizist ermittelt in einem Mordfall in einem kleinen idylischen Örtchen in Frankreich und vergisst dabei aber auch nicht das Leben zu geniessen!
Ein wunderbares Lesevergnügen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

03.04.2010

„Krimifilet! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nicht nur die Ränke zwischen den verschiedenen Kompetenzen der französischen Polizei machen dem Dorfpolizisten Bruno zu schaffen, der die Résistance der Dorfbewohner gegen europäische Hygienevorschriften und Inspektorenschaft verteidigt, um die kulinarischen Köstlichkeiten des Perigord zu schützen: Erschwerend kommt auch noch ein Mord hinzu! Der erste, soweit Bruno sich erinnern kann, in Saint-Denis, noch dazu begangen an einem algerischen Kollaborateur. Und plötzlich werden Ressentiments und Vorurteile eingekocht, tauchen Nazi-Pornos und jede Menge Drogen auf und die schöne Isabel muss einen Fascho-Mob vermöbeln, damit der ihrem Bruno nicht den Charme aus der Visage kloppt. – Neben einem charaktervollen Typen und regionalen Leckerbissen wird hier ein unterbelichtetes Kapitel französischer Geschichte serviert, so dass ich schon ganz gierig auf den Nachschlag bin!

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50

23.02.2010

„Bruno, Chief of Police”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wir treffen auf Bruno Courreges- Polizist, Gourmet, Rugbytrainer und begehrter Junggeselle von Saint-Dennis, einer beschaulichen Kleinstadt im französischen Perigord. Ein neuer Ermittler, der in seinem ersten Fall, den Mord, an einem algerischen Einwanderer, aufklären soll.
Da das Verbrechen offenbar rassistische Hintergründe hat, werden nationale Polizeibehörden eingeschaltet, die versuchen Bruno aus dem Fall zu drängen, der aber nutzt seine Verbindungen und ermittelt auf eigene Faust.
Bruno Courreges ist ein durch und durch sympathischer Typ, der seine vermeintliche Karriere in der Großstadt, gegen die Beschaulichkeit und Gemütlichkeit der Kleinstadt eingetauscht hat
Dieses Buch lebt absolut von der Stimmung und der Beschreibung des Lebens im Perigord. Action und Spannung sucht man in dem Roman vergebens, aber es ist schön, dass z.B. zu Commissario Brunetti und Venedig, Alternativen gibt. Mein Lesetipp.

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50

03.01.2010

„Ein neuer Krimiheld!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ein wunderbarer Krimi! Sehr zu empfehlen! Kann mich meinen Kollegen nur anschließen. Das Buch macht Lust auf einen Lesenachmittag mit Käse und Wein. Hoffe, dass noch viele Fälle mit Bruno kommen werden!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

27.12.2009

„Französische Lebensart und britischer Humor ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Aus vielerlei bunten Versatzstücken baut der Schotte Martin Walker (Jahrgang 1947), USA-Journalist und Frankreich-Kenner, mit „Bruno“ einen absolut bezaubernden Sommer-Krimi, der alles hat, was gute Unterhaltung braucht: einen sympathischen, schlitzohrigen Helden, Charme und Atmosphäre, einen guten Schuss Lokalpolitik und -historie, dazu eine kleine Liebesgeschichte, Schwung und Humor, und nicht zuletzt echte Krimi-Spannung, denn, ganz klassisch: wer war denn nun der Mörder?


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50

19.11.2009

„Echt französich!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Martin Walker serviert dem Leser in seinem ersten Band einen genialen, rundum gelungenen Krimi aus seiner Wahlheimat, dem Périgord. Politisch, historisch, kulinarisch, mit einem großartigen Wortwitz und einmaligen Charakteren ausgestattet kann ich diesen Krimi – nicht nur Frankreich-Liebhabern - wärmstens empfehlen. 1 A!

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50

20.10.2009

„Bruno-Chef de Police”

von einer Kundin oder einem Kunden
Charmant erzählt der Autor von „Bruno-Chef de Police“ in einem kleinen Dorf in Frankreich (Perigord). Hier kennt jeder jeden und eigentlich hat Bruno, bis auf ein paar kleine Delikte, nicht viel zu tun, bis der erste Mord passiert. Die Einheimischen sind schockiert, hat der Tote doch ein eingebranntes Hakenkreuz auf seiner Brust. Hat der Mord politische, rassistische Hintergründe? Doch auf Bruno ist Verlass, er gibt nicht auf , den wahren Täter zu identifizieren. Und dass mit viel Charme, Humor und auch kulinarischen Leckerbissen. Sogar eine Prise Romantik ist dabei. Der Leser verliert sich in die traumhafte Welt des Perigord und den ländlichen Charme der Bewohner und lässt dabei das eigentliche Verbrechen schon fast zur Nebensache werden. Dieses Buch ist absolut lesenswert, vor allem für Frankreich-Liebhaber.

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40

25.09.2009

„Fortsetzung folgt...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bruno ist Polizist in einem verschlafenen Örtchen im Perigord. Bisher war hier die pure Idylle. Dann geschieht ein Mord. Ein Kriegsveteran ist umgebracht worden. Das eingeritzte Hakenkreuz auf der Brust deutet auf einen politischen Hintergrund. Ungeliebte Dienststellen müssen eingeschaltet werden. Deren Ermittlungen führen zurück in die Resistance. Aber Bruno findet die wahren Zusammenhänge heraus.
Komödiantisch führt Walker den Leser in die neue und ältere Geschichte des Perigord heran.
Ein lesenswertes Buch, Fortsetzungen folgen...

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50

02.09.2009

„Bruno - Chef de police”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kennen Sie das Pèrigord ? - Eine der schönsten Gegenden Frankreichs.
Sie lieben die Französische Küche und lesen gerne spannende Krimis mit historischem Hintergrund ?
Dann sollten Sie sich die Lektüre dieses Buches nicht entgehen lassen.
Martin Walker schafft es mit seinem ersten Fall von "Bruno - chef de police ", spielerisch alles unter einen Hut zu bringen. Sein eleganter Schreibstil, gewürzt mit Humor und Esprit, verbindet mühelos knisternde Spannung mit französischem Lebensgefühl.

Ein vergnügliches, anregendes und spannendes Lesevergnügen für alle Krimi - Gourmets.

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40

17.07.2009

„ein sympathischer Ermittler”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bruno Courreges ist Polizist im Ort Saint-Denis im Perigord. Eines Tages stört ein grausamer Mord die Idylle. Hamid, ein Immigrant, Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg, ist tot aufgefunden worden. Der Tote wird, mit einem Hakenkreuz im Rücken eingeritzt, aufgefunden. Alles deutet auf ein rassistisches Verbrechen hin.
Ein französischer Krimi mit historischem Hintergrund.

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50

28.06.2009

„Bruno Chef de police”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wie wäre es mit einer rundherum erfreulichen Reise der literarischen Art nach Frankreich? Schlagen Sie einfach die erste Seite von Martin Walkers gelungenem Krimi auf, dann kann es gleich losgehen.

Freuen Sie sich auf einen sympathischen „Aufklärer“ (den freundlichen, sportlichen und attraktiven Ortspolizisten Bruno Courrèges, der sich mit Herz und Verstand um die Belange der Einwohner seines Bezirks kümmert), einen spannenden Kriminalfall (der eher tragisch als blutrünstig-detailverliebt daher kommt), eine ansprechende Portion Romantik (die erfreulicherweise nicht vom Kriminalfall ablenkt), eine herrliche Landschaft, in der Genuss und Lebenskunst großgeschrieben werden (das Périgord im Südwesten Frankreichs) und dazu auf Walkers´ geschichtliche Fachkenntnis und seinen warmherzigen Humor.

Mit achtsamem Blick fürs Detail und sichtlichem Verständnis für Menschlich-Allzumenschliches stellt der Autor seine Figuren vor. Allein schon die Beschreibung von Brunos Auto und dessen kunterbunt zusammengewürfelten Inhalt habe ich mit großem Vergnügen gelesen! Eleganter kann man die beruflichen Aufgaben und die privaten Vorlieben eines Mannes wohl kaum auf den Punkt bringen...

Voilà! Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf weitere Fälle von Bruno, Chef de police!

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40

10.06.2009

„Bon jour, Bruno!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das sich die Franzosen nicht gerne beim Essen stören lassen, ist ja bekannt. Da trifft es sich gut das im schönen Saint-Denis Bruno Courrèges, Chef de police, seine Runden dreht. Er beschützt die Bewohner nicht nur vor Verbrechern, sondern auch vor den EU-Lebensmittelkontrolleuren. Doch mit der Ruhe nimmt es ein jähes Ende. Ein algerischer Kriegsveteran wird auf die unschöne Art ermordet. Die Täter werden im nationalsozialistischen Milieu vermutet, nur Bruno hegt diesen Verdacht nicht. Aber wer hört schon auf einen dummen Dorfpolizisten? So bleibt Bruno nichts anderes übrig, als auf seine Methode den Fall zu lösen.
Martin Walker wurde zwar nicht in Frankreich geboren, trotzdem gelingt es ihm auf seine vergnügliche Weise ein kulinarisches Lesevergnügen zu schaffen. Steht auch die Kriminalhandlung im Vordergrund, wird in diesem Roman, dank landschaftlicher und gastronomischer Darstellung, die Reiselust genauso geweckt. Egal wo Sie lesen, mit diesem Buch haben Sie ein Stück Frankreich bei sich.

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30

03.05.2009

„Ein neuer Krimiheld aus dem französischen Périgord”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ja, man kann denken: „meine Güte, noch ein neuer Krimiheld“. Aber die Lektüre von Martin Walkers Buch lohnt sich. Bruno Courrèges ist ein sehr sympatischer Landpolizist, der zufrieden in seiner kleinen Stadt lebt, wo er die Jugend-Rugbymannschaft trainiert, leidenschaftlich gerne kocht und mit den Honoratioren Tennis spielt. Wenn EU-Kontrollore kommen, werden die ansässigen Bauern gewarnt, da deren Käse ja nicht EU-konform ist, eine ganz selbstverständliche Sache hier im Ort. Da ereignet sich ein Mord, und es wird hektisch. Ein Chefinspektor der regionalen Behörde will Bruno aus dem Fall hinausdrängen, der bleibt aber hartnäckig am Ball, und mit Hilfe einer attraktiven jungen Inspectrice wird der Fall gelöst. Witzige Alternative zu Donna Leon oder Magdalena Nabb mit kulinarischen Einblicken in das französische Périgord, weitere Fälle folgen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

01.05.2009

„Ein wunderbares Debut....”

von rebe
Da werden sich alle Freunde von Donna Leon oder Andrea Camilleri aber wundern. Martin Walker ist einfach besser. Liebevoll seine Charakterzeichnungen, hochaktuell seine Themen (die EU, Fremdenhass, Frankreich im 2. Weltkrieg...) . Aber nicht überfrachtet, sondern humorvoll, augenzwinkernd und mitfühlend. Dazu noch das Flair des Perigord, gutes Essen.... Glückwunsch an Diogenes für dieses Buch!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.04.2009

„bitte lesen”

von Fl. Kluge aus Wolfenbüttel Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eines vorweg; ich hoffe, es werden noch mehr Krimis dieser Art mit dem Hauptdarsteller Bruno erscheinen!

Martin Walker ist ein sehr gutes Buch gelungen. Sein Krimi spielt in einer französischen Gegend, die nicht so bekannt ist - dem Périgord.

Und genau in dieser Idylle der Provinz geschieht ein Mord. Bruno, der Chef de Police, ist gezwungen den oder die Mörder in seinem Umfeld der Stadt St.-Denis zu suchen.

Dabei lernen wir ihn und seine Mitbürger besser kennen und schätzen. Bruno ist Polizist, Tennislehrer, Rugbytrainer, Gourmet, Hobbykoch und Junggeselle!

Wir lernen die wunderbare Umgebung kennen und die Bewohner von Saint-Denis mit allen ihren Schrullen und Macken.

Dabei kommt mir es gar nicht so sehr auf die Lösung des Falles an, sondern auf die Beschreibungen der handelnden Charakteren und der Landschaft.

Martin Walker schreibt mit viel Humor und Hintergrundwissen, in einem sehr gut lesbaren Stil. Dieser Roman macht Lust auf mehr und aufs Kochen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

20.04.2009

„ein neuer Krimistar aus Frankreich”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Martin Walker hat mit Bruno, Chef de Police einen Krimi vorgelegt, der wunderbar als Alternative zu Donna Leon, Magdalen Nabb und ähnlichen Autoren durchgeht. Der Fall ist schnell erklärt, ein Kriegsveteran aus dem Algerienkrieg wird tot aufgefunden und Bruno, Landpolizist, Gourmet, Hobbykoch und Junggeselle wird zum Tatort gerufen. Man vermutet rassistische Hintergründe, doch der Grund für das Verbrechen liegt weit zurück.
Besonders an diesem Krimi sind die liebenswerten Personen, die schöne ländliche Umgebung des Perigord und der originelle Held Bruno, der die Bewohner nach Kräften unterstützt, wenn Sie ihre nicht EU- konformen Waren am Markt verkaufen wollen; ein kleines gallisches Dorf sozusagen.

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