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Sommerlügen

Sommerlügen

Geschichten

buch
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Artikeldetails zu Sommerlügen

AutorBernhard Schlink

Untertitel Geschichten

  • ISBN-103-257-06753-4
  • ISBN-139783257067538
  • Verlag Diogenes Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten278
  • Auflage4. Auflage
  • Veröffentlicht01.08.2010
  • Gewicht320g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Sommerlügen

Lebensentwürfe, Liebeshoffnungen, Alterseinsichten - was ist Illusion, und was stimmt? Was bleibt, wenn eine Illusion zerplatzt? Die Flucht in eine andere? Weil das Leben ohne Lebenslügen nicht zu bewältigen ist? Sieben irritierend-bewegende Geschichten von Bernhard Schlink.

Portrait

Bernhard Schlink:
Bernhard Schlink wurde 1944 bei Bielefeld als Sohn eines Theologieprofessors geboren. Seine Familie zog nach seiner Geburt wegen der Arbeit seines Vaters, nach Heidelberg. Dort wuchs er auf und studierte Jura in Heidelberg und Berlin. Nach seiner wissenschaftlichen Assistenz in mehreren Städten, u.a. Darmstadt und Freiburg, erhielt er seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht in Bonn. Danach war Bernhard Schlink in Frankfurt tätig. Seit 1988 arbeitete er als Richter, war mit an der Übergangsverfassung der DDR verantwortlich und war Richter am Landesverfassungsgericht Münster. Daneben entdeckte er das Schreiben als seine Leidenschaft. Zu Beginn seiner Autorenkarriere verfasste Bernhard Schlink allein Fachliteratur. Seinen ersten Roman "Selbs Justiz" 1987 schrieb er gemeinsam mit Walter Popp, einem Kollegen, während eines Urlaubssemesters in Frankreich. Der Nachfolger, "Die gordische Schleife", erhielt 1989 den Autorenpreis für deutschsprachige Literatur, 1992 folgte der Deutsche Krimi-Preis für "Selbs Betrug". Der große Durchbruch gelang Bernhard Schlink mit "Der Vorleser"(1995), der viele internationale Preise erhielt und als erstes deutschsprachiges Buch als Platz 1 auf der New York Times Bestsellerliste stand. Die Verfilmung des Romans war ebenfalls ein großer internationaler Erfolg. Bernhard Schlink lebt in Berlin und New York.

Meinung der Redaktion
Schlinks Romane sind oft eine Kombination aus persönlicher Geschichte seiner Hauptfiguren, die mit den Geschehnissen, die die Zeitgeschichte mit sich bringt, umgehen müssen. Spannend, gesellschaftsbetrachtend - ohne zu richten - und vielseitig.

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12

40

23.09.2011

„Das Buch hat nichts mit Meteorologie zu tun!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es handelt sich hierbei nicht um die Wettervorhersagen, welche heuer mit dem Begriff "Sommerlügen" durchaus nicht geizten. Ganz im Ernst: die sieben Geschichten, die Schlink da so erzählt, gehören zu jener Prosa, welche einem nachdenken lässt. Kann ohne weiteres auch der Sinn des Lebens sein. Sein messerscharfer Verstand, vermutlich durch seinen Beruf als Jurist bedingt, sorgt dafür, dass so banale Schlagworte wie Lebenslüge, Alterseinsichten, Liebeshoffnungen in einem ganz anderem Licht erscheinen als bisher. Wer den "Vorleser" schon gelesen hat, wird zu "Sommerlügen" greifen, wer "Sommerlügen gelesen hat, wird gierig zum "Vorleser" greifen.

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50

26.05.2011

„Einfach Klasse...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Es sind wunderbare Geschichten, in denen man sich denkt, so ,oder so ähnlich könnte es doch im Leben zu gehen. Man ist so in den Geschichten drin- und dann sind sie auch schon wieder zu ende. Sie regen zum weiterdenken und zum träumen an. Ich habe in letzter Zeit nicht so etwas schönes gelesen.

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40

18.02.2011

„Zwischen Lüge und Wahrheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Alle sieben Erzählungen dieses Buches widmen sich, wie der Titel schon verrät, dem Thema Lebenslügen. Doch es geht um viel mehr: Um Liebe, um Hoffnung, um Familie, um Eifersucht und schlussendlich auch um den Tod.

Die klare Sprache ohne Schnörkel, die man von Bernhard Schlink gewohnt ist, machen diese sieben Kurzgeschichten zu einem wahren Vergnügen. Sensibel, klug und süffig.

Sicherlich ein Buch, das man auch ein zweites und ein drittes Mal lesen kann und dabei immer wieder neue Feinheiten entdeckt.

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50

10.02.2011

„Sprachliches Meisterwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden
In Schlinks neustem Erzählband dreht sich alles um das Thema „Lebenslügen“. In sieben kurzen Geschichten skizziert Schlink verschiedenste Lebenslagen und Situationen, welche durch den von Schlink gewählten, relativ offenen Schluss zum weiterdenken anregen. Trotzdem gelingt es dem Autor, seine Protagonisten in sehr kurzer Zeit zum Leben zu erwecken.
Die sprachliche Gestaltung ist großartig, eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache.

Für mich war dieses Buch das Beste des letzten Jahres.

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40

10.01.2011

„Lügen, nichts als Lügen”

von einer Kundin oder einem Kunden
In seinem neuen Erzählband von Bernhard Schlink dreht sich alles um das Thema Lügen. Wann nützen sie und wann zerstören sie alles, was man sich aufgebaut hat? Seine Geschichten berühren und bewegen zugleich.
Ein Buch, welches sich wirklich lohnt zu lesen!

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50

02.01.2011

„Bernhard Schlink vom Feinsten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lügen, Verdrängungen, Täuschungen - irgendwann muß oder will man sich dem stellen oder wird gezwungen es zu tun. Bernhard Schlink setzt sich in seinen Kurzgeschichten genau mit dieser Thematik auseinander. Ich hatte das Gefühl, Bernhard Schlink räumt auf, rechnet ab und das auf so tiefsinnige Art und Weise, mit so viel Sprachgefühl, dass ich sehr berührt war. Seine Geschichten sind so reichhaltig, regen zum Nachdenken an und unterhalten doch auch so gut dabei. Eine große Kunst die ihm da gelungen ist und mein neuer Schatz im Bücherregal.

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50

11.11.2010

„Bewegende Geschichten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sommerlügen, die neuen Erzählungen von Bernhard Schlink, sind ganz in der Tradition seines überaus erfolgreichen Buches Liebesfluchten geschrieben. Sieben berührende, psychologische Geschichten um Lebensbilanzen, in denen die kleinen Wahrheiten im Ganzen und aus anderen Blickwinkeln manchmal als Lügen erscheinen.
Bernhard Schlink lebt zeitweise in New York, seine deutsch-amerikanischen Eindrücke spürt man wohltuend in diesem originellen und intellektuellen, um die Idee der Lüge kreisenden Buch.

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40

27.10.2010

„Lügen ist menschlich”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bernhard Schlink - Sommerlügen
In Sommerlügen erzählt uns Bernhard Schlink auf sehr gekonnte Weise sieben unterschiedliche, unterhaltsame Geschichten, welche allesamt auf eine Weise das Thema „Lügen“ behandeln; Menschen lügen und Menschen werden angelogen, aber die Motive sind sehr unterschiedlich.

Und genau darin liegt für mich die Stärke des Buches: Schlink versteht es ungemein gut unterschiedliche Persönlichkeiten mit deren Charakterzügen und Beweggründen darzustellen. Alle Protagonisten wirken sehr lebendig, menschlich und „echt“. Nicht zuletzt deswegen war das Buch für mich absolut lesenswert und sehr unterhaltsam!

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50

06.10.2010

„Sommerlügen.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bernhard Schlink ist es wieder mal gelungen mit seinem Buch "Sommerlügen" den Nerv seiner Fans zu treffen.
Klare, schwermütige, schöne Erzählungen versuchen Lebensentwürfe, Liebeshoffnungen, sowie Alterseinsichten zu hinterfragen. Lebenslügen machen scheinbar momentane Situationen erträglicher. Aber die Frage bleibt, der Mensch ist letztendlich nicht glücklicher. Bernhard Schlink ist mit vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Allein sein Roman der Vorleser ist in 45 Sprachen übersetzt worden und unter dem Titel The Reader verfilmt.

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50

25.09.2010

„Ein neuer brillianter Erzählband von Bernhard Schlink”

von einer Kundin oder einem Kunden

Eines haben alle Geschichten gemeinsam. Immer wieder werden Menschen enttäuscht weil sie angelogen werden. Die Motive für die Lügen sind genauso vielschichtig wie die Menschen mit ihren familiären Bindungen und Liebesbeziehungen:
In den Geschichten findet jeder Erfahrungen wieder, die er bereits gemacht hat, die kleine und große Wunden hinterlassen haben. Ein Buch das zum Nachdenken anregt und am besten in kleinen Dosen genossen wird.

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50

18.09.2010

„großartige Geschichten!”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Geschichten? Ach nein, lieber einen Roman",
hört man oft im Gespräch mit dem Kunden. Dabei können Geschichten so wunderbar sein: z.B. wenn man nur kurz vor dem Einschlafen nach einem anstrengenden Tag oder kurz nach dem Aufwachen mal eben etwas Schönes lesen will. Diese 40-Seiten-Geschichten, nochmals in Kapitel unterteilt, sind einfach toll! Lesen Sie unbedingt diese großartigen Geschichten von Bernhard Schlink! Das ist wirklich intelligente Spitzenunterhaltung!

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40

13.09.2010

„Leichte Lektüre für zwischendurch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Aarau
Gemütliche Sommerlektüre.
Nichts weltbewegendes, aber doch lesenswert.
Bin nicht unbedingt ein Fan von Kurzgeschichten, aber hier hat sich eine Ausnahme gelohnt.

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40

30.08.2010

„Endlich ein toller Schlink”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ja, ich oute mich als Schlink-Muffel. Bisher hatte ich immer etwas zu meckern. Doch diesmal hat er mich sofort restlos überzeugt. Diese Geschichten sind einfach wunderbar. Leicht, tiefgründig und ungewöhnlich erschreibt sich Schlink die verschlungenen und verwirrenden Welten der "Liebesfluchten". So nannte er seinen vorigen Erzählband. Der war schon recht ambitioniert, aber liess mich merkwürdig kalt. Die "Sommerlügen" dagegen empfehle ich aus tiefer Überzeugung.

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40

30.08.2010

„Unterhaltsam und packend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein tolles Buch für kurze Stunden. Ich kam fast nicht mehr los von diesen unterschiedlichen, nachdenklichen, schönen und amüsanten Geschichten. Ich kann es jedem empfehlen, vor allem auch solchen die nicht zu lange lesen können. Jede Geschichte ist für sich ein Meisterwerk der Gedanken und Lügengespinnste.

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30

27.08.2010

„7 Geschichten”

von einer Kundin oder einem Kunden
In sieben Geschichten erzählt uns Schlink von den Lebenslügen, die sich so in vielen Leben wiederfinden könnten. Daher sind sie auch so glaubwürdig.

Was er nicht immer schafft, ist, die Protagonisten als Leser zu mögen, mit ihnen mitzufühlen. Die stärkste Geschichte ist die letzte und auch die einzige, die er aus Sicht einer Frau beschreibt. Ansonsten ähneln sich die Figuren in ihren Charaktereigenschaften und ihren Lebensweisen, dass ich schon glaubte, sie würden später zusammenfinden.

Unsere Welt ist so groß, doch vielfach ist New York, San Francisco oder Deutschland Schauplatz; Orte, an denen auch Schlink zuhause ist.
Mehrfach war ich auch enttäuscht, da eine Geschichte für mich an der falschen Stelle endet, das Ende zu offen ist und nicht einmal zulässt, sich verschiedene Möglichkeiten vorstellen zu wollen.

Wer Schlinks Stil mag, wird dieses Buch allein deshalb mögen und sich sicher auch etwas für sich mitnehmen können. Es ist keine amüsante Unterhaltung, auch wenn es unterhält. Ebenso bin ich mir sicher, dass ältere Menschen die Erzählungen ganz anders lesen als ich, da es auch viel um Rückblicke im Leben geht und dafür lebe ich noch nicht lange genug. Aus Schlink spricht die Weisheit einer anderen Generation - wer bereit ist, sich auf diese einzulassen, dem wird dieses Buch gefallen! Ich persönlich vermisse die Brillanz des "Vorlesers"1

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40

23.08.2010

„perfekte Literatur zwischendurch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Bernhard Schlink ist ein guter Erzähler, dessen Intelligenz und Sprachgewandtheit überzeugt. Wie die „Liebesfluchten“ ist der kleine Band schnell und angenehm zu lesen, dabei tiefsinnig und voll Melancholie. An keiner Stelle erhebt der Autor sich zum Richter. Und doch bleiben die meisten Erzählungen nicht lange im Gedächtnis haften. Ausnahmen gibt es. Bei mir ist es „Johann Sebastian Bach auf Rügen“, in der sehr bewegend geschildert wird, wie ein Vater sich von Filmen und der Musik rühren lässt, dem eigenen Sohn gegenüber aber sprachlos bleibt. Kurz gesagt: Schlink hat uns mit diesem Buch die perfekte Literatur für einen Sommerurlaub oder eine Zugfahrt geschenkt. Mit dem „Vorleser“ lassen sich diese Erzählungen aber nicht vergleichen.

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40

22.08.2010

„Neuer Erzählband von Bernhard Schlink!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es sind Geschichten, die einen wunderbaren Einblick in die Gedankenwelt der zumeist männlichen Hauptpersonen bieten. In der Geschichte "Der letzte Sommer" versammelt ein unheilbar an Krebs erkrankter Familienvater alle seine Kinder und Enkelkinder um sich und nähert sich nach langer Zeit wieder liebevoll seiner Frau an. Er hat beschlossen, noch diesen einen Sommer ganz bewusst zu genießen, um dann in einem unbeobachteten Augenblick einen tödlichen Cocktail einzunehmen, wenn die Schmerzen für ihn unerträglich werden. Was er nicht bedenkt, ist, dass dieses Vorhaben nicht nur ihn alleine betrifft. Und so scheitert am Ende dieser fast perfekte Plan. Dies ist nur eine der sieben Geschichten, die nachdenklich machen, manchmal etwas befremdlich wirken, aber die mich gerade durch diesen scheinbar sachlichen Stil sehr anrühren.

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50

22.08.2010

„Sommerlügen”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Sommerlügen" beinhaltet sieben aufwühlende Geschichten über Lebenslügen.
Jede dieser Lügen wird aufgedeckt und zwingt zu dramatischen Entscheidungen.
Bernhard Schlink hat mich zu einem Fan von Kurzgeschichten gemacht, denn er erschafft Charaktere, die dem Leser näherkommen.

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40

15.08.2010

„Sommerlügen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
In sieben Geschichten erzählt Schlink von Menschen, die am Scheideweg stehen oder standen. Da überlegt eine alte Frau, was passiert wäre, wenn sie den mittellosen Philosophen geheiratet hätte, statt des vom Vater protegierten Jugendfreundes. Wie entscheidet sich der Mann, der im Urlaub eine neue Liebe trifft, die ihm ein Leben ohne finanzielle Sorgen bieten könnte?
Schlink schlägt wehmütige Töne an, manchmal sogar leicht resignativ. Doch letztendlich entscheidet der Leser, ob die gefallenen Entscheidungen die richtigen sind.

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50

13.08.2010

„Vorsicht, Suchtgefahr!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein neuer Erzählband von Schlink, der es wieder in sich hat.
In seiner gewohnten klaren und schnörkellosen Sprache, bringt er menschliche Schwachpunkte auf den Punkt, dringt mit ihnen ins Herz des Lesenden ein und regt zum Nachdenken an.
Ich liebe ihn und bin süchtig nach seiner Erzählkunst.

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