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Ein Hund zu Weihnachten

Roman

buch
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Artikeldetails zu Ein Hund zu Weihnachten

AutorGreg Kincaid

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 20,5 cm

  • ISBN-103-442-20346-5
  • ISBN-139783442203468
  • Verlag Page & Turner
  • ÜbersetzerGabriele Zigldrum
  • Einbandartgebunden
  • Seiten186
  • Veröffentlicht12.10.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht301g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelA Dog Named Christmas

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Leseprobe aus Ein Hund zu Weihnachten

Jake schien sich bei den Conners wohl zu fühlen, und doch war sein Abschied vorauszusehen. Mr und Mrs Conner wohnten am Rande einer wachsenden Stadt, wo die kleinen Parzellen in riesige Grundstücke übergehen und die Leute allzu oft ihre leeren Bierdosen, Fastfood-Verpackungen und unerwünschten Haustiere entsorgen.
Jake lief immer weiter, verwahrlost, halb verhungert und ohne Hundemarke. Mr Conner fand ihn eines Tages im Februar auf der Veranda hinter dem Haus, wo er sich ausruhte. Der eiskalte Wind türmte den Schnee in der Auffahrt des bescheidenen Farmhauses hoch auf. Sie gaben Jake etwas zu fressen, bürsteten ihm das Fell und ließen ihn impfen. Dann warteten sie einfach ab. Sie hängten Flugblätter mit der Überschrift "Hund zugelaufen" auf, aber es meldete sich niemand.
Ein Streuner wie Jake ist kein normales Haustier, das man sich anschafft. Ein zugelaufener Hund kann einfach wieder davonlaufen, sagten sich die Conners.
Die Wochen vergingen, und Jake blieb. Mr und Mrs Conner konnten nicht verstehen, wie man einen solchen
Hund aussetzen konnte. Der Tierarzt hatte ihnen zwar bestätigt, dass Jake schon etwas älter war, aber er war einer der bezauberndsten Hunde, die die Conners je erlebt hatten. Er war aufmerksam, eifrig, stubenrein, gut erzogen und beherrschte die Kommandos Sitz, Platz und Bleib. Er war ein guter Kamerad und blieb immer in der Nähe, ohne sich aufzudrängen. Außerdem war er neugierig und lernte schnell.
Jake blieb den ganzen Sommer, nahm an Gewicht zu und gewann immer mehr Vertrauen in seine Umgebung. Doch als der Herbst kam und er wieder ganz zu Kräften gekommen war, wirkte er auf einmal ruhelos, wie ein Pionier, der sein eigenes Land erobern will. Immer öfter lief er abends fort und blieb tagelang verschwunden, einmal sogar eine ganze Woche. Seine Streifzüge wurden immer ausgedehnter. Die Conners versuchten es mit Zäunen, banden ihn an und sperrten ihn sogar abends ins Haus, aber Jake ließ sich einfach nicht halten. In einer Vollmondnacht, als sich der erste Frost auf das noch grüne Gras legte, verließ Jake die Conners, um zu tun, was er tun musste.
Natürlich wurde viel spekuliert. Am wahrscheinlichsten schien es Mr Conner zu sein, dass Jake nach Hause gelaufen war, wo auch immer das sein mochte: Mrs Conner vermutete, dass ihn eine listige Hündin fortgelockt hatte. Die inzwischen erwachsenen Kinder der Conners dachten, dass er vielleicht eine Familie mit kleinen Kindern gefunden hatte, die mit ihm spielten, so wie ihre eigenen Kinder, wenn sie an den Wochenenden zu Besuch bei den Großeltern waren. Die ersten Tage waren die Conners zwar traurig, machten sich aber keine Sorgen. Jake war ein wichtiger Teil ihrer Familie gewesen, aber sie nahmen an, dass er seinen eigenen Regeln folgte. Als aus den Tagen Wochen und aus den Wochen Monate wurden, erschien ihnen Jakes Verschwinden ganz natürlich, und sie fanden sich damit ab. Ein Streuner kann auch einfach wieder verschwinden, sagten sie sich.
Wenn sie an ihn dachten, sagten sie etwa: "Er hat noch etwas zu erledigen. Wenn er will, wird er von selbst zurückkommen."
Als der Winter kam, war die Erinnerung an Jake bereits zu einem verblichenen Foto aus dem Familienalbum geworden. Manchmal erzählten sie sich beim Abendessen Geschichten, die sie mit ihm erlebt hatten, und lachten. Einmal hatte ein Nachbar ihn bis in die Einfahrt ihres Hauses verfolgt und versucht, eine riesige schwarze Mülltüte zurückzuerobern, die Jake stolz im Maul hielt. Ein andermal war er einem Hasen bis auf einen zugefrorenen Weiher nachgejagt und dort herumgewirbelt wie ein Eiskunstläufer bei den Olympischen Spielen. Der Hase war stehen geblieben und hatte zugesehen, als würde er Jake auslachen. Auch Jake schien die Sache Spaß gemacht zu haben, denn er war aufgesprungen und hatte es noch einmal versucht, mit dem gleichen Ergebnis.
Wenn Mrs Conner an Jake dachte, wurde sie oft ganz still. Dann sagte Mr Conner so was wie: "Reich mir bitte die Kartoffeln ... ich bin sicher, dass es ihm gut geht."
Jake hielt sich nach Westen, als er von den Conners und aus der Stadt fortlief. Es war schön, ein Streuner zu sein. Er war niemandem etwas schuldig. Er genoss eine Freiheit, die sich nur wenige zutrauen. Er schlief unter dem Sternenhimmel, unter Brücken, in Höhlen, auf Wiesen, hinter einem Baumstumpf verborgen oder auf der Veranda einer wohlwollenden Seele, die sich nicht an einem Landstreicher störte. Er fraß Dinge, die nicht unbedingt als Hundefutter geeignet waren. Er tat, was er tun musste, um sich zu ernähren. Dazu verfeinerte er seine Instinkte, die tief in ihm schlummerten. Er schärfte sein Gehör, sein Geruchssinn wurde feiner, und er nahm Bewegungen wahr, die ihm in seiner Zeit als Haustier entgangen wären.
Er jagte wie ein wildes Tier. Er wartete. Er lief immer weiter. Er wusste nicht, wie lange es dauern würde oder wie weit er laufen müsste. Wenn er sein Ziel erreicht hätte, würde er es wissen. Er überließ sich vollkommen seinen Instinkten.
Ahnlich wie Gänse, Lachse und manche Schmetterlinge zog es Jake zu einem ganz bestimmten Ort. Oft war es gefährlich. Er kam durch unfreundliche Gegenden, wo die Bewohner ihm auf ihre eigene Art klarmachten, dass einer wie er unerwünscht war. Sie würdigten ihn kaum eines Blickes und taten, als ob er Luft wäre. Sie fürchteten, dass ein wenig Freundlichkeit ihn nur zum Bleiben ermutigen könnte und sie ihn dann nie mehr loswürden.
Wenn sie ihn nicht einfach ignorierten, drückten sie sich deutlicher aus. Einmal warf ein Mann einen Stein nach ihm. Als ihn ein paar junge Kerle in einem Auto eines Abends am Straßenrand entlanglaufen sahen, hielten sie genau auf ihn zu, als würde es ihnen Spaß machen, ihn zur Seite springen zu sehen. Jake blieb unverletzt, aber die Botschaft war eindeutig. Er musste weiter, immer nach Westen.
Auch das Tierreich meinte es nicht gut mit ihm: Hunde verbellten ihn, Stinktiere sprühten ihn an, er wurde von Zecken gebissen, und Dornenhecken zerkratzten seine Flanken. Trotzdem lief er immer weiter, denn er wusste, dass er sein Ziel noch nicht erreicht hatte.
Solche Zwischenfälle störten Jake wenig. Er war glücklich und zufrieden.

Rezensionen der Redaktion zu Ein Hund zu Weihnachten

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 14.12.09
Ein wunderschönes Buch, in dem jede Seite ans Herz geht ? nicht nur in der Weihnachtszeit. Und wer Tiere liebt, kommt an Ein Hund zu Weihnachten nicht vorbei.

Kurzbeschreibung zu Ein Hund zu Weihnachten

Ein Hund öffnet die Herzen der Menschen


Der junge Todd McCray lebt bei seinen Eltern auf einer Farm in Kansas. An einem verschneiten Dezembertag hört er im Radio, dass das örtliche Tierasyl Gastfamilien sucht, bei denen Heimhunde die Weihnachtszeit verbringen können. Todd ist hellauf begeistert, aber sein verbitterter Vater will davon nichts wissen, erinnern ihn Hunde doch an die schlimmste Zeit in seinem Leben. Todd setzt jedoch all seine Überzeugungskunst ein, und die Familie nimmt schließlich einen schwarzen Labradormischling auf, dem der Junge den Namen Christmas gibt.


Doch was ist mit all den anderen Hunden im Tierheim? Werden auch sie ein Zuhause für die Weihnachtszeit finden? Diese Frage lässt Todd nicht mehr los, und er gibt nicht auf, bis sein ganzer Heimatort einen Hund über die Feiertage adoptiert. Und plötzlich verändern sich die Menschen: Sie beginnen sich zu öffnen, sie gehen aufeinander zu und erkennen wieder die wahre Bedeutung von Weihnachten. Das schönste Geschenk für Todd aber ist, dass Christmas das Herz seines Vaters erobert und für immer bei ihnen bleiben darf. Christmas hat erreicht, was keinem Menschen gelungen ist: Todds Vater hat endlich die Vergangenheit hinter sich gelassen und findet zu Frieden und neuem Lebensglück.


Ein herzerwärmender Roman über die besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier.


Autorenportrait zu Ein Hund zu Weihnachten

Greg Kincaid arbeitet im Hauptberuf als Rechtsanwalt und ist auf Familienrecht spezialisiert. Zusammen mit seiner Frau lebt er auf einer Farm in Kansas, die auch drei Pferden, zwei Hunden und zwei Katzen Platz bietet. Greg Kincaid engagiert sich bei www.petfinders.com dafür, dass herrenlose Haustiere neue Besitzer finden.

Portrait

Greg Kincaid:
Greg Kincaid arbeitet im Hauptberuf als Rechtsanwalt und ist auf Familienrecht spezialisiert. Zusammen mit seiner Frau lebt er auf einer Farm in Kansas. Greg Kincaid engagiert sich dafür, dass herrenlose Haustiere neue Besitzer finden.

Autorenportrait

Greg Kincaid arbeitet im Hauptberuf als Rechtsanwalt und ist auf Familienrecht spezialisiert. Zusammen mit seiner Frau lebt er auf einer Farm in Kansas, die auch drei Pferden, zwei Hunden und zwei Katzen Platz bietet. Greg Kincaid engagiert sich bei www.petfinders.com dafür, dass herrenlose Haustiere neue Besitzer finden.

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40

13.11.2011

„Todd, Christmas und Weihnachten ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Greg Kincaid ist Rechtsanwalt und spezialisiert auf Familienrecht. Das kann man in seinem ersten Buch deutlich erkennen.
Der junge Todd McCray aussieht wie alle anderen Zwanzigjährigen, aber man muss nur kurz mit ihm reden, um zu merken, dass irgendetwas an ihm anders ist. Todd liebt Malarbeit und Tiere über alles. An einem kalten Dezembertag hört er im Radio, dass ein Tierasyl Gastfamilien für Heimhunde über Weihnachten sucht. Leider denken nicht alle so wie Todd. Seinen Vater erinnern Hunde an die schlimmste Zeit seines Lebens. Mit viel Mühe und noch mehr Überredungskunst überzeugt Todd seine Familie einen schwarzen Labradormischling aufzunehmen.
Durch seine besondere Fähigkeit und trotz seiner Behinderung gelingt es Todd, die wahre Bedeutung von Weihnachten den anderen Menschen wieder näherzubringen.
Ein nettes Geschenk zu Weihnachtszeit.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

22.12.2010

„Mehr als nur ein Hund”

von Everett
Weihnachten ist nicht mehr fern und auf der Farm der McCrays in Kansas geht alles seinen nor-malen Gang, bis der jüngste Sohn Todd im Radio hört, dass das Tierheim des Ortes Pflegefamilien für die Tierhheimhunde über die Weihnachtstage sucht. Todd, der eine besondere Beziehung zu Tieren hat, ist sofort Feuer und Flamme. Doch er braucht einige Zeit, um auch seinen Vater zu überzeugen, einen Hund über Weihnachten aufzunehmen. Dieser muss sich erst seiner Ver-gangenheit stellen Dazu schaffen es die McCrays, dass sehr viele Leute aus dem Ort auch einen Hund aufnehmen.
Dieses, doch recht kleine, Buch fasst alles zusammen, was ein Buch mit dem Titel verspricht. Mit einfachen Worten erzählt der Farmer George McCray über seine Familie und den Hund, den sie Christmas nennen. Es ist einfach schön zu lesen und man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Man liest über Tiere und dass sie sich eventuell ihren Menschen selber aussuchen, über Hilfsbe-reitschaft und wie gut man sich damit fühlt und dass man manchmal über seinen eigenen Schat-ten springen muss, um zufrieden zu werden.
Für so ein Buch braucht es keine hochlitarischen Worte, einfach und passend fesselt und trifft es den Leser viel mehr. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, mir hat es gut gefallen und ich hätte gerne noch mehr gelesen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.12.2010

„Gelungene Weihnachtsgeschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Ein wunderschönes Buch für verschneite Weihnachtstage, welches das Herz berührt! Außerdem ist es eine gute Idee herrenlosen Tieren ein schönes Weihnachten zu bereiten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

09.12.2009

„Ein Hund öffnet die Herzen der Menschen ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Tierasyl sucht Gastfamilien bei denen Heimhunde die Weihnachtszeit verbringen können. Doch nicht alle sind davon so begeistert wie Todd. Zum Beispiel sein Vater, der nichts davon wissen will, erinnern ihn Hunde doch an die schlimmste Zeit seines Lebens. Doch Todd setzt seine Überzeugungskunst ein und die Familie nimmt einen Labradormischling auf. Und plötzlich verändern sie die Menschen: Sie beginnen sich zu öffnen, gehen aufeinander zu und erkennen wieder die wahre Bedeutung von Weihnachten.
Eine entzückendes Geschichte, nicht nur zur Weihnachtszeit!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Weihnachtshund, D. Glattauer

50

08.12.2009

„Ein Hund zu Weihnachten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Buch , nicht nur zu Weihnachten, ein Buch , nicht nur für Tierfreunde. Ein Buch das Herzen öffnen kann, und das ein Plädoyer für Nächstenliebe ist.
Im Radio hört der junge Todd, dass das örtliche Tierheim Gastfamilien für seine Tiere über die Weihnachtstage sucht.
Todd setzt all seine Überredungskunst ein, bei der eigenen Familie , wie auch bei den Leuten im Ort, so dass jedes Tier über Weihnachten vermittelt wird. Plötzlich verändern sich die Menschen. Sie beginnen sich zu öffnen, sie gehen aufeinander zu und erkennen die wahre Bedeutung von Weihnachten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

24.11.2009

„Jeder Hund verdient ein Zuhause”

von D. Möhrke
Eine Menge Tiere verbringt Weihnachten in einem Tierheim. Doch im Gegensatz zu vielen Menschen, ist es für sie wohl so ziemlich die tristeste und einsamste Zeit des Jahres. Denn natürlich möchten auch die Pfleger Zeit mit Familie, Freunden und Co. verbringen - da bleibt nur wenig Zeit für die Tiere im Heim.

In "Ein Hund zu Weihnachten" versuchen viele Tier- und besonders Hundefreunde genau dies zu verhindern. In Kansas startet ein Tierasyl über Weihnachten eine Weihnachtshundaktion. Hier geht es darum, für möglichst viele Hunde aus dem Tierheim über Weihnachten Gastfamilien zu finden. Danach können die Hunde wieder abgegeben oder auch behalten werden.

Auf diese Auktion wird auch Todd McCray aufmerksam, der leicht behindert ist und auf einer Farm bei seinen Eltern lebt. Mit voller Begeisterung setzt er sich für die Aktion ein und muss zunächst seinen recht widerwilligen Vater von der ganzen Sache überzeugen. Dieser nämlich musste schon selbst schmerzhaft erleben, wie es ist, einen Hund zu verlieren und er möchte das unter gar keinen Umständen nochmals durchmachen.

Todd aber kann sich durchsetzen! Doch das reicht ihm nicht. Was soll denn schließlich aus all den anderen einsamen Hunden werden? Mit großem Eifer und Einsatz versucht Todd auch noch für den letzten Hund im Tierasyl ein schönes zu Hause für die Weihnachtstage zu finden. Wird ihm seine Mission gelingen?

Dieses Buch von Greg Kindcaid bietet wirklich alles, was ein guter Weihnachtsroman haben muss. Es ist eine Geschichte zum Wohl- und Einfühlen, die an das Gute im Menschen appelliert und ihm zeigt, worum es an Weihnachten wirklich geht: Liebe und Geborgenheit, Zusammensein und Fröhlichkeit.

Genau das vermittelt "Ein Hund zu Weihnachten" dem Leser mit jeder Seite. Sowohl den Menschen, als auch den Tieren in der Geschichte fühlt der Leser sich sofort verbunden und er entwickelt große Sympathie für sie. Dadurch ist der Roman in seiner Gesamtheit nur umso rührender und liebenswerter.

Der Autor schafft es mit einer relativ einfachen Geschichte, was die Handlungsstränge angeht, den Leser komplett zu bannen. Hier braucht es nicht viel Handlung, um zu begeistern, denn der Verlauf der Geschichte spricht für sich und regt sehr zum Nachdenken an.

Sprachlich schlichtweg zauberhaft ist "Ein Hund zu Weihnachten" das perfekte Buch für Hunde- und Weihnachtsliebhaber, die sich gern auch literarisch auf die Weihnachtszeit einstimmen.

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