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Reality Killed The Video Star
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Reality Killed The Video Star

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Hörproben zu Reality Killed The Video Star

1. Morning Sun 04:07
2. Bodies 04:03
3. You Know Me 04:21
4. Blasphemy 04:19
5. Do You Mind? 04:06
6. Last Days Of Disco 04:50
7. Somewhere 01:02
8. Deceptacon 05:01
9. Starstruck 05:21
10. Difficult For Weirdos 04:29
11. Won't Do That 04:46
12. Superblind 03:38
13. Morning Sun (Reprise) 01:24
14. Keine Titelinformation (Data Track) 0

Artikeldetails zu Reality Killed The Video Star

  • Interpret Robbie Williams
  • EAN5099968775223
  • Label EMI Music
  • Veröffentlicht06.11.2009
  • Medium CD
  • GenrePop

Kurzbeschreibung zu Reality Killed The Video Star

Robbie Williams, der immer wieder aufs Neue verblüffende Superstar, veröffentlicht im kommenden Herbst seine neue Single. Knapp einen Monat später - am 6. November - wird das brandneue Album "Reality Killed The Video Star" folgen.
"Bodies", die neue Single des Sängers, Entertainers, Songwriters und Performers, der bislang gigantische 55 Millionen Album weltweit verkaufte, erscheint am 09. Oktober 2009.

Den größten Teil von Reality Killed The Video Star hat Robbie in seinem Heimstudio in Los Angeles geschrieben und in London aufgenommen. Für die Songs hat er mit anderen Songwritern wie Kelvin Andrews & Danny Spencer, Brandon Christy, Craig Russo, Richard Spencer und Scott Rudin, Chaz Jankel, Guy Chambers und Fil Eisler zusammengearbeitet. Über die Arbeit mit dem legendären Produzenten Trevor Horn urteilt Robbie: "Er hat dem Album etwas hinzugefügt, was ich auf den anderen Alben nicht hatte - sein Genie.

Zur Intention des Albums sagt Robbie: "Ich möchte, dass die Leute sich davon beschwingt fühlen, dass sie tanzen, dass sie 50 Minuten lang vergessen, wer sie sind und wo sie sind. Ich hoffe, dass sie in den 50 Minuten der Selbstvergessenheit mit der Musik etwas anfangen können. Es ist eine Platte, auf die ich sehr stolz bin - sie ist verdammt noch mal brillant. Dieses Album soll dasjenige sein, auf das sich die Leute beziehen, wenn sie an Robbie Williams denken: 'Yeah, Reality Killed The Video Star'."

Robbie Williams gewann bislang mehr Brit Awards als jeder andere Künstler und sicherte sich drei Ivor Novello-Auszeichnung für sein Songwriting. Bis heute hält er in England den Rekord für das schnellstverkaufte "Greatest Hits"-Album aller Zeiten, das in weiteren 18 Ländern die Nummer Eins der Charts belegte.

Beschreibung der Redaktion zu Reality Killed The Video Star

Robbie Williams stellte mit Album- und Konzertticketverkäufen konsequent immer wieder neue Rekorde auf. Innerhalb eines Tages verkaufte er 1,6 Millionen Tickets für seine Tour 2006, was ihm einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde bescherte. Aber die Superlativen wurden während dieser Tour mit einer Gesamtbesucherzahl von 3,7 Millionen begeisterten Fans noch fortgesetzt. Drei Jahre zuvor brach er mit dem größten Live-Event in der Geschichte der englischen Konzerthistorie bereits einen Rekord, als er an drei aufeinander folgenden Abenden vor mehr als 365.000 Zuschauern im Knebworth Park auftrat.Robbie Williams gewann bislang mehr Brit Awards als jeder andere Künstler und sicherte sich drei Ivor Novello-Auszeichnung für sein Songwriting. Bis heute hält er in England den Rekord für das schnellstverkaufte „Greatest Hits“-Album aller Zeiten, das in weiteren 18 Ländern die Nummer Eins der Charts belegte.Sowohl Single als auch Album wurden in London von Trevor Horn produziert, aufgenommen und abgemischt.

Portrait

Robbie Williams:
Robbie Williams, geboren 1974, ist britischer Musiker und Entertainer. 1995 verließ er die höchst erfolgreiche Boyband Take That. Es war eine der spektakulärsten Bandtrennungen der Welt. Robbie Williams ist seitdem als Solokünstler weltweit erfolgreich und hat insgesamt über 68 Millionen Tonträger verkauft. Er erhielt 15 BRIT- Awards sowie einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für 1,6 Millionen verkaufte Eintrittskarten an einem einzigen Tag. 2010 folgte die Wiedervereinigung von Take That.

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50

19.06.2011

„Der Sonnenaufgang von Robbie”

von Karlheinz aus Frankfurt Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Was macht ein Künstler wenn er nach einem Album feststellen muss, das dieses sowohl kommerziell, als auch künstlerisch ein Flop war? Er besinnt sich zurück auf seine Stärken und geht auf Nummer sicher. So ist es auch bei diesem Album.

Robbie hat sich diesmal mit Trever Horn (Pet shop Boys, ABC, Frankie goes to Hollywood .....) zusammen getan und man hört hier auch dessen Einfluss dem Album deutlich an. Aus diesem Grunde auch die Anspielung des Titels auf Buggles "Video killed the Radio Star"

Gleich der Einstieg mit "Morning Sun" zeigt die Starke dieser CD, nämlich die offenen Texte. Textlich handelt der Song von einer langen Nacht die zu Ende geht und die Sonne wieder aufgeht und das von einem Künstler der in den letzten Jahren nach eigenem bekunden unter Depressionen und Tablettensucht gelitten hat. Musikalisch sehr an die Musik der Beatles angelegt kann mich dieser Einstig voll auf überzeugen. Als Abschluss der CD ist dann noch einmal eine "Reprise" dieses Titels vorhanden.

Dann schlägt wieder ein wenig "Rudebox-Fieber" zu, aber diesmal auf höherem Niveau. Die erste Single "Bodies" hat es durchaus in sich. Nach mehrmaligen hören bleibt sie im Ohr hängen.

Herausragend die zweite Single "You know me", sowie "Blasphemy" uns "Somewhere" die wirklich zum Besten gehören was Robbie bis jetzt veröffentlicht hat.

Aber auch mit "Last days of the disco" wir den Pet Shop Boys die Aufwartung gemacht, typischer 80er Jahre Pop. Guter Song, wenn auch nicht wirklich so der absolute Hammertitel, das haben wir schon besser gehört.

Klasse fängt auch "Do you mind" an, bevor der Song, der ein unglaublicher Rocker hätte werden können irgendwo im nichts verpufft und einem ein wenig ratlos zurücklässt. Hier ist auch die Kritik an diesem Album anzusetzen. Vieles ist einfach zu brav und zu nett gemacht, es fehlt manchmal der Mut einen Weg zu Ende zu gehen, wie bei diesem Song.

Vielleicht war nach dem doch schwächeren "Rudebox" einfach nicht mehr Mut zu erwarten, aber dennoch ist das Album durchaus gelungen und hat bei dreizehn Titeln keinen wirklichen Hänger. Robbie hat vieles richtig gemacht, wenn aber auch nicht alles.

Anspieltips: Bodies, Morning Sun & Blasphemy

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50

22.05.2010

„Bewährtes von Robbie ”

von Kayla
Nach dem Flop "Rudebox" gelingt es Robbie Wlliams, mit dem vorliegenden Album an alte Erfolge anzuknüpfen.
Es wird nicht viel experimentiert, aber Robbies Pop-Rock- Mischung ist solide und geht ins Ohr.
Am besten ist der Track "Bodies". Ein Album nicht nur für Fans.
Der Albumtitel ist eine Anspielung auf "Video killed the radio star" und zugleich eine "Kampfansage" des Ex-Take That- Stars.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.01.2010

„Der neue, strahlende Robbie:)”

von Alex
Man hat ja in letzter Zeit nicht viel von Robbie gehört. Aber als er mit "Bodies" wieder zu hören war, war ich absolut begeistert. Kurz: Ich kaufte mir das Album. Und ich liiiiebe es. In letzter Zeit hab ich kaum andere Musik gehört. Es ist auch wirklich kein Lied dabei, dass mir nicht gefällt. Insgesamt ist Robbie viel melancholischer und nachdenklicher geworden. Und das passt zu ihm. Das stellt ihn und seine Musik in ein ganz neues Licht und lässt ihn strahlen:D.

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50

05.12.2009

„Robbiiiiieeeeee!!!!”

von Asti Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Endlich ist sie da - die neue CD! Zwar ein ganz anderer Robbie, als man ihn bisher kannte, doch deswegen nicht weniger gut! Unbedingt Blasphemy und You know me anhören!

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

04.12.2009

„The real Robbie is back”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach dem Flop "Rudebox" wollte ich eigentlich kein neues Williams-Album kaufen. Die Single "Bodies" ist ebenfalls nicht berauschend gewesen und deshalb hab ich gezögert. Bei einem Freund hab ich das ganze Album dann gehört und ich wollte es auf einmal haben. Meine Anspieltipps sind "Blasphemy", "Somewhere" und "You Know Me". Da hört man wieder den guten, alten Robbie raus. Hervorragend!

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50

30.11.2009

„ohne Worte - einfach anhören”

von einer Kundin oder einem Kunden
Robbie ist erwachsen geworden. Das ist mein Eindruck. Früher veröffentliche Singles haben mir schon gut gefallen. Aber dieses Album (mein 1. von ihm) ist einfach das Beste, was ich je von ihm gehört habe. Das bzw. mein langes Warten hat sich gelohnt.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.11.2009

„Mr. Williams is back...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Sie ist ein "Pop-Juwel" und großartig, wie die Stimme von ihm variiert und brilliert. Ich bin total begeistert von dieser neuen CD und hoffe, er bringt noch sehr viele raus. Welchem Künstler kann man schon bestätigen, dass alle Songs gut sind und die meisten sogar außerordentlich gut? Ihm schon, immer wieder!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.11.2009

„Reality Killed TheVidio Star”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gretzenbach
Brilliant,echt super ein Geniestreich eines der grössten Musikkünstler des 20. Jahrhundert.
Danke Robbie für 50 Minuten Vergessen der Zeit. Ist Dir echt gelungen. F.Beck

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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