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Give Me Fire

Give Me Fire

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Hörproben zu Give Me Fire

1. Blue Lining, White Trenchcoat 0
2. Dance With Somebody 0
3. Gloria 0
4. High Heels 0
5. Mean Street 0
6. Maybe Just Sad 0
7. A Decent Life 0
8. Give Me Fire 0
9. Crystal 0
10. Come On Come On 0
11. Go Out Tonight 0
12. You Got Nothing On Me 0
13. The Shining / Give Me Fire (Hidden Track) 0

Artikeldetails zu Give Me Fire

  • Interpret Mando Diao
  • EAN0602517955769
  • Label Universal Vertrieb
  • Veröffentlicht13.02.2009
  • Medium CD
  • GenreRock

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Kurzbeschreibung zu Give Me Fire

Mando Diao gehören längst zu den ganz Großen, das dürfte unbestritten sein. Ebenso sicher scheint, dass ihr neues Album "Give Me Fire" den Stellenwert noch weiter steigern wird. Kein Song ähnelt dem anderen, und doch sind sie alle typisch Mando Diao. Und "typisch" ist bei dieser Band ein Synonym für großartig. Vorneweg marschiert die erste Single "Dance With Somebody", die so simpel wie großartig ist. "Ja, es ist ein sehr simpler Song", bestätigt Fogelklou, "wahrscheinlich der einfachste Song, den wir je gemacht haben. Aber die Wirkung dieses Songs ist einfach umwerfend." In der Tat. Da reicht ein stampfender Beat, eine pumpende Bass-Linie, grelle Keyboards und sphärisch verhallte Gitarren, dazu dieser Gesang, der Steine zum Schmelzen bringt. Dank des grandiosen Refrains bekommt man den Smasher mit 70er-Jahre-Disco-Einschlag so leicht nicht mehr aus dem Ohr.

"Dance With Somebody" bleibt nicht die einzige Überraschung. "Gimme Fire" offenbart dezentes Reggae-Feeling, bei "The Shining" treffen sich Ennio Morricone und Lee Hazelwood in einer Mariachi-Bar und mit "Nothing On Me" geht es dann richtig zur Sache. Das klingt, als hätte man "War Pigs" von Black Sabbath, Arthur Browns "Fire" und "War" von Edwin Starr - in der Version von Eric Burdon - in einen Mixer gepackt und auf Heavy Rotation geschaltet. Mando Diao goes Psychedelic Metal-Pop? "Wenigstens einmal in meinem Leben wollte ich einen Song in dieser Art schreiben", erklärt Dixgård, der hier auch beim Text kein Blatt vor dem Mund nimmt, wenn er über "Faschisten und gewisse Polizisten" herzieht. "Es ist ein simpler kleiner Rebellen-Song, mit dem ich mir meine Aggressionen von der Seele geschrieben habe."

Natürlich gibt es auch wieder Up-Beat-Rocker wie "Go Out Tonight" oder "Gloria" mit glasklaren Gitarren und einem cool-laszivem Refrain, der Tom-Jones-Qualitäten besitzt. "Blue Lining" wiederum rockt so atemlos, kraftvoll und kompromisslos überdreht, wie man es aus den wilden Anfangstagen der Band kennt. Noch ein potentieller Single-Hit. Aber das gilt eigentlich für alle neuen Songs, den sehnsüchtig schmachtenden Groover "High Heels" zum Beispiel, der den Hörer in die Atmosphäre eines Cabarets im Paris der 40er Jahre eintauchen lässt, oder "Mean Street", eine beschwingte Good-Times-Nummer, bei der ihre Liebe zu Motown-Vibe und Broadway-Grandezza zur Geltung kommt.

Beschreibung der Redaktion zu Give Me Fire

Mando Diao bitten zum Tanz. Und ihre neue Single Dance With Somebody ist eineAufforderung, der man gerne nachkommt. Hier vereint sich das Flair der spätenSiebziger und frühen Achtziger, als längst vergessene Interpreten wie PatrickHernandez mit Born To Be Alive oder die Nick Straker Band mit A Walk In ThePark die Discotheken zum Brodeln brachten, mit zeitgemässer Attitüde und dertypischen Mando Diao-Power.Es ist wahrscheinlich der simpelste Song, den wir je gemacht haben, glaubtBassist Carl-Johan Fogelklou. Aber die Wirkung ist einfach umwerfend. Daskonnte die Band bereits an den Reaktionen ihrer engsten Freunde feststellen, dieden grandiosen Dancefloor-Smasher vorab hören durften.Ein zielstrebig pumpender Beat, eine pulsierende Bass-Linie, schillernde Keyboardsund sphärisch entrückte Gitarren erzeugen hier eine einzigartige Atmosphäre. Unddann ist da ja auch noch der unwiderstehliche Gesang des kongenialen DuosGustaf Nóren und Björn Dixgård, der Herzen ergreifen und Steine erweichen kann.I’m falling in love with your favourite songI’m gonna sing it all night longI’m gonna dance with somebody!Bei aller Leichtfüssigkeit und der guten Laune, die diese Nummer verbreitet,steckt allerdings ein melancholischer Kern in Dance With Somebody.Ursprünglich sollte der Song Dance With Clarice’ heissen, erklärt Dixgård.Auf gewisse Art ist es sogar ein recht düsteres Lied. Es handelt voneinem Mädchen, das in einer Fabrik arbeitet und einen wirklich harten Job hat.Sie will aus dieser Tretmühle ausbrechen und ihre Sorgen wegtanzen.Siekönnte aber auch genauso gut in einem Büro arbeiten, ätzende Jobs gibtes überall, mischt sich Drummer Samuel Giers grinsend ein. AuchBüroangestellte sind herzlich zum Tanzen eingeladen!

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50

04.05.2009

„Endlich sind die Schweden wieder in Bestform!”

von rebellyell666 aus Münster
ch liebe Mando Diao seit ihrer ersten CD. Von ihrem zweiten Album Hurricane Bar war ich sehr enttäuscht, da sie sich offensichtlich dem Main Stream verschrieben hatten. Ode to Ochrasy machte einiges wieder gut.

Und jetzt halte ich Give me fire in den Händen und hoffe, dass ich wieder in den Genuss von richtig guten Stücken komme - und werde nicht enttäuscht. Blue lining white trenchcoat ist ein gängiger und geiler Opener. Er verschaffte mir einen Einblick in die neuen Lieder. Am liebsten höre ich Mean Street, da Gustafs Stimme einfach der Hammer ist und mich mitnimmt in diese Straße. Gloria hatte ich zuvor auf MTV in einem Special gehört und gehofft, dass dieser Song auch auf der neuen CD zu hören sei.

Ich möchte nicht jeden Track einzeln bewerten, sondern die Platt im Ganzen. Das vierte Album habe ich mir nicht gekauft, weil ich so enttäuscht war, aber Give me fire gibt mir Hoffnung, dass die Schweden wieder in den Indie-Rock zurückfinden, auch wenn Dance with somebody auf Platz 2 der deutschen Charts steht.

Ich habe eine neue Trophäe in meinem überladenen CD-Regal.

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50

11.02.2009

„Give Me Fire”

von einer Kundin oder einem Kunden
1. Blue Lining, White Trenchcoat : Das Album beginnt mit einem richtigen Kracher. Ein echter rockiger Mando Diao Song.
2. Dance With Somebody : Der Song, den wohl auch diejenigen kennen, die noch nicht schon seit Jahren zu den treuen Mando Diao Fans gehören. Nicht ohne Grund so erfolgreich.
3. Gloria : Eingängige Melodie, wie man es von Mando gewohnt ist. Toller Song!
4. High Heels : Einer meiner Lieblingssongs auf der Platte. Erinnert mich irgendwie an The Malevolance.
5. Mean Street : Eine weitere Uptempo Nummer, die mit den vorherigen Songs bestens harmoniert.
6. Maybe Just Sad : Beginnt etwas ruhiger, geht aber schon bald so richtig los.
7. A Decent Life : Ruhigere Nummer für zwischendrin.
8. Give Me Fire : Nicht umsonst der Titelgeber. Geniales, rockiges Lied.
9. Crystal : Ein wunderschöner Song, mit Vogelgesang unterlegt.
10. Come On Come On : Eingängiger, schöner Rocksong. Würde mich nicht wundern, wenn daraus mal eine Single werden würde.
11. Go Out Tonight : Einer meiner weiteren Lieblingssongs, in dem es um das Ende einer Beziehung geht.
12. You Got Nothing On Me : Auch Nummer 12 wird einen zum Rocken bringen.
13. The Shining/Give Me Fire : Kein ruhiger Song rundet das geniale Album ab, sondern beendet es so fulminant, wie es beginnt.

Die CD ist einfach super. Jeder Mando Diao Fan wird sie sowieso kaufen und ich bin mir sicher, mit diesem Album wird die Band noch viele weitere Fans dazu gewinnen. Man wird hiermit auf keinen Fall enttäuscht und letztendlich schließt das Album auch viel mehr an Ode To Ochrasy and als es Never Seen The Light Of Day getan hat. Wer also darauf gewartet hat, dass Mando wieder ein Stückchen so werden, wie sie einmal waren, wieder richtig rocken, wird sich über Give Me Fire sehr freuen und es nicht satt werden. Energiegeladen, Abwechslungsreich, voller toller Lyrics und Melodien. Ich liebe es!

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