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At The Edge Of Time
  • Rückseite

At The Edge Of Time

CD
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Kunden, die At The Edge Of Time gekauft haben, kauften auch:

Hörproben zu At The Edge Of Time

CD 1
1. Sacred Worlds 09:19
2. Tanelorn (Into The Void) 05:58
3. Road Of No Release 06:30
4. Ride Into Obsession 04:47
5. Curse My Name 05:49
6. Valkyries 06:34
7. Control The Divine 05:25
8. War Of The Thrones 04:55
9. A Voice In The Dark 05:41
10. Wheel Of Time 08:56
CD 2
1. Sacred Worlds (Pre-Production Version) 06:49
2. Wheel Of Time (Orchestral Version) 08:55
3. You're The Voice (Radio Edit) 03:35
4. Tanelorn (Into The Void) (Demo) 05:58
5. Curse My Name (Demo) 04:41
6. A Voice In The Dark (Demo) 05:40
7. Sacred (Video) (Data Track) 06:17
8. A Journey To The Edge Of Time (Studio Documentary) (Data Track) 19:18

Artikeldetails zu At The Edge Of Time

  • Interpret Blind Guardian
  • EAN0727361228705
  • Label Warner Music
  • Veröffentlicht30.07.2010
  • Medium CD
  • Anzahl2
  • GenreRock

Kurzbeschreibung zu At The Edge Of Time

Die Krefelder Metal-Band präsentieren ihr neues Album mit starken Melodien, harten Sounds und Orchester-Passagen ohne synthetische Klänge. Die Altmeister der deutschen Metal-Szene haben sich künstlerisch weiterentwickelt, weil sie ihren Metal-Stil mit Elementen aus Folk und Klassik angereichert haben.

Beschreibung der Redaktion zu At The Edge Of Time

Mit At The Edge Of Time melden sich Blind Guardian auf eindrucksvolle Weise zurück. Dabei zählen Hansi Kürsch (Gesang), André Olbrich (Gitarre), Marcus Siepen (Gitarre) und Frederik Ehmke (Schlagzeug, Percussions) aufgrund ihrer von Anfang an konsequent forcierten und auf ihrem neuen Werk förmlich zelebrierten musikalischen Innovationen zu den Melodic/Prog-Protagonisten im Genre der harten Sounds.At The Edge Of Time setzt einmal mehr den Schwerpunkt auf anspruchsvolle, teils orchestral ausgerichtete Kompositionen, die - ausgestattet mit einer wuchtigen, glasklaren Produktion - fast gänzlich ohne synthetische Klänge auskommen. Das Nennen von Anspieltipps, fällt schwerer denn je. Jeder Track besticht neben der hohen Musikalität und Qualität durch Individualität und Charakter. Sollte man die Eröffnungshymne 'Sacred Worlds' respektive den Schlussakkord 'Wheel Of Time' nennen - zwei Kompositionen, bei denen in einzigartiger, bisher noch nicht da gewesener Weise ein klassisches Orchester mit einer Heavy-Metal-Band fusioniert? Oder das von klassischen Piano-Sequenzen eröffnete 'War Of The Thrones', das zwischen wuchtigen Orchestrierungen und Kürschs expressionistischen Gesängen changiert und dabei den musikalischen Bogen zur britischen Rock-Legende Queen spannt? Das voluminös-elegische 'Road Of No Release' mit seinen massiven Chören verzückt ebenfalls durch seine innovativ-progressive Auslegung Queen'scher Schule, während 'Valkyries' Gourmet-Ohrenfutter für Proggies in höchster Vollendung darstellt."Wir wollen uns mit jedem neuen Album auf der musikalischen Ebene neu definieren", fasste Frontmann Hansi Kürsch einst das Credo des Quartetts zusammen. Nach den Veröffentlichungen der faszinierenden beiden letzten Meisterwerke A Night At The Opera und A Twist In The Myth hätte sich kaum ein Kritiker vorstellen können, in welche Sphären der Vierer noch vorstoßen will, geschweige denn mit welchen Mitteln die Krefelder das erreichen wollten. Jetzt werden den Kritikern die Superlative langsam, aber sicher ausgehen ...

Bewertung unserer Kunden zu At The Edge Of Time

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50

04.09.2010

„DER Soundtrack zum nächsten Fantasybuch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Gehören Sie zu denjenigen, die zur Lektüre eines guten Buches stets die passende musikalische Untermalung brauchen? Wenn Sie auch noch begeisterter Fantasy-Leser sind, dann BRAUCHEN Sie dieses Prachtexemplar von Album unbedingt!

Blind Guardian sind seit ihrer Gründung darauf spezialisiert, Fantasy-Geschichten (die bevorzugte Literatur dieser deutschen Musiker) in packenden, epischen Melodic Metal-Songs zu vertonen, wobei es ihnen gelingt, Kitsch zu vermeiden und Bilder im Kopf der Hörer entstehen zu lassen. Umwerfend finde ich speziell die echten Orchesterparts, welche nicht bloss Selbstzweck oder schmückendes Beiwerk sind, sondern die immensen Möglichkeiten dieser Ausnahmeband nur unterstreichen. Andere stümpern hier aus Kostengründen oder aufgrund fehlenden Geschmacks künstliche Keyboardorchester zusammen.

"At the Edge of Time" ist wuchtig und elegant zugleich, komplex und dennoch eingängig, angenehm heftig ohne die ruhigeren Momente zu vernachlässigen und vermag sehr verschiedene Stile von irischer Folklore über Musical, Klassik sowie natürlich Metal schlüssig in sich zu vereinen.
Womit zumindest ich den Soundtrack zum nächsten Trip in phantastische Abenteuer definitiv gefunden habe. Grossartig!

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50

09.08.2010

„Wie Phönix aus der Asche”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Nach zwei eher mittelprächtigen Alben melden sich die Krefelder Fantasy Metaller wieder. Und was sie im Gepäck haben, darf sich bestes Album seit "Nightfall in Middle-Earth" nennen. Schon lange versprachen sie ihren Fans ein Klassik Album, das ist "At the Edge of Time" zwar wieder nicht geworden, doch spielen die Jungs bei manchem Song mit vielköpfigem Orchester auf. So gleich beim Opener "Sacred Worlds", den mancher wohl schon aus dem PC Spiel "Sacred 2" kannte, der hier aber, wie gesagt, mit Orchestereinlagen verfeinert wurde. Das kommt ungemein gut, denn die Symbiose aus klassischen Klängen und metallischer Härte funktioniert perfekt. Weniger auf klassisches setzt das folgende "Tanelorn (Into the Void)", das vor allem mächtig nach vorne geht, nur übertroffen von dem grandios guten "Ride into Obsession". Der "I am reborn" Teil ist ein Gänsehautgarant vor dem Herrn. Die obligatorischen ruhigen Klänge fehlen natürlich auch auf "At the Edge of Time" nicht, so macht "Curse My Name" den Anfang und "War of Thrones" geht sogar noch einen Schritt weiter, da es vorgründig pianogestützt ist. Beide gefallen als Ruhepunkt. Einen kleinen Tiefpunkt hat aber leider auch diese CD und zwar "Valkyries". Beginnt der Song zwar noch recht vielversprechend, so ist es im Refrain vorbei. Der ist zwar ebenso episch gestaltet, wie beinahe alle anderen des Albums (massive Chöre lassen grüßen), doch etwas zu fröhlich in Anbetracht der Thematik, und leicht nervig. Doch bis auf diesen Ausrutscher bieten Blind Guardian wieder einmal perfektionistisch eingespielten Fantasy Metal oberster Güteklasse, wie auch das abschließende "Wheel of Time" noch mal bestätigt, in dem abermals das Orchester zu hören ist. Wie schon bei "A Night at the Opera" gibt es in der Nummer massenhaft progressive Anteile, die sich hier aber um einiges besser vereinen. "At the Edge of Time" ist die Rückkehr der Deutschen zu "den Guten". Da freut man sich gleich noch mehr auf die anstehende Tour.

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50

04.08.2010

„Fantasy-Metal”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die richtige musikalische Untermalung für einen Fantasy-Leseabend. Das neue Epos der Krefelder eignet sich ideal als Begleitmusik für die entsprechende Lektüre. Die sehr gute und druckvolle Produktion und die hervorragenden, teils mittelalterlichen Kompositionen heben diese Band aus der Veröffentlichungsflut der seelenlosen Popularmusik heraus und werden dafür sorgen, dass sie in den Top 10 zu finden sein werden.
Trotz allem finde ich die 'Twilight...' von ihnen unerreicht.

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