Drei Jahre nach ihrem Erfolgs-Debüt „Schwarz uf Wiiss“ legt Fabienne Louves nach: Auf ihrem Zweitling „Fabulös“ präsentiert sie sich irgendwo zwischen bewährten Mundart-Schemen und vergöttertem Motown-Groove. Die Luzernerin präsentiert sich mal angriffslustig, mal verspielt, mal kokett, mal kuschelig. „Samschtig“ drückt mächtig auf die Tube; ein Floorfiller mit viel Sex-Appeal. „Sexy BMW“ erteilt, unterstützt von opulenten Bläsersätzen und deftigem Sax, all den Pimps eine Absage, die Autos wichtiger nehmen, als Frauen – und niemand rechnet so sexy mit Ex-Lovern ab, wie Fabienne Louves im charmanten „Bye bye bye“! Diese Frau weiss was sie will – und wen nicht! Wer nicht spurt, der kriegts zu spüren: „Hesch kei Erfahrig oder fählt dir de Muet?!“ fragt sie in „Du wottschs doch au“. Und wenn die dunkelhäutige Fabienne Louves „Rot-wiis“ anstimmt und eine wahre Hymne von einer Liebeserklärung an die Heimat zelebriert, dann ist Gänsehaut garantiert!