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11. Titel 11

Artikeldetails zu Asa

Kurzbeschreibung zu Asa

Dass Nigeria mehr bietet als Afrobeat, weiß jeder. Doch dass aus dem westafrikanischen Land einer der nächsten Stars des R&B kommt, ist ein kleines Wunder, das jetzt mit Asa (sprich: Aascha) wahr wird.
Auf ihrem Debüt kreiert die junge Frau einen coolen Sound aus Urban Soul, R&B und Folk, der uns an India.Arie und Erykah Badu erinnert. Die Texte dazu stehen in ihrem Engagement in der Tradition von Bob Marley und Marvin Gaye.
Geboren in Paris und aufgewachsen in Lagos findet Asa wegen ihrer tiefen Stimme zunächst wenig Anklang. Erst auf der Musikschule beginnt sich ihr Talent als Sängerin und Gitarristin zu entfalten, gleichzeitig entdeckt sie ihre Vorliebe für Künstlerinnen wie Erykah Badu, Lauryn Hill und Angélique Kidjo.
2004 nimmt der renommierte Produzent Cobhams Asuquo die nach Paris zurückgekehrte Sängerin unter seine Fittiche, Asa arbeitet zusammen mit Manu Dibango, Tony Allen und Les Nubians. Ihr Ruhm dringt bis in ihre Heimat, wo Asas „Jailer“ ein Radiohit wird. Mittlerweile supportet die junge Frau Stars wie John Legend, Snoop Dogg und Beyoncé.
Genau der richtige Zeitpunkt für ihr Debütalbum. „Asa“ verknüpft das Beste aus vielen Disziplinen, ist einprägsam, aber niemals glatt. Leichte Reggae-Einflüsse, geschickte Funk-Verweise und der dezente Einsatz von Streichern lassen Raum für Asas Stimme, die mit souligem Vibrato und widerborstiger Ironie im Zentrum von Ohrwürmern wie „360º“, „No One Knows“ und der ersten Single „Fire On The Mountain“ steht.
„Asa“ ist ein leichtfüßiges, stolzes und kraftgeladenes Debüt, wie man es so lange nicht gehört hat.

Beschreibung der Redaktion zu Asa

Nigeria ist bekannt als die Heimstatt des Afrobeats, jenes pumpend-schweißtreibenden Tanzes, den Fela Kutiund Nachfolger um die Welt getragen haben. Doch eine Tochter der Hauptstadt Lagos trifft uns dieser Tage mitganz anders gearteten Klängen, die wir nur als unerwartetes Wunder bezeichnen können. Der "kleine Falke" Asa(sprich: "aascha") hat ihn von Westafrika nach Paris hinübergetragen, um ihn nun der ganzen Welt zupräsentieren. Auf ihrem Debüt kreiert die junge Frau einen Sound, der uns an India.Arie und Erykah Baduerinnert, dabei mit seinem Engagement klar in der Tradition von Marley und Marvin steht. Und doch eine ganzeigene, starke Persönlichkeit reflektiert.Das Licht der Welt erblickt Asa in der Stadt des Lichts - doch da sie bereits mit zwei Jahren mit den Eltern nachNigeria übersiedelt, sind ihr keine Erinnerungen an Paris geblieben. Wenngleich die Seine-Metropole noch einebahnbrechende Bedeutung in ihrer Vita haben wird - dazu später mehr. Vorerst ist jedoch Lagos ihr Umfeld, einevibrierende, hochenergetische Megalopolis: Christentum und Islam existieren hier nebeneinander, afrikanischeTraditionen und die Werte des Westens, Armut und Wohlstand. In diesem kreativen Chaos wächst Asa alseinzige Schwester inmitten dreier Brüder heran - und inmitten der Plattensammlung ihres Daddys. Hier entdecktsie ihre ersten Heroen: Marvin Gaye, Fela Kuti und Bob Marley, Aretha Franklin und King Sunny Ade. Sie ist eineTagträumerin, flüchtet sich in ihre musikalische Welt, entdeckt sehr früh, dass ihre Bestimmung das Singen ist.Hürdenreich ist der Weg zur Verwirklichung ihrer Träume: Wenn von so vielen schwarzen Vokalistinnen gesagtwird, sie haben im Gospelfach begonnen, so trifft das auf Asa nicht zu. Kein Chor hat Interesse an ihrereigentümlichen, tiefen Stimme. Ein Licht am Horizont schenkt ihr die Mutter, die sie mit 12 auf eine der bestenMusikschulen des Landes schickt. Fünf Jahre lang beißt sich der Teenager durch die Ausbildung - und entwickelteine Vorliebe für die neuen Stars der Black Music: Erykah Badu, Lauryn Hill und Angélique Kidjo werden ihreneuen Orientierungsmarken. Als sie 18 wird, gelingt es ihr, durch Talentwettbewerbe im Radio auf sichaufmerksam zu machen, parallel dazu nimmt sie Gitarrenstunden. Produzenten werden hellhörig, wollen sie unterVertrag nehmen, doch für Asa - damals schon mit klaren Vorstellungen über ihren einzuschlagenden Pfad -stimmen die Bedingungen nicht.Erst als sie 2004 den blinden Musiker und Produzenten Cobhams Asuquo trifft, nehmen die Dinge Gestalt an.Asuquo ist einer der legendären Pultmeister des schwarzen Kontinents, wurde mit vielen Preisen von Nigeria bisSüdafrika dekoriert, unter anderem kürte man ihn bei den Nigerian Music Awards zum "Producer of the Decade".Mit ihm formt sie ihre musikalische Individualität: Songs auf Englisch und Yoruba entstehen, eine clevereVerklammerung von Pop und Soul, Klassik und Jazz. Und nun ist es wieder die Stadt der Lichter, die den letztenSchliff für diese Sprache geben soll: Asa kehrt dahin zurück, wo einst ihre Wiege stand, nach Paris. Dort schultsie sich in Kollaborationen mit Manu Dibango, Tony Allen und Les Nubians. Ihr Ruhm dringt zurück nach Afrika,wo ihre Komposition "Jailer" in die Radio-Rotation gelangt. MTV wählt sie als Botschafterin für Südafrika aus. Undschließlich steht die junge Frau als Opener für die erste Liga der Black Music auf den Brettern, für John Legend,Snoop Dogg und gar Beyoncé.Genau der richtige Zeitpunkt, um ihr Debütalbum in Angriff zu nehmen. Unter der Ägide von Cobhams Asuquoentstand ein bezwingendes Album, in dem sich das Beste aus vielen Disziplinen zu einer eleganten Klangspracheverknüpft, einprägsam, dabei trotzdem mit eckigen Twists und engagierten Zwischentönen. Asasaußergewöhnliche Stimme residiert im Zentrum, zuweilen mit luftig-leichter Ohrwurmbrise, mit souligem Vibrato inden inspirierten Phrasen, dann wieder mit feiner, widerborstiger Ironie.Das Setting offenbart viele Facetten: Einmal mit einem karibischen Reggae-Touch, dann leicht nostalgisch mitdezenter Funk-Orgel, schließlich mit angenehm fließender Textur dank Streichorchester. Und in den Reihen derprächtig eingespielten Studioband findet sich gar die unverwechselbare Flöte von Magic Malik. Die Lyrics sindnicht von Pappe: Da werden die Formen moderner Sklaverei angegangen oder eine von Ignoranz undGleichgültigkeit durchzogene Welt, dann erschallt eine rührende Ballade mit Widmung an die Friedenstaube undschließlich gar ein zärtliches Preislied für die Mutter. Ein derart natürliches, leichtfüßiges und doch stolzes undkraftgeladenes Debüt voller ‚Spirit' hat man in der Black Music in den letzten Jahren selten vernommen.

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10

05.11.2011

„Ohrwurm geht anders”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hannover
Das Album Asa ist für seine Musikrichtung nicht schlecht getroffen, aber dennoch nicht überzeugend.
Jeder Anfang eines Songs ist vielversprechend, kann aber den Bogen nicht halten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

27.01.2011

„Genial!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Scheibe ist spitzenklasse, da paßt wirklich alles!
Für einen ruhigen Abend zum Entspannen gibt es fast nichts besseres.

Ein sehr harmonisches, ruhiges, ein geniales Album.

Ich kann es nur weiter empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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