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Meds

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Tracklisting zu Meds

1. Meds 0
2. Infra-Red 0
3. Drag 0
4. Space Monkey 0
5. Follow The Cops Back Home 0
6. Post Blue 0
7. Because I Want You 0
8. Blind 0
9. Pierrot The Clown 0
10. Broken Promise 0
11. One Of A Kind 0
12. In The Cold Light Of Morning 0
13. Song To Say Goodbye 0

Artikeldetails zu Meds

  • Interpret Placebo
  • EAN0094635303520
  • Label Virgin
  • Veröffentlicht10.03.2006
  • Medium CD
  • GenreRock

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Beschreibung der Redaktion zu Meds

Placebo sind zweifelsohne eine der erfolgreichsten Bands aus demVereinigten Königreich! Ihr letztes Studio-Album "Sleeping WithGhosts" (2004) hielt sich in England über Wochen in den Top 10 undging weltweit 1,4 Millionen Mal über den Ladentisch (über 30'000 Malin der Schweiz). Nach der Single-Collection "Once More With Feeling"beglücken uns die Jungs um den charismatischen Frontmann BrianMolko im März mit ihrem fünften Longplayer "Meds". Das Albumwurde von Dimitri Tikovoi (Indochine) produziert, von Flood (U2,Depeche Mode, Smashing Pumpkins) abgemischt, und enthältGastauftritte von VV (The Kills) und Michael Stipe (REM).

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50

12.04.2008

„Addictive Meds”

von Thomas Zörner aus Lentia Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Das fünfte Album der Jungs aus dem Norden, steht wieder etwas mehr für Rock als für Progressive. Hier werden richtige Instrumente gespielt und nicht lediglich die Regler an Computern verstellt. Das steht Placebo außerordentlich gut, und gleich der namensgebende Opener "Meds" macht dies klar. Beginnt mit akkustischer Gitarre und ist doch keine Ballade sondern ein straighter Rocksong, der sich kontinuierlich steigert und am Ende fast aus allen Nähten platzt. Song Nummer Zwei ist die Single "Infra-Red". Ein relativ "typischer" Placebosong, falls man von so etwas überhaupt reden kann. Mit "Drag" tritt wieder die Rockattitüde des Albums in dern Vordergrund, wenn Molko und Co zum großen Refrain ansetzen gibt es kein halten mehr. Ein verdammt starker Song. Dies kann man auch getrost zum folgenden "Space Monkey" sagen, dass nun zum ersten Mal für die elektronische Seite der Band steht. Die schlägt sich auch in Brians Stimme nieder. Gänsehaut ist hier im Chrous ebenfalls garantiert. "Follow the Cops back Home" steht neben "Pierrot the Clown" und "In the cold Light of the Morning" für die Tracks die ich getrost skipe, da sie mir schlicht zu ruhig sind. Manchem mag dies gefallen, ich finde aber, dass die Songs mit mehr Power Placebo besser zu Gesicht stehen. So wie das groovende "Post Blue", eines der absoluten Highlights der Platte, dass ebenfalls stark elektronisch ist. "Because I want you" spielt in einer Klasse mit dem tollen "Drag", erinnert des Sounds wegen auch etwas an den früheren Song. "Broken Promise" ist nun mein persönliches zweites Highlight. Angestimmt wird das ganze mit fast gesprochenem Gesang. Sehr sachte fließt das ganze in des Hörers Ohr, bevor die Instrumente einsetzen und gerockt werden darf. Der zweistimmige Chrous ist wahnsinnig toll und unterstreicht noch einmal das Können der Jungs für Gänsehautrefrains. Hinausgeworfen wird man schlussendlich mit "A Song to say Good Bye", passender ging der Titel wohl kaum. Ein stark melancholisches Lied, das als Single veröffentlicht, mit einem kryptischen Video aufwartet.
Meds ist nicht nur eingefleischten Placbofans zu empfehlen, sondern auch solchen, die es erst werden wollen. Mit diesem Album dürfte es nicht schwer sein, solche zu gewinnen.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

02.03.2008

„rockt”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Von PLacebo habe ich bisher nur vereinzelte Lieder gehört. Was man eben so über das Radio mitbekommt. Und ich war immer begeistert. Seitdem ich dieses Album habe bin ich noch viel mehr begeistert und werde bestimmt noch die eine oder andere Scheibe von Placebo kaufen. Einfach gute Musik!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.07.2007

„Ich liebe dieses Album und die Stimme von Brian Molko sowieso”

von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen (KKaygin@gmx.de)
Super, was die drei Bandmitglieder von Placebo Brian Molko, Stefan Olsdal und Steve Hewitt mit dem fünften Album auf die Beine gestellt haben. Ein Album, was wieder mehr die Instrumente, wie Schlagzeug, Bass und Gitarre in den Vordergrund stellt und weniger elektronisch klingt, als andere Alben von Placebo. Wenn ich ehrlich bin, gibt es nur ein einziges Lied, wo ich noch keinen Zugang zu gefunden habe und das ist „One of a kind“. Besonders der Anfang des Liedes gefällt mir nicht.

Ansonsten merke ich, dass ich, je öfter ich das Album höre, umso süchtiger werde nach dem Gesang von Brian und den Gitarrenriffs von Brian und Stefan. Schon das erste Lied „Meds“ rockt kräftig und bildet einen super Anfang. „Space monkey“ mochte ich zuerst überhaupt nicht, weil es so düster klingt, aber nachdem ich es mehrmals gehört habe, habe ich angefangen, es zu lieben. Das gleiche gilt für „Post Blue“ und „Pierrot the clown“. Auch hier bin ich zuerst nicht so drauf abgefahren. „Follow the cops back home“ dagegen ist sehr eingängig, sowie absolut ruhig und chillig.

„Because I want you“ und „Blind“ sind meine absoluten Lieblingslieder auf dem Album, welche ich auch von Anfang an super fand und mir sofort ins Ohr gingen. Die Art, wie Brian Molko auf Blind singt, macht mich total kirre, so daß ich es immer wieder hören kann und immer noch nicht genug davon habe, obwohl ich es schon zig mal gehört habe. Ich liebe dieses Lied einfach. „Broken promise“ mit John Michael Stipe von REM ist erst beim genauen zweiten Hinhören ein Ohrwurm bei mir geworden. Die Stimmen von Michael und Brian klingen so gegensätzlich, dass sie sich irgendwie „krank“ anhören, wenn sie gemeinsam loslegen. Aber gerade das macht den Reiz des Liedes aus. Brian gibt hier stimmlich alles und gibt mit seinem Gesang genau das wieder, was man fühlt, wenn man sich in der beschriebenen Situation befindet. „Song to say goodbye“ als Schlußtitel ist ein absoluter Burner. Zählt ganz klar zu meinen Lieblingsliedern und haut nochmal so richtig schön rein.

Das Album ist absolut empfehlenswert, auch für Nicht-Placebo-Fans und macht süchtig nach mehr. Die fünf Sterne sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Ich würde in diesem Fall auch gerne 5 Sterne plus geben.

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