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Unsichtbar

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Artikeldetails zu Unsichtbar

AutorPaul Auster

Abbildungsvermerk 2010. 205 mm

  • ISBN-103-498-00081-0
  • ISBN-139783498000813
  • Verlag Rowohlt Verlag
  • ÜbersetzerWerner Schmitz
  • Einbandartgebunden
  • Seiten315
  • Veröffentlicht16.07.2010
  • Gewicht405g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelInvisible

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Rezensionen der Redaktion zu Unsichtbar

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 09.08.10
Paul Auster gehört zu den größten amerikanischen literarischen Schriftstellern unserer Zeit! Er hat schon solch begnadete Bestseller wie Die Brooklyn-Revue und Mann im Dunkel verfasst. Nun ist ihm ein Glanzstück gelungen, das viele seiner bisherigen Werke in den Schatten stellt. Bei Unsichtbar darf man sich nie sicher sein was passiert, Paul Auster spielt mit dem Leser. Er erzählt die Geschichte weit ab von bekannten Wegen und überrascht den Leser immer wieder. Er schildert die damalige Zeit, Ende der 1960er, mit Spotlights, ist dabei nie aufdringlich, vermittelt dem Leser genau die richtige Dosis Wissen, entfernt sich dabei nie von der eigentlichen Geschichte. Viele Literaten schweifen hier ellenlang ab, Auster tut es nicht. Wenn Alfred Hitchcock heute noch leben würde, würde er diesen Roman verfilmen wollen. Er erinnert an die starken Charakterstücke, wie Rebecca und Verdacht, aus dem zweiten Drittel der Schaffenszeit des Ausnahmeregisseurs.

Kurzbeschreibung zu Unsichtbar

Frühling 1967 in New York. Der zwanzigjährige Student Adam Walker trifft auf den enigmatischen Franzosen Rudolf Born und dessen stille, aber verführerische Freundin Margot. Schon bald sieht er sich verstrickt in eine eigentümliche Dreiecksgeschichte, die in einem traumatisierenden Akt der Gewalt gipfelt und sein Leben für immer verändern wird. Aus der Sicht dreier Erzähler, über einen Zeitraum von 40 Jahren, berichtet dieses kraftvolle Werk über den Zorn der Jugend, ungezügelte Lust und die gnadenlose Jagd nach Gerechtigkeit. Auster beweist sich wieder als einer der besten Autoren unserer Zeit.

Beschreibung der Redaktion zu Unsichtbar

Eine Amour fou New York / Paris – PAUL AUSTER spielt mit dem Schicksal Katz und Maus.



«UNSICHTBAR erzählt virtuos vom amerikanischen Sündenfall und dem traumatischen Frühling, der dem Summer of Love vorausging ... Austers bislang bestes und tiefstes Buch.» SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Portrait

Paul Auster:
Salman Rushdie, 1947 in Bombay geboren, studierte in Cambridge Geschichte. Mit seinem Roman «Mitternachtskinder» (1983) wurde er weltberühmt. Seine Bücher erhielten renommierte internationale Auszeichnungen und sind in über zwei dutzend Sprachen übersetzt worden. Zuletzt wurde ihm 1996 der Aristeion-Literaturpreis der EU für sein Gesamtwerk zuerkannt.
Werner Schmitz:
Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.

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50

23.01.2012

„Literarisches Spiel der Postmoderne – genialer neuer Roman von Paul Auster”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der junge Literaturstudent Adam Walker trifft auf einer Party den reichen Franzosen Rudolf Born. Dieser will Adam ohne triftigen Grund finanziell unterstützen und ihm Geld für eine Literaturzeitschrift geben. Adam wird bereits früh misstrauisch, was ihn aber nicht daran hindert mit Borns Freundin ein Verhältnis zu beginnen…
Soweit der Anfang einer faszinierenden Geschichte, die noch um vieles komplexer wird. „Unsichtbar“ wird zu einem Roman über Geld, Verbrechen, Moral, Verantwortung, Familie und Liebe. Vor allem aber macht Paul Auster seinem Name als postmoderner Autor alle Ehre und wechselt zwischen verschiedenen literarischen Genres (u.a. Briefroman, Tagebuchaufzeichnungen), Erzählstimmen und Perspektiven (Ich, Du, Er). Der Erzählfluss wird ständige unterbrochen, da Auster wie immer mit der Rolle des Autors, Herausgebers und Erzählers spielt, so dass es am Schluss mehr Fragen als Antworten gibt. Anspruchsvolle Leser und Fans der Postmoderne werden – wie ich – Paul Austers aktuellen Roman einfach genial finden.

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50

12.12.2010

„fesselnd und faszinierend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Adam Walker, smart,gutaussehend und hochsensibel, studiert an der Columbia University Literaturwissenschaften und möchte gern Dichter werden. Auf einer Party lernt er den Universitätsprofessor Rudolf Born, gebürtiger Schweizer und dessen Freundin Margot, eine Pariserin kennen. Man kommt ins Gespräch und am Ende der Nacht ist eine Idee geboren, an die man am Morgen nicht im geringsten geglaubt hätte... Wenn Sie dieses Buch beginnen zu lesen, vergessen Sie alles andere, was Sie gerade erledigen wollten! Ein großartiger, sog-artiger Erzählstil!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.10.2010

„Ein abgründiger Roman”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der passende Roman für die uns bevorstehenden tristen Regentage. Auster beherrscht es ausgesprochen gut eine Geschichte in der Geschichte zu erzählen, so das sich der Leser am Ende nicht mehr ganz so sicher ist, ob die Thematik des Romans fiktiv oder real ist.
Dazu ist das Ganze noch garniert mit dem ein oder anderem bitterbösen Charakter, welche
das Leben des unsicheren Ich- Erzählers kräftig ins Straucheln bringt.
Auster lässt seine Figuren tief in sich hineinblicken und erzeugt so eine höchst ambivalente Verkettung.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.10.2010

„Lesen, lesen und wieder lesen!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Unsichtbar von Paul Auster ist wie seine früheren Werke einzigartig. Für mich ist es eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

09.10.2010

„Für meine Schwester Anne”

von einer Kundin oder einem Kunden
...welche, so glaube ich zumindest, der größte Paul Auster-Fan weltweit ist.
Mein Wissen erstreckt sich nur auf die Werke "Smoke" und "Blue in the Face" von ihm.
Und nun kommt der Autor mit seinem bislang bestem und tiefesten Buch daher (schreibt die Süddeutsche Zeitung).
Adam Walker möchte Dichter werden und auf einer Party bietet ihm ein Franzose an, dass er ihm eine Literaturzeitschrift finanzieren würde. Was zuerst wie ein Scherz klingt, entpuppt sich später als Glaubhaft.
Nur auf wen und auf was sich Walker eingelassen, dass erfährter erst später, hoffentlich nicht zu spät.....

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30

02.10.2010

„Unvollendet”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Ich bin eigentlich Auster Fan und liebe fast alle seine Bücher. Obwohl es wie ein Auster Buch beginnt und der Wechsel der Erzählperspektiven toll
sind , enntäuscht das Buch . Er hätte viel mehr aus der Geschichte machen können, leider bleibt ihm die Luft aus und das Buch wirkt unvollendet. Bin nicht spießig , aber der Inzest errinnerte an Altherren Fantasien .. Schade !

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40

29.09.2010

„Guter Start, fades Ende”

von einer Kundin oder einem Kunden
Adam Walker ist Literaturstudent im New York der 1960er Jahre und hat ein hohes Ziel: er möchte Dichter werden. Tatsächlich lernt er auf einer Party den charismatischen Franzosen Rudolf Born kennen, der ihm die Finanzierung einer Literaturzeitschrift anbietet. Am selben Abend begegnet er auch dessen Geliebten Margot, die den introvertierten Adam sofort in ihren Bann zieht.

Doch bald schon lernt Adam eine andere Seite Borns kennen, denn dieser begeht vor seinen Augen einen kaltblütigen Mord..


So sehr mich das Buch auf den ersten 300 Seiten in seinen Bann gezogen hat, vom Ende war ich nicht überzeugt. Zu hastig schliesst Paul Auster sein Buch und hinterlässt so einen faden Nachgeschmack. Schade!

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40

31.08.2010

„Fantastisch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Rudolf Born ist ein Europäer, genau gesagt ist er ein Schweizer. Ein zweisprachiger Gastprofessor, ein Exot und Extremist. Er offeriert Adam (ein Literaturstudent an der New Yorker Columbia -Universität) ein Literaturmagazin zu entwerfen und zu leiten. Born finanziert alles und oben drauf offeriert dem Adam noch seine Geliebte dazu. Das alles kann Adam auf der Stelle haben. So sind die Regeln und das Spiel kann beginnen!
Bald kommt ein Mord und eine Erpressung dazu und der Roman verwandelt sich langsam in eine Spionagestory die von eine kleine Inzest Geschichte begleitet wird.
Adam einziges daheim ist seine Schwester. In ihren Armen findet er Ruhe und Frieden, später sogar noch viel mehr....
Bald schmeisst doch Adam alles hin. Er wird nie ein Schriftsteller. Erst auf dem Sterbebett bemüht er sich um ein "Literarisches Protokoll"... und dank dem erfahren wir wie es zwischen den beiden Männern zugegangen ist.
Unsichtbar ist ein schlaues und Grosses Buch.
Ich habe es genossen.
LESEN !

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50

29.08.2010

„Ein Spiel mit dem Teufel”

von einer Kundin oder einem Kunden
Auster lotet Grenzen aus und blickt tief in seelische Abgründe."Unsichtbar" ist sein intensivster, vieleicht sogar sein bester Roman- sehr lesenswert!

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30

29.08.2010

„unsichtbar”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es ist eine sehr faszinierende und wortstarke Erzählung die man hier geniessen darf.Der junge Student Adam Walker, literaturfest und neugierig, lernt den charismatischen Rudolf Born kennen, der ihm neue Wege und Möglichkeiten zu eröffnen scheint.Seine Freundin Margot übt eine unbekannt erotische Anziehung auf Adam aus.

Adam hat von nun an mit unerahnten zweiten Gesicht born`s und seiner " Liebe" für Margot zu kämpfen...

Jedoch wechselt nach der Hälfte der Geschichte der Erzählstil und die Perspektive,was zunächst ein wenig irritierend scheint, jedoch die Möglichkeit öffnet diese Geschichte über verschiedene Ebenen weiter zu entwickeln.

Wer erzählt nun wessen geschichte?

Man fühlt sich allen Personen angenehm vertraut, da Auster`s unauffällig variantenreicher Schreibstil fast schon vertraut und persönlich wirkt.

Viel Spass bei einer variantenreichen Geschichte, die sich bis zur letzten Seite ungeahnt entwickelt.

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50

29.08.2010

„Lesen!”

von justdic aus Köln
Ein klassischer Auster, intelligent, anspruchsvoll, verwinkelt, unterhaltsam, so mein Eindruck. Ich schätze Bücher die einem nach dem Lesen gedanklich weiterbeschäftigen - dieses Buch gehört dazu. Wer Auster kennt und mag, wird hier nicht enttäuscht!

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40

23.08.2010

„Meister der Verwirrung”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein typischer Auster? Nein, das ist dieser Roman nicht. Die erste Hälfte schon, aber dann beginnt ein völlig anderer Erzählstil, der mich zunächst verwirrte. Aber das ist dann doch wieder der typische Auster, der Meister der Verwirrung.
Lesen Sie selbst die Geschichte des Adam Walker im Jahre 1967 und wie sich die Wahrheit viele Jahrzehnte später anfühlt.

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50

21.08.2010

„Paul Auster in Bestform”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Der Zufall regiert wieder einmal in einer Geschichte von Paul Auster.
Die Lebensgeschichte von Adam Walker, der im Jahr 1967 eine schicksalhafte Begegnung mit Rudolf Born wird erzählt von Walker selbst, einem alten Sudienfreund und Celine, die damals in Paris so unglaublich ihn ihn verliebt war. Die abwechselnden Erzählperspektiven machen den Roman so spannend, immer wieder erhält man eine neue Sichtweise des Geschehenen, die Wahrheit verändert sich ständig. Die Figuren sind einem so vertraut als wären sie gute Freunde von uns und man wünscht sich, dieses Buch möge nie enden.

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40

15.08.2010

„Der Meister des Zufalls”

von einer Kundin oder einem Kunden
Paul Austers Romane leben vom Zufall. Auch "Unsichtbar" bildet hier keine Ausnahme. Eine zufällige Begegnung des Studenten Adam Walker mit dem Professor Rudolf Born verändert sein Leben. Adam Walker blickt Jahre später auf diese Zeit zurück und der Leser verfolgt überrascht und verwirrt die Wendungen, die diese Geschichte nimmt. Typisch Paul Auster eben!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die New York-Trilogie. rororo Taschenbücher, Band 12548 (9783499125485)

40

08.08.2010

„Intensiv und verwirrend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Stück für Stück setzt Auster ein Bild zusammen, das sich ständig verändert. Dinge, die man anfangs für gegeben nimmt, werden durch einen Perspektivwechsel in Frage gestellt.
Auf 316 Seiten passiert so viel, dass die komplexe Handlung locker für zwei Bücher reichen würde... Ein Buch über dessen Protagonisten und ihre Beweggründe man wunderbar diskutieren kann !

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30

07.08.2010

„Der wahre Auster bleibt unsichtbar”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als Auster-Fan ist sein neustes Werk für mich natürlich Pflichtlektüre. Allerdings zeigt sich auch mit seinem neusten Buch, dass seine früheren Werke die besten bleiben.
Ja, natürlich ist auch diese Geschichte unglaublich und verwirrend, bemerkenswert der Wechsel der Erzählerperspektive und der Handlung, aber so ganz mag er mich nicht überzeugen. Viel zu sehr bleibt er mir an der Oberfläche, viel zu sehr fehlt mir Tiefgang, er wirkt mir einfach zu durchschaubar. Eine gut konzipierte Geschichte, die das Genie Austers vermissen lässt!

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50

06.08.2010

„Fantastisch geschrieben!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Paul Auster habe ich lesen müssen, zu meiner Abschlussprüfung als Buchhändlerin. Da fand ich "Die Brooklyn-Revue" schon sagenhaft gut. Mit "Unsichtbar" setzte er noch einen darauf. Die Abgründe des Menschen werden auf eine sehr einnehmende Weise beschrieben, die einem beim Lesen nicht mehr los lässt. Gute Literatur, die spannend erzählt wird.

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50

20.07.2010

„Die Abgründe der menschlichen Seele”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Paul Auster erzählt in seinem Roman die Geschichte des jungen Mannes Adam Walker und meisterlich schildert er die Abgründe der menschlichen Seele. Der Roman gliedert sich in vier Teile:
Im ersten Teil des Buches kommt Adam Walker selbst zu Wort und schildert seine Erlebnisse im Jahre 1967 in New York.
Der zweite Teil wird erzählt, als ob ein guter Freund von Walker die ganze Geschichte schildern würde und spielt kurz nach den schicksalhaften Ereignissen, die diesem ­wiederfahren sind, bis kurz bevor dieser nach Paris reist.
Der dritte Teil erzählt die Erlebnisse von Walker in Paris.
Der vierte und letzte Teil sind die Tagebucheinträge der gealterten Cecile.

Paul Auster versteht es meisterlich, mit dem Leser zu spielen. Nie weis man genau, welche der geschilderten Ereignisse jetzt von Adam erfunden wurden und welche der Realität entsprechen. Die Sprache des Romanes fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Ich würde sogar sagen, das dieser Roman sein bisher bester ist. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich war hin und her gerissen zwischen Mitleid für Adam und den abschreckenden Ereignissen, die geschildert werden. Paul Austers Roman hat mich tief bewegt und ich kann ihm jedem nur empfehlen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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